Logo m_Blog Logo m_Blog

Inspirierende Gedanken am TEDxZurich 2013

Veröffentlicht am 04.10.2013 » Keine Kommentare » Kategorie: Computer, Life, Review, WWW von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone

TEDxZurich 2013
Bild: TEDxZurich, event.nzz.ch

Was für ein Tag. Dank one100 hatte ich am Mittwoch, 2. Oktober 2013 die Möglichkeit, am TEDxZurich teilzunehmen. Danke dafür.

TEDxZurich… hä?

Dieses ominöse TEDx-Ding ist euch bestimmt auch schon mal begegnet und vielleicht habt ihr euch schon gefragt, worum es denn hier überhaupt geht. TED steht für Technology Entertainment Design und das «x» von TEDx steht für einen unabhängig organisierten Anlass unter einer von TED vergebenen Lizenz, die jeder unter bestimmten Bedingungen anfordern kann, um einen solchen Event selber durchzuführen. Bei diesen Events geht kommen Leute zu Wort, die inspirierende Ideen haben, welche sich lohnen, sie zu teilen.

Schon wieder so ein Internet-Nerd-Ding?
Nein. Das TEDxZürich 2013 bot einen spannenden Mix von Speakern, die aus verschiedensten Bereichen kamen. Mal aus der Physik, mal aus dem Bereich der Cyberkriminalogie, mal aus der Musik, mal aus der Game-Entwicklung und viele mehr. Kurz: Interessante Menschen, inspirierende Gedanken, viel Input.

Und jetzt. Was nimmst du mit?
Eine gute Frage. Ich nehme unglaublich viele Inputs aus den TEDx Talks mit. Es ist schwierig, diese in Worte zu fassen. Mir fallen zum Beispiel der erste Redner Nicolas Perony ein. Anhand von Tierforschungen hat er herausgefunden, dass teilweise einfache Regeln das Überleben einer Spezies sichern.

Mit unglaublichen Sprechqualitäten überzeugte Gerd Gigerenzer und zeigte einmal mehr, dass PowerPoint-Präsentationen nicht notwendig sind. Seine Bühnenpräsenz war beeindruckend und seine Botschaft unter anderem, dass man immer nach absoluten Risiken fragen soll. Wisst ihr zum Beispiel, was eine Regenwahrscheinlichkeit von 30% bedeutet*? Oder worauf sie sich bezieht? Dadurch können völlig falsche Interpretationen in den Köpfen der Menschen entstehen. Szuy Moat analysiert die Kommunikation auf Twitter und konnte so zu 88% voraussagen, wo die nächsten Aufstände in England stattfinden werden. Eindrücklich!

Aus einem ganz anderen Bereich kommt Rolf Pfeifner. Er arbeitet bei der ETH und war auch an der Entwicklung des bekannten «Roboy» beteiligt. Er zeigte uns am TEDxZurich einiges über die Komplexität dieser künstlichen Intelligenz. Und die Möglichkeit, Emotionen zu zeigen, was ein ziemliches Gelächter im Publikum bewirkte, wie man im Vertical Video Syndrome-Video ;) von monah sehen kann:

 

Last but not least hat mich auch Jan Fridén extrem beeindruckt. Er zeigte, was moderne Medizin heute möglich macht. Menschen, die aufgrund eines Unfalls gelähmt sind, erhalten ihre Daumenfunktion durch Transfer der Sehnen und Nerven zum Daumen wieder. Nach einer solchen Operation können diese wieder selbständiger werden, selber essen, Dinge tun, die sie sonst nicht mehr tun könnten. Beeindruckend!

Und schlussendlich auch die Leute, die ich dort antraf, waren beeindruckend. Die Offenheit, tolle Gespräche und vieles mehr sind bloss der Anfang. Nächstes Jahr möchte ich gerne wieder kommen.

