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History of German Rap – Jan Böhmermann und Dendemann zeigen, wie’s geht!

Veröffentlicht am 29.05.2015 » Keine Kommentare » Kategorie: Film, Musik, rausgepickt von Michael Eugster

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historyofrap
Bild: Screenshot Youtube

Und schon wieder macht Jan Böhmermann der ganzen deutschen Fernsehwelt vor, wie Fernsehen gehen sollte. In Anlehnung an Jimmy Fallons «History of Rap» performen Dendemann und die Freie Radikale mit Jan Böhmermann die Geschichte des Deutschen Raps. 10 Minuten Ohrenschmaus und obendrauf noch ein genialer Schachzug mit der Implementierung eines Skype-Telefonats.

Einfach. E.P.I.S.C.H.! Aber schaut selber:

Ganz neben der Tatsache, dass Jan Böhmermann tatsächlich rappen kann (sonst hätte es nicht funktioniert) und die Studioband einen fetten Groove drauf hat: Das Video ist grossartig. Mir gefällt die Art, wie im neo magazin royale mit verschiedenen Videostilen und sogar Programmen wie Skype gearbeitet und gemixt wird. Eine «Skype-Session» mit Liveband verbinden. Grossartig.

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Audioaufnahmen mit Zoom H4n

Veröffentlicht am 27.05.2015 » Keine Kommentare » Kategorie: Film, Musik, Review, Sponsored Post von Michael Eugster

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Zoom H4N

Wenn wir an unserer Schule Audioaufnahmen brauchen, dann ist meist ein Gerät in Reichweite. Es hat sich etabliert und bewährt – und zwar zu Recht. Die Rede ist vom Audiorecorder Zoom H4n. Ein Gerät, um welches man eigentlich fast nicht herumkommt, sobald man mit Audio arbeitet – oder mit Videoaufnahmen, die man mit besserer Geräuschkulisse haben muss.

Im Conrad-Webshop durfte ich mir das geliebte Teil dank der freundlichen Unterstützung von CupoNation bestellen – vielen Dank an dieser Stelle. CupoNation ist eine Gutschein-Plattform (ähnlich wie z.B. gutscheine4free), die es einem ermöglicht, bei Bestellungen wie meiner mit einem Conrad-Gutschein von Aktionen, und Rabatten zu profitieren. Ganz praktisch, wenn einem so zum Beispiel die Versandkosten geschenkt werden – gerade, wenn man sowieso bei diesem Shop bestellt.

Zoom H4N

Das Zoom H4n

Es ist klein, handlich, kommt in einer kleinen Plastikbox daher (damit das tolle Gerät auch nicht staubig wird) und bietet bereits ohne zusätzliches Zubehör tolle Funktionen / Hardware. Dank zwei mitgelieferten AA-Batterien kann man im Prinzip gleich nach dem Auspacken des Aufnahmegeräts loslegen.

Gerade für Umgebungsgeräusche, kleine Aufnahmen von Unplugged-Konzerten oder allgemein einer Atmosphäre an einem Ort, eignet sich das bereits eingebaute Mikrofon sehr gut. Genauer gesagt: Die beiden Mikrofone, die einem zusammen eine Stereoaufnahme erlauben.

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Quelle: Zoom.co.jp

Die beiden Mikrofone können gedreht werden, um einen weiteren Aufnahmewinkel zu erreichen. Was bei ersten Aufnahmen schnell auffällt: Da die Mikrofone logischerweise am Gehäuse festgemacht sind, sollte man es nicht gross bewegen, sondern am besten irgendwo hinlegen oder auf einem Stativ platzieren, um unerwünschte Störgeräusche zu verhindern.

Gute Software und Hardware

Wenn man sich den Preis (ca. CHF 200.–) des Aufnahmegeräts anschaut, hat man wohl bereits die richtige Wahl getroffen. SD-Karte rein, Aufnahme starten, los gehts. Je grösser die Speicherkarte, desto länger braucht der Recorder am Anfang, bis er aufstartet. Die Software bietet bereits einige tolle Dinge – unter anderem auch Einstellungen von verschiedenen Audioformate (WAV, MP3 in verschiedene Qualitätsstufen und Mono / Stereo). Um einfach weitere Punkte zu nennen: Vier Spuren gleichzeitig aufnehmen, Stimmgerät für Musiker, rudimentäre Bearbeitungsfunktionen, etc.

