Kostenlos: Beste Visitenkarten von moo.com treffen auf Facebook

Geschrieben am 12.01.2012 um 19:53 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Review.

Schon bei meiner ersten Bestellung bei moo.com war ich hell begeistert. Um es gleich noch vorweg zu nehmen: Ich werde für diesen Beitrag nicht bezahlt. Diese Briten habens einfach drauf und sind obendrauf sogar noch innovativ! Der neuste Gag von den Jungs und Mädels war, eine Kooperation mit Facebook einzugehen und Facebook-Visitenkarten, sogenannte Facebook Cards ins Angebot aufzunehmen. Das Sahnehäubchen auf dem Erdbeerdessert ist jetzt aber, dass die ersten 50’000 (?) Bestellungen dieser Facebook Cards kostenlos sind! Sogar die Versandkosten der 50 Kärtchen werden einem geschenkt.

Was sind diese Facebook Cards und wie funktioniert das Zeug?, magst du dich fragen. Das funktioniert ganz einfach. Wenn man auf Facebook die «Chronik» (Timeline) aktiviert hat (und nur dann!), klickt man auf die eigene Infoseite (unter http://www.facebook.com/yourfacebookusername/info). Dort kann man direkt sich direkt mit Moo verbinden und seine eigenen Karten bestellen. Vielleicht funktioniert auch einfach dieser Link.

Moo lädt automatisch alle Bilder, die du als Cover hochgeladen hast und übernimmt Kontakt-Informationen von Facebook. Du kannst noch einen tollen Spruch auf die Rückseite schreiben, gewisse Covers rauswerfen und gewisse Texte korrigieren. Dies geht alles sehr einfach. Anschliessend einfach bestellen, denn je schneller, «desto gratis».

Ich habe 8 verschiedene Cover genommen und die kostenlose Bestellung abgesendet. Heute sind die Kärtchen bei mir eingetroffen und es ist eine wahre Freude, diese Qualität in den Händen zu halten. Und ich habe keinen Rappen dafür bezahlt! Wenn es um Visitenkarten geht, werde ich jedoch auch in Zukunft ein treuer Kunde von moo.com bleiben.

Voice of McDonald’s: Auf der Suche nach der besten Stimme

Geschrieben am 29.09.2011 um 9:30 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Musik, Review.

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Nach dem vergangenen Wochende, wo ich ja bereits Musik geniessen durfte, dreht es sich hier im Blog nochmals um Musik. Ihr fragt euch nun bestimmt, was die FastFood-Kette mit Musik am Hut hat. McDonald’s führt derzeit eine ganz witzige Aktion durch. Unter dem Titel «Voice of McDonald’s» die besten Stimmen von ausschliesslich McDonalds-Mitarbeitern gesucht. Ja, ihr habt richtig gehört: Nur McDonald’s-Mitarbeiter dürfen mitmachen. Eine solche Aktion, die speziell für die Angestellten des gelben Riesens gemacht wurde, ist schon sehr aussergewöhnlich und macht das Fastfood-Restaurant natürlich schon sympathisch.

Talentsuche unter den MitarbeiternVoice Of McDonald's

Durch diesen Gesangswettbewerb wird weltweit die beste Stimme von McDonald’s gesucht. Die Schweiz nimmt selbstverständlich auch an diesem Wettbewerb teil und stellt Gil Meidar als Kandidaten. Wie es bei solchen Wettbewerben nun einmal ist, muss auch bei Voice of McDonald’s, kurz VOM, gevotet werden. In aktuellen Voting geht es darum, dass die Vertreter verschiedener Gruppen (fast schon kontinental) gewählt werden. Die Schweiz befindet sich in der Gruppe «Southern Europa», also sozusagen «Südeuropa».

Die Gewinner der verschiedenen Gruppen tretten anschliessend gegeneinander an und es winken Preise im Wert von 25’000$ (1. Platz), 17’000$ (2. Platz), 12’500$ (3. Platz) und noch mehr Geld für weitere Plätze. Es geht also nicht «nur» um einen Titel.

