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Aus einer anderen Perspektive: Meerwasser

Veröffentlicht am 10.02.2010 » 1 Kommentar » Kategorie: Fotografie, Nizza von Michael Eugster

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Hier wieder einmal ein Bild aus der Serie «Aus einer anderen Perspektive».

Das Bild habe ich auf einer Insel bei Cannes gemacht, die Insel heisst «Île Sainte Marguerite». Entstanden ist das Bild am Strand, bzw. im Wasser. Natürlich erwischte die Kamera dabei kein Salzwasser, sonder blieb im Gegensatz zu mir selber ganz trocken. Damit ich aber ein solches Bild machen konnte, musste ich etwas ins Wasser gehen, denn ich wollte keinen Strand mehr auf dem Bild haben.

Gruss,
Michael

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Bilder und Impressionen von Nizza

Veröffentlicht am 14.10.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Fotografie, Nizza, WWW von Michael Eugster

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Ich habe sie euch versprochen und da kommen sie nun auch; die Bilder von Nizza. Ich habe auf meiner Website meugster.net unter den Bildern eine neue Kategorie “Nizza 09″ eingerichtet und dort 75 ausgewählte Bilder online gestellt.

Wer interessiert daran ist, der sollte jetzt nicht vergessen, auf diesen Link zu klicken: zur Gallery.

Gruss,
Michael

Eiszeit

Veröffentlicht am 13.10.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Nizza, Wetter von Michael Eugster

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Ok, der Wetterblog und Übertreibungsblog meldet sich wieder einmal zurück und schwingt seine Töne zum Schweizer Wetter, das wieder einmal zum Frieren ist. Mit gerade einmal 7°C heute finde ich das Wetter nicht gerade schön, denn ich mag es lieber warm (warum habe ich echt Nizza gewählt? :D). Und damit es mir wenigstens in Gedanken wieder etwas wärmer wird, schaue ich mir doch gerne ein paar solche Bilder an:


Aber vielleicht macht es ja gerade das aus, dass ich es hier so kalt finde, denn vorher hatte ich 3 Wochen lang immer so mindestens 30°C und Sonne (ok, auch in der Schweiz war das Wetter anscheinend nicht schlecht) und dann sind diese 7°C dann schon gleich etwas wenig. Und so muss ich wieder einmal sagen, danke Petrus, du hast es wieder einmal super getroffen und mit mir auch gleich das kalte Wetter in die Schweiz gebracht ;D.

So viel mal zum Wetter in der Schweiz.

Gruss,
Michael

Die Bilder sind natürlich © by Michael Eugster =)

Back home.

Veröffentlicht am 11.10.2009 » 4 Kommentare » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

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Seit einem Tag und sechs Stunden bin ich nun wieder auf Schweizer Boden. Auf dem Bild oben kann man das sehen, was zum ersten Mal nach der Schweiz ausgesehen hat oder zumindest etwas in der Nähe der Schweiz. Nachher hatte es gleich wieder Wolken und als wir in Zürich ankamen regnete es schon mal ein bisschen als Begrüssung =). Aber nun mal schön der Reihe nach:

Gestern (Samstag) standen wir wie geplant um 9.30 auf und assen zum letzten Mal ein französisches Morgenessen. Ihr könnt euch ja etwa vorstellen, woraus das bestand… ;-) Anschliessend wurden die Zähne geschrubbt, fertig gepackt, das Zimmer aufgeräumt und geputzt. Irgendwie war es dann schon bald 11 Uhr und wir verabschiedeten uns von unserer Gastmutter, verliessen das Haus und warteten draussen auf den “Minibus”, der in Form eines Vans auch nach einer gefühlten Ewigkeit (~30 Min. oder etwas mehr) ankam. Dort hatte es leider keinen Platz mehr für unsere Koffer, also wurden sie auf unseren Knien platziert. Die Fahrt zum Flughafen war eher kurz und mein Koffer nicht allzu schwer, also war das kein grosses Problem.

