[Time Lapse] It’s finally done!

Geschrieben am 01.06.2009 um 19:54 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Allgemein.

Ja, ich habe es nun tatsächlich noch geschafft, meinen Time Lapse-Film zu erstellen und zu rendern. Das habe ich meinem Sidux (Linux) und kdenlive zu verdanken. Mit dem OpenSource Programm hat es ganz einfach ohne Komplikationen funktioniert, einen Time Lapse – Film zu erstellen. Ich habe ganz einfach den Video importiert und nun nach der Funktion “gesucht”, die aus dem zweistündigen Filmmaterial 1 Minute Filmmaterial macht. Nun, nach einem Rechtsklick auf die vorhandene Spur hat sich das schon erledigt. Die Geschwindigkeit kann man in Prozent verändern – und das unbeschrenkt. Bei diesem Film habe ich 900% eingestellt und bin so auf eine knappe Minute Filmmaterial gekommen.

Das Ergebnis ist eigentlich ganz zufriedenstellend.

Mit dem Youtube-Upload gab es dieses mal keine Probleme, dafür bei der Filmbeschreibung. Ich ärgerte mich mit dem Error “Please check your video description” herum, bis ich irgendwo dank Google den Hinweis fand, dass man die Zeichen “<” oder “>” in der Beschreibung nicht verwenden darf. Hätte man doch auch in die Fehlermeldung einbauen können, nicht?

Auf jeden Fall bin ich ziemlich froh, dass es nun endlich funktioniert hat.

[Testbericht] iPod shuffle

Geschrieben am 16.05.2009 um 15:06 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Allgemein.


Da ich ja einen iPod shuffle gewonnen habe, habe ich diesen logischerweise auch getestet und daraus gleich ein Weekly Thema gemacht, das ich auf meugster.net veröffentliche. Dabei habe ich im Test folgende Dinge angeschaut: Fakten (Grösse, Grössenvergleich, Speicher, etc.), «Was kann er?» (Kopfhörer, Bedienung, VoicOver), «Meine Erfahrungen» (Startprobleme, iTunes Einstellungen), ein Fazit («Für wen ist der iPod shuffle geeignet?», «Ist der iPod shuffle eine echte Alternative zum iPod Classic, iPod Nano, iPod touch oder iPhone?», «Ist die Soundqualität gut?», «Minuspunkte?», «Pluspunkte?»), und einige Fotos.

Wunschartikel gewinnen

Das Fazit fasst einiges zusammen, beinhaltet aber nur einen kleinen Teil meiner Erfahrungen, darum lohnt es sich, den ganzen Artikel durchzulesen (siehe Link unten oder Bild oben anklicken). Das Fazit möchte ich euch aber nicht vorenthalten:

Für wen ist der iPod shuffle geeignet?

  • Sportler, die gerne während dem Joggen, etc. Musik hören
  • für alle, die es simple wollen, Videos nicht brauchen und nur Musik hören wollen
  • für zwischendurch, wenn man eben mal nicht den iPod «mitschleppen» (naja, so sollte man das nicht formulieren, er ist ja nicht wirklich schwer) will
  • Freaks und Sammler =)

Ist der iPod shuffle eine echte Alternative zum iPod Classic, iPod Nano, iPod touch oder iPhone?

Abgesehen vom grossen Funktionsumfang vom iPhone und iPod touch gesagt: Nein. Wie oben schon erwähnt, vor Allem für Sportler geeignet und mehr als
Ergänzung statt als Alternative gedacht.

Ist die Soundqualität gut?

Wenn die Datenrate der Songs gut ist, ist die Qualität gut. Ein Unterschied zum iPhone oder anderen iPods hört man nicht (abgesehen von den Kopfhörern selber)

Minuspunkte?

  • momentan funktionieren ausschliesslich die Original-Kopfhörer mit dem iPod shuffle, wenn man auch die Funktionen nutzen will, wie Pause, nächster oder vorheriger
    Song, VoiceOver,… atm gibt es keine Alternativen von Drittanbietern
  • er ist klein, fast zu klein, denn man verliert ihn schnell mal (ja ich weiss, dieser Punkt ist etwas blöd, denn die Grösse macht ihn ja gerade so speziell)

Pluspunkte?

  • sehr klein (ist aber gleichzeitig auch ein Minuspunkt, siehe oben)
  • VoiceOver ist sehr praktisch
  • wer die Bedienung beim iPhone kennt, kann den iPod shuffle schon bedienen
  • genug Speicher für unterwegs
  • für ca. 120 Fr. mit diesen Fähigkeiten und Qualität ein gerechter Preis
  • Lasergravur für Geschenke -> genial!
  • ein weiteres intuitives, innovatives Produkt von Apple

Was ich sonst so vom iPod shuffle halte, könnt ihr ja dem Artikel entnehmen ;-)

Hier könnt ihr den vollständigen Test in aller Ruhe durchlesen.

