Hallo! Willkommen auf dem neuen Server. Möglicherweise ist hier noch nicht alles ganz übertragen, aber das kommt alles noch!
Darum siehst du hier vielleicht auch noch nicht alle Beiträge und noch nicht alle Kommentare, ich werde jedoch so schnell als möglich alles auf den neusten Stand bringen!

abseits und nah am Alltag – vom Apple iPhone über Wetter bis zum Zürcherapfel

Archiv vom Monat Januar, 2010

Les Dangereux

Sonntag, Januar 31st, 2010

Es ist wieder einmal Sonntag und was wäre ein Sonntag für ein Sonntag, wenn man sich da nicht etwas entspannen könnte. Wenn man einfach mal kurz zurücklehnen könnte und etwas geniessen könnte, wäre ein Sonntag doch schon ein besserer Sonntag, oder etwas nicht?

Doch heute möchte ich nicht über die Liebe philosophieren, Lebensweisheiten in Worte fassen, meine Erlebnisse mit Buchstaben beschreiben oder einen Artikel über das Thema «Adobe vs. Apple oder Flash auf dem iPad» schreiben. Nein, heute möchte ich euch einfach nur einen tollen Animationsfilm zeigen.

Wir haben es im Leben ja schon etwas leichter als der Ninja im Film. Aber schaut ihn euch selbst an und lasst euch von den tollen Animationen beeindrucken, lehnt zurück und geniesst die wenigen Minuten dieses originellen Films.

Gruss,
Michael

P.S.: Auf Vimeo könnt ihr euch das ganze auch noch in HD-Qualität reinziehen!

P.P.S.: Ihr müsst das Wort «Sonntag» im ersten Abschnitt nicht zählen. ;)

(entdeckt bei robocode)

iPad – Das Gerät, das die Welt nicht braucht und trotzdem kauft

Freitag, Januar 29th, 2010

Und da ist es nun also, das iPad. Vorher viele Gerüchte um Namen, Design und dergleichen, nun haben sich diese Gerüchte wirklich bewahrheitet und Apple hat gestern Abend (naja, in San Francisco wohl eher gestern Nachmittag) ihr neues Tablet mit Touchscreen vorgestellt. Ihr habt wohl bestimmt schon davon gehört und ich möchte nur kurz auf die Hardware selber eingehen, denn Zahlen sind nicht immer besonders attraktiv.

Hardware

Das Gerät besitzt einen 9.7″-Multitouchscreen, was soviel heisst, wie dass man mehrere Finger für die Gesten verwenden kann. Das (der?) iPad wird in 6 verschiedenen Versionen ausgeliefert: Jeweils mit 16GB, 32GB oder 64GB Flash-Speicher. Von jedem Gerät gibt es dann noch eine Version mit 3G (Internet übers Mobilfunknetz) und WLAN (Wi-Fi) oder nur mit WLAN-Zugriff. Wie man es sich vom iPhone gewohnt ist beinhaltet das Gerät einen «Kippsensor», der alle möglichen Bewegungen registriert und somit Homepages in den horizontalen oder vertikalen Modus drehen kann oder als Steuerung bei einem Game verwendet werden kann. Verbaut ist ein 1GHz-Prozessor. Der Akku prahlt mit sagenhaften 10 Stunden Laufzeit, aufgeladen wird dieser wie beim iPhone über das Dock-Connector-Kabel via USB (angeschlossen an einen stromliefernden Anschluss, wie z.B. beim MacBook oder sonstigen Notbooks, PCs, Netbooks oder natürlich den «Power-Adapter» von Apple). Ansonsten hat das Teil noch Lautsprecher, Mikrofon, Kopfhöreranschlüsse, jedoch kein USB-Anschluss!

Das wärs also von der Hardware her gesehen. Mehr kann man auf der Apple-iPad-Seite sehen.