Student «Gil Meidar» vertritt die Schweizer McDonald’s-Mitarbeiter

Der Luzerner Student Gil Meidar finanziert sein Studium durch seine Mitarbeit beim McDonald’s. Spätestens, wenn man einen seiner Youtube-Videos gesehen hat, merkt man, dass ihm die Musik definitiv liegt. Das muss sie auch, denn er studiert schliesslich auch Musik! Er ist auch der Schweizer, der es ins Voting von VOM Southern Europe geschafft hat. Er braucht nun noch eure Unterstützung, damit er es auch auf den ersten Platz im Voting schafft. Dazu geht ihr auf die Homepage vom-southerneurope.com und schaut euch den Clip von Gil an und falls euch die Musik gefällt, klickt ihr oben auf VOTE. Gil wäre bestimmt eine würdige Stimme von McDonalds. Seine Stimme passt meiner Meinung nach sehr gut zu Singer/Songwriter-Liedern, Pop oder R’n'B. Ich bin gespannt, was noch aus dem jungen Student wird und drücke alle Daumen beim Voting!

Smarter Namenswechsel: Aus Extrafilm wird smartphoto

Geschrieben am 21.09.2011 um 21:55 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Review.

[Sponsored Post] <- Dies heisst, dass ich mir mit einigen Richtlinien fürs Schreiben dieses Blogbeitrages mal wieder ein paar Bier kaufen kann. Oder meine Domains bezahlen kann, die ich für meine Homepages brauche. ;-)

Smartphoto Extrafilm

Der Name ist neu, der Service ist immer noch gleich gut. Der ehemalige Name «Extrafilm» wird durch den neuen Namen «smartphoto» abgelöst. Smart, oder? Das Problem ist nun, dass die Firma trotz frischem Auftritt Kunden verlieren könnte, weil dieser den neuen Auftritt nicht mehr erkennt.

Der Namenswechsel hat jedoch auch seinen Zweck, denn ExtraFilm ist vom Namen her veraltet. Die heutige Welt ist digital und da hat ein Film in einer Kamera nicht mehr viel zu suchen (ausser man steht noch auf analog-Fotografie, was ja momentan wieder etwas aufkommt). Auf jeden Fall beseitigt der neue Name das Verstaubte am alten und bringt viel Frische in den gesamten Auftritt.

Mit dem neuen Auftritt kommen auch neue Produkte in die Palette mit rein. Neu kann man eine Schultertasche, einen Kinder-Rucksack (wobei ich den hoffentlich in nächster Zeit nicht gerade brauche ;D) und ein personalisiertes Foto-Memory mit seinen eigenen Bildern bedrucken. Witzige Fotogeschenke, welchen man mit den eigenen Bildern eine persönliche Note geben kann.

Um bestehenden oder neuen Kunden das Angebot und auch den neuen Namen schmackhaft zu machen, hat smartphoto etwas ganz smartes realisiert (läck, diese Wortspiele!): Sommer-Rabattwochen. Leider heisst das nicht, dass wir damit den Sommer günstig zurückkaufen können, denn sonst hätte ich das natürlich sofort gemacht (ich mag ja bekanntlich das kalte Wetter nicht besonders). Während diesen Wochen kriegt ihr jedoch bis zum 27. September 2011 25% Rabatt auf Poster, Alu-Verbund Poster und Grusskarten.

Ein Namenswechsel muss natürlich auch mit der richtigen Werbe-Kampagne durchgezogen werden. Da ich auf kreative und witzige Ideen stehe, fände ich etwas im Stil wie dieses Youtube Video (Link) noch ziemlich heiss. Dort haben zwei Typen T-Shirts bedruckt und damit sozusagen ein Stop-Motion-Filmchen gemacht.

Dies könnte man natürlich auch mit den Produkten von smartphoto machen. Vielleicht mit dem smartphoto Fotobuch, womit man sozusagen mit Durchblättern eine kleine Geschichte zum Namen erzählen könnte (wer musste nicht schon selber im Zeichen-Unterricht, diese endlosen Skizzen zeichnen, die sich bewegen, wenn man durchblättert? Genau in diesem Style könnte man da etwas witziges machen). Das Gleiche funktioniert natürlich auch mit den smartphoto Grusskarten, den Fotoabzügen, etc. Stop Motion rockt halt! Wie findest du diese Idee? Fällt dir selber etwas ein, dass mindestens gleich cool oder sogar noch cooler ist, um den Namenswechsel toll rüberzubringen?

