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CHrailwaytrip – Wer Italienisch spricht, ist im Vorteil und Kunst mit Fenstern

Veröffentlicht am 21.10.2012 » Keine Kommentare » Kategorie: Fotografie, Reisen von Michael Eugster

Dies ist der letzte Teil aus meinen Berichten vom «CHrailwaytrip».

Another day, another Zmorgebuffet. Meine Zimmerkollegen sind bereits wieder über alle Berge, nachdem ich vom Zmorge mit Gesprächen und Tipps (notiere für mich: nächstes Mal das Dorf «Gandria» besuchen) von einer in Lugano aufgewachsener Mutter mit Kind meine sieben Sachen packe. Ich wundere mich über den langen Satz gerade eben, äh, ja. Heute steht auf jeden Fall einmal Kultur auf dem Programm.

Bei meinen Schlendertouren durch Lugano habe ich bereits das «museo cantonale d’art» entdeckt und genau dorthin wollte ich nun. Unter dem Slogan «Ein Fenster zur Welt» werden Gemälde und andere Kunstwerke zum Thema «Fenster» ausgestellt. Der zweite Teil der Ausstellung befindet sich in einem anderen Museum und musste ich mir ja fast beide Teile anschauen. Es gab viel zu sehen (nix zu fotografieren, da nicht erlaubt) und es war wirklich inspirierend!

Nach einem Abstecher ins Restaurant «Mary» muss ich eines noch geschrieben haben. Italienisch sprechen zu können, ist echt toll. Denn hier in Lugano ist zwar alles mal etwas Englisch benannt, jedoch spricht man hier häufig weder Deutsch, noch Schweizerdeutsch, noch Französisch, noch Englisch, sondern nur Italienisch. Irgendwie ironisch für eine Stadt, die grösstenteils vom Tourismus lebt, nicht?

Genug genörgelt jetzt, die Sonne hat mich ja doch noch reich beschenkt und beim Abstecher zum Park fand ich doch tatsächlich leckere Glacé in der kleinen Bude “La Gelateria” und wurde prompt von einer charmanten schweizerdeutschsprechenden Luganerin bedient. Zweisprachig sollte man aufwachsen.

Der Abend naht bekanntlich immer schnell genug und so nahte auch meine Heimreise, zu der ich mich mindestens so spontan entschieden habe wie zu diesem #CHrailwaytrip. Schön wars, Lugano. Ich habe viele Fotos von dir gemacht. Schön wars, einfach mal einzusteigen und loszufahren. Mach ich mal wieder. Kann man ja auch einfach mal an einem Wochende machen.

Und noch was: Danke SBB für die Steckdosen. Danke Gott für den Kaffee und sag Petrus einen Gruss fürs gute Wetter. Danke euch fürs Lesen, auch wenn ich von einer Zeitform zur anderen gehüpft bin.

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CHrailwaytrip – Viel Ramsch in Luino und Apéretif im Süden

Veröffentlicht am 20.10.2012 » Keine Kommentare » Kategorie: Fotografie, Reisen von Michael Eugster

Dies ist der vierte Teil aus meinen Berichten vom «CHrailwaytrip».

Wer reist, der lernt ja bekanntlich auch fürs Leben. So wars auch bei mir.

Zuerst lernte ich jedoch einmal, wie es in der Jugi von Lugano am Morgen abläuft. Eine typische Tessiner-Grossmami (stellt sie euch ruhig bildich und auch akkustisch vor, also quasi audiovisuell) begrüsst mich mit einem «Buongiorno» und fragt mich «Was wolle sie su trinke, eine Cafè oder eine Tee?» (bitte das «r» jeweils so richtig schön rollen beim Nachsprechen). Ich muss etwas schmunzeln, denn clichéhafter könnte die Situation im Esssaal kaum sein und bestelle mir «eine Cafè», lausche die klassische Musik und wundere mich, dass ich einer der ersten hier bin und alle beinahe zu flüstern scheinen. Normalerweise kennt man es aus Cafés, dass eine Kellnerin das Geschirr weg räumt oder man das Geschirr maximal bis zu einem Geschirrwagen trägt. Zuhause ist es selbstverständlich, die benutzten Tassen und Teller in den Geschirrspüler zu stellen. In der Jugi von Lugano findet man eine Mischform aus beidem: Hier ist es so, dass man seine Geschirr nach dem Essen zur Küche trägt und abtrocknet (nicht alle hatten den Anstand dazu).

