Das weisse iPad ist wirklich magical!

Geschrieben am 20.04.2011 um 20:06 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Apple, Technische Geräte und so, WWW.

Vor einigen Tagen wurde ein Youtube-Video durch Facebook und Twitter durchgereicht, wie man sein weisses iPad zum Tron-iPad machen konnte, beziehungsweise den weissen Rahmen zum Leuchten bringen kann. Ich war gespannt, ob das wirklich funktioniert, probierte es aus und tadaa, there we are!

Einfach eine Taschenlampe oder ein iPhone 4 mit Taschenlampenapp starten und den Rahmen des weissen iPads beleuchten. Wenn die Umgebung dunkel ist, leuchtet der ganze Rahmen auf. Und die Fingerabdrücke. ;-)

Das meinte Steve Jobs also immer, wenn er vom iPad gesprochen und es als magical bezeichnet hat!

Hier übrigens noch der Youtube-Clip, von welchem ich gesprochen habe:

Nexus S mit Android im Alltag

Geschrieben am 19.04.2011 um 20:25 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Review, Technische Geräte und so.

Ich durfte im Rahmen der Swisscom-Expertengruppe das neue Nexus S von Google (bzw. Samsung, der Hersteller des Geräts) mit Android 2.3.3 testen. Für mich war das zum einen die Gelegenheit, einmal mit Android zu arbeiten und gleichzeitig eben auch meine Androidpremiere. Ich fand sowohl positive als auch negative Dinge, den vollständigen Bericht können alle unter 26-jährigen bald auf der Xtra-Zone nachlesen. Ich werde den Bericht nach Möglichkeit auch noch auf diesem Blog veröffentlichen, damit auch nicht-Swisscomkunden und Leute Ü26 den Bericht lesen können.

Drei Dinge muss ich aber noch loswerden:

Android-Apps sind hässlich. Sagt mir, was ihr wollt, aber bis jetzt fand ich praktisch keine Anwendung, die mich designmässig überzeugt hat (sogar Wunderlist – mit einem tollen Design auf praktisch allen Geräten – sah auf Android irgendwie crappy aus). Da hat Apple mit seiner GUI (, welche die Entwickler natürlich auch in ihre Apps einbauen können) eindeutig die Nase vorne. Oder wie erklärt ihr mir, dass gleiche Anwendungen von gleichen Firmen auf dem iPhone toll aussehen und auf dem Android-Betriebsystem einfach nur hässlich sind? Hier ein Beispiel anhand der Anwendung Meebo (Screenshot vom Android Gripes Blog):

Dies hat leider teilweise auch zur Folge, dass die grafische Oberfläche nicht besonders intelligent gestaltet wurde. Und da kommen wir zum zweiten Punkt: das iOS lässt sich viel flüssiger bedienen. Wer noch nie ein iPhone (bzw. ein Gerät mit iOS) in der Hand hatte, der wird sich nicht so sehr daran stören. Aber trotzdem fehlte mir bis jetzt immer der Überblick im Android-OS. Da häufig ein Hardware-Button ausserhalb des Displays für die Funktionen der Apps verwendet wird, hat man nie wirklich den Überblick, den man beim iOS hat. Das nervt extrem und man weiss nicht immer, wo genau man jetzt nach den Funktionen suchen soll.

Aber Android sticht Apples iOS mit Leichtigkeit, wenn es um ein gutes Benachrichtigungssystem geht. Die Push Notifications von Apples iOS sind super und sparen Akkulaufzeit (bei Android läuft das meines Wissens nach dem Pull-Prinzip, sprich das Gerät fragt immer nach, ob was Neues da ist). Was jedoch beim iOS komplett fehlt, ist eine gute Zentrale, die alle Push Notifications auch nach dem Wegtippen des Popups noch anzeigt. Einmal weggetippt, sind die Meldung für immer weg und bleiben höchstens noch als Zahl beim Symbol der Anwendung in Erinnerung. Da muss Apple nachbessern!

Die wohl besten Visitenkarten überhaupt!

Geschrieben am 16.04.2011 um 12:27 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Review.

Es ist schon eine ganze Weil her, seit ich meine ersten Visitenkarten beim der Flyerline gedruckt habe. Schon damals wollte ich nicht einfach stinknormale Visitenkarten, sondern etwas spezielle. Ich druckte also mein ganz persönliches Design bei der Schweizer Druckerei und war ziemlich zufrieden.

Doch irgendwann ist man häufig nicht mehr so ganz mit den gemachten Dingen zufrieden und mir waren diese etwas anderen und doch ziemlich normalen Visitenkarten zu normal. Und so kam es, dass ich irgendwann auf die Druckerei moo.com aus England gestossen bin. Und da waren sie plötzlich, die speziellen Visitenkarten, wo ich auch meine Kreativität zeigen konnte. Denn moo bietet etwas ganz spezielles an: Hochqualitative Visitenkarten mit einer Rückseite, wo das Bild bei jeder Karte anders sein kann. So kann man jeder Person eine andere, individuelle Visitenkarte übergeben. Es ist dann nicht einfach nur eine Visitenkarte, sondern etwas persönliches, qualitativ hochstehendes.

Ich bestellte kurzerhand das komplett kostenlose (sogar die Versandkosten werden geschenkt) Probepaket und anschliessend meine eigenen Visitenkarten (total 150 Stück, alle mit verschiedenen Motiven auf der Rückseite). Ich war mit beiden Bestellungen vollkommen zufrieden. Im Probepaket erhält man alle bei moo.com erhältlichen Produkte einmal zugesendet und jeweils mit normalem Papier und einmal mit 100% Recycling-Papier. Ich habe mich bei meinen für das normale Papier entschieden.