So kamen wir also beim Flughafen an, assen etwas, da es schon langsam 12 Uhr war. Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit war der Check-In Schalter eröffnet und es hiess anstehen. Als ich an der Reihe war, wurde ich vom Gewicht überrascht, denn ich hatte gerade mal 16kg von den erlaubten 20kg verbraucht. So, nun hiess es natürlich nochmals warten. Um 14.40 konnten wir dann in einen Bus einsteigen, der uns zum kleinen Flugzeug brachte. Hier ein Bild vom Flugzeug =):

Es war dann auch schon bald soweit und ich konnte zum zweiten Mal fliegen. Der Flieger hob ab und es war auch dieses Mal wieder herrlich, zu fliegen (auch wenn ich die ganze Zeit einen Druck in den Ohren hatte, auch nach dem Fliegen). Schlussendlich kam ich dann eben in Zürich an und wie es war, habe ich ja schon oben geschrieben.

Irgendwann fand ich dann auch meinen Vater am Flughafen und es ging zurück nach Hause =).

Gruss,
Michael

3 Wochen Nizza

Veröffentlicht am 09.10.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

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Jetzt sind schon mehr als drei Wochen vergangen, seitdem ich den Beitrag “3 Wochen” online gestellt habe. Und ich muss schon sagen, dass meine Erwartungen auch etwa dem entsprachen, wie es hier dann auch war.

Darum beginnen wir doch mal mit einem Rückblick:

3 Wochen…

… jeden Morgen unter der Woche in die Schule gehen.
Ich muss aber hier auch anmerken, dass unser Lehrer wirklich sehr gut war und mich motiviert hat. Wir haben viel Französisch gesprochen und vor allem das Sprechen fällt mir jetzt sicher leichter, ohne dass ich viel nachdenken muss.

… Baguette.
Naja, das Essen am Morgen habe ich ja schon einmal in einem Beitrag angesprochen. Das Morgenessen bestand weiterhin aus eher trockenem Baguette, Butter und Konfitüre. Dazu gab es einen Kaffee, der während den drei Wochen auch nie besser wurde, aber hauptsache man war am Schluss mehr oder weniger satt und mehr oder weniger wach. Wo es überall Baguette gab, muss ich ja nicht mehr anmerken.
Aber eigentlich wollte ich unter diesem Punkt das Essen ansprechen. Ich konnte ja einige Spezialitäten degustieren und es war schade, dass wir das sogenannte “Pan Bagnat” nicht degustiert haben, denn das wäre das Beste von allen gewesen. Es ist eine Spezialität von hier und ich beschreibe es euch mal: Ein rundes Brot, das in der Hälfte aufgeschnitten ist. In der Mitte hat es dann Salat, Eier, Oliven, Thun, Tomaten, Pepperoni, Sardellen und (es muss ja noch etwas fettig werden, sonst wär es ja keine Spezialität von hier xD) etwas Olivenöl. Alles in allem ist das ab sehr, sehr gut und meine Gastmutter beschreibt das Pan Bagnat eigentlich als ein Brot mit einem “Salade Niçoise” drin. Es schmeckt aber wirklich super und es ist auch ziemlich gesund.

… eher wenig Schlaf.
Ich hätte es mir ja denken können, aber irgendwie schlafe ich weniger als geplant oder besser gesagt schlechter. Ich freue mich schon wieder auf mein Bett und mein Zimmer, wo ich ungestört schlafen kann, ohne dass ich mich entweder durch einen laufenden Fernseher (ok, da ist meine Gastmutter eingeschlafen, kann mal passieren) oder durch vorbeifahrende Autos aufregen muss ;-).

… ohne einige Leute aus der Schweiz.
Ich freue mich schon wieder extrem, einige Leute zu sehen. Freundin, Familie, Bekannte, Verwandte,… eigentlich alle =).

… schönes Wetter.
Wir hatten wirklich grosses Glück, denn es hat am Tag kein einziges Mal geregnet, nur am Abend zwei Mal und nur kurz. Meistens hatten wir etwa um die 30°C!

… mit einigen Besuchen.
Ihr habt es ja schon mitbekommen, dass ich Cannes, Antibes und Monaco besucht habe. Ich habe auch Eze besucht (dort sind wir in die Parfümerie und danach besichtigten wir die Altstadt – es war sehr nett dort!) und eigentlich haben mir alle Städte gefallen. Besonders fasziniert hat mich eigentlich Monaco, weil es so sauber wahr und das ozeanografische Museum war echt toll!