Die Bedienungsoberfläche würde wohl noch viel mehr bieten, schlussendlich brauche ich persönlich jedoch hauptsächlich einfache Audioaufnahmen in guter Qualität und ab und zu mal eine Mono-Aufnahme für Interviews. Gerade bei Interviews kommen die guten Anschlussmöglichkeiten des Zooms zum Spiel: Man kann bis zu zwei XLR (oder Klinken)-Kabel anschliessen und mit einem Kopfhörer live die Aufnahme mithören. Zusammen mit dem ersichtlichen Audiopegel auf dem Display gibt es so keine Überraschungen mehr, die man erst nach der Aufnahme entdeckt. Und: Wenn ein Interview mal länger dauern soll, kann man den sogenannten «Stamina-Modus» aktivieren, der einem bis zu 11 Stunden Aufnahmezeit bringen soll (sonst: 5h).

 

Fazit

Auch wenn bereits Nachfolgemodelle (H5 und H6) erschienen sind, die noch bessere Qualität und mehr Einstellungsmöglichkeiten bieten, ist das H4n wahrscheinlich in Bezug auf das Preis- / Leistungsverhältnis ungeschlagen. Die Software ist zwar ab und zu (bei Start) etwas langsam, aber während der Aufnahme sehr zuverlässig und frisst auch nicht viel Strom. Filmemacher können durch weiteres Zubehör wie ein Blitzschuhadpter, Windschutz oder ein Netzteil noch mehr mit diesem Ding erledigen. Externe Mikros können auch ganz einfach angeschlossen werden – und wer es ganz auf die Spitze treiben möchte, kann den Zoom via USB als Audiointerface brauchen. Das H4n ist ein Alleskönner, den man dank seiner geringen Grösse immer mitnehmen kann und bereits gute Soundqualität mit dem integrierten Mikrofon bietet.

Zoom H4N

Beispielsounds

So viel Text und so wenig Ton? Zeit für Beispiele. Ich habe zum Beispiel dieses Interview mit einem Zoom und einem externen Mikrofon aufgenommen und anschliessend nur noch kurz am Computer geschnitten, wenig gepegelt:

 

Noch Fragen? Kein Problem. Stellt sie mir einfach in den Kommentaren.

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Jetzt Emanuel Reiter unterstützen: Von guten und anderen Zeiten

Veröffentlicht am 19.02.2015 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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emanuel
Fotos: © Michael Eugster

Was wäre die Welt ohne Musik? Richtig: Ziemlich langweilig. Musik begegnet uns überall im Alltag. Bei den einen beginnts beim Morgenkaffee, wo das Radio den Morgengroove bringt. Spätestens dann, wenn ich in den Zug einsteige, komme ich mit Musik «in Berührung». Mit meinen Kopfhörern im Ohr steige ich häufig in den Tag ein. Ich gönne mir eine knappe Stunde vor Beginn meiner Schule etwas Sound auf die Ohren. Auch Filme wären ohne Musik nur halb so spannend, nur halb so emotional.

Kurzum: Ich möchte keine Welt ohne Musik. Aus diesem Grund unterstütze ich immer wieder Musikerkollegen in meinem Umfeld. Sei es, indem ich ihre CDs kaufe, ihre Konzerte Besuche oder ihre Merchandise kaufe. Oder aber auch, indem ich Blogbeiträge schreibe und sie bei wemakeit unterstütze.

Eines dieser Projekte ist die neue Platte von Emanuel Reiter. Ich kenne ihn schon länger und diese Freundschaft hat mich schon öfter entweder zu seinen Konzerten oder gemeinsamen Projekten gebracht. Bei diesem Projekt wirke ich eigentlich eher im Hintergrund mit. Ich mache Fotos bei den Plattenaufnahmen, filme ihn in seinem Studio und helfe etwas bei der Promotion. Oh. Und unterstütze sein CD-Projekt bei wemakeit. Dazu habe ich auch ein kurzes Video realisiert:

Unterstütze doch auch du Emanuel Reiter auf wemakeit und helfe mit, dass der Singer / Songwriter sein Debutalbum «Von guten und anderen Zeiten» mit sehr persönlichen Songs realisieren kann. Dabei gibts übrigens auch Goodies wie ein privates Wohnzimmerkonzert, die man bei einer Unterstützung erhalten kann! Fast noch besser finde ich das Goodie, wo Emanuel dich nach München in seine Heimat mitnimmt und dir die coolsten Orte zeigt.

