Hallo! Willkommen auf dem neuen Server. Möglicherweise ist hier noch nicht alles ganz übertragen, aber das kommt alles noch!
Darum siehst du hier vielleicht auch noch nicht alle Beiträge und noch nicht alle Kommentare, ich werde jedoch so schnell als möglich alles auf den neusten Stand bringen!

abseits und nah am Alltag – vom Apple iPhone über Wetter bis zum Zürcherapfel

Archiv vom Monat Juni 2009

Endlich online.

Dienstag, Juni 30th, 2009

Vor fünf Tagen war es endlich soweit und ich konnte die neue Homepage des Open Air Zuzwil online stellen. Es hat länger gedauert als geplant, manchmal ging es etwas harzig. Nachdem aber diese Anfangsschwierigkeiten überstanden waren, ging alles ruckzack und bald waren alle Informationen da und darauf gings dann schon online.

Mit dem Ergebnis bin ich eigentlich sehr zufrieden, es ist mal eine etwas andere Homepage und ich denke, es hat trotzdem einfach noch meinen Touch.

Für alle, die an diesem Wochenende noch nichts vor haben, merkt euch das Datum schon mal: 22.08.09 und 23.08.09, der Eintritt ist gratis und es wird bestimmt ein cooles Weekend.

Also, nochmals der Link: openair-zuzwil.ch, über einen Gästebucheintrag freuen wir uns immer ;-).

Gruss,
Michael Eugster

Ich hasse Montage

Montag, Juni 29th, 2009

Da kann Jeremy gut lachen. Er hat am jeweils am Montag frei und kann sich über unser Gejammer freuen, das kommt, wenn das Weekend wieder vorüber ist.
Ich zitiere jetzt einfach mal kurz:

So, nun muss ich aber raus gehen und die Sonne geniessen. Schliesslich ist Montag und alle sind am arbeiten *duck*.

Heute war wieder einmal ein Tag, wie jeder andere Montag. Am Morgen kam ich kaum zum Bett raus, musste mein Morgenessen zum Teil selber zubereiten, weil sich meine Mutter vielfach entscheidet, dass ich das selber machen soll.
Kaum mit dem Essen begonnen, ist es auch schon wieder Zeit, zu gehen. Mit dem Bike zum Bahnhof, man schafft den Zug zwar locker, aber stresst trotzdem.

Mit guter Musik in den Ohren (= Kopfhörer ;D) gehts Richtung Wil und langsam wird man mehr müde. Die Schule beginnt gleich mit einem Englisch – Vortrag und man denkt einfach nur «Ich hasse Montage». Bald ist dann auch Mittag und man isst das, was man dort «Essen» nennt.
Der Nachmittag geht so weiter, wie der Morgen begonnen hat. Man wird noch mehr müde und hat Kopfschmerzen.

Zu guter Letzt fragt man sich, als Leser, wie man es schafft, von «ich» zu «man» zu kommen und alles zu verallgemeinern. In Deutsch hätte das wohl einen fetten Abzug gegeben. Nun schmunzelt man vielleicht als Leser, vielleicht denkt man auch wieder einmal, was denn der wieder für Sch… schreibt, wenn er am Abend etwas erschöpft vom Tag kommt.

Auf jeden Fall war der Tag natürlich erst nach einer quälend langweiligen Biologiestunde vorüber und es ging nach einem ungesunden Gipfel mit ungesunder Schokolade und ungesundem Sprite zum Zug, kaputt, wenigstens ist es warm und es regnet nicht.

Der erfreuliche Teil beginnt, denn die Schule war nun mal vorüber. Etwas Zurücklehnen tat so richtig gut.

Schon bald hiess es dann aber für mich «ab aufs Bike», denn das Judo-Training rief mich. Es war brutal heiss und streng, aber irgendwie tat es einfach gut, denn es rundete den Tag gut ab.
Müde vom Tag, aber glücklich ging es «berghügelauf» und unter eine kühle Dusche. Der Tag war eigentlich gar nicht so, wie er begann.