Heute stand bei mir der Markt von Luino (Italien) auf dem Programm. Man müsse das mal gesehen haben, hat man mir gesagt. Man hat mir jedoch nicht gesagt, dass das Wort Pünktlichkeit bei den Busfahrern von Lugano auch mehr ein Witz untereinander, als was anderes ist, aber man macht ja gerne zusätzlich etwas Sport, um zum Bähnchen nach Ponte Tresa gelangen. Eine Postautofahrt von ebendiesem Dorf später treffe ich in Luino (Italien – oder soll ich doch schon eher «CH» schreiben?) und staune nicht schlecht, als ich den langgezogenen Markt sehe. Was ich noch nicht gesehen habe, ist dass der Markt bedeutend länger als nur ein Teil der Strasse ist.

Taschen, Hosen, Jacken, Schuhe, Schirme, Unterwäsche, Hüte, Taschen, Taschen, Schuhe, Röcke und natürlich überall «Ich mache dir good price!». Nach 10 Minuten habe ich die gefälschte Ware langsam gesehen und einem Händler, der 30 Euro für ne Tasche wollte klargemacht, dass ich dafür nicht so viel bezahle und später wieder komme.

Etwas später, ein älterer Herr an einem Stand mit «sexy Unterwäsche» sagt zu seiner Frau: «Lug mol, das wär doch no öppis für diich!» Schweizerdeutsch scheint hier sowieso mehr gesprochen zu werden als sonst was. An den Ständen höre ich Wortfetzen aus schlechtem Englisch, Französisch, Deutsch und sehr selten auch mal italienisch. Irgendwann hatte ich genug vom Salamiprobieren, meine Tasche habe ich für 20 Euro gekriegt und für einen Apfel einen Euro bezahlt. Viel mehr Ramsch habe ich mir nicht gekauft. Den Markt habe ich gesehen und die Verkäufer, die Kindern an der Bushaltestelle Laser mit Taschenlampe für fünf Euro verkaufen wollen sind auch nicht mehr soo witzig.

Witzig wäre ein Kurzfilm darüber gewesen, wie Michi zu Fuss zur Talstation der Standseinbahn auf den Monte Brè läuft, dabei die Distanzen unterschätzt und trotzdem noch in die Migros mit der gemütlichen Bedienung gehen muss. Der Aufwand lohnt sich. Nach Busfahrt mit stickiger Luft und viel Schweizerdeutsch erwartet mich eine tolle und windige Aussicht auf den Lago Maggiore, einene Kappelle mit erstaunlicher Akkustik und einige geschlossene Restaurants.

Das Nachtleben Luganos fühlte sich an diesem Mittwochabend belebter an als noch am Vorabend. Und auch wenn mein Mix der verschiedenen Zeitformen eine wahre Katastrophe ist, habe ich dann einen Ort gefunden, wo es mir gemütlich schien. Endlich einmal etwas anderes als Heineken-Bier! Die Bar «Caruso» scheint meinen Feierabend zu versüssen. «Menabrea» nennt es sich und es kommt aus Italien. Ich lerne gerade vom Tischnachbarn, dass der Snack, der mir gerade serviert wurde, hier im Süden zu gewissen Zeiten gratis zum Getränk serviert wird. Hab ich nicht gewusst, aber trifft sich gut und schmeckt. Ich soll übrigens mal bei der Bar «Milk» vorbeischauen. Machnwiadoch, net woa. Danach noch einige Fotos in der Nacht und ab auf den Bus.

