Hallo! Willkommen auf dem neuen Server. Möglicherweise ist hier noch nicht alles ganz übertragen, aber das kommt alles noch!
Darum siehst du hier vielleicht auch noch nicht alle Beiträge und noch nicht alle Kommentare, ich werde jedoch so schnell als möglich alles auf den neusten Stand bringen!

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Archiv der Kategorie 'WWW'

T.G.I. Friday!

Freitag, März 05th, 2010

Nicht nur ich freue mich regelmässig über den Freitag, nein es gibt übrigens sogar ein Restaurant, das sich diesen Spruch gleich mal zum Namen gemacht hat! Momentan gibts die Restaurants leider erst in den Staaten, auch wenn ihre Webseite mit dem Slogan “T.G.I. Friday (r) Worldwide” werbt.

Das Freitagsrestaurant musst einfach mal erwähnt werden, und hier findet man ihre Website.

In diesem Sinne: Thank God It’s Friday! Ein schönes Weekend euch allen!

Gruss,
Michael

Weltrekord aus der Schweiz!

Mittwoch, Februar 24th, 2010

Vor etwas weniger als zwei Monaten habe ich bereits darüber berichtet, über die grösste Glückwunschkarte der Welt. Das Projekt wurde von Alpiq geplant, mit Fans zusammen realisiert (man konnte seinen Namen ja auf der «Karte», bzw. dem Riesenposter verewigen) und an die Staumauer gehängt. 63×43m gross ist das Teil und es wiegt auch einiges. Schlussendlich wird es zudem zu Taschen verarbeitet.

Das Ziel war, einen Weltrekord aufzustellen und dies wurde heute bestätigt! Alpiq schreibt heute:

Jetzt ist es amtlich: Unsere Glückwunschkarte am Lac de Cleuson ist “DAS GRÖSSTE POSTER” der Welt. Die notariell beglaubigte Grösse von 63 x 43 Meter hat auch die Hüter aller Weltrekorde der Guinness World Records in London überzeugt.

Damit haben wir – und mit uns auch Sie! – den alten Rekord aus Schweden von 11 x 28 Meter mit unserer 2700 Quadratmetern grossen und über einer Tonne schweren Blache um ein Vielfaches überboten.

Ich gratuliere und denke, die Idee war toll, die Sportler geben nun an der Olympiade ihr bestes und haben auch schon einige der goldenen Plättchen für die rotweisse Flagge geholt. Weiter so!
Hier noch ein Bild der ganzen Sache an der Staumauer:

Gruss,
Michael

Ach ja; Wer etwas mehr über die Montage des Riesendings wissen will, kann hier einen Video dazu anschauen.

Wenn die Eltern auch Facebook haben…

Montag, Februar 08th, 2010


… ist es vielleicht langsam an der Zeit, die Privatsphären-Einstellungen nochmals etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht will man nicht, dass alle Personen alles auf dem eigenen Profil sehen können. Dabei müssen nicht einmal unbedingt die Eltern ausschlaggebend sein. Es mag Leute geben, die keine Geheimnisse vor den Eltern haben, aber manche wollen vielleicht nicht, dass die Bilder vom letzten Wochenende gleich zu den Eltern gelangen. Manche wollen vielleicht mit bestimmten Leuten zwar auf Facebook befreundet bleiben, aber kennen sie doch nicht so gut, dass sie alles zeigen wollen, was da auf Facebook rumschwirrt. Es ist also Zeit, die Privatsphären-Einstellungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Das ganze braucht je nach Umfang der Freundeliste etwas mehr oder etwas weniger Zeit.

So funktionierts:

1. In Listen organisieren

Damit man später auch einfach und schnell bestimmen kann, wer was sieht, empfiehlt es sich, die Freunde einmal in Listen zu quartieren. Klingt trocken und öde – ist es anfangs auch, aber es schafft zum einen eine gute Übersicht und zum anderen kann man später auch eben besser und schneller die Privacy-Einstellungen machen.

Wer dies nicht machen, will überspringt den Schritt einfach.

→ So erstellt man Listen:

Man wählt oben im Menu «Freunde aus» und klickt bei den verschiedenen Listen auf Freunde. Danach klickt man oben auf den Button «Neue Liste erstellen»:

Der Rest ist eigentlich ziemlich selbsterklärend. Man kann bliebig viele Listen erstellen und so seine Freunde ordnen. Bei dieser Gelegenheit kann man auch gleich mal die Facebook-Freundeliste etwas ausmisten, es befinden sich bestimmt einige darin, die man nicht mehr unbedingt drin haben will.

