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Rückblick: Sender der Künste

Veröffentlicht am 27.12.2014 » Keine Kommentare » Kategorie: Life, Musik von Michael Eugster

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Sender der Künste

Manchmal gibt es Dinge, worüber ich eigentlich schon früher schreiben wollte, aber irgendwie nicht die Gelegenheit dazu fand. Chas geh, gell. Eines dieser Dinge war der Sender der Künste. Natürlich ist der Sender weltberühmt (ääähm ja). Im Rahmen eines interdisziplinären Moduls von Cast / Audiovisuelle Medien an der ZHdK planten und realisiert wir ein Radio. Wir sendeten dabei nicht nur übers Web, sondern auch mittels Radioantenne auf FM 87.8 MHz im Raum Zürich. Antenne auf dem Dach vom Toni sei Dank.

Unter dem Motto «Kein Plan. Ein Kompass» wollten wir mit unserem Radioprogramm die Zuhörer auf eine Entdeckungsreise durch den Musikdjungel führen und mal Musik spielen, die sonst im Radio nicht oft gespielt wird. Musikperlen, aber auch mal Punk von Robin Rehmann. Oder Poetry Slam mit Renato Kaiser.

Man kann sagen, dass ich relativ oft am Radio zu hören war. Morgens um 10 Uhr begann ich jeweils gemeinsam mit Manuel den Tag mit der Sendung «Coffee & Cigarettes». Das sah dann manchmal so aus:

Es ging dann bei mir weiter mit der spontanen Sendung «Jam’n’Spam» (fragt uns nicht, wieso wir uns ausgerechnet solche Namen für unsere Sendungen ausgesucht haben), wo das Mikrofon offen war für alle. Und so kam es dann auch dazu, dass beispielsweise Sasha spontan mit der Harfe vorbei kam. Nach diesen vier Stunden Sendungen war es meist Zeit für Mittagessen und anschliessend die Sendevorbereitung für «Plattestund». Eine sehr schöne Sendung mit Michi S. und Manuel, wo wir live Lieblingsplatten auf einem Plattenspieler kratzen liessen. Und so die Vorzüge der digitalen Welt schätzen lernten – es war nämlich viel Handarbeit angesagt.

Als wäre das noch nicht genug, betrieben wir nebenbei noch eine Bar und übertrugen ein Konzert aus dem Mehrspur-Club live ins Radio. Ab und zu gabs dazu noch ein mehr… oder eher weniger ernst gemeintes Interview.

Ansonsten vertonten wir Pornos, spielten Trash, liessen DJs live ihr Set bis morgens um 3 Uhr spielen, belebten das Toni-Areal mit einem Radio für eine Woche, gab’s Glühwein – eher Glühschnaps – nach dem Weihnachtskonzert, haben Seraina und Fabian in der Highlight-Sendung alle unsere ähms während mehreren Tagen zusammengeschnitten (oder wars nur ein Tag). Der Zusammenschnitt dauert 1.5 Minuten. Und auch sonst war vieles einfach toll. Genug der Worte – los die Klänge! Hier einige Sendungen auf Soundcloud, zum Anhören.

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neckless gewinnt den MyCokeMusic Soundcheck 2014!

Veröffentlicht am 06.09.2014 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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neckless gewinnt den MyCokeMusic Soundcheck 2014
Bilder: Simon Eugster

Sie haben es geschafft: Neckless gewinnt den MyCokeMusic Soundcheck 2014! Sie setzten sich damit durch gegen die anderen beiden Finalisten «Charlie Roe & The Washing Machines» (3. Platz) und «One Day Remains» (2. Platz).

Nach vielen Jahren Arbeit und Herzblut ein verdienter Sieg von neckless! Es freut mich ausserordentlich, dass die Band mit Ostschweizer Wurzeln es mit einem doch eher unkonventionellen Album (auch oft verglichen mit Muse oder Queen) geschafft haben, die Jury mit Roman Camenzind, Reto Lazzarotto und Bastian Baker zu überzeugen.

neckless gewinnt den MyCokeMusic Soundcheck 2014

Ich konnte den Werdegang und die musikalische Entwicklung von neckless «hautnah» mitverfolgen. Von Anfängen einer Schülerband zum ersten Album «rising sine» (2010) mit mehr Reggae und Ska, über das Album «perfusion» (2012) zu «Cenesthesia» (2014). Als Bruder des Drummers, als Fan ihrer Musik, als Kameramann an Konzerten – neckless packte mich, begeisterte mich, riss mich mit. Und so mag ich es ihnen sowas von gönnen, dass sie jetzt an dieser Stelle stehen und bin gespannt, wo es die Band noch hinzieht. Den Ehrgeiz, für den Erfolg zu arbeiten, haben sie auf jeden Fall.

neckless gewinnt den MyCokeMusic Soundcheck 2014

Mit diesem Sieg gewinnt neckless nicht nur 20’000 Franken Preisgeld, sondern auch Leistungen im Wert von 30’000 Franken in Form von Booking, Coaching, etc. Für die Band mit dem unsichtbaren Hund eine Chance, dank diesen Kontakten und Möglichkeiten dicker im Musikbusiness mitzumischen.