Und noch was: Sobald die Videomitschnitte im Studio 1 vom SRF (übrigens aussen am Gebäude bei einer kunstvollen Mauer immer noch mit SF angeschrieben) geschnitten und online sind, reiche ich die mal noch in einem Blogpost nach.

* Heisst übrigens, dass es in der Region, wo die Prognose gilt 30% vom Tag regenen wird. Bezieht sich also auf die Zeit.

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Vorschau der offenen Tabs in Firefox

Veröffentlicht am 01.03.2011 » Keine Kommentare » Kategorie: Computer, WWW von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone

Eine Funktion, die eigentlich ganz nett ist, steckt in Firefox und wenn ich sie nicht per Zufall entdeckt hätte, würde ich wohl auch nichts davon wissen. Denn ohne sie vorher aktiviert zu haben, war sie bei mir plötzlich für einmal aktiv (Bug?). Ich recherchierte kurz und fand dann irgendwo eine Firefox-FAQ-Seite.

Die Funktion, standardmässig deaktiviert, zeigt beim drücken von CTRL+TAB, bzw. CTRL+SHIFT+TAB, Vorschaubilder der offenen Tags, welche man anwählen kann. Etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch ganz nett.

Wie aktiviert man die Funktion?

Ganz einfach:

  • about:config in die Browserzeile tippen und Enter drücken
  • Bestätigen, dass man vorsichtig sein wird
  • Ins Suchfeld «tab.p» eintippen, dann solte der entsprechende Einstellungsname erscheinen (siehe Screenshot)
    (der Einstellungsname heisst «browser.ctrlTab.previews»)
  • Auf die Zeile doppelklicken
  • Fertig

So sieht der Befehl dann aus, wenn er aktiv ist:

Ob diese Funktion auch in Zukunft (d.h. bei der aktuellen Beta-Version 4) noch in Firefox bleiben wird, habe ich nicht getestet. Ich verwende momentan Firefox Version 3.6.13.

Schlagwörter: , , , , , , ,

Kopierschutz: Der Fehler der Musik- und Filmindustrie

Veröffentlicht am 25.01.2011 » 3 Kommentare » Kategorie: Computer, Film, Musik von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone

Es sind schon einige Jahre vergangen, aber damals war die Welt noch in Ordnung damals war DJ Bobo tatsächlich angesagt und damals hörte ich das Zeug sogar noch. Wie habe ich mich grün und blau geärgert, dass sich seine Alben meist nicht auf dem Computer abspielen liessen. Diese Zeit ist vorbei und einen solchen Kopierschutz habe ich schon lange nicht mehr angetroffen.

«Es gibt also keinen Kopierschutz mehr?», ist schnell gedacht, wenn man die Zeilen oben liest. Zu früh gefreut, denn der Kopierschutz existiert noch heute und sorgt für Ärger. Ich möchte euch jedoch nicht Fachbegriffe an den Kopf werfen, denn ich verstehe das Prinzip selber nicht zu 100% (und das Prinzip existiert schon seit 2003). Was ich jedoch zu 100% unterschreiben kann, ist dass dieser Kopierschutz alles andere als konsumentenfreundlich ist. Ein kleines Fallbeispiel:

Ich kaufe mir bei iTunes einen Film und möchte ihn auf meinem MacBook Pro anschauen. Kein Problem. Ich möchte meinen grösseren Bildschirm verwenden und schliesse ein VGA-Kabel ans MacBook Pro. Fertig lustig. Sobald ich das Fenster des Filmes auf den anderen Bildschirm schiebe, reklamiert iTunes (und jedes andere Programm), dass dieser Bildschirm den Film leider nicht abspielen darf. Und jetzt der Fehler an der ganzen Sache: Der zahlende Konsument wird benachteiligt, indem er den Inhalt nicht überall und auf allen Geräten abspielen kann. Wer sich jedoch den Film aus dem Internet zieht und sich in der Schweiz in einer Grauzone bewegt, zahlt nichts und kann den Film überall abspielen.

