Hallo! Willkommen auf dem neuen Server. Möglicherweise ist hier noch nicht alles ganz übertragen, aber das kommt alles noch!
Darum siehst du hier vielleicht auch noch nicht alle Beiträge und noch nicht alle Kommentare, ich werde jedoch so schnell als möglich alles auf den neusten Stand bringen!

abseits und nah am Alltag – vom Apple iPhone über Wetter bis zum Zürcherapfel

Archiv vom Monat März 2009

Reklamieren, nicht verschweigen

Montag, März 30th, 2009

hallo zusammen

dieser beitrag hat einen hintergrund, und zwar der, dass mir schon einiges passiert ist, wo ich sagen musste dass es richtig war, dort zu reklamieren. deutschlehrer würden jetzt reklamieren, dass es zum einen zu viele kommas hat (ich habs irgendwie nicht so mit denen) und zum anderen weil da alles klein geschrieben ist. alles nicht so schlimm, denn man kann es ja immer noch lesen, so hoffe ich.

teil a)


meine page, sowie auch alle subdomains (blog, we-source, etc.) waren heute zeitweise nur sehr langsam erreichbar und manchmal kam sogar eine “netzwerk-zeitüberschreitung”. das kanns nicht sein, habe ich mir gedacht und natürlich sofort dem support meines hosters geschrieben, worauf ich leider keine antwort bekam. naja, vielleicht liegt das auch daran, dass heute sonntag ist.
auf jeden fall habe ich denen darauf eine mail geschrieben und – ihr ahnt es bestimmt – leider keine antwort bekommen. eigentlich ist das gar nicht typisch für bighosting, der hoster, den ich sonst eigentlich nur weiterempfehlen konnte. auf jeden fall ist bis auf die standard-autoresponse nachricht nichts in meinem posteingang.

zum thema “was? server nicht erreichbar? schnell ne mail schreiben und den support belästigen” muss ich sagen, dass ich eigentlich genau das mache, was mich als ehrenamtlicher supporter bei bplaced.net (einem freehoster) nervt. kaum ist der server mal nicht erreichbar, trudeln schon x tickets ins supportsystem und alle wollen wissen, was den los sei. klar, mit einer standardantwort ist man diese tickets schnell los, aber meistens schreibe ich in solchen situationen eh für jeden eine neue antwort.
zum thema bplaced muss ich sagen, dass ich in letzter zeit viel zeit dafür “geopfert” habe. ich habe in den letzten 2 tagen über 200 tickets beantwortet und ich muss sagen, dass der ansturm auf bplaced ernorm ist. leider nehmen mit diesem ansturm auch die agb-verstösse zu. mehr zum thema bplaced werde ich jedoch später hier schreiben.

im moment läuft jedoch erfreulicherweise alles viel schneller und ziemlich stabil. woran das liegt, weiss ich nicht so genau – auf alle fälle läuft es wieder schneller. ich werde euch auf dem laufenden halten ;-)

teil b)

ja, dieses thema ist schon einige zeit nicht mehr hier in meinem blog gelandet, fand aber auch schon vorher immer wieder seinen platz. das thema “iPhone Headset”. Ich habe mich ja seinerzeit ziemlich mit dem originalheadset von apple rumgenervt, weil dieses schon nach kurzer zeit nicht mehr brauchbar war und ich deswegen immer nach wil in den swisscomshop gehen musste und das ganze immer ne schöne geschichte gab, weil die headsets dann meistens gleich alle weg waren. wens interessiert, einfach mal mit der im blog integrierten suche nach iPhone oder headset suchen.

dieses mal geht es jedoch nicht mehr um das original-headset, sondern um das inear-headset von sennheiser, das ich mir seinerzeit gekauft habe. irgendwie haben diese headsets etwas gegen mich, denn auch dieses headset will nun einfach nicht mehr funktionieren.

die folgende fehlerbeschreibung habe ich dem digitec-support gesendet:

Seit einiger Zeit funktioniert das Headset nicht mehr richtig. Wenn ich den Kopfhörer in die Buchse des iPhones einstecke, dann kommt nicht der ganze Soundumfang, d.h. irgendwie fehlt ein Teil. Z.B. war es einmal so, dass man via Lautsprecher oder mit anderen Kopfhörern eine eher tiefere Stimme und Backgroundmusik hörte. Schloss ich das Heaset an, kam nur ein Teil; etwas von der Musik hörte man, die Stimme gar nicht. Es hörte sich auch an, als ob die Soundqualität der Songs massiv schlecht wäre, was aber nicht der Fall ist, denn wenn man das iPhone z.B. an die Stereoanlage oder an einen anderen Kopfhörer hängt, klingt es einwandfrei. Was nun etwas komisch ist, ist dass wenn man den Kopfhörer langsam einsteckt und ihn noch nicht ganz eingesteckt hat, man den Sound einwandfrei hört, wie man ihn hören sollte. Steckt man das Teil noch ganz ein, ist das oben beschrieben Problem da (nicht ganzer Tonumfang, schlechte Soundqualität). Das Problem besteht erst seit letztem Montag (16.03.09) und seither funktionieren die Kopfhörer plötzlich nicht mehr richtig. Ich kann Ihnen aber versichern, mit den Kopfhörern sehr sorgsam umgegangen zu sein, denn mein Originalheadset vom Apple iPhone ging mir zu schnell kaputt. Darum wollte ich ein richtiges Headset und ich schaute, dass die Kabel nie geknickt wurden, ich sie nie irgendwie im Hosensack hatte oder sie irgendwie herumwarf (was ich normalerweise auch sonst nie mache, aber hier habe ich speziell darauf geschaut!).

Etwas weiteres ist mir noch aufgefallen beim Headset: Es besitzt ja einen Knopf und ein Mikrophon, welche man beide fürs iPhone nutzen kann. Es war jedoch schon beim Kauf so, dass der Knopf manchmal funktionierte, manchmal nicht. Wenn der Knopf nicht funktionierte, funktionierte auch das Mikrophon nicht. Manchmal funktionierte es dann beim erneuten Einstecken doch noch, aber vielfach passierte beim Knopfdruck erstmal gar nichts. Dieses “Problem”, das für mich nicht sehr schlimm ist, bestand jedoch schon seit dem Kauf.

die antwort darauf war, dass ich das teil zusammen mit der fehlerbeschreibung und der quittung entweder an digitec senden soll oder in einem shop vorbeibringen soll.

und genau das mache ich heute und schreibe dann natürlich, was dabei rauskam.

gruss,
michael eugster

MusicStar im Rückblick

Sonntag, März 29th, 2009

music star siegerin katharina screenshot
Ich dachte, dass ich das Finale heute irgendwie einfach nicht missen sollte und so habe ich nochmals bei MusicStar reingeschaut.

Rückblickend muss ich sagen, dass MusicStar zwar vom Klischee behaftet ist, bloss Kommerz zu sein und die MusicStar-Kandidaten nicht wirklich singen können. In dieser Show hatte ich jedoch den Eindruck, dass es doch einige Kandidaten gab, die singen können. Um da kurz ein paar Namen zu nennen: Michael Lascar, Raquel, Gioia.

Schlussendlich wurde dann jedoch nur eine MusicStar und jemand, das muss ich schon zugeben, den ich nicht dort erwartet hätte. Es handelt sich nicht etwa um die Favoritin Raquel, sondern um Katharina. Wäre es nach mir gegangen, hätte entweder Michael oder Raquel in dieser Finalsendung gewonnen – aber ich kann das nicht bewirken und es ist genau so eingetroffen, wie ich es befürchtet hatte.

Das Ausscheiden von Gioia war sehr überraschend – etwa so überraschend wie das Gewinnen von Katharina. Aber um die Einstein-Moderatorin mal in etwa zu zitieren: “…wie bei MusicStar, wo ja auch nicht zwingend der Beste gewählt wird.” Und so scheint es auch bei dieser Sendung gewesen zu sein. Katharina, die zwar eine beachtliche Leistung hinbrachte, gewann gegenüber der gesanglich höher liegenden Raquel schlussendlich das Rennen und Michael belegte, wie ich es mir schon gedacht habe den dritten Platz. In der Mitte der Sendung wurde zudem Florina “abgewählt”, was mich jedoch nicht besonders wunder, weil die andern Kandidaten in meinen Augen auf einem deutlich höheren Niveau sind.