Gruss,
Michael Eugster

Frühlingsputz bei Extrafilm

Geschrieben am 02.04.2009 um 18:00 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Allgemein.

[Trigami-Anzeige]

Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 35 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur CHF 0.15 und eine Vergrösserung auf 13 cm CHF 0.49 statt 0.65. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für CHF 21.90 statt 24.90 erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.ch hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.ch einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Reklamieren, nicht verschweigen

Geschrieben am 30.03.2009 um 7:00 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Allgemein.

hallo zusammen

dieser beitrag hat einen hintergrund, und zwar der, dass mir schon einiges passiert ist, wo ich sagen musste dass es richtig war, dort zu reklamieren. deutschlehrer würden jetzt reklamieren, dass es zum einen zu viele kommas hat (ich habs irgendwie nicht so mit denen) und zum anderen weil da alles klein geschrieben ist. alles nicht so schlimm, denn man kann es ja immer noch lesen, so hoffe ich.

teil a)


meine page, sowie auch alle subdomains (blog, we-source, etc.) waren heute zeitweise nur sehr langsam erreichbar und manchmal kam sogar eine “netzwerk-zeitüberschreitung”. das kanns nicht sein, habe ich mir gedacht und natürlich sofort dem support meines hosters geschrieben, worauf ich leider keine antwort bekam. naja, vielleicht liegt das auch daran, dass heute sonntag ist.
auf jeden fall habe ich denen darauf eine mail geschrieben und – ihr ahnt es bestimmt – leider keine antwort bekommen. eigentlich ist das gar nicht typisch für bighosting, der hoster, den ich sonst eigentlich nur weiterempfehlen konnte. auf jeden fall ist bis auf die standard-autoresponse nachricht nichts in meinem posteingang.

zum thema “was? server nicht erreichbar? schnell ne mail schreiben und den support belästigen” muss ich sagen, dass ich eigentlich genau das mache, was mich als ehrenamtlicher supporter bei bplaced.net (einem freehoster) nervt. kaum ist der server mal nicht erreichbar, trudeln schon x tickets ins supportsystem und alle wollen wissen, was den los sei. klar, mit einer standardantwort ist man diese tickets schnell los, aber meistens schreibe ich in solchen situationen eh für jeden eine neue antwort.
zum thema bplaced muss ich sagen, dass ich in letzter zeit viel zeit dafür “geopfert” habe. ich habe in den letzten 2 tagen über 200 tickets beantwortet und ich muss sagen, dass der ansturm auf bplaced ernorm ist. leider nehmen mit diesem ansturm auch die agb-verstösse zu. mehr zum thema bplaced werde ich jedoch später hier schreiben.

im moment läuft jedoch erfreulicherweise alles viel schneller und ziemlich stabil. woran das liegt, weiss ich nicht so genau – auf alle fälle läuft es wieder schneller. ich werde euch auf dem laufenden halten ;-)

teil b)

ja, dieses thema ist schon einige zeit nicht mehr hier in meinem blog gelandet, fand aber auch schon vorher immer wieder seinen platz. das thema “iPhone Headset”. Ich habe mich ja seinerzeit ziemlich mit dem originalheadset von apple rumgenervt, weil dieses schon nach kurzer zeit nicht mehr brauchbar war und ich deswegen immer nach wil in den swisscomshop gehen musste und das ganze immer ne schöne geschichte gab, weil die headsets dann meistens gleich alle weg waren. wens interessiert, einfach mal mit der im blog integrierten suche nach iPhone oder headset suchen.

dieses mal geht es jedoch nicht mehr um das original-headset, sondern um das inear-headset von sennheiser, das ich mir seinerzeit gekauft habe. irgendwie haben diese headsets etwas gegen mich, denn auch dieses headset will nun einfach nicht mehr funktionieren.

die folgende fehlerbeschreibung habe ich dem digitec-support gesendet:

Seit einiger Zeit funktioniert das Headset nicht mehr richtig. Wenn ich den Kopfhörer in die Buchse des iPhones einstecke, dann kommt nicht der ganze Soundumfang, d.h. irgendwie fehlt ein Teil. Z.B. war es einmal so, dass man via Lautsprecher oder mit anderen Kopfhörern eine eher tiefere Stimme und Backgroundmusik hörte. Schloss ich das Heaset an, kam nur ein Teil; etwas von der Musik hörte man, die Stimme gar nicht. Es hörte sich auch an, als ob die Soundqualität der Songs massiv schlecht wäre, was aber nicht der Fall ist, denn wenn man das iPhone z.B. an die Stereoanlage oder an einen anderen Kopfhörer hängt, klingt es einwandfrei. Was nun etwas komisch ist, ist dass wenn man den Kopfhörer langsam einsteckt und ihn noch nicht ganz eingesteckt hat, man den Sound einwandfrei hört, wie man ihn hören sollte. Steckt man das Teil noch ganz ein, ist das oben beschrieben Problem da (nicht ganzer Tonumfang, schlechte Soundqualität). Das Problem besteht erst seit letztem Montag (16.03.09) und seither funktionieren die Kopfhörer plötzlich nicht mehr richtig. Ich kann Ihnen aber versichern, mit den Kopfhörern sehr sorgsam umgegangen zu sein, denn mein Originalheadset vom Apple iPhone ging mir zu schnell kaputt. Darum wollte ich ein richtiges Headset und ich schaute, dass die Kabel nie geknickt wurden, ich sie nie irgendwie im Hosensack hatte oder sie irgendwie herumwarf (was ich normalerweise auch sonst nie mache, aber hier habe ich speziell darauf geschaut!).