Das darf nicht sein. Solche Arten von Kopierschutz sind kontraproduktiv. Seht euch als Konsument. Würdet ihr eher für den Film bezahlen und ihn dafür nicht auf allen Bildschirmen oder unter Umständen sogar nicht mit dem Beamer anschauen können oder würdet ihr den Film in diesem Fall vielleicht eher herunterladen, nicht bezahlen und überall anschauen, wo ihr möchtet.

Das Gleiche gilt auch für Musik, etc. Warum muss man dem (potentiell zahlenden) Konsument diese Freiheiten wegnehmen? Man will angeblich die Musiker und Künstler schützen. Meiner Meinung macht man damit genau das Gegenteil. Bei der Musik hat sich Apple vor einigen Jahren entschieden, nur noch DRM-freie Musik anzubieten. Ich hoffe, dass das Gleiche schon bald mal mit den Filmen passiert.

Schlagwörter: , , , , ,

Heute

Veröffentlicht am 07.08.2010 » 2 Kommentare » Kategorie: Apple, Computer, Technische Geräte und so von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone

Heute kann ich euch leider nicht den Artikel zeigen, der eigentlich schon vorbereitet hab. Stattdessen blogge ich via iPhone… Warum?

Darum:
Ich wollte parallel zu MacOS Snow Leopard Linux installieren. Kein Problem dachte ich, doch nur schon das Partitionieren funktionierte nicht. Zum Glück hat man immer so eine MacOS X Installations-DVD zur Hand und schnell die HD überprüft und repariert.
Linux war anschliessend innerhalb fünf Minuten installiert und funktionierte sogar mit dem Bootmanager, den ich aus dem Internet gezogen hab. Nun kommt der weniger tolle Teil der Geschichte; Von Linux aus kein Schreibzugriff (zuert nicht einmal Lesezugriff) und irgendwann hats mit dem Lesen geklappt. Schreiben wollte er nie wirklich und nach etwas rumdrehen der Berechtigungen überprüfte ich nochmals die Macpartition… et voilà: Fehler. Man soll ihn doch eben mal kurz reparieren (, was dank journaled-Filesystem ja so gut gehen sollte). Ging natürlich mit einer entsprechenden Fehlermeldung nicht und nun durfte ich die Partition formatieren und stelle das System mit einem Timemachine Backup wieder her. Klingt nach Spass, oder?
Wenigstens hab ich vor dem Experimentieren brav Backups gemacht, da darf ich mir selber danken…

More to come…

Schlagwörter: , , , ,

Gerüchte und ihre Wirkung

Veröffentlicht am 13.01.2010 » Keine Kommentare » Kategorie: Apple, Computer, Technische Geräte und so von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone

Nun, einen Artikel ohne ein Bild zu beginnen ist eigentlich nicht meine Art. Doch zu diesem Artikel habe ich kein wirklich passendes Bild, das nicht schon irgendwie etwas wertend ist. However, hier trotzdem zwei Bilder von zwei Mock-Ups:

In diesem Falle habe ich – nicht ohne Grund zwei Mock-Ups (= Attrappen) von Apple Produkten. Denn häufig gibt es bei Gerüchten, die die Runde machen, auch irgendwelche geschickte Photoshopler, die ihre Ideen, wie ein solches Gerücht in Produktform aussehen könnte, umsetzen. Doch etwas zurück in meinen Gedanken.

Gerüchte sind auf der einen Seite schlecht, aber natürlich auf der anderen Seite auch toll. Gerüchte haben so ihre Tücken und es gibt Vorteile als auch Nachteile von Gerüchten, in diesem Fall bezogen auf Firmen, die irgendwelche technischen Geräte auf den Markt bringen. Das muss aber nicht unbedingt Apple sein, sondern auch irgendeine andere Firma.

