Streifenhörnchen in Slow Motion

Geschrieben am 24.02.2011 um 16:44 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Film.

Zum einen ist das Tier unglaublich süss (Streifenhörnchen) und zum andern ist das Tier unglaublich süss die Kamera sowas von cool mit ihren 400fps. Männer dürfen jetzt gern das Mund offen halten (wenn die Kinnlade runter fallen sollte), die Frauen dürfen loskreischen:

Der Film wurde gedreht mit einer Phantom HD und das Copyright der Bilder und des Filmes liegt bei den Herren von PhantomHD.

(via)

Betriebsysteme mit Werbung vergünstigen

Geschrieben am 22.02.2011 um 21:54 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Technische Geräte und so.

Werbung im Betriebsystem, etwas das bisher noch nirgends angewandt wurde. Ich möchte hier kurz einige Gedanken darstellen, um zu zeigen, welche Chance hier liegen könnte.

Bevor ihr mich jetzt beginnt, einen Idioten zu nennen, möchte ich eines klarlegen: Hinter der Idee «Werbung im Betriebsystem» steckt bei mir der Grundgedanke, dass diese Werbung den Benutzer nicht vom Arbeiten abhalten oder während dem Arbeiten stören sollte.

Die Idee. Was brauchen wir tagtäglich? Genau, unseren Computer! Wo könnte man also besser Werbung einbauen, als genau an dieser Stelle? Meine Idee, und ich glaube, dass ich da leider nicht der erste war, ist nun, Werbung direkt ins Betriebsystem einzubauen. Wie dies aussehen könnte, sieht man am «Mock-Up»-Screen (sprich Modell, Attrappe) oben und unten.

Genauer. Wie baut man Werbung ein, ohne den User dabei beim Arbeiten zu stören? Wir kennen schon längst aggresive Werbeformen, beispieslweise Popups, die ohne zu fragen einfach erscheinen und sich in den Vordergrund stellen oder andere Werbung, die praktisch nicht mehr verschwinden möchte. Genau dies soll man verhindern.
Doch wann stört die Werbung nicht? Die Werbung stört dann nicht, wenn der Benutzer in der gleichen Zeit sowieso nichts anderes machen könnte. Da bleibt nicht viel übrig, jedoch einige Sekunden und zwar bei Aufstarten des Computers.

Booten mit Werbung. Den Computerstart könnte man mit der passenden Werbung «aufwerten». So könnte beispielsweise ein Logo/Bild und ein Spruch dazu dort stehen, dem Benutzer könnte ja sogar ein besonderer Vorteil gegeben werden, wie ein Gratis-Kaffee oder Rabatt, etc. Der wichtige Punkt: Es muss schnell merkbar sein, denn das Aufstarten der Computer geht mittlerweile nicht mehr lange. So wird es eine Herausforderung, kurze und prägnante Sätze aufs Display zu zaubern.

Der Standby-Modus, das Problem. In der Tat tut sich da ein Problem auf. Notebook-Benutzer kennen die Gewohnheit: Deckel zu, Standby-Modus an. Deckel auf, zack weiterarbeiten. Wirklich neu starten muss man den Computer selten. Hier würde man einen Teil der potentiellen Werbung verlieren.

Die Chance. Viele Benutzer verwenden jedoch Computer, die nicht nur in den Standby-Modus versetzt werden. Es gibt ja auch noch den «Ruhezustand» (unter Mac OSX «hibernate mode» beim Standby, wird offiziell nicht unterstützt), der sehr schnell ist. Baut man beim Bootvorgang jedoch eine geschickte, einprägsame Meldung ein, wäre dies bestimmt sehr wirksam. Da man die Meldung jedes Mal beim Aufstarten sieht, prägt sie sich bestimmt auch gut in den Kopf ein.

Der Nutzen. Betriebsysteme könnten (noch) günstiger oder sogar gratis sein. Wer Linux verwendet, weiss, dass dies dank Open Source schon jetzt gratis und mindestens so gut wie die kommerziellen Betriebsysteme geht. Denken wir jedoch an Windows oder Mac OS, würde ich hier noch eine Lücke im Markt sehen. Die Lücke des werbeunterstützten, günstigen Betriebsystemes.

Für den Endnutzer bedeutet das bei idealer Implementierung: Unaufdringliche Werbung und ein günstigeres Betriebsystem

Für den Werber bedeutet dies eine tolle Plattform für Werbung, die bestimmt jeden Tag einmal angeschaut wird.

Für den Softwarproduzenten bedeutet dies eventuell mehr Verkäufe des Betriebsystems, grössere Verbreitung, Zusatzverdienste mit Werbekunden.

Was ist eure Meinung? Würdet ihr ein solches Produkt gut oder eher schlecht finden?