Etwas weiteres ist mir noch aufgefallen beim Headset: Es besitzt ja einen Knopf und ein Mikrophon, welche man beide fürs iPhone nutzen kann. Es war jedoch schon beim Kauf so, dass der Knopf manchmal funktionierte, manchmal nicht. Wenn der Knopf nicht funktionierte, funktionierte auch das Mikrophon nicht. Manchmal funktionierte es dann beim erneuten Einstecken doch noch, aber vielfach passierte beim Knopfdruck erstmal gar nichts. Dieses “Problem”, das für mich nicht sehr schlimm ist, bestand jedoch schon seit dem Kauf.

die antwort darauf war, dass ich das teil zusammen mit der fehlerbeschreibung und der quittung entweder an digitec senden soll oder in einem shop vorbeibringen soll.

und genau das mache ich heute und schreibe dann natürlich, was dabei rauskam.

gruss,
michael eugster

SBB bringt MobileTickets noch 09

Geschrieben am 11.03.2009 um 15:22 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Allgemein, Quatschstory.


Das nenne ich aber einmal lobenswert:

Der MobileTicket Shop für das iPhone wird ab Mitte 2009 verfügbar sein.

Während andere Bahnen nicht einmal eine Fahrplan-App rausgeben, wird die SBB noch in der Mitte dieses Jahres das Angebot erweitern und fürs iPhone sogenannte MobileTickets anbieten.

Das funktioniert dann so, dass man sich das Ticket direkt mit dem iPhone App kaufen kann und nicht mehr ausdrucken oder am Schalter / Automat lösen muss – eigentlich muss man dann nur noch das iPhone zeigen.

Ehrlich gesagt: Ich kann mir das eigentlich noch nicht so ganz vorstellen, wie das funktionieren soll, aber falls es wirklich so funktioniert, wie ich das eben geschrieben habe, dann wärs doch der Hammer. Was mich da aber noch interessieren würde, wäre folgendes:
Wenn man in einen Zug sitzt und noch kein Billet gelöst hat. Sei dies nun online oder ganz normal. Und nun kommt plötzlich der Kondikteur und will die Billete sehen. Wäre es da nicht am einfachsten (/ günstigsten), einfach dann das Billet zu lösen, wenn überhaupt kontrolliert wird? D.h. man löst das Billet nur, wenn man auch kontrolliert wird. Was macht die SBB gegen diesen Missbrauch?

Eine Möglichkeit wäre, dass man das Billet nur für bestimmte Züge lösen kann und wenn dieser schon am Ort abgefahren ist, kann man kein Billet mehr lösen. Diese Möglichkeit kann ich mir jedoch nicht wirklich vorstellen, denn so müsste die SBB das Ticketsystem umkrempeln und so machen, dass man bloss noch mit einem bestimmten Zug fahren kann – nur zu dieser Zeit und nicht später. Das würde wahrscheinlich nur schon von den Kunden her nicht gehen, die so was wahrscheinlich nicht akzeptieren können.

Auf der anderen Seite gäbe es natürlich die Möglichkeit, dass der Kondikteur sieht, wann das Billet gelöst wurde. Falls dies erst gerade eben gelöst wurde, muss der Kunde dann ev. einen Zuschlag zahlen. Doch auch so kann ich mir das nicht recht vorstellen, denn man hat ja dann wirklich bezahlt – vielleicht hat man es einfach vorher verhängt.

Auf der anderen Seite muss man sehen, dass ein solches Prinzip (Billet nur lösen, wenn man kontrolliert wird) wahrscheinlich den meisten zu blöd ist. Denn noch kurz am iPhone “rumfingern” will man meistens nicht unbedingt. Und ich sage mal stinkfrech: Wer ein iPhone hat, sollte sich jetzt auch noch das Bahnbillet leisten können.

Wie auch immer – mich muss es ja nicht stören, denn ich habe das Glück ein 2. Klasse-GA zu besitzen, weil das Zonenabo teure gewesen wäre. Das GA habe ich wahrscheinlich ziemlich locker rausgeschlagen. Denn mit dem GA ist man viel unabhängiger. Man geht eben mal noch kurz nach St. Gallen oder nach Zürich – wann man möchte und wie man möchte. Völlig relaxt ;-)

Gruss,
Michael Eugster

Schlagwörter: , , , ,