Ich für meinen Teil werde mir nun auch noch die Zeit nehmen und den Service selber testen und dann später darüber einen Bericht schreiben, wie ich die Qualität, Lieferzeit, Bedienung, etc. finde. Stay tuned! In der Zwischenzeit könnt ihr gerne eure eigenen Einfälle als Kommentar posten, smartphoto mal bei Facebook liken oder auf Twitter folgen.

Signatur

Was taugt das iPad? – Video Review

Geschrieben am 19.08.2011 um 13:11 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Apple, Film, Review, Technische Geräte und so.

Vor 4 Monaten habe ich ein Päckchen von Brack mit einem iPad 2 32GB WiFi erhalten. Irgendwie schon ironisch, dass gerade ich ein iPad 2 gekauft habe, wo ich doch so kritisch darüber geschrieben habe, als es raus kam. Nichts destotrotz reizte es mich, einfach einmal gegen meine eigentliche Meinung, das Gerät trotzdem zu bestellen und zu kaufen. Ich erhielt das Gerät etwas günstiger und versprach als Gegenleistung dieses Review mit einem Videobeitrag. Ich möchte euch nun meine 4 Monate Erfahrungen mit euch teilen.

«Wozu braucht man ein iPad?»

Die häufigste Frage, die mir gestellt wird, ist wozu man ein iPad überhaupt braucht. Allgemein habe ich die Erfahrung gemacht, dass eigentlich alle mit dem iPad rumspielen wollen, aber selbst nicht einsehen, weshalb man ein solches Teil kaufen sollte.

Das iPad ist kein Ersatz für einen Computer oder für ein iPhone. Auch ein MacBook Air wird nicht vom iPad ersetzt. Es ist in der Tat ein Zwischending zwischen Notebook und Smartphone, aber es ist auch nicht ein Ersatz für eines der beiden Dinge. Der Spruch, dass es ein iPhone mit grossem Display sei, stimmt auch nicht ganz, aber es kommt der ganzen Sache halt schon ziemlich nahe.

Medien konsumieren kann Spass machen! Ich lese nämlich eigentlich praktisch nie Zeitung. Seitdem ich gemerkt habe, dass unsere Zeitung auch eine PDF-Version der Tageszeitung anbietet, lese ich diese meistens auf dem iPad und zwar mit iBooks. Ich lese meine Blogfeeds gerne mit einem Feederader auf dem iPad, ich schaue gerne Videos auf dem iPad, ich habe ein ganzes Maturabuch auf dem iPad gelesen, ich lese mit Flipboard die Inhalte, die auf Facebook, Twitter & Co. gepostet werden im Magazinstyle. Es macht unglaublich Spass, mit dem iPad Medien zu konsumieren.

«Also ist das alles nur Zeitvertreib?»

Nein! Das iPad ist nicht «nur Zeitvertreib». Beispielsweise hatte ich beim Organisieren des Kantiballs immer alle meine Dokumente dabei und musste nicht einen Stapel Papier mit mir rumschleppen. Ein riesigier Vorteil! Ich habe als Maturavorbereitungen jeweils mein BWL-Buch auf dem iPad mit der Pages-App zusammengefasst. So wurde ich definitiv weniger abgelenkt, als wenn ich am MacBook Pro gesessen wäre. Mails beantworten kann man auch mit einem angenehmen GUI. Den Kalender hingegen habe ich praktisch nie benutzt, dann eher auf dem iPhone.

«Was ist geil am iPad?»