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[Video] 20 Liebeslieder in 20 Stilen

Veröffentlicht am 13.02.2015 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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20 Lovesongs in 20 Styles

(via Joiz)

Es ist wieder einmal Zeit für etwas Musik auf die Ohren. Nach cdza nicht das erste Medley von bekannten Songs in meinem Blog, das mit irgendwelchen Dingen spielt. Trotzdem: Es ist ziemlich genial gemacht. Anthony Vincent, die Stimme vom Youtube-Channel «10 Second Songs» bringt verschiedene Songs und kombiniert sie mit den Genres von anderen Bands.

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Rückblick: Sender der Künste

Veröffentlicht am 27.12.2014 » 3 Kommentare » Kategorie: Life, Musik von Michael Eugster

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Sender der Künste

Manchmal gibt es Dinge, worüber ich eigentlich schon früher schreiben wollte, aber irgendwie nicht die Gelegenheit dazu fand. Chas geh, gell. Eines dieser Dinge war der Sender der Künste. Natürlich ist der Sender weltberühmt (ääähm ja). Im Rahmen eines interdisziplinären Moduls von Cast / Audiovisuelle Medien an der ZHdK planten und realisiert wir ein Radio. Wir sendeten dabei nicht nur übers Web, sondern auch mittels Radioantenne auf FM 87.8 MHz im Raum Zürich. Antenne auf dem Dach vom Toni sei Dank.

Unter dem Motto «Kein Plan. Ein Kompass» wollten wir mit unserem Radioprogramm die Zuhörer auf eine Entdeckungsreise durch den Musikdjungel führen und mal Musik spielen, die sonst im Radio nicht oft gespielt wird. Musikperlen, aber auch mal Punk von Robin Rehmann. Oder Poetry Slam mit Renato Kaiser.

Man kann sagen, dass ich relativ oft am Radio zu hören war. Morgens um 10 Uhr begann ich jeweils gemeinsam mit Manuel den Tag mit der Sendung «Coffee & Cigarettes». Das sah dann manchmal so aus:

Es ging dann bei mir weiter mit der spontanen Sendung «Jam’n’Spam» (fragt uns nicht, wieso wir uns ausgerechnet solche Namen für unsere Sendungen ausgesucht haben), wo das Mikrofon offen war für alle. Und so kam es dann auch dazu, dass beispielsweise Sasha spontan mit der Harfe vorbei kam. Nach diesen vier Stunden Sendungen war es meist Zeit für Mittagessen und anschliessend die Sendevorbereitung für «Plattestund». Eine sehr schöne Sendung mit Michi S. und Manuel, wo wir live Lieblingsplatten auf einem Plattenspieler kratzen liessen. Und so die Vorzüge der digitalen Welt schätzen lernten – es war nämlich viel Handarbeit angesagt.

Als wäre das noch nicht genug, betrieben wir nebenbei noch eine Bar und übertrugen ein Konzert aus dem Mehrspur-Club live ins Radio. Ab und zu gabs dazu noch ein mehr… oder eher weniger ernst gemeintes Interview.

Ansonsten vertonten wir Pornos, spielten Trash, liessen DJs live ihr Set bis morgens um 3 Uhr spielen, belebten das Toni-Areal mit einem Radio für eine Woche, gab’s Glühwein – eher Glühschnaps – nach dem Weihnachtskonzert, haben Seraina und Fabian in der Highlight-Sendung alle unsere ähms während mehreren Tagen zusammengeschnitten (oder wars nur ein Tag). Der Zusammenschnitt dauert 1.5 Minuten. Und auch sonst war vieles einfach toll. Genug der Worte – los die Klänge! Hier einige Sendungen auf Soundcloud, zum Anhören.

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neckless gewinnt den MyCokeMusic Soundcheck 2014!

Veröffentlicht am 06.09.2014 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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neckless gewinnt den MyCokeMusic Soundcheck 2014
Bilder: Simon Eugster

Sie haben es geschafft: Neckless gewinnt den MyCokeMusic Soundcheck 2014! Sie setzten sich damit durch gegen die anderen beiden Finalisten «Charlie Roe & The Washing Machines» (3. Platz) und «One Day Remains» (2. Platz).

