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[Animierte Infografik] Velofahren in Zürich

Veröffentlicht am 06.08.2014 » 12 Kommentare » Kategorie: Film von Michael Eugster

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Velofahren Stadt Zürich

200 Ebenen, viele Stunden Arbeit und ganz viel Statistik-Wissen vom Amt für Statistik der Stadt Zürich flossen in diese Infografik ein, welche in einem Modul an der ZHdK entstanden ist. Es war eine sehr interessante Arbeit mit After Effects, welche mir die Möglichkeiten, jedoch auch teilweise Grenzen des Programmes zeigte.

After Effects Velo

Genug Gerede. Ihr wollt wahrscheinlich sowieso nur den Video sehen. Hier kommt’s – unbedingt in HD anschauen!

Edit: Untertitel in «Hochdeutsch» ergänzt.

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Mittendrin und live dabei: Syn City aus dem Theater Neumarkt

Veröffentlicht am 09.04.2014 » Keine Kommentare » Kategorie: Film, Life von Michael Eugster

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Scheinbar niemals endende 35 Sekunden verstreichen. «Drei, zwei, eins… live», sagt mir mein Kameramann per Handzeichen. Wir streamen live aus dem Theater Neumarkt. Meine Nervosität vor der Kamera macht sich innerlich stark bemerkbar, die Anmoderation ist jedoch schnell geschafft. Noch kurz ein Portrait über «Das Helmi» und wir schalten schon bald live in den Theatersaal.

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Ungefähr so erlebte ich den gestrigen ersten Tag unserer Echtzeit-Übertragung des Theaterstücks. Nach intensiven Aufbauarbeiten vom Morgen bis kurz vor der Vorstellung, war die Anspannung gut spürbar. Und ich in meiner Rolle als Moderator des Livestreams spürte meinen Puls bis in die Finger. Noch kurz den Anfang proben, ein Sandwich essen und schon gehen die 90 Minuten los.

Nach meiner Anmoderation steige ich die Treppen hoch, setze mich an den Joystick der ferngesteuerten Pan-Tilt-Kamera. Die Regie – dieses Mal durch Cast-Studis aus dem Kanton Bern vertreten – zieht ihr Ding in einer Ruhe durch, dass ich kaum bemerke wie die Zeit vergeht. Und schon zeigte die Uhr «21.30», ich spreche eine kurze Abmoderation, verabschiede mich und unsere Vorstellung ist geschafft.

Livestream verpasst?

Schade eigentlich. Wir hätten uns gefreut, wenn du auch zugeschaut hättest. Du hast jedoch noch an zwei Abenden die Gelegenheit, das Theater live und kostenlos mitzuverfolgen. Schalte kurz vor 20 Uhr ein auf syncitylive.ch, chatte mit uns, twittere mit dem Hashtag #SynCity, like uns auf Facebook und schau unsere Videos auf Youtube an. Ich freue mich auf deine Rückmeldung!

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Syn City Live im Theater Neumarkt – der Trailer #syncity

Veröffentlicht am 05.04.2014 » Keine Kommentare » Kategorie: Film von Michael Eugster

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syncity bitches

Nach viel Schweiss, heisslaufenden MacBook Pro’s, einigen Espresso-Shots und Geduld beim Rendering ist es nun soweit. Der gemeinsame Trailer für unseren Livestream vom 8. bis 10. April, jeweils ab 20 Uhr geht online.

Check. It. Out.

Syn City Trailer

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[Videoportrait] Hier und weg – Jeremy Kunz: Ein Blogger wandert aus

Veröffentlicht am 06.12.2013 » 9 Kommentare » Kategorie: Film von Michael Eugster

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Jeremy Kunz

Titel Jeremy Kunz

Er lebt für seine Leidenschaft, macht seine Leidenschaft zum Beruf. Jeremy Kunz: Reiseblogger, noch Leiter des LTUR-Reisebüros in Biel, Apple-User, Digital Native.

