Geschrieben am 27.07.2010 um 10:10 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Apple.
Ihr habt bestimmt schon gemerkt, wie wunderbar sich der Titel reimt. Wenn nicht, dann merkt ihr es vielleicht jetzt. Zu Beginn möchte ich jedoch mit einer kurzen Parodie einsteigen:
In diesem Sinne möchte ich weiterfahren. Denn ich halte die ganzen gehypten Antennenprobleme für einen rechten Schwachsinn und kann das «Problem» auch mit meinem iPhone 3GS reproduzieren.
Laut Pressekonferenz soll das iPhone 4 ja am 30. Juli in die Schweiz kommen. Natürlich bin ich genau an diesem Tag nicht da und muss also hoffen, dass es einige Tage später auch für mich noch ein solches Gerät übrig hat. Wir werden sehen!
Geschrieben am 25.07.2010 um 10:10 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie WWW.
Ein richtiger Nerd braucht mehr als nur iLike-Kleber oder «Gefällt mir»-Post-It. Aus diesem Grund habe ich mir (so verrückt wie ich bin) kurzerhand den Like Stamp aus London bestellt. In weniger als einer Woche kam der Stempel, per Paypal bezahlt, bei mir zu Hause an. Nun kann ich alles «liken», was mir unter die Finger kommt. Jawohl!
Geschrieben am 23.07.2010 um 8:00 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Life, WWW.
Renato Mitra lud zum #TweetUpOlten in die MySign ein. Dies war natürlich auch ein guter Grund, dorthin zu reisen und einige Leute kennenzulernen, die man vorher nur virtuell «kannte». Und ein solch tolles Büro besichtigen zu dürfen ist natürlich auch eine super Sache!
Bei Wasser, Cola, Kaffee, Bier oder anderem Getränk wurde miteinander geredet, miteinander gerudert oder auch miteinander Pizza gegessen. Diese Pizzen waren natürlich ein Anlass für alle die verrückten Twitterer, ihre iPhones, HTCs und sonstigen Handys und Kameras auszupacken, die Pizzen zu fotografieren und zu vertweeten:
Andere waren hingegen eher verwirrt:
Wiederum andere hatten angeregte Spräche mit Renato:
Und kreativ waren auch alle, denn schliesslich gab es diese tollen «Gefällt Mir»-Sticker:
Auf jeden Fall war es eine tolle Runde mit interessanten Leuten, die ich gerne wieder einmal sehen würde! Gibt ja bestimmt bald wieder ein TweetUp ;).
Geschrieben am 22.07.2010 um 9:10 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie WWW.
Screenshot einer Person mit einem beliebig eingetippten Namen bei der Suche
Ich staune immer wieder, wie wenige die meisten User von Facebook über die Privatsphären-Einstellungen von Facebook wissen oder wie unbedacht sie diese einsetzen. Meistens werden die Standardeinstellungen durchgewinkt und viele Informationen öffentlich gemacht, die nicht unbedingt für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Es gibt User, die anderen Leuten ihre ganze Pinnwand mit allen Statusmeldungen zeigen, ohne dass diese befreundet sein müssen oder einen gemeinsamen Freund haben. Sehr bedenklich.
Freunde der Freunde
Ein weiterer Punkt drängt sich auf. Soll man den Freunden seiner Freunden mehr zeigen? Einige denken schon und so sind recht schnell viele Informationen über eine fast beliebige Person im entfernten Umfeld verfügbar. Hier zwei Beispiele (Namen und Bilder sind unscharf gemacht):
In diesem Fall hier sieht man praktisch alle Informationen (Beziehungsstatus, Auf der Suche, Fotos, Pinnwandeinträge, Status,…). Ist das sinnvoll?
Auch hier sieht man sehr viel, alle Urlaubsfotos, private Fotos mit Kolleginnen sind verfügbar.
Die Frage stellt sich, ob das sinnvoll ist. Meiner Meinung sollten nur diejenigen etwas sehen, die man auch als Freund hinzugefügt hat. Und auch dann sollen sie nur das sehen, was man will.
Privatsphären mit Listen
Es geht eigentlich ganz einfach. Man macht am Besten zwei oder drei Listen. Eine Liste sieht gar nichts (darf aber trotzdem Freund werden), die andere sieht z.B. keine Pinnwand und die andere sieht keine persönlichen Informationen wie den Beziehungsstatus, politische Orientierung, etc (alles nur Beispiele). Alle User, die nicht in einer List sind, sehen alles.
Oben an der Auflistung erscheint ein Knopf namens «Liste erstellen» -> anklicken
Der Liste einen Namen geben und Freunde auswählen, die dort rein sollen
eventuell weitere Listen erstellen
Wähle unter Konto -> Privatsphäre-Einstellungen
Hier würde ich grundsätzlich die Einstellung «Nur Freunde» als Grundeinstellung verwenden, darauf aufbauend benutzerdefinierte Einstellungen verwenden.
Klicke unten auf Benutzerdefinierte Einstellungen
Nun kannst du für jeden Punkt einstellen, wer dies nicht sehen darf. Dort kannst du entweder einzelne Personen oder Listen eintragen.
Fertig!
Vielleicht überdenken ja noch einige ihre Einstellungen bei Facebook und was sie der ganzen Welt zeigen wollen.