… Fotos machen.
Wie von mir gewohnt, habe ich ein paar wenige (*Ironieglocke*) Fotos gemacht. Ich verspreche euch schon mal, noch einige zu zeigen. =)

… ohne das iPhone.
Irgendwie muss ich es ja doch noch erwähnen, denn es ist schon etwas anderes, sich mit einem alten Sony Ericsson SMS, wenn man vorher mehr als ein Jahr ein iPhone benutzt hat. Man merkt auch schnell, was am iPhone sehr praktisch war. Nur schon die Funktion, über WLAN ins Internet zu gehen vermisse ich etwas. Man ist einfach viel freier, als wenn man immer auf die Schule angewiesen ist. Man hat in einer solch grossen Stadt an vielen Orten die Gelegenheit, gratis ins Internet zu gehen. Auch in der Schule natürlich, aber auch in einem McDonalds (es hat hier viele davon) und sonst gibt es viele offene Netze hier. Irgendwie ist das iPhone einfach wirklich viel komfortabler, vor allem von der Bedienung her. Auch als Zeitvertreib ist das iPhone sehr gut und wenn ich wieder auf Nizza gehen würde, würde ich das iPhone wahrscheinlich mitnehmen.

… in einer Gastfamilie leben.
Auch das ist eine eher grosse Umstellung. Man hat hier eigentlich einfach das Nötigste, aber nicht mehr. Waschen konnten wir leider nicht, aber irgendwie ging es dann doch auf mit den Kleidern. Auch bin ich mich nicht an einer “verrauchte Wohnung” gewohnt und ich freue mich schon wieder auf ein gutriechendes Haus. Das Essen war, wie schon etliche Male geschrieben, am Morgen ein bisschen gewöhnungsbedürftig und am Abend war es eigentlich gut. Für meinen Geschmack war es aber ein bisschen zu mikrowellenlastig. Wir hatten aber am Abend immer genug zu Essen und es war eigentlich doch ziemlich fein =).

… Französisch sprechen (mehr oder weniger).
Der Titel trifft es eigentlich ziemlich gut, denn wir haben viel Französisch gesprochen, aber durch das wir eine grosse Gruppe von der gleichen Schule waren (etwa 35 Schüler) sprachen wir untereinander doch noch viel Schweizerdeutsch. Der Aufenthalt hat aber schon etwas gebracht und ich kann jetzt sicher fliessender Sprechen als vorher.

Und so geht mein Aufenthalt langsam dem Ende zu und wie ihr merkt hatte ich es schön hier, aber ich freue mich auch wieder auf die Schweiz.

Gruss,
Michael

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Nizza von oben

Veröffentlicht am 06.10.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

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nizza_panorama
Ich habe nun wieder einmal etwas Bildmaterial für euch. Und zwar genau zwei Bilder ;-). Das eine Bild (oben) zeigt den Strand von Nizza und das Meer. Man sieht, soviel ich weiss den “Opéra Plage” und der heisst so, weil (vielleicht habt ihr das schon erraten) er in der Nähe der Opéra ist. Diese wird nun gerade umgebaut.

Unten könnt ihr den Blick Richtung “Place Garibaldi” sehen, der sich natürlich auch in Nizza befindet. Das Foto habe ich vom Dach des “Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain” aus gemacht. Man hat dort einen wunderbaren Ausblick auf die ganze Stadt:

P1070330
Anhand dieser Fotos sieht man auch ein bisschen, wie gross die Stadt ist und man muss sie sich noch ein bisschen grösser vorstellen.

Nun verbringe ich bereits den 17. Tag in Nizza und es folgen noch 4 Tage. Ich werde also wahrscheinlich nicht mehr sehr viel bloggen können, bis ich wieder in der Schweiz bin. Aber ich verspreche euch schon jetzt einige Bilder vom Aufenthalt und den Aktivitäten (Besuche der Städte Cannes, Antibes, Monaco, Eze (Eze besuchen wir morgen, bzw. wir besichtigen dort die Parfümerie)).

So, das wars schon mal für heute ;-)

Gruss,
Michael

Monaco

Veröffentlicht am 05.10.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

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Falls ihr Monaco schon einmal gesehen habt, dann werdet ihr mir gleich zustimmen. Wenn man Monaco mit einigen Adjektiven beschreiben muss, dann fällt einem da so als erstes mal folgende ein: sauber und teuer. Die Strasse glänzt, als ob sie vorher jemand poliert hätte, es fahren Autos an dir vorbei, deren Preis du gar nicht erst zu schätzen beginnst.