 

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Vote für Neckless beim MyCokemusic Soundcheck

Veröffentlicht am 16.07.2014 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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Screenshot 2014-07-16 um 21.24.46

Gute Musik verdient Aufmerksamkeit. Bei neckless schlägt mein Herz für ihren Mut, nicht ganz konventionelle Musik zu produzieren und ihren eigenen Weg zu gehen genau so mit, wie auch deshalb, weil mein Bruder an den Drums sitzt.

Ein Teil des Weges ist bereits geschafft, denn neckless ist im Halbfinale vom MyCokemusic Soundcheck. Jetzt kommt ihr ins Spiel: Gebt einmal täglich eure Stimme für neckless ab!

Unter diesem Link kannst du dir das Video anschauen und 1x täglich für uns deine Stimme abgeben:
http://cokeurl.com/neckless

Gracias!

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Grosses aus der Schweizer Musiklandschaft: neckless – cenesthesia

Veröffentlicht am 24.04.2014 » 1 Kommentar » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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Neckless

Majestätisch, energiegeladen, wuchtig – so gar nicht typisch Schweiz. Wenn man «cenesthesia» von neckless hört, denkt man eher an Grössen wie Muse oder Queen.

Am kommenden Samstag, dem 26. April 2014– etwa zwei Jahre nach dem Release des Albums perfusion – ist es soweit. Die Band neckless tauft ihr drittes Album mit dem klingenden Namen «cenesthesia». Ich freue mich besonders, dass die Schweizer Musiklandschaft endlich wieder einmal etwas Grosses bekommt, ein Album, das nicht nach «Schweizer Indieband» schreit.

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Vorgeschmack

Wer bereits einen Vorgeschmack haben will, der schaut sich den neuen Videoclip zum Song «So Nigh But So Far» an und lädt sich die Single «Lorelei» gratis runter. Und wem’s gefällt: Um 19.00 öffnen die Türen für die Plattentaufe im Salzhaus, Winterthur. Update: Wer die CD gerne kaufen möchte, kann dies bereits bei iTunes oder Cede.ch tun.

 

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So sieht ein Firmenausflug bei einfall7 aus!

Veröffentlicht am 29.08.2013 » Keine Kommentare » Kategorie: Life, Musik von Michael Eugster

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open air lumnezia 2013

Diesen Sommer gings mit den Jungs und Mädels von einfall7 nach Degen, GR und genossen einen Firmenausflug der etwas anderen Art. Gute Musik, schönstes Wetter, Baden im Bergsee, gute Stimmung. Klingt ganz nach dem Open Air Lumnezia.

Und da Bilder nunmal mehr als Worte sprechen… könnt ihr euch nun einen Zusammenschnitt davon auf vimeo anschauen:

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Jack Daniel’s, die Musik und Lynchburg

Veröffentlicht am 08.05.2013 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik, Review von Michael Eugster

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Jasper Newton "Jack" Daniel

Jack, der junge Knopf lief anscheinend in jungem Alter von seinem zu Hause in Lynchburg weg. Der Weg führte ihn zum Dorfpfarrer, der auf seiner Farm auch eine Destillerie führte. Was muss das für ein Tamm-Tamm gewesen sein, als dies im Dorf auskam! Jack kaufte ihm kurzerhand die Destillerie ab und gründete seine Firma «Jack Daniel’s». Er soll am idealen Rezept für seinen Whiskey getüftelt haben und bei den Frauen gut angekommen sein.

Doch zwei Jahre bevor Jack an einer Blutvergiftung verstarb, wurde die Region «Moore County» als sogenannte «Dry County» erklärt. Das bedeutet soviel wie, dass der Verkauf, Ausschank und Transport von Alkohl im «Moore County», zu welchem auch «Lynchburg» gehört, verboten war. Blöd gelaufen für eine Destillerie, die dort seinen Sitz hat, oder? Jacks Neffe kandidierte daraufhin für den Senat, wurde gewählt und lockerte das Gesetz so, dass 1933 der Betrieb in der Whisky-Produktionsstätte wieder aufgenommen werden konnte.