Geil am iPad ist nicht nur, dass der Akku scheinbar ewig hält (das fand ich ziemlich heftig – das Laden dauert dafür auch länger als beim iPhone (ist ja irgendwie auch logisch)), sondern auch das Betriebsystem. iOS ist definitiv für Touchscreens ausgelegt und mit dem Betriebsystem-Update im kommenden Herbst 2011 auf iOS 5.0 werden noch einige tolle Erneuerungen dazu kommen. Daneben ist natürlich der App Store ein riesiger Vorteil gegenüber anderer Plattformen und Tablets. Die Auswahl ist riesig und es gibt massenweise sehr gute Anwendungen fürs iPad. Was man durch diese Apps alles machen kann, seht ihr zum Beispiel auch im Video, den ich unten eingebettet habe.

Das Display selber brilliert durch tolle Farben und dadurch, dass man auch seitwärts noch alles gut sehen kann. Übrigens empfehle ich euch allen die (mit Magneten funktionierende) Hülle «SmartCover» von Apple. So kann man (zumindest ich) im Zehnfingersystem ziemlich angenehm schreiben.

Und die Zeit fliesst hinweg…

Trotz all der Vorteile, die man fürs Produktive Arbeiten hat das iPad natürlich auch die Seite des grossen Zeitvertreibs! Es ist schon ziemlich erstaunlich, wie viel Zeit man mit einem solchen Gerät verbrauchen kann. Da es so viele verschiedene tolle Anwendungen gibt, kann man locker mal eine Stunde mit einer davon verbraten. Und dann gibts noch einige weitere Apps, wie z.B. eine Live TV – App, mit welcher man auch noch länger seine Zeit vertreiben kann. Die vielen Games mit atemberaubender Grafik und toller Bedienung folgen dann gleich darauf.

Was nervt!

Das spiegelnde Display kann einen schon ziemlich in den Wahnsinn treiben, wenn man mal an der frischen Luft etwas auf dem Tablet anschauen möchte. Zum Glück kann man die Helligkeit noch ziemlich nach oben schrauben. An praller Sonner ein Buch lesen ist jedoch nicht besonders lustig.

Die Dateiverwaltung ist eine Katastrophe. Zwar sagte man einmal an einer Präsentation von Apple, dass man das «herkömmliche Dateisystem» so gut wie möglich verstecken wollte, damit der Benutzer es viel einfacher hat. Es fehlt mir aber eine zentrale Dateiverwaltung, auf die alle Anwendungen zugreifen können. Momentan muss ich die Datei immer in einem Programm haben oder sonst mühsam via iTunes auf das Gerät kopieren. Das nervt!

Keine USB-Anschlüsse, kein Cardreader? Weshalb? Wieso kann man nicht schon von Haus aus den Speicher eines iPads mit SD-Karten erweitern und einen USB-Stick anschliessen? Es nervt ziemlich, dass man als iPad-Besitzer zuerst einmal Apple nochmals etwas Geld in den Ar… schieben muss, um einen entsprechenden Adapter zu kaufen, der zum Beispiel SD-Karten lesen kann. Nervt wohl am meisten.

Fazit und Videoreview!

Damit ihr ungefähr sehen könnt, was das iPad so drauf hat, habe ich euch in einem kleinen (aber feinen) Video die wichtigsten Dinge zusammengestellt:

Als Fazit kann man definitiv sagen, dass das iPad ein tolles Gerät ist. Es brilliert durch gute Bedienung und dank App Store durch die Funktionsvielfalt. Es ist realtiv leicht, der Akku hält unglaublich lange, das Display überzeugt durch die schönen Farben. Es ist jedoch für mich trotzdem hauptsächlich ein Gerät, das unterhaltet. Ein Gerät, das zum Medienkonsum geschaffen ist. Man kann zwar damit arbeiten, aber ich persönlich habe dann lieber eine echte Tastatur und einen Computer vor meiner Nase. Und das iPad nur «Just For Fun» zu kaufen, ist dann schon etwas teuer. Aber chame mache. Ich bin jedenfalls begeistert von diesem Gerät – mit kleinen Abstrichen, die viele Leute dazu bewegen, das Gerät eben gerade nicht zu kaufen.

So kann ich auch weder eine Kaufsempfehlung noch das Gegenteil aussprechen, denn das Gerät ist zweifelsohne grossartig. Ob man es wirklich braucht? Man kann es brauchen, aber man benötigt es nicht zwingend.