Software

Auf dem iPad läuft eine abgwandelte, neue Version des iPhone OS – kein Mac OS! Zusätzlich dazugekommen ist der iBook-Store, worüber man später diverse eBooks kaufen kann. Natürlich sind bisherige Programme, wie Kalender, Kontakte, Karten, Videos, Youtube, iTunes, iPod, Mail, Fotos und AppStore auch auf dem iPad vorhanden. Diese Programme wurden jedoch alle extra für den iPad neu geschrieben, damit die Bedienung auch schön flüssig funktioniert. Alle Apps im AppStore funktionieren auch ohne Anpassungen auf dem iPad. Desweiteren hat Apple eine spezielle Version von iWork fürs Tablet geschrieben und so kann man damit auch seine Präsentationen, Tabellen oder Textdokumente gestalteten – alles per Touchscreen!

Meine Meinung

Bei der Präsentation des Tablets sah man ganz klar, dass das iPad ein tolles Produkt ist. Es sieht gut aus, die Bedienung so innovativ, einfach und flüssig wie auf dem iPhone. Auch die neu entwickelten Programme sehen toll aus – da kann man wirklich nichts sagen.

Natürlich gibt es in der ganzen Sache auch noch ein «, aber»! Denn man muss sich mal folgende Punkte vor Augen setzen:

  • Das iPad (ich bleibe mal bei «das») ersetzt kein iPhone

Denn das iPad ist eigentlich, etwas simple gesagt, ein gross geratener iPod touch. Er sieht auch optisch so aus, was etwas enttäuschend ist, denn gerade vom designerischen hätte man bei Apple gerne auch mal etwas Neues gesehen. Doch zurück zum Thema. Es ersetzt kein iPhone, denn: Man kann damit nicht telefonieren. Skypen ist möglich, da 3G-Zugriff von überall möglich ist, aber das ersetzt immer noch kein Handy. Es ist zudem zu gross und doch «zu unhandlich» um es überall hin mitzunehmen.

  • Das iPad ersetzt kein Netbook, kein Notebook, keinen Mac

«It’s the best way to browse the internet!», sagt Apple. Doch das Teil hat (noch) nicht einmal Flash! Somit wäre es für viele schon mal recht unbrauchbar. Hier haut das Argument mit nicht vorhandenen Ressourcen einfach sowas von nicht. Der Prozessor ist locker schnell genug, um mit Flash zurecht zu kommen. Die Bedienung selber zeigt jedoch schon, dass es damit Spass machen würde, im Internet zu surfen.

Das iPad ersetzt jedoch keinen Computer, denn es beinhaltet niemals die gleiche Menge an Programmen wie ein Computer, bietet weniger Möglichkeiten, viele Einschränkungen, hat weder USB-Anschluss noch CD-Laufwerk, eingeschränkte Bluetooth-Funktionalität und aufgrund der komplett Touch-basierten Bedienung natürlich auch keine physikalische Tastatur. Darauf wird es wohl auch nicht besonders Spass machen, lange Texte zu schreiben oder Tabellen zu füllen / gestalten. Das Gestalten von Präsentationen könnte jedoch etwas sein, was sich gut machen liesse.

Und um das ganze noch mit einem Sahnehäubchen zu versehen wird das Tablet auch noch mit iTunes synchronisiert, benötigt also immer noch einen Mac oder PC.

  • Das iPad füllt die Lücke zwischen iPhone und MacBook

Gibt es diese Lück wirklich? Ist sie gross genug, dass das Tablet seine Berechtigung im Alltag hat? Meiner Meinung besitzt das Tablet in der momentanen Form viel zu viele Einschränkungen und bietet weder für das eine noch das andere eine wirkliche Alternative. Ein für die meisten zu teures Zwischending.

  • Ein Zwischending, das doch Potential hat.

Es wäre jetzt jedoch falsch, wenn man sagen würde, dass das iPad einfach nur ein Flop wäre. Ich sehe in diesem Gerät durchaus Potential, gerade wenn man den eBook-Markt betrachtet. Der Kindle von Amazon ist zum Beispiel ein recht tolles Produkt, von welchem ich jedoch überzeugt bin, dass es niemals wirklich an die breite Masse gelangen wird (oder zumindest nicht in absehbarer Zeit). Beim iPad könnte ich mir das eher vorstellen. Es sieht gut aus, es wirkt irgendwie vertraut und es bringt eine geballte Ladung an Unhterhaltung und Inhalt.