Übringens: Bis heute ist der Verkauf (bis auf kleine Mengen an Touristen) und Ausschank von Alkohol in Lynchburg bis heute verboten. Wer hätte das erwartet?

Was mich persönlich aber noch mehr interessiert, ist der musikalische Apsekt von Jack. Interessant zu wissen ist da, dass er 1892 die Jack Daniel’s Silver Cornet Band gründete. Für gerade einmal 227.70 Dollar statte er die Band mit Instrumenten aus (ein Kornett, ein Helikonbass, ein Althorn, eine Wirbel- und eine Basstrommel waren am Start). Es war eine richtige «Small Town Band» und verschiedenste Personen spielten da mit: Einer war Bankangestellter, einer Lebensmittelhändlern, einer gar Polizist, und auch ein Anwalt blies, was das Zeug hielt. Auch während der Zeit, als die Destillerie geschlossen wurde (wie oben erwähnt), spielten die Jungs weiter.

Euch nimmt es nun bestimmt auch wunder, wie diese Band geklingt haben mag. Nach etwas Recherche habe ich doch tatsächlich eine Band mit dem Namen «Mr. Jack Daniel’s Original Silver Cornet Band» gefunden. Seit 1978 tourt die Band nun schon mit ihren nachempfundenen Kostümen und toller Musik durch Amerika und Kanada. Hier ein musikalischer Einblick (mehr Musik so ab 1:33):

Jack Daniel’s ist nicht nur mit seinem Whisky No. 7 in fast allen Bars präsent, sondern bietet auch musikalisch noch etwas von früher – wenn man es denn entdeckt. Mir gefällt’s auf jeden Fall und den neuen Honig-Whisky muss ich mir wohl auch mal anschauen.

Make your own beat with DJ Cruz

Veröffentlicht am 17.10.2012 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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Da sitze ich im Zug, habe massenhaft Zeit und was schickt mir meine Lieblingsagentur xeit? Der (sagen wir es doch mal in unserer «Jugendsprache») neuste heisseste Scheiss der Swisscom.

In Zusammenarbeit mit den Büdner Liricas Analas (läck, die gingen am Open Air Lumnezia ab wie ein Zäpfli) und DJ Cruz haben sie mit den Sounds, die man in ihrer aktuellen Werbung «Sound of Infinity» sehen kann, eine App erstellt, mit welcher man seine eigenen Beats zusammenbasteln kann. Aus dem Gewinnerbeat, der termingerecht beim Wettbewerb eingereicht wurde, basteln die Jungs (entweder Liricas Analas oder DJ Cruz) dannn einen Song daraus. Und man kann auch noch ein Galaxy S III gewinnen!

App StoreGoogle Play

Hier ist der genaue Ablauf beschrieben!

Ich für meinen Teil wurde noch etwas zu stark vom Neigezug in Richtung Lugano durchgerüttelt, weshalb ich mit meinem Track noch nicht ganz zufrieden seid. Wenn ihr euren eigenen Beat macht, schreibt euren Link doch in die Kommentare!

Tessinergrüsse!

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Das Kult Day Open Air 2012 – Wo der Groove zu Hause ist!

Veröffentlicht am 06.09.2012 » Keine Kommentare » Kategorie: Life, Musik von Michael Eugster

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Ihr erinnert euch an das letzte Kult Day Open Air in Oberuzwil? Dieses Jahr findet der musikalische Hochgenuss seine dritte Ausführung auf dem Platz neben der Kulturbeiz Eggä. Kleiner Unterschied zum Vorjahr: Ich bin nicht mehr nur als Videojournalist und Zuschauer dort, sondern im Hintergrund tätig. Zusammen mit einem kleinen OK organisieren wir gerade auf Hochtouren die letzten Dinge – es ist streng und macht Spass!

Am Samstag, 15. September 2012 findet der Anlass statt und ich würde mich freuen auch dieses Jahr wieder einige bekannte und vertraute Gesichter anzutreffen. Es lohnt sich! Wir bringen euch ins musikalische Schlaraffenland der Region und servieren euch handerlesene Acts!

Weitere Infos findet ihr selbstverständlich auf der Homepage kultday.ch oder auf Facebook (immer wieder mal was Neues).

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Video: Die Platte ist getauft!