Die Stadt ist aber wirklich sehr schön, vor allem die Altstadt. Auch gesehen haben muss man das “Museé Océanographique”, sowie natürlich das Casino (auch wenn nur von aussen – man darf erst rein, wenn man 18 Jahre alt ist). Noch kurz ein Bild von Monaco (da ich nicht mehr Zeit habe, gibts heute nur ein Bild, sorry):

P1070099
Auch hier sieht man ein paar teure Schiffchen und sonst eigentlich eine nette Stadt. Wir sahen auch die Strecke, wo jeweils die F1-Rennen stattfinden und gingen in den einzigen Supermarkt von Monaco etwas einkaufen (ich kaufte zum Beispiel ein “Casino Lemon… irgendwas” – eine Eigenmarke das Ladens =).

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Falls ihr irgendwann mal Lust habt, einen echt teuren Wagen zu klauen, dann wäre Monaco ein geeigneter Ort. Der Nachteil ist, dass Monaco etwa zu 99% videoüberwacht ist. Vielleicht solltet ihr also doch einen anderen Ort wählen…

So, genug Quatsch jetzt. Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Sonnige Grüsse,
Michael

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Halbzeit

Veröffentlicht am 01.10.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

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Zwar stimmt es nicht ganz, aber fast. Ich habe nun bereits etwas mehr als die Hälfte der Zeit in Nizza hinter mir. Heute ist mein 12. Tag in Nizza und es folgen noch 9. Ich muss schon sagen, dass es mir (trotz dem vielen Baguette) sehr gut gefällt. Es ist meistens schön warm, man hat keinen Stress und die Atmosphäre ist gut.

Wenn man braun werden will, dann ist man hier auch richtig, denn man kann sich praktisch überall hinlegen, auch mal baden gehen und sich etwas ausruhen. Natürliche Sandstrände hat es zwar nicht, aber entweder begnügt man sich mit den Steinen oder man setzt sich auf den künstlich hingeschütteten Sand.

Der öffentliche Verkehr ist hier auch etwas anders als in der Schweiz. Das Tram fährt sowieso regelmässig und ist auch ziemlich pünktlich. Mit dem Bus bin ich bis jetzt noch nicht gefahren und beim Zug sieht es folgendermassen aus:

P1070054

Während man in der Schweiz schon schnell mal einen Aufstand macht, wenn der Zug einige Minuten verspätet ist, ist das hier in Frankreich normal. Die Tafel sieht meistens etwa so aus, wie man oben sehen kann (auch bei unserem Besuch von Antibes).

Bevor ich es noch vergesse, hier mein neues Boot:

P1060976
Es hat noch einige Schiffe, die noch grösser sind, aber ich dachte, dass dieses so für den Anfang schon mal reichen sollte… ;-)

Gut, die Portion Witze haben wir durch. Der Quai ist wirklich voll mit solchen Schiffen und es scheint Leute zu geben, die sich so etwas leisten können. Antibes ist sonst eigentlich auch eine friedliche Stadt mit einer tollen Atmosphäre, aber Nizza gefällt mir irgendwie besser ;).

So, das wars dann mal für heute.

Gruss,
Michael

Die besten Autofahrer der Welt

Veröffentlicht am 30.09.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

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Ein “wenig” Ironie schwingt bei diesem Titel natürlich mit, denn die Fahrweise der Franzosen würde so manchen aus der Schweiz (, der sich so was nicht gewohnt ist) schocken. Sie lässt sich in etwa so zusammenfassen:

Parkieren: Man parkt, wo es Platz hat und sonst macht man Platz. Ein Auto ohne eine Beule sieht man hier kaum und es ist kriminell dicht geparkt.

Geschwindigkeit: In einer Nebenstrasse fährt man, so schnell man möchte, scheint es (und auch sonst überall).

Ampeln: Wie schon gesagt, für die Fussgänger ziemlich unnötig, da man geht, wenn kein Auto kommt. Bei einem Fussgängerstreifen ohne Ampel hat man Glück, wenn ein Auto auch anhält. Am besten geht man ganz schnell über die Strasse. Dann funktioniert das auch ziemlich gut.