Im Januar 2014 gilt es nun ernst: Jeremy wandert aus und lässt die Schweiz hinter sich zurück – zumindest teilweise. Denn wir werden trotzdem noch an seinem Leben teilhaben. Jeremy wird während seines Aufenthaltes auf unbestimmte Zeit, drüben in Asien, bloggen. Ein Dilemma zwischen «alles zurücklassen» und trotzdem «verbunden sein».

Jeremy Kunz

Im Rahmen eines Modules an der Zürcher Hochschule der Künste hatten wir die Aufgabe, einen Videobeitrag zum Oberbegriff «Migration» zu realisieren. Jeremy sagte als Auswanderer spontan zu, sich von meiner Kamera verfolgen zu lassen.

Rausgekommen ist in mehrwöchiger Arbeit dieses Portrait von Jeremy Kunz:

Hattet ihr auch schon Träume, euch loszureissen und auszuwandern? Würdet ihr dabei auch eure Erlebnisse in einem Blog sammeln und teilen? Wie gefällt euch der Film? Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!

Es hat Spass gemacht, ein solches Portrait zu realisieren. Mein herzlicher Dank gilt Jeremy Kunz fürs spontane Zusagen, meiner «Cast / Audiovisuelle Medien»-Studienkollegin Franca Frey, unseren Dozenten, und den beiden Musikern «Dexter Britain» und «Broke For Free», die ihre Lieder unter der Creative Commons Lizenz zur Verfügung stellten. Besten Dank!

Jeremy Kunz

Jeremy Kunz

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Video: Das war Kroatien 2013

Veröffentlicht am 02.09.2013 » Keine Kommentare » Kategorie: Film, Life von Michael Eugster

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Kroatien 2013 - Klippenspringen

Ihr mögt euch an den Videoclip vom Lager in Kroatien 2010 oder 2011 in Holland erinnern? Einen solchen Zusammenschnitt gibts jetzt auch vom letzten Lager in Kroatien (ich habe bereits hier darüber gebloggt). Enjoy:

Jugendcamp 2013 Kroatien auf Vimeo anschauen.

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Military Tattoo Sankt Gallen 2013

Veröffentlicht am 13.08.2013 » Keine Kommentare » Kategorie: Film von Michael Eugster

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Military Tattoo Sankt Gallen

Gerade aus einem Lager zurückgekehrt (2 Stunden im Car gedöst und 2 Stunden zu Hause nachgeschlafen) eilte ich am 14. Juli nach St. Gallen, um die Show vom Military Tattoo Sankt Gallen zu filmen. Kurz vor Mitternacht war das Material im Kasten.

Zusammen mit Filmmaterial, das die Jungs von einfall7 während des Aufbaus mit GoPro-Kameras aufgenommen haben schnitt ich so im Auftrag von einfall7 einen kurzen Video vom Aufbau und der Show des Military Tattoo Sankt Gallen.

Ich hoffe, er gefällt euch!

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Hallo ZHdK!

Veröffentlicht am 26.04.2013 » Keine Kommentare » Kategorie: Film von Michael Eugster

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ZHdK

 

Es kommt ja immer anders als man denkt. So lief es auch mit meinen Studien-Plänen. Ich bewarb mich vor einiger Zeit für die Studienrichtung «Bachelor in Arts of Film». Dazu habe ich Aufgaben (als erster Teil der Aufnahmeprüfung) eingereicht. Leider reichte es mir hier nicht, um in die zweite Phase aufgenommen zu werden.

Sofort aufzugeben wäre nicht meine Sache, weshalb ich mich für das Studium Cast / Audiovisuelle Medien noch nachträglich mit einigen Referenzen bewarb. Ich wurde bald darauf zum zweiten Teil des Aufnahmeverfahren – einer Prüfung und ein Gespräch mit Dozenten der Studienrichtung – eingeladen. Mein gutes Gefühl täuschte mich hier nicht und ich erhielt gestern die Bestätigung, dass ich das Studium an der ZHdK diesen Herbst antreten kann. Das werde ich nun auch und ich freue mich!