Extrem hochwertig. So kann man das ganze zusammenfassen. Das Papier ist relativ dick, hinterlässt beim biegen keine störenden Falten, macht einen soliden, guten Eindruck. Einzig die Fotos werden für meinen Geschmack einen Tick zu dunkel (wenn das Bild selber schon etwas dunkel ist, fällt das recht auf). Aber die Farben kommen selber wunderbar zur Geltung und strahlen einem regelrecht entgegen.

Kaufempfehlung! Für alle, die auch mit Visitenkarten kreativ sein möchten und ein sehr hochwertiges Produkt in den Händen haben wollen, spreche ich eine absoulte Kaufempfehlung aus. Dabei muss man ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen, als bei anderen (billigen) Druckereien, dafür hat man auch ein tolles Produkt und einen guten ersten Eindruck bei der Person, die eine solche Visitenkarte in den Händen hält.

Übrigens: Den Film oben habe ich selber gemacht (auch die Musik, welche auf dem iPad 2 mit GarageBand entstanden ist), geschossen mit der Canon 550D, geschnitten mit iMovie ’11.

Ist iPhone 4 Trumpf? Oder doch eher Nexus S?

Geschrieben am 08.04.2011 um 21:26 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Technische Geräte und so.

Mit solchen Berichten (bzw. Anworten auf solche Fragen) werde ich euch in nächster Zeit versorgen. Und zwar nicht nur hier auf meinem Blog, wo ich das ja auch schon ei paar Mal gemacht habe, sondern drüben auf der XtraZone! Unter dem Tab Specials oder manchmal auch auf der Homeseite werdet ihr schon bald Testberichte von mir und den anderen «Xperten» der Xtra-Expertengruppe lesen können. Nerds, Geeks und gleichzeitig Swisscomkunden unter 26 Jahren aus der ganzen Schweiz werden in nächster Zeit von verschiedensten Gadgets, Services, Apps, etc. berichten. Ich habe mich auch beworben und teste für euch einige Geräte.

Ich werde jedoch auch weiterhin selber und nur für meinen Blog hier Geräte testen. So habe ich nun beispielsweise die Firma Brack, welche ja übrigens auch meinen bloggerfilm mit Sponsoring unterstützt hat, auf Twitter angefragt, ob sie mir ein iPad zum Testen zur (am liebsten vergünstigt oder gesponsert) Verfügung stellen würden. Mal schauen, ob was draus wird. :)

Allgemein bin ich gerne bereit, neue Gadgets zu testen und hier einen Bericht zu schreiben. Da ich ja auch gerne Videos erstelle, wär ein Testbericht mit Videobeitrag selbstverständlich auch denkbar. Sollte jemand vorbeischauen, der mich etwas testen lassen möchte, darf sich gerne einfach bei mir melden (m[ät]meugster.net).

Man liest/sieht/hört sich!

Frühlingsgefühle oder Frühlingsgeschwüre?

Geschrieben am 06.04.2011 um 19:39 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Quatschstory.


Bild: Kora Polster / pixelio.de

Keine Ahnung, was den Menschen im Frühling reitet, aber auf alle Fälle merkt man die Effekte des Frühlings in meinem Umfeld gerade so stark, dass mich der Teil des Hirns, der fürs Bloggen zuständig ist, geradezu anschreit, einen Beitrag darüber zu schreiben.

So kommt es, dass der Frühling nun mal warme Temperaturen mit sich bringt. Mit der Zeitumstellung in die Sommerzeit wird uns zwar eine Stunde schlaf geklaut, aber dafür ist es länger hell – ist doch auch mal toll. Und wenn wir schon einmal bei «hell» sind, dann ist doch die Sonne ein gutes Stichwort. Endlich bringt die Sonne wieder einmal mehr wärme in unsere Gegend und das freut Männchen und Weibchen. Sie ziehen sich wortwörtlich aus. Zwar nicht ganz, aber sie zeigen definitiv mehr Haut. Auf dem Höhenflug der Hormone bringt uns dieser Trip dann in die sogenannten Frühlingsgefühle. Eigentlich scheissegal, was genau daran schuld ist, hauptsache die Menschen verliiieben sich in dieser Zeit. Ach, es ist doch ein so tolle Zeit, alles scheint plötzlich um eine halbe Tonne leichter und klappt praktisch von alleine. Übrigens werden die berüchtigten Hormone von diesem tollen Licht aktiviert und erhöhen anscheinend unsere sexuelle Erregbarkeit. Für Leute mit langer Leitung möchte ich es gerne überspitzt formulieren: Im Frühling sind sind wir spitz.

Während die einen also durch die Gegend sabbern und sich dem natürlichen Paarungsdrang und somit der Überlebensstrategie der Natur unterordnen (HA! das hat sie mal wieder geschickt eingefädelt!), kann dieses Balzverhalten manchmal auch ziemlich nerven. Um dich herum bilden sich plötzlich Pärchen, manchmal scheinbar wild zusammengewürfelt. Wenn wir den Titel dieses Blogbeitrages mal kurz betrachten, merken wir, dass ich gerne etwas provoziere. Denn diese Frühlingsgefühle kommen dann auch irgendwie als Frühlingsgeschwüre hervor und einige Leute nerven sich gewaltig darüber. Wobei, wenn man bedenkt glaubt, dass die Welt ja im Jahr 2012 untergeht, muss man sich langsam wirklich seinen Partner suchen. Man will ja nicht alleine sterben, oder?

Satirische Grüsse,

Oh und noch so am Rande. Es ist mir eigentlich egal, ob die Hormone wirklich daran schuld sind, dass die Leute plötzlich so beflügelt sind. Die «Experten» sind sich ja eh nicht einig.