In «meinem» Zimmer sind nun plötzlich vier Leute – keiner spricht Deutsch, Französisch oder Englisch. Jänu, ich sage etwas wie «Gute Nacht» und lösche das Licht.

In diesem Sinne: Ciao! (Italienisch)

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CHrailwaytrip – Im Westen einges Neues und im Süden nicht so warm

Veröffentlicht am 19.10.2012 » Keine Kommentare » Kategorie: Fotografie, Reisen von Michael Eugster

Dies ist der dritte Teil aus meinen Berichten vom «CHrailwaytrip».

Die Idee: Das GA auch mal nutzen, wenn man’s schon hat. Der Weg: Von Jugi zu Jugi – spontan. Der Zeitrahmen: maximal eine Woche.

Dies waren mal die Grundlagen für meinen «CHrailwaytrip». Einfach mal drauflosreisen, alleine und unabhängig. Über meine Reise über Lausanne nach Montreux habe ich ja bereits was gebloggt. Die Reise war damit natürlich noch nicht beendet.

Montreux, Dienstagmorgen. Ich wache früh genug auf, um weder den Tag noch das Früstücksbuffet zu verpassen. Gemeinsam mit meinem Zimmerkollegen Filip esse ich mich satt. Am Abend zuvor habe ich mich entschieden, nach Lugano zu fahren und dorthin telefoniert; es hat noch Platz in der Jugi. Filip arbeitet heute bei einem potentiellen zukünftigen Arbeitsgeber in Montreux, also trennen sich unsere Wege nach meinem Check-Out.

Montreux wollte von mir noch bei Tag entdeckt werden und es ist ein wirklich schönes Städtchen. Den Jazz vergroovets zwar irgendwie, wenn nicht gerade das Montreux Jazz Festival ist, denn viele Spuren von Musik habe ich nicht gefunden und ein Reichtum an Museen ist auch eher in Lausanne zu finden anstatt in Montreux. Nichtsdestotrotzz hat es mir dort gefallen und im Ortsmuseum konnte ich mich (mehr oder weniger) schlau machen über die Region.

Es ist Mittag, der Zugfährt ein und ich Richtung Süden. Nächste Destination Lugano. Die fünfstündige Zugfahrt und mein Buch fanden irgendwann ein Ende und so fand ich mich am frühem Abend in einem kühlen Lugano wieder. Irgendwann verstand ich dann auch, welchen Bus ich nehmen musste, um zur Jugendherberge zu gelangen.

Schon bald trug ich gelbe Hosen, fand mich im grossrn Fünferzimmer zurecht und trug meine (irgendwie definitiv zu kleine) Umhängetasche. Quasi voll integriert, denn sonst erkennt man den typischen Tourist ja am Rucksack, der «Dächlichappe» und der Kamera auf dem Wohlstandsranzen baumelnd. Mein Ziel war ja nicht, in diese Richtung aufzufallen.

Das Nachtleben an einem Dienstagabend ist in Lugano für einen Neuankömmling ungefähr so aufregend wie ein Sack Reis in China: gar nicht. Man sieht wenig Junge Leute, Clubs sind geschlossen und eine gute Bar muss man mit Apple Maps erst mal finden.

Weitere Erkenntnisse des Dienstag-Abends: Viele Bars schenken kein Bier aus, dafür erhält man etwas namens “Heineken” und bezahlt dann natürlich doppelt so viel wie in einem normalen “Spunten”. Es läuft nicht viel, dank Wind jedoch wenigstens mal die Nase. Ein Seeufer eignet sich tiptop für einige Fotos.

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CHrailwaytrip – Tag 4: Lugano

Veröffentlicht am 18.10.2012 » 2 Kommentare » Kategorie: Fotografie, Reisen von Michael Eugster

Dies ist der zweite Teil aus meinen Berichten vom «CHrailwaytrip».