Gute Nacht und eine schöne Woche!

Neeeein!

Sonntag, Juni 28th, 2009

Wo sind sie nur hin??

Die verrückte Welt

Sonntag, Juni 28th, 2009


So, diesmal muss ich den Beitrag auf Schweizerdeutsch schreiben, es passts sonst einfach nicht ganz =).

Mengmol denki scho, was mit es paarne Lüt lauft. Es isch scho e wili her, aber irgendwie mueni das jetzt no eimol füre hole. Am 27. Janur het mir plötzlich öppert es SMS gschribe. Ich zitier jetzt eifach mol de Inhalt.

«Ehij höbschi
wege morn ech chan glaub ned cho weli noni s geld ufem konto han! Abr es anders mol ok? schlof süess ly»

«Ehij was machsch so!? Han ebe z vel sms»

Nochträglich denki, dasi eifach öppis anders hett sölle zruggschribe und mi het müese amüsiere. Wie au immer, ich hann halt eifach mol ganz easy zrugg gschribe:

«wer bisch du..? han dini nr ned..»

Tja und – di hütig jugend halt – wa schribt er mir zrugg (name mol zensiert):

«De n*** de vo netlog nd msn nd sow….»

Tja, so trifft mer die zuekünftig Liebi. Me schribt uf Netlog en Kommentar im Sinn vo “Bisch di Schönscht, gsehsch echt super us blabla bla, ich lieb dich bla bla.” Irgendwenn hett mer d Handynummere und wött sich treffe.

Mini Meinig zu dem isch eigentlich eifach, dasi das lächerlich find. Wer im Lebe nümm cha lüt kennelerne ohni die Person vorher im Internet gfunde z ha, de macht eifach öppis falsch und luegt vor allem ufs Üssere.

Aber zum Glück gits au no die andere Mensche wo ganz normal sind, aber über die chammer halt ned so easy blogge, wills halt.. normal sind.

I dem Sinn wünschi eu no en schöne Sunntig ;-)

Gruess,
Michael Eugster

Das war meine Woche

Sonntag, Juni 28th, 2009


Angefangen hat die Woche mit dem Musiklager, das echt Spass gemacht hat. Mehr dazu könnt ihr im Beitrag hier lesen. Wie man auch lesen konnte, wurde meine Hand in der BU und vor Allem im Musiklager recht strapaziert. Sie war ziemlich angeschwollen und jetzt sieht sie im Vergleich zu vorher schon wieder richtig gut aus, wobei das hier etwas relativ ist. Darum bitte nur kurz anschauen :D
Hand

Das Musiklager ging ja, wie im verlinkten Beitrag geschrieben, bis Dienstag. Am nächsten Tag hatte ich zu meiner Freude wenig Schule. Zwei Lektionen Wirtschaft, eine Lektion Geografie und danach eine zweistündige Probe für den Maturaball.

Am Nachmittag begann die Probe für die Serenade des Musiklagers (die wegen unsicheren Wetter drinnen stattfand) dann um 13.00 (Chor) und um 15.00 gabs die Hauptprobe. Ich dachte, dass ich da locker noch kurz nach Hause gehen könnte (umziehen, duschen,…), denn das Einsingen fürs Konzert war erst um 19.00. Aber an diesem Abend merkte ich, dass man es organisatorisch auch hinbringen kann, eine solche Probe so richtig in die Länge zu ziehen. Um es war schon fast (oder ganz?) 18.00 Uhr, als wir fertig waren. Nach Hause fahren (Zug) war leider nicht mehr möglich.

Tja, zum Glück hat man einen Kollegen, der einem etwas kleines zu Essen mitbringt und so war ein Teil des Abends wieder gerettet. Um 19.00 Uhr begannen wir dann auch mit dem Einsingen und ich entschied mich spontan bei einem Lied am Anfang mitzusingen, das ich eigentlich gar nicht geübt hatte im Musiklager.