Nach vielen Jahren Arbeit und Herzblut ein verdienter Sieg von neckless! Es freut mich ausserordentlich, dass die Band mit Ostschweizer Wurzeln es mit einem doch eher unkonventionellen Album (auch oft verglichen mit Muse oder Queen) geschafft haben, die Jury mit Roman Camenzind, Reto Lazzarotto und Bastian Baker zu überzeugen.

neckless gewinnt den MyCokeMusic Soundcheck 2014

Ich konnte den Werdegang und die musikalische Entwicklung von neckless «hautnah» mitverfolgen. Von Anfängen einer Schülerband zum ersten Album «rising sine» (2010) mit mehr Reggae und Ska, über das Album «perfusion» (2012) zu «Cenesthesia» (2014). Als Bruder des Drummers, als Fan ihrer Musik, als Kameramann an Konzerten – neckless packte mich, begeisterte mich, riss mich mit. Und so mag ich es ihnen sowas von gönnen, dass sie jetzt an dieser Stelle stehen und bin gespannt, wo es die Band noch hinzieht. Den Ehrgeiz, für den Erfolg zu arbeiten, haben sie auf jeden Fall.

neckless gewinnt den MyCokeMusic Soundcheck 2014

Mit diesem Sieg gewinnt neckless nicht nur 20’000 Franken Preisgeld, sondern auch Leistungen im Wert von 30’000 Franken in Form von Booking, Coaching, etc. Für die Band mit dem unsichtbaren Hund eine Chance, dank diesen Kontakten und Möglichkeiten dicker im Musikbusiness mitzumischen.

 

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Vote für Neckless beim MyCokemusic Soundcheck

Veröffentlicht am 16.07.2014 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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Gute Musik verdient Aufmerksamkeit. Bei neckless schlägt mein Herz für ihren Mut, nicht ganz konventionelle Musik zu produzieren und ihren eigenen Weg zu gehen genau so mit, wie auch deshalb, weil mein Bruder an den Drums sitzt.

Ein Teil des Weges ist bereits geschafft, denn neckless ist im Halbfinale vom MyCokemusic Soundcheck. Jetzt kommt ihr ins Spiel: Gebt einmal täglich eure Stimme für neckless ab!

Unter diesem Link kannst du dir das Video anschauen und 1x täglich für uns deine Stimme abgeben:
http://cokeurl.com/neckless

Gracias!

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Grosses aus der Schweizer Musiklandschaft: neckless – cenesthesia

Veröffentlicht am 24.04.2014 » 1 Kommentar » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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Neckless

Majestätisch, energiegeladen, wuchtig – so gar nicht typisch Schweiz. Wenn man «cenesthesia» von neckless hört, denkt man eher an Grössen wie Muse oder Queen.

Am kommenden Samstag, dem 26. April 2014– etwa zwei Jahre nach dem Release des Albums perfusion – ist es soweit. Die Band neckless tauft ihr drittes Album mit dem klingenden Namen «cenesthesia». Ich freue mich besonders, dass die Schweizer Musiklandschaft endlich wieder einmal etwas Grosses bekommt, ein Album, das nicht nach «Schweizer Indieband» schreit.

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Vorgeschmack

Wer bereits einen Vorgeschmack haben will, der schaut sich den neuen Videoclip zum Song «So Nigh But So Far» an und lädt sich die Single «Lorelei» gratis runter. Und wem’s gefällt: Um 19.00 öffnen die Türen für die Plattentaufe im Salzhaus, Winterthur. Update: Wer die CD gerne kaufen möchte, kann dies bereits bei iTunes oder Cede.ch tun.

 

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So sieht ein Firmenausflug bei einfall7 aus!

Veröffentlicht am 29.08.2013 » Keine Kommentare » Kategorie: Life, Musik von Michael Eugster

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open air lumnezia 2013

Diesen Sommer gings mit den Jungs und Mädels von einfall7 nach Degen, GR und genossen einen Firmenausflug der etwas anderen Art. Gute Musik, schönstes Wetter, Baden im Bergsee, gute Stimmung. Klingt ganz nach dem Open Air Lumnezia.

