Altpapier am Abend

Geschrieben am 31.05.2010 um 17:00 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie picK, Quatschstory, smallPost.

Wer das hier an den Behälter der Tratschzeitung «Blick am Abend» geklebt hat, der scheint mir wohl ins Herz sehen zu können, denn genau mit dieser Wortgruppe habe ich das Blättchen auch schon öfters betitelt. Altpapier am Abend scheint ja recht passend gewählt.

«Pendlerzeitung-Bashing!», denkt vielleicht so mancher und irgendwie hat er recht. Aber ich kratze mich öfters am Kopf, wenn mir meine Kollegen, die das Blatt – (etwas) Schande über sie – ab und zu sogar lesen, laut vorlesen, was dort drin so steht. Aber ist ja jedem selber überlassen, welche Zeitung er lesen will und welche nicht. Und ich will es ja niemandem verbieten, denn es soll ja anscheinend auch noch ab und zu etwas Sinnvolles drin stehen. Mit einer starken Betonung auf «ab und zu».

Das Glas

Geschrieben am 30.05.2010 um 11:15 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Quatschstory.

gefunden auf 9GAG.com

In diesem Sinne: PROST!

Die Zeit rennt und Michi pennt…

Geschrieben am 29.05.2010 um 10:49 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Life, Quatschstory.


Bild von Karin Jähne auf pixelio.de

Manchmal wird es am Abend etwas später.
Fast immer wird es am Abend später.
Es wird spät am Abend.

«Wenn man schon mal vor dem Bildschirm sitzt, kann man ja auch noch kurz etwas anderes machen. Und wenn man gerade dabei ist, macht man es gleich noch fertig, denn angefangene Sachen sind nervig.»

Plötzlich ist es um mich herum dunkel, die Uhrzeit hat einen Punkt erreicht, wo man nicht unbedingt wissen will, wie spät es ist. Aber es ist ja sowieso schon spät, also bleibe ich noch etwas wach. Und irgendwann, wenn die Augenlider schon fast danach schreien, endlich runterklappen zu können, geht es endlich in Richtung Bett.

Ein Tag ohne eine Dosis Musik abzuschliessen wäre irgendwie untypisch für mich. Die In-Ear-Kopfhörer wollen ja genutzt werden und die gute Musik, die ich vorher in einem anderen Blog entdeckt habe muss genossen werden. Eine halbe Stunde später nehme ich die Kopfhörer ab und stelle, halbschlafend, den Wecker auf die Zeit ein, wann ich aufstehen will.

«Musst du heute eigentlich nicht in die Schule?» Ein Satz, der schon einmal aussagt, das ich verpennt habe. Irgendwie mache ich mir nichts draus, schaue auf die Uhr und merke – voilà in fünf Minuten fährt der Zug. «Vergiss es! Schaff ich niemals!»

Fünf Minuten später, ich komme am Bahnhof an, fährt mir der Zug praktisch vor der Nase weg. Das ist mir noch nie passiert, es reichte immer irgendwie. Schnell ist ein Entschluss gefasst, denn laut iPhone braucht der Bus länger als ich mit meinem Bike. Ich schwinge mich also, immer noch halb schlafend, aufs Bike und merke, dass der Drahtesel langsam in Pension geschickt werden sollte. Drei funktionierende Gänge sind ja eigentlich ganz nett, aber 24 Gänge wären eindeutig besser und immer in den kleinsten Gängen zu fahren macht irgendwie einfach keinen Spass. Eine halbe Stunde komme ich in der Schule an und war doch noch schneller als der Bus oder der Zug.

Und ich muss wirklich sagen, dass ich immer öfter das Gefühl habe, dass die Zeit rennt. Manchmal muss dann auch noch der Zusatz im Titel gemacht werden – die Zeit rennt und Michi pennt. Jänu, es gibt Schlimmeres, alles halb so wild.

iPhone Solar Akku angekommen!

Geschrieben am 26.05.2010 um 21:10 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Technische Geräte und so.

Bereits zwei Mal habe ich über das A-Solar Power Pack berichtet. Das Ding habe ich ja bereits bestellt und gestern ist es bei mir im Briefkasten angekommen. Mein erster Eindruck ist gut, der Akku ist sogar schon geladen und das Ding klingt schon fast nach Zukunftsmusik. Zusammen mit dem iPhone wiegt die Kombination etwas mehr als man es sich gewohnt ist, aber es liegt eigentlich gut in den Händen.