Edit: Damit ihr noch zu eurem Cat-Content kommt:


Twitterbier Zürisee

Geschrieben am 17.02.2011 um 17:36 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Life, WWW.

Gestern, am Mittwoch, 16. Februar 2011, fand ich dank der Mitfahrgelegenheit von @kopfchaos auch den Weg nach Pfäffikon ans Twitterbier Zürisee. Wieder einmal war es ein angenehmes TweetUp mit angeregten, witzigen Unterhaltungen mit Leuten, die ich vorher teilweise kannte, teilweise noch nicht. Auch wenn die Preise im Loungebereich Seedamm Plaza für mich als Schüler nicht unbedingt optimal waren, war es doch wenigstens bequem und mit guter Stimmung verpackt.

Einige Impressionen möchte ich euch hier nun geben. Hier zuerst einmal ein Teil der Runde:

Da Lachen gesund ist, wurden auch einige witzge gerissen und der Organisator des TweetUps Marcel Widmer sah man fast immer mit einem Lachen auf dem Gesicht (keine Wunder, wenn er mit mir zusammen Sprüche bis zum gehtnichtmehr reisst ;D).

Et voilà, hier ist er. Unser Jobblogger, Twitterer, Blogger und Tweetuporganisator:

Angeregte und anscheinend auch amüsante Gespräche mit @mpolzin

Und at last, but not least: Unsere Rampensau Eric, oder eher bekannt als @_annubis_:

Amüsant wars, gerne wieder! Hier gleich mal ein Dank an Marcel Widmer. Vielleicht möchte das nächste Mal ja die Dominique Gisin auch mitkommen? Twittern tut sie ja schon.

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Die sinnlose Lebensverschwendung der verwöhnten Länder

Geschrieben am 16.02.2011 um 14:00 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie rausgepickt.

Wie in diesem Filmbeitrag eindrücklich gezeigt wird, wird ein grosser Teil der weltweiten Lebensmittel einfach weggeworfen, ohne dass sie schlecht wären. Dies liegt jedoch nicht an den Supermärkten selber, sondern am Kaufverhalten und an den Forderungen des Konsumenten. Er will immer eine riesige Auswahl an frischen Lebensmitteln und wirft gerne einmal etwas weg, das eigentlich noch gut wäre. Denn er kann es sich leisten.

In anderen Ländern fehlt dann genau diese Nahrung, zu kleine oder nicht schöne Kartoffeln bleiben auf dem Feld liegen, wenn die Tomaten nicht das richtige Rot haben, wird Matsch daraus gemacht und nichts davon wird verkauft. So landet beispielsweise fast die Hälfte der Ernte nicht beim Konsument.

Es ist einfach unglaublich, wie viele Tonnen an Lebensmittel durch all diese Prozesse weggeschmissen werden, obwohl sie noch ohne Probleme essbar waren. Laut dem Film könnte man die hungernden Leute 3 mal ernähren, wenn man nicht diese Sachen wegwerfen würde.

Was kann der Konsument tun?

Bewusster einkaufen. Man muss ja nicht immer gleich einen riesigen Vorrat kaufen und dann vieles wieder wegwerfen. Eine spannende Alternative kann man im Film auch sehen: Dort wurde eine Vereinigung gegründet, die direkt mit den Bauern Verträge macht. So gibt es keine Zwischenhändler mehr und die Wahre wird direkt lokal konsumiert. Wer Mitglied dieser Vereinigung ist, zahlt gerade mal ungefähr 50 Cent pro Tag und kann dann so viele frische Früchte und Gemüse mitnehmen, wie er möchte. So bleibt dem Bauern praktisch nichts mehr auf den Feldern liegen – eine sehr spannende Idee!

(via kochenmitshibby-Fanpage auf Facebook)

[picK] Zeit für den Frühling

Geschrieben am 14.02.2011 um 9:00 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Fotografie, picK, Wetter.

Verdörrte Pflanzen hier, spriessendes Grün dort. Eigentlich ist es schon verkehrt, dass gerade in diesem Monat schon die warmen Temperaturen zurückkehren. Ich mag sie zwar, aber sie gehören eigentlich nicht in diesen Monat. Zeit für den Frühling ist es also noch nicht so ganz und deshalb habe ich auch dieses Bild für den gestrigen Tag ausgewählt (fürs Projekt 365 auf Flickr). Im Vordergrund verdörrtes Braun, im Hintergrund das kommende Grün. Doch so ganz will der Frühling noch nicht kommen und das ist auch gut so, auch wenn ich lieber warme Temperaturen habe.

Oh, und weil heute ja Valentinstag ist, hoffe ich, dass ihr nicht eine solche dornige Pflanze wie im Bild oben erhalten habt, sondern etwas Schöneres. Ich habe übrigens vor einem Jahr interessante Dinge über den Valentinstag geschrieben, darf man nachlesen. :)