Danke!

Wie oben schon angetönt, habe ich das Gerät etwas verbilligt erhalten (jedoch nicht gratis) und mich deshalb verpflichtet, diesen Bericht zu machen. Ich möchte Brack für diese Geste herzlich danken!

Des Weiteren möchte ich meinem Bruder danken, der mir bei den Dreharbeiten geholfen hat.

Technisches Gschmeus

Es gibt immer wieder Leute, die mich nach einem solchen Videoreview nach nach Kameramodell, etc. fragen. Hier also noch etwas technisches Gschmeus, das man als nicht-Technikinterssierter überspringen kann:

Gedreht habe ich alles mit einer Canon EOS 550D (oder auch als Rebel T2i bezeichnet). Ich habe für alle Aufnahmen das Canon 50mm f/1.8 Objektiv verwendet und meist mit ziemlich offener Blende gefilmt, damit der Effekt der Tiefenunschärfe gut zu Geltung kommt. Geschnitten habe ich alles in Final Cut Pro und die Musik kommt von «The Acousticals», die ich auf jamendo entdeckt habe.

Nexus S mit Android im Alltag

Geschrieben am 19.04.2011 um 20:25 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Review, Technische Geräte und so.

Ich durfte im Rahmen der Swisscom-Expertengruppe das neue Nexus S von Google (bzw. Samsung, der Hersteller des Geräts) mit Android 2.3.3 testen. Für mich war das zum einen die Gelegenheit, einmal mit Android zu arbeiten und gleichzeitig eben auch meine Androidpremiere. Ich fand sowohl positive als auch negative Dinge, den vollständigen Bericht können alle unter 26-jährigen bald auf der Xtra-Zone nachlesen. Ich werde den Bericht nach Möglichkeit auch noch auf diesem Blog veröffentlichen, damit auch nicht-Swisscomkunden und Leute Ü26 den Bericht lesen können.

Drei Dinge muss ich aber noch loswerden:

Android-Apps sind hässlich. Sagt mir, was ihr wollt, aber bis jetzt fand ich praktisch keine Anwendung, die mich designmässig überzeugt hat (sogar Wunderlist – mit einem tollen Design auf praktisch allen Geräten – sah auf Android irgendwie crappy aus). Da hat Apple mit seiner GUI (, welche die Entwickler natürlich auch in ihre Apps einbauen können) eindeutig die Nase vorne. Oder wie erklärt ihr mir, dass gleiche Anwendungen von gleichen Firmen auf dem iPhone toll aussehen und auf dem Android-Betriebsystem einfach nur hässlich sind? Hier ein Beispiel anhand der Anwendung Meebo (Screenshot vom Android Gripes Blog):

Dies hat leider teilweise auch zur Folge, dass die grafische Oberfläche nicht besonders intelligent gestaltet wurde. Und da kommen wir zum zweiten Punkt: das iOS lässt sich viel flüssiger bedienen. Wer noch nie ein iPhone (bzw. ein Gerät mit iOS) in der Hand hatte, der wird sich nicht so sehr daran stören. Aber trotzdem fehlte mir bis jetzt immer der Überblick im Android-OS. Da häufig ein Hardware-Button ausserhalb des Displays für die Funktionen der Apps verwendet wird, hat man nie wirklich den Überblick, den man beim iOS hat. Das nervt extrem und man weiss nicht immer, wo genau man jetzt nach den Funktionen suchen soll.

Aber Android sticht Apples iOS mit Leichtigkeit, wenn es um ein gutes Benachrichtigungssystem geht. Die Push Notifications von Apples iOS sind super und sparen Akkulaufzeit (bei Android läuft das meines Wissens nach dem Pull-Prinzip, sprich das Gerät fragt immer nach, ob was Neues da ist). Was jedoch beim iOS komplett fehlt, ist eine gute Zentrale, die alle Push Notifications auch nach dem Wegtippen des Popups noch anzeigt. Einmal weggetippt, sind die Meldung für immer weg und bleiben höchstens noch als Zahl beim Symbol der Anwendung in Erinnerung. Da muss Apple nachbessern!