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abseits und nah am Alltag – vom Apple iPhone über Wetter bis zum Zürcherapfel

Archiv der Kategorie 'Technische Geräte und so'

Tiefere Preise für mobilen Datenverkehr in Sicht?

Sonntag, März 14th, 2010

iPad Swisscom

Das iPhone hat damals bewiesen, dass es für die Telekommunikationsanbieter in der Tat möglich ist, tiefere Preise für den mobilen Datenverkehr anzubieten. Mit dem Start des iPhones auf dem Schweizer Markt sind die Preise für das mobile Internet geradewegs in die Tiefe gestürzt.

So wie es aussieht, wird die Swisscom auch das iPad im Angebot (man kann sich bei neuen Infos hier von Swisscom benachrichtigen lassen) haben und somit auch spezielle Tarife für das Tablet. So viel wie das mobile Internet momentan kostet, wird man mit dem iPad seinen Spass nicht wirklich haben. Mit dem iPad kann man ohne weiteres an einem Tag so viel verbraten wie mit dem iPhone in einem Monat. Deshalb wären natürlich völlig andere Tarife angebracht.

Wird dies wieder zu einem Preisfall bei Swisscom und Orange führen? Zu begrüssen wäre dies natürlich, denn das mobile Surfen hinterlässt schon jetzt eine nette Summe auf der monatlichen Rechnung des blauen Riesens.

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iPad – Das Gerät, das die Welt nicht braucht und trotzdem kauft

Freitag, Januar 29th, 2010

Und da ist es nun also, das iPad. Vorher viele Gerüchte um Namen, Design und dergleichen, nun haben sich diese Gerüchte wirklich bewahrheitet und Apple hat gestern Abend (naja, in San Francisco wohl eher gestern Nachmittag) ihr neues Tablet mit Touchscreen vorgestellt. Ihr habt wohl bestimmt schon davon gehört und ich möchte nur kurz auf die Hardware selber eingehen, denn Zahlen sind nicht immer besonders attraktiv.

Hardware

Das Gerät besitzt einen 9.7″-Multitouchscreen, was soviel heisst, wie dass man mehrere Finger für die Gesten verwenden kann. Das (der?) iPad wird in 6 verschiedenen Versionen ausgeliefert: Jeweils mit 16GB, 32GB oder 64GB Flash-Speicher. Von jedem Gerät gibt es dann noch eine Version mit 3G (Internet übers Mobilfunknetz) und WLAN (Wi-Fi) oder nur mit WLAN-Zugriff. Wie man es sich vom iPhone gewohnt ist beinhaltet das Gerät einen «Kippsensor», der alle möglichen Bewegungen registriert und somit Homepages in den horizontalen oder vertikalen Modus drehen kann oder als Steuerung bei einem Game verwendet werden kann. Verbaut ist ein 1GHz-Prozessor. Der Akku prahlt mit sagenhaften 10 Stunden Laufzeit, aufgeladen wird dieser wie beim iPhone über das Dock-Connector-Kabel via USB (angeschlossen an einen stromliefernden Anschluss, wie z.B. beim MacBook oder sonstigen Notbooks, PCs, Netbooks oder natürlich den «Power-Adapter» von Apple). Ansonsten hat das Teil noch Lautsprecher, Mikrofon, Kopfhöreranschlüsse, jedoch kein USB-Anschluss!

Das wärs also von der Hardware her gesehen. Mehr kann man auf der Apple-iPad-Seite sehen.

Software

Auf dem iPad läuft eine abgwandelte, neue Version des iPhone OS – kein Mac OS! Zusätzlich dazugekommen ist der iBook-Store, worüber man später diverse eBooks kaufen kann. Natürlich sind bisherige Programme, wie Kalender, Kontakte, Karten, Videos, Youtube, iTunes, iPod, Mail, Fotos und AppStore auch auf dem iPad vorhanden. Diese Programme wurden jedoch alle extra für den iPad neu geschrieben, damit die Bedienung auch schön flüssig funktioniert. Alle Apps im AppStore funktionieren auch ohne Anpassungen auf dem iPad. Desweiteren hat Apple eine spezielle Version von iWork fürs Tablet geschrieben und so kann man damit auch seine Präsentationen, Tabellen oder Textdokumente gestalteten – alles per Touchscreen!