Es ist also wieder einmal so, wie es anscheinend schon einmal war, und zwar im Jahr 2007, wo Fabienne Louves überraschend MusicStar wurde, das Publikum wählt am Schluss meistens den, den man nicht erwarten würde.

Fazit:

Die heutige Show war energiegeladen und sehr gute Leistungen wurden von allen erbracht, die meinen Respekt verdienen.
Florina bewies auch in dieser Show, dass es nicht immer nur schwarz und traurig sein muss, sondern zeigte auch ihre fröhlichere Seite wieder. Das hat sie dann zwar nicht weiter gebracht, aber im Vergleich zu den anderen Performances hat sie sich doch deutlich gebessert.
Michael hat in dieser Show eine solide Leistung gebracht und mit dem Song “I am yours” bewiesen, dass auch er die Jury überzeugen kann (mich überzeugte er schon vorher). Der dritte Platz ist mehr als verdient, ich hätte ihn gerne höher gesehen.
Raquel war auch in dieser Show mit vollem Temperament dabei und überzeugte mich, sowie die Jury einfach mit jedem Song aufs Neue. Dass Sie nicht den ersten Platz belegt hatte erstaunt mich sehr und zeigt mir einfach, dass das Schweizer Volk nicht nur auf die Gesangqualität achtet.
Aber auch Katharina überzeugte mit einer guten Leistung, obwohl ich persönlich jetzt Raquel gesanglich besser fand. Aber wie man sieht denkt das Schweizer Volk anders, bzw. das Volk hinter den Telefonen (schreibt man das so? :D) bzw. Handys.

Von meiner Seite: Herzlichen Glückwunsch, Katharina von Brienz – das Berner Oberland freut sich bestimmt ganz besonders über deinen Sieg und auch all deine anderen Fans!

Da wars für heute Abend, ihr werdet hier bald wieder mehr lesen – nicht mehr über MusicStar natürlich , denn das ist jetzt vorbei. Auf alle Fälle wird es auch in Zukunft wieder viele Beiträge geben – wenn es geht etwas mehr als in letzter Zeit.

Gruss,
Michael Eugster

Visitenkarten

Samstag, März 28th, 2009

Heute habe ich mein Geburtstagsgeschenk ausprobiert und einen ausführlichen Bericht darüber im Weekly Thema drüben auf meugster.net veröffentlicht.

Visitenkarten sind beliebt, das Drucken in einer Druckerei lohnt sich für Privatpersonen nicht wirklich, weil man grosse Mengen bestellen muss und viel bezahlt. Darum ist es für viele eine echte Alternative, seine Visitenkarten selber zu drucken. Eine Möglichkeit, dies zu tun, erhält man aus dem Hause Avery.
In diesem Bericht möchte ich gerne kurz auf die Software von Avery eingehen und auf die Visitenkarten, die man damit drucken kann.

Neugierig? Hier gehts lang.

Gruss,
Michael Eugster

trigami – so verdienen Blogger Taschengeld

Donnerstag, März 26th, 2009


Ich habe irgendwie durch die Weiten des Internets eine Seite gefunden, die mir die ideale Möglichkeit bietet, als Blogger auch noch etwas zu verdienen – ohne Layerwerbung oder solchen «Kack» – nein.

So beschreibt sich trigami auf der Homeseite:

Advertiser schreiben Kampagnen aus, um Marketing für innovative Produkte zu betreiben. Das macht nicht nur Spass, sondern bringt dank unserem Geschäftsmodell auch ein Honorar. Bewerben Sie sich für interessante Kampagnen und machen Sie mit!

Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und darum habe ich mich bei trigami angemeldet.