2. Privatsphären-Einstellungen festlegen!

Und nun kommt der zweite Punkt und danach bist du auch schon fertig. Facebook macht es uns eigentlich recht einfach, zu bestimmen, wer was sehen darf. Wer den 1. Schritt übersprungen hat, muss jedoch keine Angst haben, man kann auch für einzelne Personen Einstellungen vornehmen.

Nun klickt man unter Einstellungen auf Privatsphären-Einstellungen (mit dem schönen -Symbol). Update: Seit dem Redesign befindet sich dieser Punkt unter Konto -> Privatsphären-Einstellungen! Nun findet man verschiedene Bereiche, die man wählen kann (z.B. Profilinformationen). Anhand dieser Punkte kann man nun bestimmen, wer zum Beispiel Zugriff auf die Informationen wie Beziehungsstatus, Religiöse Ausrichtung und natürlich vieles mehr hat. Man sieht die grundsätzlichen Einstellungen, die man vorgenommen hat (es steht dann z.B. Nur Freunde oder Freunde von Freunden). Dort klickt man auf den Button und wählt Benutzerdefiniert:

Nun kann man im Feld unten angeben, wer diese spezifische Information oder Handlung nicht sehen bzw. vornehmen kann. Dabei kann man den Namen einer Liste angeben oder einfach eine einzelne Person. Das Fenster dafür sieht dabei folgendermassen aus:

Und das wars dann auch schon. So könnt ihr in wenigen Schritten bestimmen, wer was sehen oder kommentieren darf. Gerade auch wenn ihr zum Beispiel euren Boss als Kontakt habt, empfiehlt es sich vielleicht, die Statusmeldungen für ihn unsichtbar zu machen, damit er vielleicht nicht mal etwas falsches liest (man hat ja schon diverse Geschichten gelesen…). In diesem Sinne: Passt auf, wer was sehen kann und stellt eure Dinge so ein, wie ihr denkt, dass es für euch gut ist.

Gruss,
Michael

Abkürzungsgeschwafel und so

Freitag, Februar 05th, 2010

Manchmal ist es nützlich, um Zeit zu sparen. Manchmal ist es nützlich, weil es «professionell» aussieht. Manchmal ist es nützlich, weil man es nicht gerne vollständig ausspricht.

Jeder verwendet sie, manche verwenden sie mehr, manche weniger. Die Abkürzungen. Und manchmal nerven mich diese Abkürzungen echt. Es scheint manchmal schon fast so, als ob man gar nicht mehr so richtig miteinander spricht, es wirkt automatisch und nicht echt.

Kurzer Abstecher in den Chatbereich: Ich finde Unterhaltungen in diesem Stil absolut lächerlich (Schweizerdeutsch):

«
A: hey
B: hey
A: gg?
B: ja und dir?
A: mir au.
B: wms?
A: musig lose und so, du?
B: ja au.
A: i go mol, bb
B: bb
A: cu
B: cya
»

Yeah, wie INFORMATIV! Jetzt kenn ich ja schon fast das Leben von den beiden! Erstaunlich, was man da gerade für umwerfende Neuigkeiten erfahren hat!
Man weiss, dem anderen geht es sowieso immer gut, oder zumindest fast gut, er hört immer beim Chatten Musik und sonst gibts auch nicht viel mehr, was man einander schreibt. Solche Chats sind einfach völlig unnötig und man kann es einfach nicht mehr Kommunikation nennen, denn auf solche Fragen schreibt man sowieso recht automatisch die entsprechenden Antworten hin. Man muss die Fragen eigentlich gar nicht mehr stellen, denn die Antworten lassen sich eigentlich von jedem ohne grosse Probleme erraten.

Meiner Meinung nach verwenden wir gerade in Chats zu viel Abkürzungen. Mit Leuten, die man schon länger im Chat als Kontakt hinzugefügt hat, spricht man meist nur noch diese «Standard-Dinge» und von Kommunikation kann man gerne noch etwas träumen.

Das selbe gilt für Abkürzungen, die man einander vielleicht am Schluss noch schreibt. So ganz im Stil von «hdl – ida». Wow, wir wagen uns nicht einmal mehr, das auszuschreiben. Wenn man sich mag, darf man sich das ja auch gerne mal ohne Abkürzungen sagen, doch sogar im Chat «schämt» man sich, dies so auszuschreiben. Denn, sind wir mal ehrlich, hier geht es dann nicht mehr um Zeit, so etwas ist schnell geschrieben. Jedes mal, wenn ich das selber so schreibe oder so antworte, finde ich das einfach nur lächerlich.