Meine Meinung

Bei der Präsentation des Tablets sah man ganz klar, dass das iPad ein tolles Produkt ist. Es sieht gut aus, die Bedienung so innovativ, einfach und flüssig wie auf dem iPhone. Auch die neu entwickelten Programme sehen toll aus – da kann man wirklich nichts sagen.

Natürlich gibt es in der ganzen Sache auch noch ein «, aber»! Denn man muss sich mal folgende Punkte vor Augen setzen:

  • Das iPad (ich bleibe mal bei «das») ersetzt kein iPhone

Denn das iPad ist eigentlich, etwas simple gesagt, ein gross geratener iPod touch. Er sieht auch optisch so aus, was etwas enttäuschend ist, denn gerade vom designerischen hätte man bei Apple gerne auch mal etwas Neues gesehen. Doch zurück zum Thema. Es ersetzt kein iPhone, denn: Man kann damit nicht telefonieren. Skypen ist möglich, da 3G-Zugriff von überall möglich ist, aber das ersetzt immer noch kein Handy. Es ist zudem zu gross und doch «zu unhandlich» um es überall hin mitzunehmen.

  • Das iPad ersetzt kein Netbook, kein Notebook, keinen Mac

«It’s the best way to browse the internet!», sagt Apple. Doch das Teil hat (noch) nicht einmal Flash! Somit wäre es für viele schon mal recht unbrauchbar. Hier haut das Argument mit nicht vorhandenen Ressourcen einfach sowas von nicht. Der Prozessor ist locker schnell genug, um mit Flash zurecht zu kommen. Die Bedienung selber zeigt jedoch schon, dass es damit Spass machen würde, im Internet zu surfen.

Das iPad ersetzt jedoch keinen Computer, denn es beinhaltet niemals die gleiche Menge an Programmen wie ein Computer, bietet weniger Möglichkeiten, viele Einschränkungen, hat weder USB-Anschluss noch CD-Laufwerk, eingeschränkte Bluetooth-Funktionalität und aufgrund der komplett Touch-basierten Bedienung natürlich auch keine physikalische Tastatur. Darauf wird es wohl auch nicht besonders Spass machen, lange Texte zu schreiben oder Tabellen zu füllen / gestalten. Das Gestalten von Präsentationen könnte jedoch etwas sein, was sich gut machen liesse.

Und um das ganze noch mit einem Sahnehäubchen zu versehen wird das Tablet auch noch mit iTunes synchronisiert, benötigt also immer noch einen Mac oder PC.

  • Das iPad füllt die Lücke zwischen iPhone und MacBook

Gibt es diese Lück wirklich? Ist sie gross genug, dass das Tablet seine Berechtigung im Alltag hat? Meiner Meinung besitzt das Tablet in der momentanen Form viel zu viele Einschränkungen und bietet weder für das eine noch das andere eine wirkliche Alternative. Ein für die meisten zu teures Zwischending.

  • Ein Zwischending, das doch Potential hat.

Es wäre jetzt jedoch falsch, wenn man sagen würde, dass das iPad einfach nur ein Flop wäre. Ich sehe in diesem Gerät durchaus Potential, gerade wenn man den eBook-Markt betrachtet. Der Kindle von Amazon ist zum Beispiel ein recht tolles Produkt, von welchem ich jedoch überzeugt bin, dass es niemals wirklich an die breite Masse gelangen wird (oder zumindest nicht in absehbarer Zeit). Beim iPad könnte ich mir das eher vorstellen. Es sieht gut aus, es wirkt irgendwie vertraut und es bringt eine geballte Ladung an Unhterhaltung und Inhalt.

