Erwachsen

Geschrieben am 28.03.2011 um 9:00 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Life.


Bild: Rainer Sturm / Pixelio.de

Geburtstage sind zweiflsohne schöne Tage. Zwar sind sie wie auch andere Tage wie z.B. Weihnachten, Ostern, der Valentinstag, etc. Tage, an welchen man sozusagen mitmacht, ab und zu einmal auch ein künstliches lächeln aufsetzt und Dinge macht, die man eigentlich sonst nicht tut.

Es sind nicht die rund 90 Facebook-Pinnwandeinträge (ja, echt! es waren sogar noch mehr), die mich glücklich machen. Es sind dann schlussendlich doch die Leute, die mit mir einen speziellen Tag feiern. Es sind die Leute, die daraus einen speziellen Tag machen. Es sind die Begegnungen, die den Tag versüssen, die Gespräche, das Lachen, der Spass.

Und so feierte ich am vergangenen Samstag mit meinen Verwandten und anschliessend noch mit einigen Kollegen meinen 18. Geburtstag. Jetzt bin ich offiziell volljährig und “erwachsen”. Doch wie fühlt man sich, wenn man erwachsen ist? Ist man plötzlich ein anderer, vernünftigerer Mensch?

Alles Quatsch. Wir bleiben natürlich immer noch die gleichen Menschen, doch man fühlt sich in der Tat etwas freier. Altersbeschräkungen werden mich nicht mehr gross stören, denn sie kommen mir wahrscheinlich auch nicht mehr (so oft) in die Quere. Was schlussendlich zählt, ist die Lebenserfahrung, wie glücklich man mit seinem Leben ist. Erwachsensein ist toll. Aber eigentlich genau gleich wie vorher. ;-)

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Placebo – Wie uns unser Gehirn bescheisst und hilft

Geschrieben am 08.03.2011 um 21:11 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Life.

Schon erstaunlich, wie Medikamente, die eigentlich gar keine sind, wirken – und zwar erstaunlich gut. Dabei «verarscht» man in gewisser Weise sein Hirn und sagt ihm: «Hey, da ist Stoff, jetzt werd mal wieder gesund.» Das Gehirn kann anscheinend vieles auslösen und sogar einen Heilungsprozess beschleunigen oder einsetzen, ohne dass man wirklich ein Medikament verwendet hat.

Ich finde das schon sehr erstaunlich und der Film oben zeigt uns einige interessante Dinge zum sogenannten «Placebo»-Effekt.

(via)

Kalte Nacht

Geschrieben am 06.03.2011 um 22:48 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Life.

Es ist kalt. Blicke schweifen durch die Gegend und verlieren sich irgendwo dort. Dort draussen. Entfernungen die träumen lassen. Wer sind wir, warum gibts uns, wie sind wir entstanden, wie weit geht es dort weiter, wo beginnt es, wo endet es oder endet es überhaupt? Fragen, die wohl kein Mensch jemals wirklich beantworten werden kann.

Ich schau in den Himmel und die Vergangenheit. Ich sehe Dinge, die schon vor vielen Jahren bereits geschehen sind, ich sehe etwas, das sich sich in Wirklichkeit schon längst verändert hat. Doch sind wir Menschen nicht alle Gewohnheitstiere? Veränderungen mögen wir meistens nicht unbedingt. Wir brauchen Zeit, um uns an Neues zu gewöhnen. Vielleicht tut einem ein Wechsel gut, vielleicht auch nicht. Die Vergangenheit lässt mich lachen, wütend sein, traurig sein und stimmt mich nachdenklich. Wenn ich zurückblicke, sehe ich ein Leben – was für ein Leben! Ich sehe die Ironie, die sich immer wieder in meinem Leben findet und auch sehe ich eine bestimmte Sehnsucht. Da strebe ich nach Glück, Liebe, Erfolg – wonach man halt so strebt. Auf was will ich hinaus? Wir werden es sehen.

How to: Fix your heart

Geschrieben am 04.03.2011 um 9:30 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Life.

Tumblr-Blogger sind manchmal wirklich sehr kreativ und so hat mir irgendwie dieses Bild gut gefallen, auch wenn es jetzt keinen direkten Bezug zu meiner Lebenssituation hat. :)

(via)

Twitterbier Zürisee

Geschrieben am 17.02.2011 um 17:36 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Life, WWW.

Gestern, am Mittwoch, 16. Februar 2011, fand ich dank der Mitfahrgelegenheit von @kopfchaos auch den Weg nach Pfäffikon ans Twitterbier Zürisee. Wieder einmal war es ein angenehmes TweetUp mit angeregten, witzigen Unterhaltungen mit Leuten, die ich vorher teilweise kannte, teilweise noch nicht. Auch wenn die Preise im Loungebereich Seedamm Plaza für mich als Schüler nicht unbedingt optimal waren, war es doch wenigstens bequem und mit guter Stimmung verpackt.

Einige Impressionen möchte ich euch hier nun geben. Hier zuerst einmal ein Teil der Runde:

Da Lachen gesund ist, wurden auch einige witzge gerissen und der Organisator des TweetUps Marcel Widmer sah man fast immer mit einem Lachen auf dem Gesicht (keine Wunder, wenn er mit mir zusammen Sprüche bis zum gehtnichtmehr reisst ;D).

Et voilà, hier ist er. Unser Jobblogger, Twitterer, Blogger und Tweetuporganisator:

Angeregte und anscheinend auch amüsante Gespräche mit @mpolzin

Und at last, but not least: Unsere Rampensau Eric, oder eher bekannt als @_annubis_:

Amüsant wars, gerne wieder! Hier gleich mal ein Dank an Marcel Widmer. Vielleicht möchte das nächste Mal ja die Dominique Gisin auch mitkommen? Twittern tut sie ja schon.

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