In SMS ist das natürlich etwa gleich, aber dort muss man ja auch für die Zeichen zahlen und darum ist es sinnvoll, wenn man sich kurz fasst. Im Chat muss man nicht dafür bezahlen, also darf man das doch gerne ausschreiben, oder?

Was ich natürlich auch noch erwähnen muss, ist dass ich selber natürlich nicht besser bin, denn ich verwende auch häufig Abkürzungen in Chats. Sei es ein «brb» (be right back) oder ein «cu». Wenn ich über etwas grinsen oder lachen muss, kanns auch mal ein «lol» oder «rofl» geben, die Liste liesse sich ja noch recht beliebig verlängern. Bei solchen Dingen finde ich dies anders, denn hier genügt die Abkürzung.

Doch wenn man Leute fragt, wie es ihnen geht, darf man das gerne ausschreiben. Und es gibt übrigens noch viele andere Wörter in der Deutschen Sprache, die man für Diskussionen im Chat verwenden kann! Also spart euch die «hey, gg?»-Konversationen und fragt mich nicht, ob es mir gut geht, wenn ihr euch nicht wirklich dafür interessiert. Die Frage ist sowieso schon falsch gestellt, weil man im Vornherein erwartet, dass es der Person gut geht. Und nein, es muss einem nicht immer gut gehen. Es kann mir auch mal scheisse gehen, aber dafür interessiert sich dann eh meist nur noch die Hälfte der «hey, gg?»-Chatter, denn die Welt soll positiv sein, für Probleme hat es keinen Platz – zumindest, wenn es nicht die eigene Probleme sind.

Gruss,
Michael

Ach und als P.S. (Mist, das ist auch eine Abkürzung :D): Nein, diese «hey, gg?»-Konversationen muss ich nicht mehr haben, denn in Wirklichkeit interessierst du dich nicht wirklich dafür und ich mich auch nicht. Hast du was interessantes zu erzählen, dann schreib mir. Du bist mir aber nicht sympathischer, wenn du mich andauernd mit solchen Dingen vollspammst. Danke ;-).

Und noch ein P.P.S: Das ist nicht eine bestimmte Person gerichtet, falls ihr das nicht bemerkt habt :).

Geschickt vermarktet ist halb verkauft

Dienstag, Februar 02nd, 2010

Ein tolles Produkt heisst noch lange nicht automatisch viel Erfolg, denn bis man so weit kommt, muss man auch noch einiges an Arbeit leisten. Marketing ist etwas vom wichtigsten einer Firma und so gibt es Firmen, die mit tollen und einfallsreichem Marketing herausstechen.

Ein gutes Beispiel für geschicktes Marketing liefert digitec mit ihrer Facebook-Seite. Digitec ist ein der Firmen, die verstanden haben, wie man Social Networks richtig nutzen kann, so dass es nicht nur für sie Werbung ist, sondern auch für den User einen Nutzen bringt. Mit den (recht) regelmässigen Wettbewerben auf Facebook lockt digitec viele Fans an und lässt sie immer wieder auf die Seite zurückkehren. Geschickt ist dabei, dass man nicht einfach nur einen Kommentar auf die Seite schreiben muss, sondern eine Frage korrekt beantworten muss. So wurden bisher Handys (u.a. ein Nexus One), Festplatten, Grafikkarten, Digitalkameras und heute Boxen unter den richtigen Antworten verlost.

Und warum ist die ganze Sache mit digitec so toll? Nun, schaut euch mal kurz die Beteiligungen an:

Ist das nicht stark? Bei den meisten Wettbewerben befassen sich in fast um die 1000 Leute mit Digitec, schauen etwas auf der Website nach und schreiben eine Antwort. Es sollte mehr Firmen geben, die so etwas machen, denn genau das bringt neue Kunden und ist effektives Marketing!

Soviel ich weiss, hat eine Firma auch einmal eine andere Art von Wettbewerb auf Facebook gemacht, wo ein Bild online gestellt wurde und der erste, der sich getaggt hat (oder so ähnlich) durfte dann die Möbel (ich glaube, es waren Möbel) auf dem Bild behalten. Einfach, aber wie es sich herausstellte sehr effektiv!

Zwar geben diese Firmen Geld aus, aber das zahlt sich meist relativ schnell wieder aus, denn wer so geschickt vermarktet, der hat schon fast auf sicher neue Kunden und die Mundpropaganda nimmt auch zu.

Was kennt ihr noch für Firmen, die mit Social Network auf originelle (und nicht allzu aufdringliche) Weise Werbung betreiben?

Gruss,
Michael