Allgemein: So schnell wie möglich ans Ziel kommen. Das ist das A und O im französischen Verkehr. Viele Mittel sind dafür recht ;-)

Polizei & Krankenwagen: Es gehört zum Alltag, dass man irgendwo eine Sirene hört. Die Polizei fährt noch krimineller als der Rest und verfolgt dann und wann wieder jemanden. Da wir gerade in der Nähe eines Krankenhauses wohnen, hört man die Sirene noch öfter. Man gewöhnt sich aber daran.

Mehr… erfährt ihr, wenn ihr selber mal in Frankreich seid (oder in Nizza).

Gruss,
Michael

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Das Baguette-Land

Veröffentlicht am 28.09.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

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Baguette
Bild gefunden auf Pixelio von omron
Einige denken vielleicht, dass es bloss ein Klischee ist, aber ich kann euch garantieren, es ist keines. Bevor ich nach Nizza kam, dachte ich, dass man hier vielleicht schon eher Toastbrot isst oder eher helles Brot und auch dann und wann ein Baguette.
Das stimmt eigentlich auch – zum Teil. Aber vor allem heisst es hier: Am Morgen Baguette, als Zwischenmahlzeit Baguette, am Mittag Baguette, am Nachmittag natürlich auch Baguette und am Abend zum Essen auch Baguette. Baguette, Baguette, Baguette. Wenn ihr also irgendetwas für mich machen wollt, dann sendet mir etwas “normales” Brot, oder auch mal etwas Vollkornbrot nach Frankreich, denn irgendwann hat man einfach keine Lust mehr auf Baguette. Es ist zwar eigentlich ziemlich gut und ich mag es auch sehr, aber etwas Abwechslung tut halt schon gut. Darum essen wir auch nicht immer nur bei McDonalds oder nur Crêpes, sondern auch mal ein – nicht lachen – Baguette mit einer Beilage, auf die wir gerade Lust haben. Man zahlt hier für eine Baguette weniger als 1 Euro und so kommt man bei einem Mitagessen mit Dessert (, der schon mal für ein, zwei Tage reichen kann) mit relativ wenig Geld durch. Das Problem ist einfach, dass man schnell mal noch etwas kleines kauft, sei es ein Eis (hier gibt es übrigens “la meilleure glace au monde” – über hundert Sorten, z.B. Rocher, Nutella, Bier, Tomate, Schokolade, Caramel,… (ich zähle jetzt nicht alle 100 Sorten auf).

So, ich bin etwas vom Thema abgeschweift. Auch am Morgen, wo es meist eher etwas sparsam zu beissen gibt (meist hat es für meinen Geschmack zu wenig Brot), gibt es natürlich Baguette. Aber ich glaube, ihr habt es langsam verstanden.

So… was gibt es – ausser dem naja-Essen – sonst noch so zu erzählen… Irgendwie nicht viel, ausser dass ich mich langsam beginne wohl zu fühlen in dieser Stadt. Die Temperatur ist meistens sehr angenehm, der Strand ist natürlich super, ich kann mich dank Tram ziemlich gut orientieren und lerne nebenbei auch noch, französisch zu sprechen.

Et non, je ne vais pas écrir les article tout en Français, parce que je veux que tout mes lecteurs peuvent comprendre moi. Peut-être je vais écrire seulment un peu en Français, mais surtout des citations. Alors, je pense que je vais finir cet article et quand vous trouvez des fautes dans le texte, vous pouvez écrire un commentaire sous l’article ou peutêtre vous voulez dire ou demander quelquechose…

Wer die französische Sprache nicht versteht, der kann sich vielleicht mit der kurzen Zusammenfassung davon zufrieden geben: Ich werde aus Respekt vor euch nicht-französischsprechenden Leser keine Artikel schreiben, die vollständig französisch sind, damit ihr es auch versteht. Und falls ihr Fehler findet oder irgendwas sagen / fragen wollt, schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Artikel.