Und da Bilder nunmal mehr als Worte sprechen… könnt ihr euch nun einen Zusammenschnitt davon auf vimeo anschauen:

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Jack Daniel’s, die Musik und Lynchburg

Veröffentlicht am 08.05.2013 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik, Review von Michael Eugster

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Jasper Newton "Jack" Daniel

Jack, der junge Knopf lief anscheinend in jungem Alter von seinem zu Hause in Lynchburg weg. Der Weg führte ihn zum Dorfpfarrer, der auf seiner Farm auch eine Destillerie führte. Was muss das für ein Tamm-Tamm gewesen sein, als dies im Dorf auskam! Jack kaufte ihm kurzerhand die Destillerie ab und gründete seine Firma «Jack Daniel’s». Er soll am idealen Rezept für seinen Whiskey getüftelt haben und bei den Frauen gut angekommen sein.

Doch zwei Jahre bevor Jack an einer Blutvergiftung verstarb, wurde die Region «Moore County» als sogenannte «Dry County» erklärt. Das bedeutet soviel wie, dass der Verkauf, Ausschank und Transport von Alkohl im «Moore County», zu welchem auch «Lynchburg» gehört, verboten war. Blöd gelaufen für eine Destillerie, die dort seinen Sitz hat, oder? Jacks Neffe kandidierte daraufhin für den Senat, wurde gewählt und lockerte das Gesetz so, dass 1933 der Betrieb in der Whisky-Produktionsstätte wieder aufgenommen werden konnte.

Übringens: Bis heute ist der Verkauf (bis auf kleine Mengen an Touristen) und Ausschank von Alkohol in Lynchburg bis heute verboten. Wer hätte das erwartet?

Was mich persönlich aber noch mehr interessiert, ist der musikalische Apsekt von Jack. Interessant zu wissen ist da, dass er 1892 die Jack Daniel’s Silver Cornet Band gründete. Für gerade einmal 227.70 Dollar statte er die Band mit Instrumenten aus (ein Kornett, ein Helikonbass, ein Althorn, eine Wirbel- und eine Basstrommel waren am Start). Es war eine richtige «Small Town Band» und verschiedenste Personen spielten da mit: Einer war Bankangestellter, einer Lebensmittelhändlern, einer gar Polizist, und auch ein Anwalt blies, was das Zeug hielt. Auch während der Zeit, als die Destillerie geschlossen wurde (wie oben erwähnt), spielten die Jungs weiter.

Euch nimmt es nun bestimmt auch wunder, wie diese Band geklingt haben mag. Nach etwas Recherche habe ich doch tatsächlich eine Band mit dem Namen «Mr. Jack Daniel’s Original Silver Cornet Band» gefunden. Seit 1978 tourt die Band nun schon mit ihren nachempfundenen Kostümen und toller Musik durch Amerika und Kanada. Hier ein musikalischer Einblick (mehr Musik so ab 1:33):

Jack Daniel’s ist nicht nur mit seinem Whisky No. 7 in fast allen Bars präsent, sondern bietet auch musikalisch noch etwas von früher – wenn man es denn entdeckt. Mir gefällt’s auf jeden Fall und den neuen Honig-Whisky muss ich mir wohl auch mal anschauen.

Make your own beat with DJ Cruz

Veröffentlicht am 17.10.2012 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

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Da sitze ich im Zug, habe massenhaft Zeit und was schickt mir meine Lieblingsagentur xeit? Der (sagen wir es doch mal in unserer «Jugendsprache») neuste heisseste Scheiss der Swisscom.

In Zusammenarbeit mit den Büdner Liricas Analas (läck, die gingen am Open Air Lumnezia ab wie ein Zäpfli) und DJ Cruz haben sie mit den Sounds, die man in ihrer aktuellen Werbung «Sound of Infinity» sehen kann, eine App erstellt, mit welcher man seine eigenen Beats zusammenbasteln kann. Aus dem Gewinnerbeat, der termingerecht beim Wettbewerb eingereicht wurde, basteln die Jungs (entweder Liricas Analas oder DJ Cruz) dannn einen Song daraus. Und man kann auch noch ein Galaxy S III gewinnen!

App StoreGoogle Play

Hier ist der genaue Ablauf beschrieben!

Ich für meinen Teil wurde noch etwas zu stark vom Neigezug in Richtung Lugano durchgerüttelt, weshalb ich mit meinem Track noch nicht ganz zufrieden seid. Wenn ihr euren eigenen Beat macht, schreibt euren Link doch in die Kommentare!

Tessinergrüsse!

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