Hallo! Willkommen auf dem neuen Server. Möglicherweise ist hier noch nicht alles ganz übertragen, aber das kommt alles noch!
Darum siehst du hier vielleicht auch noch nicht alle Beiträge und noch nicht alle Kommentare, ich werde jedoch so schnell als möglich alles auf den neusten Stand bringen!

abseits und nah am Alltag – vom Apple iPhone über Wetter bis zum Zürcherapfel

Archiv vom Monat Oktober, 2009

Aus einer anderen Perspektive: Sustenwasser

Samstag, Oktober 31st, 2009

Sustenwasser

Wieder einmal möchte ich euch gerne ein Bild aus meiner Serie «Aus einer anderen Perspektive» zeigen. Dieses Bild trägt den Titel Sustenwasser, da man hier fliessendes Wasser sieht, das man betrachten kann, wenn man dem alten Sustenweg entlang Richtung Gadmen wandert. Bei diesem Bild habe ich nur wenig Photoshop-Magic angewendet, es ist noch fast so, wie es am Anfang war.

Gruss,
Michael

Und noch so ganz am Rande: Happy Halloween!

Es kommen schlimme Zeiten auf uns zu!

Freitag, Oktober 30th, 2009

Das zeigen uns auch die folgenden Videoausschnitte vom BaG:

Auch dieser Spot ist angsteinflössend:

Und es ist kein Witz. Dankeschön,
Michael

[Wordpress] Tune your Editor

Donnerstag, Oktober 29th, 2009


Wordpress liefert standardmässig einen Editor mit, der es dem User ermöglicht, die Artikel schnell und einfach zu gestalten. Damit die Sache aber nicht zu kompliziert wird, wurde der Editor auch dementsprechend abgespeckt und so fehlten dem WYSIWYG-Editor einige Funktionen, die ich selber als nötig erachte. Ich habe mich so schon ein paar mal genervt, dass man zum Beispiel beim Editor nicht einmal Tabellen erstellen und einfach bearbeiten (per Klick Spalten / Zeilen hinzufügen, etc.) kann. Aus diesem Grund habe ich mich auch auf die Suche gemacht und Google, als auch die Wordpress-Datenbank ausgekitzelt. Dabei bin ich natürlich auch fündig geworden, ansonsten hätte ich diesen Beitrag ja nicht verfassen müssen.

Das edle Plugin, das euren TinyMCE-Editor, der von Wordpress standardmässig verkleinert wurde, mit weiteren Funktionen beschmückt, heisst simpel und einfach «TinyMCE Advanced».

Das Plugin integriert sich in den Einstellungen und diese wiederum integrieren nahtlos Funktionen im Editor. So kann man also unter Einstellungen -> TinyMCE Advanced per Drag & Drop ganz einfach die zusätzlichen Bedienelemente von unten nach oben verschieben (also dem Editor hinzufügen) und auch so ordnen, wie man das gerne selber möchte. Hier ein kleines Screenshot:

Man sieht hier unten in der Box verschiedene Dinge, die man nach oben auf eine der vier Linien verschieben kann. Daraus schliesst ihr jetzt vielleicht, dass der Editor bis zu vier Linien erhält und damit steht ihr absolut richtig. Man kann auch Abstände einfügen und so seine eigene Ordnung in die Bedienungselemente des Editors bringen.

Wer sich also auch schon wegen des geschmälterten Funktionumfanges des integrierten Editors geärgert hat, der kann sich durch dieses Plugin das manuelle schreiben von HTML-Code sparen und sich über weitere Funktionen freuen.

Die Installation.

Nichts einfacher als das. Entweder man installiert das Plugin gleich im Wordpress-Dashboard auf dem eigenen Blog (indem man nach “TinyMCE Advanced” sucht und auf installieren klickt – funktioniert aber nicht bei allen Webhostern wegen tlw. deaktivierten Funktionen!) oder man geht auf die Pluginwebsite im Wordpress-Verzeichnis, klickt auf Download, entpackt die ZIP-Datei auf dem PC, lädt den Ordner “tinymce-advanced” dann in den Ordner /wp-content/plugins hoch. Nun muss man das Plugin nur noch unter Plugins aktivieren und schon ist es aktiv.

Die Verwendung.

Nichts einfacher als das (wir erinnern uns an die Bemerkung bei der Installation). Wie oben schon geschrieben geht man einfach auf Einstellungen -> TinyMCE Advanced und bewegt dort die gewünschten Felder, bzw. Schaltflächen per Drag & Drop an den Platz, den man wünscht. Anschliessend klickt man auf Save Changes und ist glücklich, denn der Editor hat sich verändert!

Bemerkenswert.

Ein Problem, das bei Bloggern bekannt ist. Wenn man sich da die Diskussionen anschaut und sieht, wie man das Problem löst, muss man fast zwingend grinsen. Aber zuerst einmal das Problem:

Man möchte einige Absätze Abstand einfügen. Der nette Editor denkt sich aber «Nein danke, daraus machen wir jetzt einfach einen Absatz und nicht 2 (oder 10, oder 20,…).» Genau dieses Absatz-Problem kann man mit diesem Plugin auch beheben.

