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Darum siehst du hier vielleicht auch noch nicht alle Beiträge und noch nicht alle Kommentare, ich werde jedoch so schnell als möglich alles auf den neusten Stand bringen!

abseits und nah am Alltag – vom Apple iPhone über Wetter bis zum Zürcherapfel

Archiv vom Monat März 2010

Loftluft schnuppern

Dienstag, März 30th, 2010

Gestern trieb es mich aus mehreren Gründen nach Winterthur. Zum einen war dort der abgemachte Treffpunkt für eine Besprechung und dann wollte ich auch selber noch was in Winti machenm, wenn ich schon dort bin.

So nutzte ich die Gelegenheit und wartete zuerst etwas bei digitec (immer wenn ich komme muss es etwas meeehr Leute haben… (; ) und anschliessend wurde meine Kamera wieder einmal ausgepackt, um Bilder im Sulzerareal zu schiessen.
Witzig dabei war, dass ich eigentlich nie wirklich wusste, wo ich mich befand – ich lief einfach mal drauflos. Da das Sulzerareal aber nicht besonders gross ist, befand ich mich am Schluss dann trotzdem wieder am Bahnhof – mit vielen tollen Fotos im Gepäck, bzw. auf der Speicherkarte.

Das Sulzerareal ist einfach herrlich, wenn man Bilder für Texturen benötigt. Die alten Fabrikwände laden geradezu ein, fotografiert zu werden. Abgebröckelte Steine, verrostetes Metall, zerbrochene Scheiben – es hat einfach den «alten Fabriktouch». Und das gefällt mir irgendwie.

Jetzt aber genug gequatscht – hier einige Bilder vom Areal selber (also keine Texturen):






So, das wars. Wie gewohnt könnt ihr die Bilder mit einem Klick jeweils vergrössern – maaagic ;).
Das ©Copyright der Bilder liegt übrigens bei mir, Michael Eugster.

Gute Musik erwünscht?

Montag, März 29th, 2010

Ihr wollt euren Ohren einmal etwas frisches, angenehmes gönnen? Wie wärs mit etwas Musik aus der Schweiz?

Ich habe ja bereits am Freitag erwähnt, dass die Jungs (sorry, die Gleichberechtigung kommt hier zu kurz, denn in der Band spielt ja eine Bassistin!) von neckless ihre Plattentaufe hatten. Die Stimmung an diesem Abend war einfach unbeschreiblich toll :). Das neue Album wurde gefeiert und der Gang nach St. Gallen in die Grabenhalle hat sich sowas von gelohnt.

Mit Rising Sine (iTunes-Link) zeigen die Ostschweizer, dass man sich immer noch neu erfinden kann. Mit der Platte definieren sie sich selber genauer und präsentieren ihren eigenen Stil mit der Bezeichnung «funky offbeat with rising rock elements». Und damit beschreibt sich neckless ganz gut, denn man findet zwar sehr vielfältige Songs auf der Platte, jedoch spürt man den roten Faden durch die Songs durch. Von einsässigen Beats über popähnliche Songs findet man auf der Platte ein tolles, energiegeladenes Programm mit bestimmt einem Song, der für jeden Tag passt.

Rising Sine, heisst übersetzt wachsender oder aufgehender Sinus. Damit sind die Sinuswellen beim Ton gemeint und die Blume auf den Albumcover soll auch genau dies darstellen. Etwas, das heranwächst und doch recht aussergewöhnlich ist. Mit gutem Grund ist neckless stolz auf ihr Albumcover!

So, jetzt habe ich aber genug gequatscht und ihr wollt bestimmt in das Album reinhören. Das ist zum einen auf iTunes, als auch über die Page von neckless, auf cede.ch, citydics.ch oder auf exlibris.ch möglich. Ihr habt also die Qual der Wahl. Digital auf iTunes, etwas günstiger im Shop von neckless oder über einen Shop von cede, citydisc oder exlibris.

Auf der Homepage könnt ihr übrigens den Song «take my hand» in voller Länge anhören!

Sowas von neu!

Sonntag, März 28th, 2010

Me.y Thema 71

Manchmal muss man seine Idee etwas überdenken. Und so habe ich meine Idee mit dem Weekly Thema nochmals überdacht, überarbeitet und umbenannt. Im aktuellen Me.y Thema sind alle Dinge kurz festgehalten, die man nun wissen muss.

sig

Reblog this!

Sonntag, März 28th, 2010

Reblog this!

(via hosae / @reetovongunten)

Wie hast du das geschafft?

Sonntag, März 28th, 2010

Häufig wenn ich anderen Leuten meine Webdesigns, Flyer oder sonstige Dinge zeige, die ich gestaltet habe, höre ich die Fragen «Wie hast du das geschafft? Hast du einmal an einem Kurs teilgenommen? Hast du ein Buch gekauft?». Grinsend kann ich dann diese Fragen verneinen, denn ich habe noch nie irgendeinen Kurs besucht oder ein Buch zu Webdesign gekauft. Mein vollständiges Wissen habe ich mir selber angeeignet.

Doch wie funktioniert so was? Es klingt wilder, als es ist. Man kann so etwas eigentlich nicht einfach auf einen Schlag lernen. Man muss sehr viel ausprobieren, probieren, machen, versuchen. Nur wenn man weitere Dinge sucht, neue Wege und Möglichkeiten sucht, kann man besser werden. Und wenn man diese Möglichkeiten selber rausfindet, kann man sich auch wirklich behalten. So fand ich viele Dinge – teilweise mit einem Stups von Google – selber heraus.

HTML und CSS lernen ist etwas, wo man einfach einmal durch muss. Hier habe ich auch kein Buch gekauft, sondern ein Tutorial im Internet verwendet und mir meine ersten eigenen Seiten zusammengebastelt. So waren die ersten Pages noch erst offline, bis ich dann am 12.06.07 den Schritt ins Web gewagt hab. Langsam habe ich mich durch die verschiedenen Möglichkeiten von HTML und CSS durchgearbeitet, die Möglichkeiten für mich entdeckt und meinen Stil schrittweise selber neu erfunden und stetig verbessert. Und es ist einfach so, dass man wirklich viele, viele Designs und Pages machen muss, bis man an einen gewissen Erfahrungswert hinkommt. Auf gut Deutsch Englisch: «Practice, practice, practice», «Practice makes perfect (Übung macht den Meister)».

Von Praktisch reinen HTML und CSS Pages haben sich meine Homepages langsam auch über den Einfluss von Bildbearbeitungsprogrammen wie THE GIMP und Photoshop gefreut. Anfangs war da alles noch etwas zusammengewürfelt, vielleicht überfüllt und langsam kam dann auch das Verständnis, wie man Homepages idealerweise mit Photoshop, HTML und CSS macht.

Und so arbeite ich stets an irgendwas, sei es ein Flyer, ein Design für eine Homepage, eine Logo oder sonst was. Und einen Kurs werde ich wohl so schnell auch nicht besuchen, denn selber machen und herausfinden macht definitiv mehr Spass und der Lerneffekt ist viel grösser.

Und genau dies ist der Punkt, den viele Leute nicht so ganz begreifen möchten. Man soll eben gerade Dinge einfach mal ausprobieren, denn meist kann nicht viel schief gehen. Man muss im Gegenteil einfach mal drauflospröbeln, um den idealen Weg zum Ziel zu finden.

Übrigens: Webdesigns, etc. biete ich über weDesign an.