Gerüchte sind toll, weil…

Gerüchte und Spekulationen sind darum toll, weil man sieht, was eigentlich auch von den Kunden gewünscht wird. Gerade Apple lebt ja schon fast von Gerüchten. Es wird ein riesiger Hype aus den Dingen gemacht, wie damals vor dem iPhone. Man weiss nicht genau, ob es jetzt kommt oder nicht, auf jeden Fall gibt es sehr viele Spekulationen, die sehr interessant sein können. Man sieht, was die Leute für Wünsche, Vorstellungen und Phantasien haben. Und es wäre nicht das erste mal, dass dadurch wirklich tolle Ideen auf den Tisch kommen, die vielleicht sogar in dieser Form mal realisiert werden. Die Kreativität wird schön in Anspruch genommen.

Gerüchte sind schlecht, weil…

…man häufig sehr grosse Erwartungen aufbaut. Man wünscht sich dieses und jenes bei einem Gerät. Man spekuliert in hohen Massen und freut sich schon auf ein Produkt. Wenn man bei solchen Sachen mitmacht, ist die Chance jedoch, enttäuscht zu werden, sehr gross. Vielleicht kommt das Erwünschte Produkt so gar nicht auf den Markt oder die Firma dementiert die Gerüchte. Vielleicht kommt das Produkt dann wirklich, jedoch hat man so grosse Erwartungen und Vorstellungen, dass man praktisch nur noch enttäuscht werden kann. Man sagt sich danach schnell mal etwas im Stil von: «Ach, wäre es doch schön gewesen, wenn» oder «Es könnte doch das beinhalten…» oder «Ach wie schade, das hätte noch kommen müssen».

Gerüchte und Spekulationen erwecken Wünsche in jedem, der sich darauf einlässt. Man kann es prinzipiell nie allen recht machen. Das Produkt kann noch so toll sein, aber man findet immer etwas, was einem fehlt, was man vermisst. Deshalb sind Gerüchte für jeden nicht so toll, der sich nicht enttäuschen lassen will. Wer sich nicht darauf einlässt und sich einfach überraschen lässt, wird dann bestimmt mehr Freude haben.

Und irgendwie komme ich nicht darum herum, Apple doch nochmals anzusprechen. Gerade in diesem Bereich kursieren sehr viele Gerüchte, aber auch gefakte Bilder oder ähnliches. Die Community erwartet bei jeder Vorstellung von Apple eine riesige Innovation und dies mag auch manchmal so kommen, jedoch natürlich nicht immer. Mit dem iPhone hat man erstmal viele Leute begeistert, doch es hätte ja noch eine bessere Kamera enthalten können,… Ihr merkt bestimmt worauf ich hinaus will.

Für eine Firma / Unternehmung haben solche Dinge ganz klar zwei Seiten. Die eine Seite ist kostenlose Werbung, Aufmerksamkeit und vielleicht sogar Medienpräsenz – alles dank der Community, die sich Gedanken macht, was möglicherweise kommen könnte. Auf der anderen Seite sollte die Firma die Bedürfnisse der Kunden befriedigen und möglichst auch das liefern, was diese sich wünschen. Dabei muss das Produkt noch in ihr Segment, ihre Philosophie und ihren Fachbereich fallen. Ist dies nicht alles vereinbar mit den Wünschen der Kunden, können Gerüchte für eine Firma auch nicht toll sein, denn wenn immer wieder Erwartungen nicht erfüllt werden, sind die möglichen Kunden häufig enttäuscht.

Viel Text und eigentlich eine kurze Message: Gerüchte und Spekulationen mögen toll scheinen, sind es aber nicht immer. Sowohl für den Kunden als auch für die Firmen.