Ich melde mich aus Lugano. Italienisch sollte man können, muss man aber nicht unbedingt. Ich berichte euch später noch etwas ausführlicher von dieser Region, jetzt mache ich mich jedoch nach einem reichhaltigen Frühstück auf nach Lugano. Heute ist etwas Kultur angesagt. Und Spontaneität!

Der Süden grüsst,

Michi

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CHrailwaytrip – Tag 1: Lausanne und Montreux

Veröffentlicht am 15.10.2012 » 1 Kommentar » Kategorie: Fotografie, Life, Reisen von Michael Eugster

Dies ist der erste Teil aus meinen Berichten vom «CHrailwaytrip».

Was macht man, wenn man mal ne Woche Ferien hat? Vor dieser Entscheidung stand ich letzte Woche und schon bald war die Entscheidung gefasst: Ich mache eine Art Roadtrip mit dem Zug durch die ganze (oder halbe) Schweiz!

Gestern (Sonntag) buchte ich spät abends noch meine erste Jugendherberge. Erste Destination: Montreux. Da Lausanne auch gleich auf dem Weg liegt, musste diese Westschweizer Stadt natürlich auch noch besucht werden.

Uzwil, 9.30 Uhr. Etwas ausser Atem setze ich mich in den Doppelstöcker und öffne mir erst einmal etwas Koffein aus der Flasche (fritz-kola, gekühlt im WG-Kühlschrank). Soweit alles ruhig, da kann man gut einige Seiten in einem Buch lesen. Die Reise darf beginnen!

Irgendwo, ohne Vorwarnung. Eine Familie steigt ein und beschlagnahmt die freien Plätze im bisher ruhigen Zweierabteil. Der Vater versucht seine zwei «Goofen» mit: «So, fertig umeturnet, jetzt isch aber Fürobe! De Maa hets auso sicher nid gärn wenner euri Bei am Chnüü het.» Ergebnis: Kreischende, noch heftiger turnende Jungs. Ich kann mich irgendwie nicht mehr so recht auf die neue The Big Bang Theory Episode konzentrieren.

Bern, so vor Mittag. Die Familie steigt aus. Halleluja!

Fribourg uuuund dann um 12.40 Uhr: Lausanne. Ich checke mal mit foursquare in neue Gebiete ein und frage mich, wo die Erinnerungen an die Stadt aus dem Sek-Lager geblieben sind (Edit: gerade wurde ich hingewiesen, dass das Lager in Neuchâtel war – logisch sind da keine Erinnerungen :D). Apple Maps ist da ehrlich gesagt auch nicht so der Bringer und irgendwie finde ich den nächsten Starbucks trotzdem. Ich fitnesse mich den Hügel auf einer altstadtähnlicher Strasse hoch und geniesse meine nächste Ration Koffeein mit Kalorien.

Irgendwie fühle ich mich schon etwas blöd, in einem Starbucks zu sitzen. Also geht’s auf zur nächsten Metro (ja, Lausanne hat ne Metro!) zum Seeufer. Ich geniesse die frische Luft und gewöhne mich allmählich daran, dass hier Französisch gesprochen wird.

Irgendwann zieht es mich weiter, so dass ich nach kurzer Zug und Busfahrt in Montreux ankomme und auch die Jugendherberge finde. Einchecken kann man hier aber erst um 17.00 Uhr, also setze ich mich ans Ufer vom Lac Lemon und esse mal was.

17.30 oder so. Eingecheckt, Bett bezogen, Zimmerkollege kennengelernt. Er heisst Philipp und ist Grafik-Designer aus München. Man entschliesst sich, gemeinsam noch Montreux unsicher zu machen und geniesst die Uferpromenade, macht ein 0815-Touristenfoto vor der Freddy Mercury Statue, schaut sich die Altstadt in der Nacht an, eine Bar von innen.