Nach der Anmeldung musste ich einige Details zu meinem Blog angeben und danach speichern (Tags und Kategorien zu Dingen, die man auf meinem Blog antrifft).
Schon am nächsten Tag hatte ich eine Ausschreibung in meinem Postfach, für die ich mich bewerben konnte. Dabei konnte man ein Honorar für den Auftrag vorschlagen. Trigami schlägt bereits ein durch einen Algorhythmus berechnetes Honorar vor, das man entweder übernehmen, überbieten oder unterbieten kann.
Die Ausschreibung zum Thema «TOTOgoal», für welche ich mich bewarb, wurde dann tatsächlich angenommen und den ersten Beitrag (Advertorial (= Produkt mal vorstellen, dass es existiert)) habe ich bereits für Trigami geschrieben.

Wie erkenne ich einen Beitrag im Auftrag von Trigami?
Die Besucher sollen schliesslich nicht getäuscht werden und darum wurde von Trigami auch eine Regel aufgestellt, die besagt, dass man jeden Beitrag am Anfang kennzeichnen muss:

Ich habe mich dann gefragt, ob so etwas überhaupt in einem Blog “vertretbar” ist. Denn schliesslich postet man so Beiträge, die man vielleicht sonst nicht gebracht hätte. Aber das Konzept von Trigami lässt sich zeigen. Denn der User kann bei Textreviews seine eigene Meinung schreiben, denn die redaktionelle Freiheit ist weiterhin gewährleistet. Solange der Text nicht schädigend oder beleidigend ist gegenüber dem Auftraggeber, kann man da alles hinschreiben – Kritik erlaubt und auch erwünscht! Denn durch die Kritik kann der Anbieter seine Produkte auch verbessern.

Das ist auch das, was mich an Trigami begeistert und das hat mich dazu bewegt, diesen Beitrag zu schreiben – ich kriege für diesen Beitrag kein Geld ;-).

Wenn euch das Ganze interessiert hat und ihr etwas Taschengeld verdienen wollt, dann schaut doch mal bei Trigami vorbei ; – )

Gruss,
Michael Eugster

next step: 16.

Donnerstag, März 26th, 2009

Ja, heute war es nun endlich auch so weit. Mit meinem 16. Geburstag beginnt nun ein neuer Abschnitt in meinem Leben, zumindest ist es ein kleiner Einschnitt. Mit dem Erreichen des 16. Lebensjahres ändert sich für mich in der Schweiz einiges. Zum einen darf ich nun legal Alkohol (bis zu einem bestimmten Prozentsatz) konsumieren, zum anderen wird für mich alles teurer. Eintrittspreise, Bahnbillet, etc. – alles kostet mich nun mehr.

Rückblickend muss ich sagen, habe ich in meinem Leben viele Dinge erreicht, die ich wollte, Ziele erreicht, die ich mir gesetzt habe. Aber ich habe mein Leben noch vor mir und ich möchte noch viel mehr erreichen. Klar, Schüler bleiben will ich nicht, als erstes mal will ich die Kantonsschule (Wil, Schwerpunktfach: Wirtschaft und Recht) abschliessen. Bis dahin geht es jedoch noch eine Weile, denn ich bin «erst» im zweiten Jahr.
Was danach kommt, weiss ich auch noch nicht so genau – auf jeden Fall würde mich etwas in Richtung Wirtschaft und Informatik interessieren. Informatik alleine will ich nicht, denn der wirtschaftliche Aspekt interessiert mich genauso. Ich könnte es mir gut vorstellen irgendwie in einer Firma zu arbeiten, die viel mit Internet zu tun hat (E-Business, oder auch etwas Richtung Journalist mit Informatik-Aspekten). Mein Traum wäre es natürlich vom Webdesign leben zu können – das stellt bei mir momentan jedoch erst eine «Taschengeldverbesserung» dar.

Auch möchte ich hier noch danke sagen – danke an alle Kollegen, Freunde, Bekannte, Verwandte, meine Familie – danke für die ganze Unterstützung all die Jahre! Danke auch an einige Blogger, die mir den Einstieg in die Blogosphäre erleichert haben (wer das ist? mal im Blogroll durchklicken).

Zum Schluss habe ich noch etwas in meinen Fotos rumgekramt und eine kleine… ähm Timeline erstellt. Links ist logischerweise das älteste Pic (Mai 08), das andere war vor dem Haarschnitt und das letzte nach dem Haarschnitt (Februar 09)

Gruss,
Michael Eugster