Gruss,
Michael

Schlagwörter: , , , , , , ,

Tabulator-Problem auf Mac OSX gelöst

Veröffentlicht am 09.01.2010 » 3 Kommentare » Kategorie: Apple, Computer von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone

Als Umsteiger von Windows XP auf Mac OS 10.6 (natürlich besser bekannt als «Snow Leopard») fand ich ich mich bis jetzt erstaunlich gut zurecht mit dem neuen System. Es ist teilweise immer etwas anders gelöst, als vorher, aber es ist ja schliesslich auch ein neues System. Ich muss sagen, dass ich für alle Dinge, die ich auf meiner Windows-Kiste gemacht habe, eine gleichwertige Alternative gefunden habe, was die Programme angeht. Auch Betriebsystem ist sehr gut und eigentlich recht einfach aufgebaut – aber eben trotzdem so, dass man viele Fuktionen hat und zwar Funktionen, die so «laufen», wie man es will. Wenn ich daran denke, wie andere mit ihren Notebooks Probleme haben, eine WLAN-Verbindung herzustellen, da lob’ ich mir doch mein Mac OS!

Wie auch immer, in diesem Artikel wollte ich eigentlich nicht das System über alles loben, denn ein Nachteil, der mich wirklich genervt hat, betraf die Bedienung mit der Tastatur. Von Windows war ich es gewohnt, sehr viel mit der Tastatur zu machen. So wählte ich vieles mit Tabulator, Pfeiltasten, Leertaste und Entertaste aus. Doch irgendwie wollte das bei Snow Leopard nicht so toll funktionieren. Zum Beispiel wurden bei Formularen Auswahlfelder einfach übersprungen, das selbe bei Buttons. Ich habe recht lange gesucht und auch danach gegooglet, ja sogar einen Beitrag im Apfelblog.ch Forum erstellt und einen Apple Mitarbeiter gefragt, nichts und niemand konnte mir weiterhelfen.

Heute bin ich jedoch rein per Zufall auf die Einstellung gestossen, als ich die Tastenkombination für das Starten von Front Row deaktivieren wollte. Spotlight-Suche sei Dank war die entsprechende Einstellung schnell gefunden und somit gehört das nervice Starten von Front Row durch nicht absichtliches drücken von “cmd + ESC” der Vergangenheit an. Da stach mir plötzlich eine Einstellung ins Auge und ich realisierte, dass dies die Lösung auf mein Problem sein könnte (siehe Färbung oben im Bild).

Ich wählte unten die Einstellung von «Tastatursteuerung: In Fenstern und Dialogen mithilfe der Tabulatortaste der Reihe nach auswählen:» den Punkt «Alle Steuerungen». Nun war ich gespannt, ging in den Browser – und siehe da! Ich konnte nun wieder mit der Tabulatortaste zum Absenden-Button wechseln bei Formularen, mit Tabulator bei Dialogen (z.B. Speichern oder Nicht Speichern) den entsprechenden Punkt auswählen, ohne dabei den Mauszeiger bewegen zu müssen.

Du hast es noch nicht so ganz kapiert?

Hier nochmals Schritt für Schritt, was du machen musst.

1. Variante (zuerst kompliziert)

  1. Systemeinstellungen aufrufen
  2. Auf «Tastatur» klicken
  3. Wie im Bild oben «Alle Steuerungen» wählen
  4. Sich freuen

2. Variante (für die grössten Ärgernisse gibts die einfachsten Lösungen)

  1. CTRL+F7 drücken (Achtung: Bei aktuelleren MacBooks muss u.U. noch die Fn-Taste gedrückt werden, da sonst nicht F7 angewählt wird, sondern die Steuerung von iTunes)
  2. Sich freuen

So habe ich nun endlich meine Tastatur-Bedienung zurück und bin erstmal für den Abend glücklich. Man soll sich ja schliesslich über die kleinen Dinge im Leben freuen ;-)

Gruss,
Michael

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

Samstag – Mein Apfeltag

Veröffentlicht am 13.11.2009 » 4 Kommentare » Kategorie: Apple, Computer, Life von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone

Apfeltag

Ich habe es ja schon angesprochen – ich werde definitiv switchen. Ich habe genug vom Windows und möchte mich nun auf das Neuland mit der schönen Frucht wagen. Doch es ist natürlich nicht nur der Reiz da, etwas Neues auszuprobieren, sondern auch der Fakt, dass ich neue Hardware brauche. Mit dem aktuellen PC lässt es sich zwar mehr oder weniger arbeiten, aber musste ich gerade eben recht lange warten, weil der Virenscanner gerade irgendwas gemacht hat, das meinen Prozessor krass ausgelastet hat. Solche Dinge müssen nicht sein und ich denke, dass mir sowas bei einem MacBook nicht mehr begegnen wird.

Doch zurück zum eigentlich Thema. Ich werde, wenn alles klappt, am Samstag nach Basel fahren, um mich dort nochmals kurz von Jeremy beraten zu lassen.
Doch bevor ich in Basel ankomme mache ich wieder einmal einen Abstecher zum Digitec. Mein Sennheiser-Headset lässt wieder einmal grüssen und die Leute vom Digitec werden sich bestimmt über meinen Besuch freuen. So gesehen gehöre ich schon praktisch zu ihren Stammkunden, was das Zurückbringen von Dingen auf Garantie betrifft (man schaue sich mal Artikel, wie diesen oder diesen an).
Also werde ich in Winterthur einen Zwischenhalt machen, danach nach Basel weiterfahren, dort mit speisen und ein MacBook kaufen.

In mir schreit es bis jetzt nach einem MacBook – kein MacBook Pro. Warum das so ist, habe ich ja schon einmal geschrieben.

So freue ich mich schon jetzt auf den Besuch des Appleshops im Manor von Basel und ebenso darauf, dass ich wieder einmal einige bekannte Gesichter sehen werde!

Wenn jemand von euch Lesern oder Bloggern am Samstag auch in der Nähe von Basel ist und mich mal “in echt” sehen will, einfach mal hier einen Kommentar setzen oder mailen an michael.eugster[ät]gmail.com ;-)

Zu guter Letzt möchte ich aber auch nochmals ganz herzlich Danke sagen. Danke vor allem an Mirko, Collin und Draven. Auch danke euch werde ich mein Ziel, ein MacBook kaufen zu können, nun auch bald realisieren können.

Gruss,
Michael

Schlagwörter: ,

Apfelkuchen oder so.

Veröffentlicht am 05.11.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Apple, Computer, Life von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone

switch to mac

Den richtigen Titel zu finden ist jeweils recht schwer und darum habe ich einfach mal meinen Kopf auf kreativen Unsinn geschaltet und dabei ist halt «Apfelkuchen oder so.» herausgekommen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema:
Ich habe ja am ersten November den Beitrag geschrieben, wo ich alle Leser um Hilfe gebeten habe, damit ich das Geld für einen Mac zusammenkriege. Mittlerweilen sieht es so aus:

  • Es haben drei Leute etwas gespendet. Herzlichen Dank an Mirko, Collin und Draven! Dank euch bin ich meinem Ziel schon früh näher gekommen.
  • Ich habe dazuverdient und werde durch einen Auftrag, der bereits schon fast fertiggestellt wurde und bald online geht (mehr dazu später einmal) genug Geld für ein MacBook haben.
  • Über weitere Spenden bin ich natürlich weiterhin froh, denn dann gibts vielleicht sogar etwas mehr Power für mein MacBook, bzw. vielleicht sogar ein MacBook Pro!
  • Spenden kannst du gerne über Paypal (nachfolgender Button) oder über das Formular beim letzten Beitrag. Dort findest du auch Infos zu Gegenleistungen und einige Worte von mir.