Nur schon weil das iPad eine tolle Bedienung besitzt und die Bedürfnisse viele Leute gut abdeckt, hat es doch bei einer bestimmten Gruppe Potential, das es auszunutzen gilt. Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe, denn ich bin sowieso einer der Freaks, die gerne so viel als möglich aus ihrem Gerät rausholen wollen, und wenn auf dem Teil kein Photoshop läuft, kauf ichs nicht (überspitzt formuliert natürlich). Leute, die in diese Gruppe gehören, nenne ich jetzt mal «Freaks».
Doch es gibt eine Gruppe, die sich mit einfacheren Dingen im Alltag begnüngen. Dies soll heissen: Im Internet surfen, Mails schreiben, Facebook anschauen, Filme schauen, Musik hören, Fotos verwalten, vielleicht einige Spiele spielen, Chatten und das eine oder andere Dokument betrachten und bearbeiten. Nennen wir sie doch einfach «Consumer». Diese Zielgruppe, die sich damit begnügt, passt eigentlich perfekt zum iPad!
Es würde sich perfekt in den Alltag integrieren lassen:

Ein «Consumer» will kurz die News wissen und auf dem aktuellsten Stand sein, Information steht im Zentrum. Er schaut sich also am Morgen die neusten Nachrichten an, checkt seine Mails und schaut sich den Wetterbericht im Internet an. Unterwegs hört er einen Podcast, währenddem er noch kurz eine Präsentation gestaltet. Auf dem Rückweg schaut er einen Film und schreibt einige Mails. Zu Hause angekommen kopiert er kurz einige Fotos aufs Tablet, schreibt einem guten Freund aus China via Skype und vergüngt sich schlussendlich mit dem neusten Game von Gameloft, EA & co.

Einem «Freak» genügt dies jedoch nicht. Er möchte ohne irgendwelches SDK auf dem Tablet programmieren können, nicht auf einen Store angewiesen sein, alternative System installieren können, keine Einschränkungen, bessere Schnittstellen und am besten ein angepasstes Mac OS haben, kein iPhone OS.

Zusammengefasst

Ein gross und mit tollen Worten angekündigter und durchgeführter Event von Apple, der mich persönlich etwas enttäuscht hat. Ich habe nichts dergleichen erwartet, ich habe mich überraschen lassen und ich bin nicht nur positiv überrascht. Auf der einen Seite bietet das Tablet für «Freaks» wie mich zu wenig (zu viele Einschränkungen), auch wenn der Preis von 499.-$ recht gut ist. Der Speicher würde für mich auch definitiv zu klein ausfallen, und da es kein Ersatz für iPhone oder MacBook ist werde ich mir ein solches Teil nicht kaufen, aber bei Gelegenheit doch gerne mal testen.

Für den Normal-«Consumer» bietet das iPhone praktisch alles, was er möchte. Es kann sich gut in den Alltag integrieren und befriedigt viele Bedürfnisse – und das Ganze auch noch mit einer tollen, einfachen, schönen Bedienungsumgebung, bei dem Apple wieder einmal gezeigt hat, dass Bedienung auch logisch und toll sein kann – gleichzeitig.

Auch hat es Apple mit diesem Gerät trotz allem wieder einmal geschafft, einen gewissen «Will-ich-haben»-Effekt zu schaffen, bevor man sich erst überlegt, ob man es wirklich braucht. Denn mal ehrlich: Wer würde schon nein sagen, wenn er ein solches Teil erhielte?

Der iPad ist also für die einen wirklich ein Gerät, das man nicht wirklich braucht, aber trotzdem will und trotzdem kauft (wenn man denn das Geld hat).

Was denkt ihr vom iPad? Hat es sein Daseinsberechtigung? Könnte es sich in eueren Alltag integrieren?

Gruss,
Michael

[smallPost] Snow

Donnerstag, Januar 28th, 2010

Schnee ist schon etwas, wo jeder seine eigene Meinung hat. Ich zum Beispiel mag den Schnee, denn er gibt wunderschöne Fotos, hellt die Landschaft auf und man kann Wintersportarten darauf betreiben.