Nur schon weil das iPad eine tolle Bedienung besitzt und die Bedürfnisse viele Leute gut abdeckt, hat es doch bei einer bestimmten Gruppe Potential, das es auszunutzen gilt. Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe, denn ich bin sowieso einer der Freaks, die gerne so viel als möglich aus ihrem Gerät rausholen wollen, und wenn auf dem Teil kein Photoshop läuft, kauf ichs nicht (überspitzt formuliert natürlich). Leute, die in diese Gruppe gehören, nenne ich jetzt mal «Freaks».
Doch es gibt eine Gruppe, die sich mit einfacheren Dingen im Alltag begnüngen. Dies soll heissen: Im Internet surfen, Mails schreiben, Facebook anschauen, Filme schauen, Musik hören, Fotos verwalten, vielleicht einige Spiele spielen, Chatten und das eine oder andere Dokument betrachten und bearbeiten. Nennen wir sie doch einfach «Consumer». Diese Zielgruppe, die sich damit begnügt, passt eigentlich perfekt zum iPad!
Es würde sich perfekt in den Alltag integrieren lassen:

Ein «Consumer» will kurz die News wissen und auf dem aktuellsten Stand sein, Information steht im Zentrum. Er schaut sich also am Morgen die neusten Nachrichten an, checkt seine Mails und schaut sich den Wetterbericht im Internet an. Unterwegs hört er einen Podcast, währenddem er noch kurz eine Präsentation gestaltet. Auf dem Rückweg schaut er einen Film und schreibt einige Mails. Zu Hause angekommen kopiert er kurz einige Fotos aufs Tablet, schreibt einem guten Freund aus China via Skype und vergüngt sich schlussendlich mit dem neusten Game von Gameloft, EA & co.

Einem «Freak» genügt dies jedoch nicht. Er möchte ohne irgendwelches SDK auf dem Tablet programmieren können, nicht auf einen Store angewiesen sein, alternative System installieren können, keine Einschränkungen, bessere Schnittstellen und am besten ein angepasstes Mac OS haben, kein iPhone OS.

Zusammengefasst

Ein gross und mit tollen Worten angekündigter und durchgeführter Event von Apple, der mich persönlich etwas enttäuscht hat. Ich habe nichts dergleichen erwartet, ich habe mich überraschen lassen und ich bin nicht nur positiv überrascht. Auf der einen Seite bietet das Tablet für «Freaks» wie mich zu wenig (zu viele Einschränkungen), auch wenn der Preis von 499.-$ recht gut ist. Der Speicher würde für mich auch definitiv zu klein ausfallen, und da es kein Ersatz für iPhone oder MacBook ist werde ich mir ein solches Teil nicht kaufen, aber bei Gelegenheit doch gerne mal testen.

Für den Normal-«Consumer» bietet das iPhone praktisch alles, was er möchte. Es kann sich gut in den Alltag integrieren und befriedigt viele Bedürfnisse – und das Ganze auch noch mit einer tollen, einfachen, schönen Bedienungsumgebung, bei dem Apple wieder einmal gezeigt hat, dass Bedienung auch logisch und toll sein kann – gleichzeitig.

Auch hat es Apple mit diesem Gerät trotz allem wieder einmal geschafft, einen gewissen «Will-ich-haben»-Effekt zu schaffen, bevor man sich erst überlegt, ob man es wirklich braucht. Denn mal ehrlich: Wer würde schon nein sagen, wenn er ein solches Teil erhielte?

Der iPad ist also für die einen wirklich ein Gerät, das man nicht wirklich braucht, aber trotzdem will und trotzdem kauft (wenn man denn das Geld hat).

Was denkt ihr vom iPad? Hat es sein Daseinsberechtigung? Könnte es sich in eueren Alltag integrieren?