So wie es aussieht, werde ich mir ein MacBook kaufen, denn das MacBook Pro 13″ 2.26GHz ist etwa satte 300 Franken teurer und bietet mir eigentlich nicht wirklich mehr, ausser einem Firwire-Anschluss, SD-Cardreader und Hintergrundbeleuchtung bei der Tastatur. Der Nachteil ist, hingegen, dass ich beim MacBook Pro dann sogar eine kleinere Festplatte eingebaut habe. Klar ist der Alu-Unibody schön, aber ein Plastikunibody ist meiner Meinung auch schön genug und die Dinge, die mir das MacBook Pro dann in der günstigsten Ausführung bieten würde, sind mir nicht einen solchen Aufpreis wert, bzw. es lohnt sich für mich nicht wirklich.

Das MacBook selber hat ja jetzt auch ein Mutlitouch-Pad, einen Unibody und eine verbesserte Akkulaufzeit, wie das MacBook Pro.

Es sieht also so aus, dass ich mir ein MacBook Pro mit 4GB RAM (statt 2GB) kaufen werde und danach wahrscheinlich noch eine schnellere (von der Anzahl Umdrehungen schneller als die standardmässig eingebaute) 500GB-Festplatte kaufen und einbauen werde. Ich komme günstiger, wenn ich die Platte nicht gleich bei Apple kaufe und erhalte dann sogar noch eine grössere Umdrehungszahl.

Wenn also alles klappt, wie geplant, bin ich am 14. November auch ein Switcher, bzw. Macuser. Und wenn wirklich alles klappt, dann kaufe ich das olle Teil natürlich beim meinem Apfelverkäufer des Vertrauens, wie man so schön sagt. ;-)

Gruss,
Michael

Das Filmkuriosum

Veröffentlicht am 22.07.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Computer von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone


Eigentlich wollte ich ja nur ein paar Filme anschauen, um sie anschliessend in einem Film zu verwenden. Als ich mir jedoch die Filme im Sony Picture Motion Browser anschauen wollte, zeigte es mir komischerweise das Bild oben, was echt komisch aussieht. Unten sieht man, wie es eigentlich aussehen sollte (wenn man es mit VLC abspielt sieht es richtig aus). Woran könnte das echt liegen?

Gruss,
Michael Eugster

Schlagwörter: , , , ,

IE: Die Wahrheit lässt sich nicht verdecken

Veröffentlicht am 06.07.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Computer, WWW von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone

Das ist also die Verbreitungsstrategie von Internet Explorer 8. Auf der Website browserforthebetter.com will man den User dazu bringen, den aktuellen Internet Explorer 8 herunterzuladen. Dabei wird eine ziemlich hartnäckige Strategie verfolgt.
Als erstes bringt man den Firefox gleich mal zum Abstürzen und zeigt damit «Hier gibts nur IEs. Internet Explorer ist super, alles anderes ist bäääh!» – aber leider, leider kratzt das niemanden.

So liest man nun bei 20minuten:

Firefox überholt den Internet Explorer

Dies ermittelte man anhand von Umfragen an deutschsprachigen Teilnehmern. Sehr genau also.

Anyway. Meine Statistik liefert übrigens folgendes

40.55% Mozilla Firefox, 39.09 Safari, 16.84% Internet Explorer, 1.34% Google Chrome

53,13% Windows, 45,41 % Macintosh, 1,28 % Linux

Die Zahlen sprechen für sich. Von einem alleinigen Marktführer kann man nicht mehr reden, Microsoft hat schön Konkurrenz bekommen. Aber wie heisst es nochmals? Konkurrenz belebt das Geschäft!

Soviel Zahlen und blabla für den Moment :D

Gruss,
Michael Eugster

Daten von Google Analythics

Schlagwörter: , ,

Erfahrungen mit Sidux (Linux) und KDE 4 / kdenlive

Veröffentlicht am 10.06.2009 » 3 Kommentare » Kategorie: Computer von Michael Eugster

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on TumblrBuffer this pageEmail this to someone

Ich hatte es mit der Zeit einfach satt, auf Windows Filme zu schneiden. Ich fand kein OpenSource-Programm, das meinen Anforderungen entsprach und ich war mit den getesteten Programmen (Pinnacle Studio und Magix Video deluxe) nicht wirklich zufrieden und für einen Schüler sind die Preise natürlich alles andere als realistisch.