Doch wenn ich Schule habe, mag ich den Schnee gar nicht, da ich meistens ziemlich in Eile bin und auf rutschigen Strassen kann das manchmal etwas anders herauskommen als geplant.

Doch irgendwie muss ich bei starkem Schneefall immer an etwas völlig Blödes denken, das ich eigentlich schon lange mal hier «zitieren» wollte.

Error: Snow Overflow. No more memory left!

Ich stelle mir dann irgendwelche blöden Szenen dazu vor und es bringt mich dann doch zuerst mal zum Grinsen, bevor ich dann realisiere, dass ich beim der nächsten Fahrt zum Bahnhof auf dem Fahrrad etwas mehr Zeit einberechnen sollte oder sonst die Rutschgefahr eingehen muss… ;-)

In diesem Sinne wünsche ich euch so viel oder so wenig Schnee ihr auch wollt. ;)

Gruss,
Michael

Hast du gewusst?

Dienstag, Januar 26th, 2010

Hast du gewusst, dass…

…dieser Blog eine Fanseite auf Facebook besitzt?

Facebook ist ein geeigneter Platz, um die Beziehung zwischen den Lesern und dem Blogger etwas aufrecht zu erhalten und bei neuen Beiträgen die User informieren, dass sie online sind. Dank Facebook kamen schon einige neue Besucher auf meinen Blog.

Werde auch du Fan von m_Blog auf Facebook! Ich werde euch nicht mit privaten Nachrichten belästigen, und auch nicht Werbung für andere Seiten posten – es wird eine 100%-m_Blog-Fanseite sein. Wenn dir dieser Blog also gefällt, dir der eine oder andere Beitrag geholfen, gefallen oder zum Nachdenken angeregt hat, werde doch auch Fan von m_Blog! Hier kommst du zur Fanseite.

…dieser Blog keine Werbung aufgeschaltet hat?

Seit dem 11. Februar ist diese Seite werbefrei. Zum einen weil die damalige Werbeform völlig ungeeignet war (Layer) und das Image meines Blogs nicht gerade angehoben hat. So habe ich hier nur ab und zu einen Partnerlink in der Sidebar, für welchen ich einen kleinen Beitrag erhalte oder ihn sogar gratis zur Verfügung stelle. Mein Blog soll also kein komerzielles Ding werden.

…ich vor 3 Jahren Blogs nicht so wirklich mochte?

Irgendwie wollten Blogs nicht so in meine Welt passen, damals. Diese chronologisch angeordneten Beiträge, viel oder wenig Text und ein Autor mit seiner eigenen Meinung? Ich mochte Blogs nicht besonders, bis ich einige etwas intensiver zu lesen begann und schliesslich sogar selber zu bloggen begann.

…ich an der Apple Store – Eröffnung in Zürich viele Blogger kennenlernte?

Es war ein toller Anlass und noch besser waren die Bekanntschaften, die ich machte. So habe ich noch heute Kontakt mit Leuten, die ich dort getroffen habe. Wenn man einige Stunden zusammen ausharrt, verbindet das irgendwie halt schon ;-).

…ich eigentlich sehr musikalisch bin?

Am liebsten würde ich ja eine eigene Band gründen, Gesangsstunden nehmen, diverse Trommeln, Shaker, Becken und andere Perkussionsinstrumente besitzen. Noch ist es nicht soweit, aber es ist ja schliesslich auch nicht zu spät, oder?

…ich praktisch in jeder Schulwoche unter chronischem Schlafmangel leide?

Wobei dieser natürlich selbstverschuldet ist. Ich sollte zum Beispiel solche Beiträge wie diesen hier besser am nächsten Tag schreiben, als meine sonstige «Schlafzeit» dafür benutzen. So bin ich am nächsten Tag meist sehr müde, was sich schnell mal in meiner Laune, meiner Aufmerksamkeit und im schlimmsten Fall auch in den Noten niederschlägt. Doch ganz so schlimm ist es dann meist doch nicht.

Aber heute geh ich ja mal früh in Bett als heute. Und morgen auch, denn es wird meist immer etwas später.

…ich in den Ferien fast noch weniger schlafe?