23.54, wieder in der Jugendherberge, müde, Blogbeitrag fertig, gute Nacht!

 

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Reisen mit dem iPhone 5, iOS 6 und Apple Maps

Veröffentlicht am 10.12.2012 » Keine Kommentare » Kategorie: Apple, Fotografie, Reisen, Review, Technische Geräte und so von Michael Eugster

Es ist schon mehr als ein Monat vergangen, seitdem ich einen kleinen Railwaytrip in der Schweiz geniessen konnte. Ich war an mir noch unbekannten Orten und da sind technische Hilfsmittel im Idealfall schon sehr hilfsreich. Mein Hilfsmittel war in diesem Fall das iPhone 5, von Werk aus bestückt mit iOS 6 und entsprechend auch Apple Maps.

Schnappschüsse

Ouyeah! Mit dem iPhone 5 machte es bedeutend mehr Spass, einige Schnappschüsse von den Reisen einzufangen. Wenn ich meine Spiegelreflex-Kamera nicht zur Hand hatte oder nicht hervornehmen wollte, kam das iPhone zum Zug. Die Qualität der Kamera ist erstaunlich gut und Panoramafotos machen echt Spass!

Navigation

Ein leidiges Thema. Beim Reisen jedoch ein entscheidender Punkt, denn ich musste ja meine Jugendherberge finden, etc. Apple Maps war zum kotzen. Ich dachte, dass es nicht so schlecht sein konnte, aber die Navigation war während den Reisen einfach nicht brauchbar. Apple Maps fand Bushaltestellen nicht, Adressen existierten nicht und spezielle Orte fand man erst recht nicht. Glücklicherweise konnte ich über die Webanwendung von Google auf Google Maps zugreifen, wo ich dann die Orte fand, die ich suchte. Die Webanwendung an sich ist leider einfach nicht besonders benutzerfreundlich.

Schliesslich verwendete ich Google Maps in Kombination mit den genialen Guides von OffMaps (Open Street Map) und Apple Maps kam eher selten zum Zug. So funktionierte die Navigation mehr oder weniger. Mit der nativen Google Maps – Anwendung gings jedoch viel einfacher und flüssiger.

Update (13.12.12): Die offizielle Google-Maps-Anwendung ist im AppStore erschienen. Das Thema sollte sich damit erledigen, die Navigation ist wieder toll, wenn man diese App auf seinem iOS-Gerät installiert hat. Auf die Verbesserung von Apple Maps warten wir immer noch gespannt.

Akkulaufzeit

Wenn GPS gebraucht wird, sauft dies Akku wie blöd. Dazu brauchte ich meistens noch länger für die Navigation als mit Google Maps, was zu längerem Gebrauch vom GPS führte. So musste ich sparsam sein, um am Ende des Tages (oder Abends) noch ein wenig Akku zu haben, um die letzten Busverbindungen rauszusuchen. Ich warte ja immer noch auf ein Smartphone mit wirklich langer Akkulaufzeit und hoher Leistung. Bis dahin freue ich mich über Steckdosen im Zug und Ladegeräte in der Tasche.

Alles in allem

Überrascht es wohl nicht, dass ich auf die Google Maps – Anwendung im AppStore warte, da die von Haus aus mitgelieferte Navigation momentan schlicht unbrauchbar und das Kartenmaterial qualitativ schlechter ist. Die Akkulaufzeit leidet beim Reisen, bei schlechtem Empfang und beim Gebrauch von GPS ziemlich, man kann es sich für einen Tag trotzdem so einteilen, dass es reicht. Die Kamera lädt zu Schnappschüssen ein und macht auch mir Spass! Fürs Ideale Reisephone fehlt (wie allen anderen Smartphones) ein Akku, der wirklich lange durchhält und auch die gute Navigation. Die Aufgabe der Schnappschüsse erfüllt das aktuelle iPhone bravourös!

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