Darum suchte ich nach einer anderen Möglichkeit und landete, wer hätte es gedacht, bei meinem bereits installierten Sidux (ein Linux). Der erste Schritt war zuerst einmal ein vollständiges Systemupdate, was mir auch die neue Version von KDE brachte, KDE 4. Mit KDE 4 wurde auch der Desktop abgeschafft, es gibt ihn nicht mehr wirklich. Es ist nun vielmehr eine Oberfläche, die man durch eine Tastenkombination aufrufen kann. Der Bildschirm wird abgedunkelt und verschiedene Widgets kann man hier sehen. Dabei sieht man zum Beispiel die Prozessorauslastung oder die Temperatur, die Sensoren messen. Den Ordner “Desktop” gibt es zwar weiterhin, aber es ist auf dieser Oberfläche einfach ein Ordner als Widget, nicht mehr. Man kann auch einen anderen Ordner verwenden.

Man kommt aber echt gut ohne Desktop aus.

Ein echter Vorteil an KDE 4 ist auch der Schnellstarter (oder wie man dem sagen soll). Man drückt dazu Alt+F2 und beginnt den Namen eines Programmes einzutippen. Es erscheinen während der Eingabe (“live”) Vorschläge zu Programmen. Programme, die man häufig verwenden kommen früher. So wird es echt einfach und schnell, ein Programm zu starten.

Dazu kommt, dass KDE 4 mit Sidux wirklich auch gut aussieht. Leider bin ich gerade unter Windows (-> Photoshop), darum habe ich gerade keine Screenshot bereit. Ich werde aber bestimmt einmal eines nachreichen.

Nun, warum ich nun teilweise zu Linux geswitcht bin, ist eigentlich der Videoschnitt. Unter Linux gibt es ein geniales Programm namens “kdenlive”. Damit ist es wirklich spielend einfach, auch gutaussehende Videos zu schneiden und gestalten. Leider wird mein AVCHD-Format “.m2ts” noch nicht vollständig unterstützt, eine Unterstützung wird jedoch sehr wahrscheinlich noch kommen.

Ich habe mit diesem Programm meine Time Lapse – Videos, die man hier und hier auf Youtube anschauen kann (Mein Youtube-Kanal), gemacht und bin mit der Qualität echt zufrieden, denn der Qualitätstverlust ist leidglich auf die Konvertierung von m2ts zu mpeg zustande gekommen.

Nun, ich habe auch sonst ein bisschen mit Sidux experimentiert und unter anderem den Standby-Modus gefunden, den ich sonst nie nutze. Leider schockte mich dann Sidux beim Booten mit diesen schönen Zeilen:

War jedoch kein Problem, denn ein Restart, der übrigens viel schneller geht, als bei Windows, genügte. Alles war wieder beim Alten.

Was ich an Sidux auch sehr schätze ist, dass man, wenn man den PC ganz ausschaltet und ihn wieder einschaltet, alle Programme, die man das letzte mal offen hatte, wieder offen hat. Sie werden in diesem Fall (wenn man herunterfährt und nicht den Ruhezustand wählt, wo eine temporäre Datei geschrieben wird) einfach wieder gestartet und so hat man schnell wieder alle gewünschten Programme auf den Arbeitsflächen (ich habe 4 Arbeitsflächen genommen – übrigens auch sehr komfortabel, um so zu arbeiten.

Das einzige, was ich nun noch an Linux vermisse, ist Photoshop, eine vollständige Unterstützung meiner Filmkamera und iTunes. Sonst wäre Windows eigentlich bereits passé für mich.

Gruss,

Michael Eugster

Schlagwörter: , , , , , , ,