Wie lange es fürs Laden braucht und wie lange das Ding hält, konnte ich noch nicht ganz austesten, aber ich hoffe mal, er erfüllt meine Erwartungen.

Erste Eindrücke

Man sieht einige Unebenheiten in der Oberfläche der Solarzelle, die man bei der Folie sieht, die noch als Schutz der Zelle darüber gezogen wurde. Weiter nichts schlimmes. Mitgeliefert wird der Akku mit Solarzelle und zusätzlich ein Kabel, womit man den Akku via USB auch noch aufladen kann, falls die Sonne gerade nicht scheint und man doch einen Zusatzakku benötigt. Der Akku lädt bei praktisch allen Lichtverhältnissen, idealerweise aber natürlich in praller Sonne. Man kann ihn somit zum Beispiel ans Fenster in die Sonne legen und hat anschliessend einen gefüllten Akku (idealerweise).

Auch cool ist die Diode, die anzeigt, wie stark das Sonnenlicht ist. Je heller desto besser:

Wie sich das Produkt bewährt und ob der Preis von 55€ gerechtfertigt ist, werden wir dann noch sehen und ihr werdet auf jeden Fall nochmals einen Arttikel über dieses Produkt lesen können.

Gruss,
Michael

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Ein ♥ für Blogs

Geschrieben am 25.05.2010 um 14:55 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie WWW.

Wie die Aktion funktioniert habe ich ja im letzten Beitrag bereits beschrieben. In diesem Beitrag möchte ich euch kurz einige Blogs zeigen, die ich entweder besonders toll finde oder noch etwas mehr Aufmerksamkeit verdienen. Ich möchte mich darum auf ein paar wenige Blogs konzentrieren.

Just about life

Dass Frauen bloggen ist zwar nichts neues, aber der Grossteil der Blogger ist irgendwie immer noch männlich. Dass eine Frau über ihr iPhone bloggt, ihren Blog selber gestaltet und sonst technisch was drauf hat ist dann gerade nochmals eher aussergewöhnlich.

In letzter Zeit kamen etwas mehr Beiträge von der Frau mit dem Namen Nicole Becker und so wurde ich auch mehr auf ihre Schreibkunst aufmerksam. Die Beiträge gefallen, das Blogdesign ebenfalls, vorbeischauen! → justaboutlife.de

Der Blick in das Leben von nem Mann

Wenn Jeremy nicht gerade damit beschäftigt ist, sein Blogdesign zu wechseln, Apfelprodukte zu verkaufen, bei verrückten Wetten mitzumachen, einen Lauf im James Bond – Style unsicher zu machen, durch Berlin zu streifen, auf Fuerteventura festzusitzen, weil ein Vulkan zu viel Asche spuckt, ja dann, dann bleibt ihm manchmal auch noch Zeit, zu bloggen. Auch wenn dies nicht täglich, sondern in letzter Zeit vielleicht eher wöchentlich oder so geschieht, lohnt sich der Besuch auf dem Blog mit dem Namen, den wir aus unserer Kindheit noch kennen, immer. Und jetzt los, ab zu TKKG!tkkg.ch

Provokation vom Feinsten

Lasst euch nicht provozieren, vor allem nicht von Eric-Oliver (natürlich getreu angelehnt an «Lasst euch nicht verarschen, vor allem nicht beim Preis, ich weiss). Wenn ein Schweizer Blogger provozieren kann, dann er. Seine Zunge ist so frech, ehrlich und direkt, wie die von den vorher vorgestellten Bloggern zusammen und gleich noch einen dazu. Politische Themen mit Inhalten, wo sich manch ein Blogger hüten würde, es gleich so zu schreiben, findet man bei ihm trotzdem. Und falls ihr eine Firma habt, seid professionell und nett zu ihm, oder euch blüht ein entsprechend ehrlicher Beitrag in seinem Blog. Jetzt aber genug geschnorrt, denn es gibt viel nachzulesen. Täglich. Hier entlangannu.biz

Und das wars dann auch schon wieder. Nächstes mal dann vielleicht mit neuen Perlen :).