Alors, c’est ça. Je vous souhaite une bonne journée!
Michael

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Cannes, komische Tastatur and more…

Veröffentlicht am 27.09.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

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Es ist nun schon etwas Zeit vergangen seit meinem letzten Blogeintrag und ich glaube, dass dieser eher kurz ausfallen wird. So kommen wir gleich mal zum letzten Punkt im Titel:

  • komische Tastatur: ich kann mich nicht so ganz mit dem anderen Tastenlayout der Franzosen anfreunden. Ich muss mich aber wohl oder uebel damit abfinden, auch wenn ich gerade fuers Internet bezahle.
  • Cannes: Gestern besuchten wir Cannes, das fuer das Filmfestival bekannte Staedtchen. Es ist eigentlich sehr nett dort. Neben teuren Autos und grossen Hotels sieht man aber auch einen Sandstrand (kein echter Sand, natuerlicherweise hat es dort eigentlich Steine) und, was fuer einige fast wichtiger war, ein McDonalds. Anschliessend fuhren wir mit dem Schiff auf eine Insel einer Inselgruppe neben Cannes und schauten uns dort einige Dinge an und vergnuegten uns am Strand.
  • more: Langsam, aber sicher finde ich mich immer besser zurecht in Nizza. Seitdem ich ein Tramabo besitze merke ich zudem, wie viel Geld ich damit spare.
  • Essen: Man hat mich schon vorgewarnt, dass ich nicht unbedingt besseres Essen erwarten solle und irgendwie ist das Essen wirklich nicht besonders gut hier. Ich vermisse irgendwie Fruechte und Gemuese ein wenig. Momentan ist mir das Essen definitiv zu fettig.

So, das wars jetzt mal fuer den Moment, vielleicht habe ich morgen in der Schule Zeit, etwas mehr zu schreiben.

Gruss,
Michael

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Verbrecherfotos

Veröffentlicht am 25.09.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

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P1060730
Man lernt ja nie aus und dieses mal habe ich definitiv etwas gelernt. Ein Tipp für alle, die (vor Allem noch am Abend) in Nizza mit dem Tram durch die Gegend fahren: Entwertet immer euer Ticket, ausser ihr wollt fast 30 Euro weniger Cash haben.
Nachdem wir also vor zwei Tagen mit dem Tram gefahren sind, haben wir unser Ticket nicht entwertet und danach wurden wir kontrolliert. 30 Euro später hatten wir eine schöne Busse in Form eines Papiers in der Hand und auch hatten wir etwas Stoff, um uns für die nächste Zeit zu ärgern.
Nun, man lernt ja eben nie aus. Und darum haben wir uns darauf ein Abo für einen Monat gelöst, was uns weniger gekostet hat, als die Busse. Mit diesem Abo können wir nun mit Tram, Buss und all dem Zeug gratis fahren und mit gutem Gewissen reisen…
Schön ihr habt mein Verbrecherfoto oben gesehen und ich hatte Glück, dass die Frau am Schalter so nett war und das Foto meiner ID eingescannt hatte, denn normalerweise akzeptieren sie nur Passfotos (bei der ID hat es Linien).
Nun bin ich aber glücklich und habe ein Abo.

Vom Verbrecherfoto gehts nun in Richtung Essen.
Das Essen in Nizza ist etwas gewöhnungsbedürftig. Zwar sagte uns unsere Gastmutter, dass man hier ziemlich fettarm und viel Salat ist, aber bei der Degustation der Spezialitäten von Nizza kam mir alles ziemlich ölig und fritiert vor. Man isst hier viel Sandwiches und viel, viel Baguette. Unsere Gastmutter mag anscheinend keine Milch und kauft daher auch keine. Das heisst für uns, dass wir unseren sowieso etwas komisch schmeckenden Kaffe ohne Milch “geniessen” müssen.

So geniesse ich hier einen Fremdsprachenaufenthalt und merke, wie schnell mein Geld weg geht. Was aber erfreulich ist, ist dass der Besuch des Strandes nichts kostet und das Wasser eigentlich ganz angenehm ist.

Ihr merkt, ich schreibe etwas durcheinander und irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich später einmal, vielleicht auch erst wenn ich wieder in der Schweiz bin, einen kleinen Rückblick mit meinen Erfahrungen schreiben muss. Aber bis dahin habe ich noch etwas Zeit ;-)

Gruss aus Nizza mit mind. warmen 30 Grad im Schatten,
Michael