Signatur

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Himmelfahrtskommando – Ein «Must-Have-Seen-Film», made in Switzerland

Veröffentlicht am 02.04.2013 » Keine Kommentare » Kategorie: Film von Michael Eugster

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Himmelfahrtskommando

Da kommt sogar WAM ins Schwärmen. Ich hatte die dank der Einladung meiner Freundin das Vergnügen, an der Vorpremiere vom Film «Himmelfahrtskommando» in Wil teilzunehmen. Der neuste Wurf von Dennis Ledergerber begeistert. Der junge Regisseur zeigt, dass man auch ohne ein Millionenbudget (nämlich mit CHF 100’000) einen Kinofilm realisieren kann, der sich durchaus zeigen lassen kann.

Himmelfahrtskommando, das ist eine schwarze Komödie, basierend auf der gleichnamigen Novelle von Stefan Millius. Das Drehbuch überzeugte derart, dass Schauspielgrössen wie Beat Schlatter, Walter Andreas Müller und Andrea Zogg gar auf ihre Gage verzichteten und bei diesem Projekt mitarbeiteten.

Heile Welt

Ein unschuldiges idyllisches Schweizer Bergdorf am Thunersee – «Gottlingen» genannt – mit einem überforderten Gemeindspräsident kämpft um die Gemeindefinanzen. Da sind die weiss gekleideten Mitglieder einer amerikanischen Sekte herzlich willkommen, schliesslich bezahlen sie gut.

Himmelfahrtskommando

Wie der explosive Anfang der Geschichte zeigt, sind nicht alle Gottlinger begeistert von den fremden Besucher des Dorfes. Blöd nur, dass plötzlich Anhänger der Sekte ihre Mitglieder im fremden Land besuchen wollen. Eine Geschichte über Fremdenhass, Geldgier und was sie aus den Menschen macht.

Polarisierend

Der Film polarisiert. Die Themen sind allgegenwärtig und aktuell, die Aufarbeitung der Materie gewöhnungsbedürftig – oder einfach anders. Himmelfahrtskommando ist nichts für zarte Seelen und solche, die sich lieber Liebesfilme statt brutale Actionstreifen anschauen. Diesen Film liebt man oder man hasst ihn. Etwas dazwischen wirds wohl kaum geben.

Himmelfahrtskommando

Eine Spur Tarantino

Man spürt es schon zu Beginn des Filmes. Ein Auto fliegt in die Luft (übringes: die Explosion war echt) und eine Titelmelodie erklingt. Es könnte glatt ein Tarantinostreifen sein, auch die Machart der eingeblendeten Titel erinnert daran.

Eine weiteres Augenmerk liegt auf der verschachtelten Erzählstruktur aus der Sicht von Nebendarstellern. In verschiedene Kapitel gegliedert, wird der Film zum Beispiel aus der Sicht der Tochter des Gemeindepräsidenten oder des Pöstlers erzählt. Da ist Aufmerksamkeit gefragt, damit man mitkommt und die Zusammenhänge zu einem Strang zusammenstricken kann. Und das ist auch gut so. Denn wie es Beat Schlatter in Box Office schon gesagt hat: «Es gibt genug Schweizer Filme, die hier beginnen und etwas später weiss man schon, wie es dort aufhören wird» (sinngemäss Zitiert).

Kritik und Fazit

Das Budget war schmal und trotzdem gelingt Dennis Ledergerber ein Film, der in der Schweizer Filmwelt Beachtung erhält. Die Qualität leidet manchmal in der Tonqualität ein wenig, was aber nicht besonders stört. Ich hatte den Eindruck, dass an der Vorpremiere viele Leute überrascht waren. Überrascht, ein solches Ende zu sehen, überrascht, einen solchen Film zu sehen. Nicht alle waren zufrieden – eben, er polarisiert, aber viele lachende Gesichter waren anwesend. Ich finde; den Film muss man gesehen haben. Und: Ich freue mich auf den nächsten Wurf, Dennis! Hoffentlich erhält er in der Schweiz die verdiente Aufmerksamkeit und den Erfolg.