Veröffentlicht am 28.03.2012 » 3 Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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Am Freitag, 23.03.2012 war es soweit! Neckless taufte das zweite Album mit dem klingenden Titel «perfusion» (was der Titel bedeutet, erfährt ihr im Videobeitrag!). Gut zwei Jahre vorher, nämlich am 26.03.2010 (meinem 17. Geburtstag) wurde auch in der Grabenhalle St.Gallen eine CD getauft, nämlich ihre erste CD «rising sine». Nun sind sie zurück, im Gepäck ein neues Album, das sie in den Hardstudios Winterthur aufnehmen durften. Eine geballene Ladung Power, Rock, Pop und elektronische Elemente von krachenden Synthisizern – ein Kauf lohnt sich!

Lange Rede, kurzer Sinn: ich habe für fürstenlandTV natürlich einen Videobeitrag realisiert, den ihr euch hier reinziehen könnt:

Es hat Spass gemacht und ich habe Bock auf mehr (live-Events)!



Bilder: Simon Eugster

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Das Baby «perfusion» von neckless wird getauft

Veröffentlicht am 22.03.2012 » 3 Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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Schon wieder Musik, jawohl! Frische Musik aus der Ostschweiz, nämlich von neckless! Die Band, die ursprünglich grösstenteils aus Uzwil und Umgebung stammt hob im Jahr 2010 ihr erstes Baby aus der Traufe. Ihr Album «rising sine» brachte frischen Wind aus der Ostschweiz in die Musiklandschaft. Am 23. März 2012 ist es soweit und ihr zweites Werk kommt in die Läden. Zuvor muss das Werk natürlich noch getauft werden.

Deshalb findet am kommenden Freitag 23.3.2012 in der Grabenhalle die «Album Release Party» statt! Einen kleinen Streich haben sich die Musiker noch einfallen lassen: Jeder, der mit einem neckless-T-Shirt oder Hoodie an der Plattentaufe erscheint, kommt gratis rein! Wer jetzt neugierig geworden ist und sich (zu recht) jetzt einmal den Sound der Band anhören will, zieht sich am besten den neuen (etwas zerstörungswütigen :D) Clip der Single «Salad Days» an:

Ein kleiner musiklischer Vorgeschmack von Perfusion inkl. der ganzen Single «Salad Days» und das komplette Album «Rising Sine» (2010) erhält ihr via Soundcloud:

Meine Wenigkeit wird sicher auch anwesend sein, bewaffnet mit einer Videokamera. Mehr dazu später auf diesem Blog oder einfach ab nächster Woche auf FürstenlandTV.ch.

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Etwas auf die Ohren: Rend Collective Experiment

Veröffentlicht am 21.03.2012 » 4 Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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Rend Collective Experiment Music
Grossartige Musik will gefunden werden. Im Radio häufen sich die Kommerzsongs, die ich manchmal einfach nicht mehr hören kann. Mein Musikerherz schlägt jeweils höher, wenn ich wieder eine Perle entdecke, für die es sich lohnt, einige Minuten zu investieren und einfach die Musik geniessen.

Eine Band, die ich durch einen Post von Emanuel Reiter (übrigens selber Musiker) auf Facebook entdeckt habe, trägt den klingenden Namen «Rend Collective Experiment». Wie ihr Name bereits ahnen lässt, ist es keine Band im normalen Sinne. Sie sehen sich als «Collective» (eine Art Gemeinschaft) und stellen vor allem die Message ihrer christlichen Songs in den Mittelpunkt. Sie haben auch zwei Leadsänger und kooperieren mit anderen Musikern der ganzen Welt (eben auch mit Emanuel Reiter).

Ihr Sound zeichnet sich durch meiner Meinung nach starke Gitarrenriffs, eingängige Melodien, aber auch einfühlsame Songs aus. Eine ganze Bandbreite von Musik, die man einfach so geniessen kann. Ihr neuste Album trägt den Titel «Homemade worship by handmade people» und lässt es vielleicht schon erahnen, dass die Musik vollständig im «Home-Studio» aufgenommen wurde. Also nicht von einem riesigen Studio produziert, sonder komplett selber aufgenommen (chapeau!). Die Qualität leidet darunter überhaupt nicht, im Gegenteil! Das Album erhält wohl gerade dadurch einen speziellen Touch.

Einer der Songs aus dem neuen Album ist «Second Chance». Mit einem epischen Aufbau und tollen Riffs (oben schon angesprochen) glänzt das viereinhalb Minuten lange Stück in voller Pracht. Der Videoclip dazu ist nicht minder sehenswert und die Kombination erst… ein Augen- und Ohrenschmaus.

Wie gefällt euch der Sound?

Dass mir die Band (oder «Collective») gut gefällt, ist wohl klar. Das Album habe ich mir gleich bei cede.ch bestellt, denn ich will eben solche Musiker unterstützen! Wie gefällt euch «Rend Collective Experiment»?

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