Manchmal bauen wir um

Geschrieben am 11.01.2013 um 9:30 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Poetext.

Mein Schlafzimmer

Alles Gute zum neuen Jahr habe ich euch über den Blog noch gar nicht gewünscht. Trotzdem war ich aber nicht untätig, sondern mit dem Umbau unserer neuen WG beschäftigt! Wir werden zu dritt am alten Ort ausziehen und in der wohnstatt einziehen.

Die wohnstatt wird eine ganz spezielle WG. Der Name setzt sich aus wohnen und Werkstatt zusammen, und wie es sich gehört, haben wir auch einen Blog aufgesetzt: wohnstatt.ch!

Hier einige Impressionen:

Gästezimmer / Bügelzimmer

Bad

Küche

Ihr seht, da haben wir ganz was spezielles vor. Den Umzugtermin haben wir schon mal auf den 19. und 20. Januar angesetzt, begonnen haben wir Ende November mit dem Umbau.

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Happy Birthday!

Geschrieben am 20.12.2012 um 19:46 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Poetext.

Winterlandschaft in Mosnang

Was haben wir nicht schon alles miteinander durchgemacht. Wir gingen durch dick und dünn, hoch und tief, warm und kalt und ihr wart alle einen Teil davon!

Heute feiert mein Blog den 4. Jahrestag und ich freue mich, dass er sich bester Gesundheit freut, auch wenn er in der kalten Winterzeit weniger sprechen wollte. Danke fürs Lesen, danke fürs kommentieren und man sieht sich auch noch nach dem Weltuntergang.
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Aus gegebenem Anlass wegzugeben

Geschrieben am 12.12.2012 um 16:52 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Poetext.

Diese Fahrschul-CD brauche ich nun nicht mehr. Heute habe ich nämlich die Theorieprüfung bestanden und bin damit dem Führerschein für die vier Räder ein Stück näher gekommen.

Damit hätte ich einen Punkt auf meiner To-Do-Liste für 2012 erledigt! Einer der Punkte, die mich unter anderem etwas vom Bloggen abgehalten haben. Wer den Punkt auch noch auf seiner Liste hat, kann mir ja mal wegen der CD schreiben.

Goethe nervts, wenn Flugezeuge über Berlin donnern

Geschrieben am 01.05.2012 um 21:21 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Poetext, Quatschstory.

Zugegeben, ein wenig seltsam war es schon, als das erste Flugzeug direkt über unserem Hotel durchgedonnert ist. Aber hey, wenigstens hat die Absteige (mit gutem Fruchtsaft am Morgen) nicht so viel gekostet und vom Schlafen hat der Fluglärm eigentlich auch nicht abgehalten. Und sowieso, wer ein Hotel 10 Minuten vom Flughafen Tegel in Berlin bucht, muss sich damit abfinden.

Berlin war wieder einmal sensationell und wir haben wunderbare Leute kennengelernt und inspirierende Gespräche geführt. Nächstes Mal könnten Sie jedoch, Herr Goethe, ein bisschen lächeln. Diese grimmige Miene hat nicht einmal die neugothische Kriche in Berlin verdient. Okay, es ist nicht so hell dort drin, aber es brennen immerhin Kerzen und alle bewundern Sie. Weshalb also dieser Lätsch? Ist gerade ihr Hamster gestorben? Sind es die Flugzeuge, die stören? Na hallo, in der Nähe des Fernsehturms fliegen die sicher nicht mehr so tief, also kein Grund zur Grimasse!

Pardon, das war wohl etwas hochnäsig. Und dann noch mit grammatikalisch nicht ganz korrekten Sätzen. Aber das erlaubt die Kunst doch hoffentlich, Herr Goethe. Jetzt lass ich sie aber mal etwas ruhen. Vielleicht sind sie ja auch nur etwas ängstlich, ihr Gesicht wirkt irgendwie auch ziemlich wie in Stein gemeisselt…

Mehr zu Berlin gibts natürlich schon noch. Und dann nicht nur «Quatsch».

Manchmal ist man frei

Geschrieben am 21.04.2012 um 20:19 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Life, Poetext, Quatschstory.

Wisst ihr, was so toll an einem Blog ist? Die ungezwungene Atmosphäre. Ich muss nicht schreiben, wenn ich gerade keine Lust oder Zeit dazu habe. So kann es auch mal einen Monat lang keinen Blogbeitrag geben. Aber hey, ich schulde euch ja noch ein Review von einer Kamera. Die Fujifilm X10 gehört zu meinem Gadgetsortiment und hat sich mittlerweile gut bei mir eingelebt. Aber wieso ich ein solches Teil mit mir rumtrage und wie sich das Baby schlägt, lest ihr sonst mal.

Denn manchmal ist man frei, etwas auf morgen zu verschieben. Manchmal aber auch nicht. Manchmal macht man gerade einen Schnappschuss vom Säntis im coolen Licht der Morgenstunden. Manchmal dreht man einen Video vom Kantipark-Radio, manchmal ist man als Videojournalist unterwegs und manchmal liegt man einfach nur auf der faulen Haut.

Manchmal setzt man seine Freizeit mit Leidenschaft für eine coole Beiz in Oberuzwil ein. Manchmal macht man Homepages. Manchmal schreibt man Artikel über sich selbst, personifiziert es aber nicht so. Kann man alles tun. Wie ich in letzter Zeit. Da war sehr viel Leben in meinem Leben (huch, ein «ich» hat sich in den Text eingeschlichen), dass es hier auf dem Blog manchmal ganz schön ruhig werden kann. Ich habe aber noch viel zu erzählen.

Und manchmal schreibe ich Blogbeiträge in einer etwas ungewohnten Form. Aber ich darf das.

So long,