Bilder: copyright by www.moviebiz.ch

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Das SRF-Problem

Veröffentlicht am 20.02.2013 » Keine Kommentare » Kategorie: Film, Review von Michael Eugster

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Neue Logos von den SRF-Radios

Mal davon abgesehen, dass sich der Designer des neuen Auftrites vom SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) wohl etwas in den BBC-Auftritt verguckt hat, kommt das SRF frisch daher. Man gibt sich modern, zeitgemäss und vor allem extrem medienkonvergent.

Wir sind soooo medienkonvergent!
Egal ob Radio oder Fernsehen, alles heisst jetzt SRF. Könnte man meinen. Stimmt aber so nicht ganz. Schauen wir uns doch die Marken und die neuen Namen nochmals an:

SF1 wird zu SRF 1
SF zwei wird zu SRF zwei
SF info wird zu SRF info
DRS1 wird zu Radio SRF 1
DRS2 wird zu Radio SRF 2 Kultur
DRS3 wird zu Radio SRF 3
DRS 4 News wird zu Radio SRF 4 News
DRS Musikwelle wird zu Radio SRF Musikwelle
DRS Virus wird zu Radio SRF Virus

Soweit alles klar? War doch eigentlich ganz einfach. Doch nun schleicht sich ein Problem ein, denn die Moderatoren vom SRF sprechen sowohl beim Fernsehen als auch beim Radio vom «SRF1». Damit man weiss, wo nun die angekündigte Sendung zu sehen oder zu hören ist, müsste man korrekterweise «Radio SRF1» sagen. Jetzt kommt die Ironie der Namensgebung wieder zur Geltung, denn wer «Radio SRF1» sagt, wiederholt sich. Ausgeschrieben heisst dies nämlich «Radio Schweizer Radio und Fernsehen Eins».

Schade Marmelade. Da hat man so viel Geld in den neuen Auftritt reingebuttert und die Zuschauer und -hörer verstehen nicht einmal, ob nun das Radio oder Fernsehen gemeint ist. Und wer die Marke korrekt ausspricht, wiederholt das Wort Radio.

Ich freue mich, dass unsere Gebührengelder in eine solch konsequente Umsetzung der Medienkonvergenz eingesetzt werden. So konsequent, dass man die beiden Medien nicht einmal trennen kann, wenn man es möchte. Also, man könnte schon. Aber es wird ja nicht einmal von den Moderatoren gemacht.

Aber ich bin ja nicht der erste, der das bemerkt. ;-)

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Abgeschickt! #ZHdK

Veröffentlicht am 13.02.2013 » 3 Kommentare » Kategorie: Film von Michael Eugster

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13_februar_13_zhdk

Gestern habe ich einen Schritt meiner Zukunftsplanung gemacht und diese Couvert abgeschickt. Ich möchte ein Studium an der ZHdK starten. Für die Studienrichtigun «Bachelor of Arts in Film» muss man dazu eine Aufnahmeprüfung bestehen, um einen der wenigen 16 Studienplätzen zu ergattern. Ist man kreativ genug (in den Augen der Jury), kommt man in die nächste Phase der Aufnahmeprüfung und überzeugt man dort wiederum, kann man im Herbst 2013 an der Zürcher Hochschule der Künste starten.

Danke schon mal fürs Daumendrücken, ich bin gespannt, was meine Zukunft bringt!

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Leb das Leben eins Rockstars!

Veröffentlicht am 19.09.2012 » Keine Kommentare » Kategorie: Film von Michael Eugster

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Dies ist ein gesponserter Blogpost, vermittelt durch xeit. Damit gehe ich demnächst für meine WG Essen und etwas Bier kaufen.

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie es sich als Schweizer Star so lebt? Okay, haben wir ja auf MTV schon zur Genüge gesehen und das bekannte Format bespickt mit Frauen, fetten Autos, Skandalen und anderen Geschichten ist sowas von gestern.

Swiss Cribs hat nun nachgehakt und das dekadente Leben Schweizer Stars in einer neuen Serie festgehalten. Auf eine andere Art. In der ersten Episode erfahren wir, wie der bekannte Westschweizer Rapper Stress seinen Alltag geniesst – ein rarer Einblick. Die sechseinhalb Minuten lohnen sich!

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