Eigentlich sollte man dann ja etwas ausschlafen, wenn man schon kann. Doch ist mir die Zeit dann meist doch zu schade, um sie zu verpennen. Ich stehe lieber etwas früher auf und habe noch was vom morgen, als dass ich lange schlafe und der halbe Tag schon vorbei ist, wenn ich aufstehe.

…ich keine Ironie kenne?

Ich hasse Ironie und mir würde es nie auch nur in den Sinn kommen, jemals ironisch zu sprechen. Ich bin im Alltag mit meinen Kollegen immer ernsthaft, seriös und drehe den Sinn von bestimmten Aussagen nie um.

Haben wir uns verstanden? :)

…ich bloss per Zufall zum Webdesign kam?

Mein Bruder hat da einen relevanten Beitrag geleistet und mich dazu gebracht, dass ich schlussendlich selber begonnen habe, HTML und all das Zeug drum herum zu lernen. Ich merkte, dass dies etwas ist, was mir gut liegt und so habe ich weiter gemacht.

…ich jetzt keine weitere Frage mehr weiss?

Aber vielleicht willst du mich ja was fragen oder deinen Senf zu meinen Beiträgen abgeben. Du kannst dies gleich hier in den Kommentaren tun oder auch via Twitter ;).

Gruss,
Michael

Old Dogs – schnarchen und lachen

Montag, Januar 25th, 2010

Noch lachen die beiden, aber das Lachen vergeht den beiden auch gerne einmal. Vor allem als Charlie merkt, dass die Frau, in die er sich verliebt hat, Kinder besitzt und er auf sie aufpassen «darf». Dan freut sich da nicht mehr, als ihm klar wurde, dass er seinem Geschäftspartner in dieser Situation helfen muss.

Der Film «beweist» einiges:

1) Es ist möglich, eine Hälfte eines Films so richtig langweilig zu machen.

Dass ich schon etwas müde war, war wohl auch der Grund, warum ich in der ersten Hälfte doch tatsächlich fast einmal eingedöst bin. Die Einleitung in die Geschichte ist leider etwas langatmig und es fehlt am Humor. Ich ging etwas enttäuscht in die Pause, denn gelacht hatte ich praktisch nie. Und es sollte doch eine Komödie sein?

2) Es ist möglich, die andere Hälfte des Filmes zur Komödie zu machen!

Und genau dafür bin ich ja eigentlich auch ins Kino gegangen; um zu lachen. Die zweite Hälfte bewies mir, dass es möglich ist, Leute wirklich zum lachen zu bringen. Das hörte man auch im ganzen Saal des kleinen Kinos. Es ist eigentlich einer der ersten Filme, bei denen ich nur schon beim Gedanken an eine bestimmte Szene wieder lachen oder grinsen muss.

3) Man sollte Arbeit und Privatleben trennen.

Der Film ist der ideale Beweis, das man diese beiden Dinge nicht zu sehr mixen sollte. Auf der einen Seite kommt ihnen das Privatleben zwar durch die gerissenen Witze gegenüber den Geschäftspartner zugute, auf der anderen Seite kommt es ihnen aber auch in die Quere.

4) Kinder sind eine Herausforderung, aber…

… es wäre ja gelacht (okay, die Wortwahl ist im Zusammenhang zu diesem Film vielleicht etwas verkehrt), wenn man eine Herausforderung nicht irgendwie meistern könnte. Kinder fordern einiges, aber manchmal sind sie auch mit wenig zufrieden. Man muss sie verstehen, um sie glücklich zu machen.

Und das wars dann auch schon fast wieder, was ich zu diesem Film sagen wollte – jedoch trotzdem noch einige Worte zum Abschluss:

Der Film ist insgesamt sehr witzig, die Story ist mal mehr, mal weniger einfallsreich. Richtig amüsant wird es jedoch erst nach der ersten Hälfte, aber schlussendlich geht man bestimmt mit einem Grinsen aus dem Kino. So darf ich schon sagen, dass diese paar Schweizer Franken in unserem kleinen Uzwiler Kino City ganz gut investiert waren und es sich gelohnt hat, dass mich ein paar Kollegen ins Kino «geschleppt» haben.

Als Abschluss noch kurz ein Trailer des Filmes:

Gruss,
Michael