Stop removing the <p> and <br /> tags when saving and show them in the HTML editor

Wenn man diese Option aktiviert, kann man ab sofort so viele Absätze einfügen wie man will. Lösungen, wie weisse Punkte auf jeden Absatz setzen, damit Wordpress da einen Inhalt zu sehen meint, sind damit nicht mehr nötig. Transparente GIFs auch nicht. ;-)

Wer auch mal gerne mit der Maus arbeitet, der wird das Kontext-Menü zu schätzen wissen. Aktiviert man die gleichnamige Option in den Einstellungen, kann man per Rechtsklick Bilder einfügen, den gerade markierten Text mit einem Link versehen, die Ausrichtung des Absatzes ändern, etc.

Zum Schluss.

Das Plugin bereichert den Editor, vereinfacht die Verwendung und behebt die kleinen Dinge, die man gerne möchte. Für jeden Blogger interessant, darum hier nochmals der Link der Pluginseite. Btw.: Saubere Arbeit, Andrew Ozz! Herzlichen Dank!

Gruss,
Michael

Wirtschaftskrise? Unfreundlichkeit? Nichts da!

Dienstag, Oktober 27th, 2009

Man könnte diesem Beitrag auch den Titel “Mitagessen und Geld sparen” geben. Und um das Ganze mit einem schönen Bild noch etwas zu unterstreichen, bitte:

Bild gefunden auf pixelio, geschossen und hochgeladen von Siegfried Fries

Nein, ich schreibe heute nicht über Wasser und Brot oder solches Zeug, sondern etwas ganz anderes. Aber lasst mich anders beginnen.

Nun, es gibt sie also doch noch. Die komischen, aber freundlichen Leute, die einem das Leben durch gewisse Situationen versüssen und den Gesprächsstoff für den Mittagstisch gleich mit dem Mitagessen serviert. Aber schön der Reihe nach.

Es ist Freitag, so um 12.00 Uhr, also Zeit für ein Mitagessen. Natürlich hatte ich wieder einmal Hunger und suchte mir in unserer Mensa etwas aus, wonach ich gerade Lust hatte und auch etwas, das meinen Geldbeutel nicht besonders belasten sollte. Ich entschied mich also für irgendwelche Nudeln mit einer Sauce. Schon ziemlich bald stehe ich also bei der Kasse. Der Teller wird gewogen, der Preis steht an der Anzeige. Und plötzlich kommt mein Wohltäter des Tages und legt seine Karte auf den Leser und bezahlt damit meinen Betrag. Ziemlich überrascht über diese Aktion bin ich erstmal kurz verwirrt und die Kassierin genauso: «Willst du das jetzt für ihn bezahlen?», fragt sie mehr aus Blödsinn. Dieser antwortete prompt: «Hmm.. Ja.» Sie dachte es sein ein Scherz, buchte die Sache zurück und irgendwie waren alle zusammen etwas verwirrt… Schlussendlich sagte dieser dann doch wirklich: «Ähm, ich dachte, ich zahle es ihm?» (wohl auch etwas verwirrt durch die Komplikationen an der Kasse). Es wurde also doch abgebucht und alle waren glücklich (hoffentlich). Ich ging also mit einem Gratis-Mitagessen an meinen Platz und schon surrten einige Gedanken durch meinen Kopf. Zum einen kann man so was natürlich wunderbar verbloggen und zum anderen musste ich dies natürlich gleich mal den anderen erzählen.

Ich glaube, er wollte mir einfach mal zeigen, dass die Wirtschaftskrise doch nicht so schlimm ist und es immer noch freundliche Leute auf dieser Welt gibt. So etwas sollte mir öfters mal passieren :). Ein Punkt, der die Sache noch besser macht, ist dass ich diesen Jungen gar nicht kannte. Wer spendiert heute schon einfach jemanden ein Mittagessen, den er bis jetzt vielleicht mal kurz durch die Gänge gehen gesehen hat? Ich glaube, fast niemand würde das einfach machen, auch wenn der Betrag nur wenige Franken gross ist.

Das Leben kann schon verrückt sein =).

Gruss,
Michael

Wieder einmal: Witzige Spammails

Montag, Oktober 26th, 2009

Das Leben ist schön. Und es ist nicht das erste Mal, dass man mir etwas schenken will. Deshalb habe ich mir heute gedacht, wieder einmal ein solches Mail hier zu veröffentlichen.

Lieber Freund,

Ich vermute das diese E-Mail eine Ьberraschung fьr Sie sein wird, aber es ist wahr.Ich bin bei einer routinen Ьberprьfung in meiner Bank (Chartered Bank von Sьd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoЯen, was nicht in anspruch genommen worden ist, wo derzeit $14.300,000(

vierzehnmillionendreihundert US Dollar) gutgeschrieben sind.

Dieses Konto gehцrte Herrn Christian Eich, der ein Kunde in unsere Bank war,der leider verstorben ist.Damit es mir mцglich ist dieses Geld $14.300,000 inanspruch zunehmen,benцtige ich die zusammenarbeit eines Auslдndischen Partner wie Sie, der mir die erforderliche Hilfe geben kann fьr diese Inanspruchnahme.

Bitte Lesen: *rausgenommen*
Ihr Anteil wдre 30% von der totalen Gange, wдhrend die restlichen 70% ist fьr mich und meine Kollegen.Wenn Sie interessiert sind, kцnnen Sie mir bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details zukommen lassen kann.
Bitte, Sie mьssen diese Transaktion sehr vertraьlich behandeln weil die Transaktion einer DEAL ist.

Mit freundlichen GrьЯen
Dr. Luka Simbalu

Wer will also etwas dazuverdienen? :D Einfach melden, dann gebe ich euch seine Emailadresse!

Gruss,
Michael