Gruss,
Michael

Gerüchte und ihre Wirkung

Mittwoch, Januar 13th, 2010

Nun, einen Artikel ohne ein Bild zu beginnen ist eigentlich nicht meine Art. Doch zu diesem Artikel habe ich kein wirklich passendes Bild, das nicht schon irgendwie etwas wertend ist. However, hier trotzdem zwei Bilder von zwei Mock-Ups:

In diesem Falle habe ich – nicht ohne Grund zwei Mock-Ups (= Attrappen) von Apple Produkten. Denn häufig gibt es bei Gerüchten, die die Runde machen, auch irgendwelche geschickte Photoshopler, die ihre Ideen, wie ein solches Gerücht in Produktform aussehen könnte, umsetzen. Doch etwas zurück in meinen Gedanken.

Gerüchte sind auf der einen Seite schlecht, aber natürlich auf der anderen Seite auch toll. Gerüchte haben so ihre Tücken und es gibt Vorteile als auch Nachteile von Gerüchten, in diesem Fall bezogen auf Firmen, die irgendwelche technischen Geräte auf den Markt bringen. Das muss aber nicht unbedingt Apple sein, sondern auch irgendeine andere Firma.

Gerüchte sind toll, weil…

Gerüchte und Spekulationen sind darum toll, weil man sieht, was eigentlich auch von den Kunden gewünscht wird. Gerade Apple lebt ja schon fast von Gerüchten. Es wird ein riesiger Hype aus den Dingen gemacht, wie damals vor dem iPhone. Man weiss nicht genau, ob es jetzt kommt oder nicht, auf jeden Fall gibt es sehr viele Spekulationen, die sehr interessant sein können. Man sieht, was die Leute für Wünsche, Vorstellungen und Phantasien haben. Und es wäre nicht das erste mal, dass dadurch wirklich tolle Ideen auf den Tisch kommen, die vielleicht sogar in dieser Form mal realisiert werden. Die Kreativität wird schön in Anspruch genommen.

Gerüchte sind schlecht, weil…

…man häufig sehr grosse Erwartungen aufbaut. Man wünscht sich dieses und jenes bei einem Gerät. Man spekuliert in hohen Massen und freut sich schon auf ein Produkt. Wenn man bei solchen Sachen mitmacht, ist die Chance jedoch, enttäuscht zu werden, sehr gross. Vielleicht kommt das Erwünschte Produkt so gar nicht auf den Markt oder die Firma dementiert die Gerüchte. Vielleicht kommt das Produkt dann wirklich, jedoch hat man so grosse Erwartungen und Vorstellungen, dass man praktisch nur noch enttäuscht werden kann. Man sagt sich danach schnell mal etwas im Stil von: «Ach, wäre es doch schön gewesen, wenn» oder «Es könnte doch das beinhalten…» oder «Ach wie schade, das hätte noch kommen müssen».

Gerüchte und Spekulationen erwecken Wünsche in jedem, der sich darauf einlässt. Man kann es prinzipiell nie allen recht machen. Das Produkt kann noch so toll sein, aber man findet immer etwas, was einem fehlt, was man vermisst. Deshalb sind Gerüchte für jeden nicht so toll, der sich nicht enttäuschen lassen will. Wer sich nicht darauf einlässt und sich einfach überraschen lässt, wird dann bestimmt mehr Freude haben.

Und irgendwie komme ich nicht darum herum, Apple doch nochmals anzusprechen. Gerade in diesem Bereich kursieren sehr viele Gerüchte, aber auch gefakte Bilder oder ähnliches. Die Community erwartet bei jeder Vorstellung von Apple eine riesige Innovation und dies mag auch manchmal so kommen, jedoch natürlich nicht immer. Mit dem iPhone hat man erstmal viele Leute begeistert, doch es hätte ja noch eine bessere Kamera enthalten können,… Ihr merkt bestimmt worauf ich hinaus will.