Dann war es schon so weit und ich war in den letzten zehn Minuten wie immer extrem nervös, aber es klappte alles wie gewollt und geplant. Ein sehr abwechslungsreicher Abend mit verschiedensten “Musiksorten” begann. Von Musik im «Hippie-Style» über Orchester, Bigband bis hin zu Chor, Band, und natürlich das Djembeensemble – alles war vertreten und versprach uns zum einen genug Nervosität, aber auch gute Stimmung und Musik.

Den Schluss des Abends durften wir mit dem Djembe-Ensemble krönen. Ich war eigentlich mit einem Mikrofon verstärkt, was mir aber nicht viel brachte, um gegen die zwanzig anderen Djembes anzukommen. Vor allem bei meinem Solo musste ich unglaublich fest schlagen und auch sonst gab ich an diesem Abend einfach alles. Meine Hand war noch nie so rot, heiss und geschwollen, aber die Erfahrung war unglaublich toll. Nicht nur die Erfahrung, sondern auch das Feedback der Zuhörer war unglaublich toll. Man merkte einfach, wie sich die Leute von den traditionellen Rhythmen mitreissen liessen. So viele lachende Gesichter sieht man einfach gerne! Der Abend war sowohl musikalisch als auch emotional einfach ein tolles Erlebnis.

Der Abend wurde, nachdem alles weggeräumt war noch mit einem kühlen Bier abgeschlossen und danach gingen alle ihre Wege… in Richtung eines weichen Bettes, das wir wohl alle benötigten.

So ging es gemütlich dem Donnerstag entgegen, der dann auch schon schnell vorbei war, denn am Nachmittag hatte ich keine Schule. Update: Mein Gott, wie kann ich vergessen, dass der Tag gar nicht normal war? An diesem Tag hatten wir unserern Sporttag. Es war so, dass man aus vielen verschiedenen Dingen sein Programm zusammenstellen konnte. So spielte ich am Morgen mit Kollegen Volleyball und vergnügte mich dann am Nachmittag in Winterthur mit meinem ersten Mal Kartfahren. Das ging viel zu schnell vorbei, aber es machte wirklich echt Spass! Die Gelegenheit passte gerade, denn ich musste noch etwas im Digitec von Winterthur abholen, was ich dann auch machte. Mehr dazu aber hier.
Schlussendlich war ich ziemlich müde und ging ausnahmsweise mal (etwas) früher pennen.

Der Freitag war dann auch super, weil ich ausschlafen konnte und keine Schule hatte. Ich machte mal einfach einen Tag lang nichts und am Abend stellte ich das Weekly Magazin zusammen. Viel Schlafen ist mir in dieser Woche jedoch trotzdem ein Fremdwort, denn meistens ging ich dann einfach spät pennen, wenn ich ausschlafen konnte. Durchschnittlich zwischen 5-6.5h Schlaf hatte ich diese Woche, was sich nun auch bemerkbar macht.

Am Samstag war ich dann auch (zu) viel mit meiner Homepage beschäftigt. Ich schrieb mein Weekly Thema und stellte noch das Weekly Magazin online.
Am Abend gings dann in Richtung Vergüngen, bzw. Wil. Dort fand das kantonale Sauffest Turnfest statt. Nach einigen Stunden Party, dem einen oder anderen Getränk und einer Portion mit chinesischem Food war das dann aber auch schon vorbei. Die Stimmung war eigentlich ganz in Ordnung und es liess sich gut feiern. Wie das bei mir so ist, hat es dann natürlich zu regnen begonnen, als ich auf den Zug musste. Der Regen war überraschenderweise eigentlich ganz erfrischend und tat nach der heissen Partyluft echt mal gut.

Es hat mich eigentlich erstaunt, dass trotz Open Air St. Gallen, das ja am gleichen Weekend stattfand, noch so viele Leute da waren.
Whatever, ich fands cool und habe mich entschlossen nächstes Jahr an ein Open Air zu gehen :D

Gruss,
Michael Eugster