Für eine Firma / Unternehmung haben solche Dinge ganz klar zwei Seiten. Die eine Seite ist kostenlose Werbung, Aufmerksamkeit und vielleicht sogar Medienpräsenz – alles dank der Community, die sich Gedanken macht, was möglicherweise kommen könnte. Auf der anderen Seite sollte die Firma die Bedürfnisse der Kunden befriedigen und möglichst auch das liefern, was diese sich wünschen. Dabei muss das Produkt noch in ihr Segment, ihre Philosophie und ihren Fachbereich fallen. Ist dies nicht alles vereinbar mit den Wünschen der Kunden, können Gerüchte für eine Firma auch nicht toll sein, denn wenn immer wieder Erwartungen nicht erfüllt werden, sind die möglichen Kunden häufig enttäuscht.

Viel Text und eigentlich eine kurze Message: Gerüchte und Spekulationen mögen toll scheinen, sind es aber nicht immer. Sowohl für den Kunden als auch für die Firmen.

Gruss,
Michael

Googles Konkurrenz-Phone

Mittwoch, Januar 06th, 2010

Wie wahrscheinlich die meisten von euch Lesern bestimmt schon bemerkt habt, hat Google gestern ihr eigenes Smartphone mit Touchscreen veröffentlicht, namentlich «Nexus One». Ich verfolge neue Releases von Smartphone jeweils meist mit einem gewissen Interesse, denn ich begrüsse es, wenn etwas (iPhone-) Konkurrenz auf den Markt kommt.

Mit Nexus One scheint es Google geschafft zu haben eine bessere iPhone-Konkurrenz zu schaffen, als das bisher bei den anderen Herstellern der Fall war. Auch von der Hardware zeigt Google, dass man da richtig tolle Dinge reinbauen kann. Der eingebaute Prozessor soll Taktfrequenzen bis zu 1GHz schaffen, mit 512MB RAM ist man gut bedient und der eingebaute Flashspeicher von etwas mageren 512MB ist mit SD-Karten erweiterbar um bis zu 32GB.

Auch von der Software her muss ich wirklich sagen, dass Google doch eine ganz solide Lösung bringt. Vor allem die mit eingebaute Navigation ist eine tolle Sache, die Sprachsteuerung wird aber wahrscheinlich auch bei diesem Handy nicht wirklich häufig gebraucht werden (ist bei mir zumindest beim iPhone 3GS so, ich brauch die Sprachsteuerung eigentlich nie, weil es auch zu lange dauert). Das Android-System kommt natürlich auch mit dem «Market Place», sozusagen dem «AppStore-Pendant» von Android, aber man kann jedoch auch Anwendungen anbieten, ohne dabei den Market Place benutzen zu müssen. Etwas, wo Apple unbedingt noch nachholen sollte, was aber meiner Ansicht nach eher nicht in absehbarer Zeit geschehen wird.
Laut Testberichten schafft es jedoch auch Nexus One nicht, die Flüssigkeit der Bedienung vom iPhone OS zu toppen. Ob der Trackball die Bedienung vereinfacht? Solche Dinger waren bis jetzt bei praktisch allen Handys sehr anfällig für Defekte.

Hardwaremässig erwähnenswert ist vielleicht noch die Kamera, die mit 5 Megapixeln und LED-Blitz daherkommt. Diese Zahl muss jedoch gar nichts heissen, es kann auch sein, dass die Qualität nicht besonders toll ist – ich weiss es nicht.

Auf jeden Fall hat da Google ein tolles Produkt hingezaubert, das vielleicht sogar schon etwas als iPhone-Konkurrenz angesehen werden kann. Ob es das dann schlussendlich wirklich ist, bleibt offen. Ich finde es auf jeden Fall gut, dass im Markt somit auch wieder etwas Bewegung ist und mit der zusätzlichen Konkurrenz seitens Google der (Innovations-)Druck auf die anderen Firmen steigt. Und damit meine ich nicht nur Samsung, LG oder der Nachzügler Nokia, sondern auch Apple. Ich bin gespannt, was der Sommer dann neues bringt, vermutlich wird Apple dann ja wie jedes Jahr wieder ein neues iPhone vorstellen.

Oops, fast vergessen: Wer mehr Infos will, der geht am besten mal auf google.com/phone, dort findet man (für Interessierte) auch genauere technische Details.

Gruss,
Michael