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Make your own beat with DJ Cruz

Veröffentlicht am 17.10.2012 » Keine Kommentare » Kategorie: Musik von Michael Eugster

Da sitze ich im Zug, habe massenhaft Zeit und was schickt mir meine Lieblingsagentur xeit? Der (sagen wir es doch mal in unserer «Jugendsprache») neuste heisseste Scheiss der Swisscom.

In Zusammenarbeit mit den Büdner Liricas Analas (läck, die gingen am Open Air Lumnezia ab wie ein Zäpfli) und DJ Cruz haben sie mit den Sounds, die man in ihrer aktuellen Werbung «Sound of Infinity» sehen kann, eine App erstellt, mit welcher man seine eigenen Beats zusammenbasteln kann. Aus dem Gewinnerbeat, der termingerecht beim Wettbewerb eingereicht wurde, basteln die Jungs (entweder Liricas Analas oder DJ Cruz) dannn einen Song daraus. Und man kann auch noch ein Galaxy S III gewinnen!

App StoreGoogle Play

Hier ist der genaue Ablauf beschrieben!

Ich für meinen Teil wurde noch etwas zu stark vom Neigezug in Richtung Lugano durchgerüttelt, weshalb ich mit meinem Track noch nicht ganz zufrieden seid. Wenn ihr euren eigenen Beat macht, schreibt euren Link doch in die Kommentare!

Tessinergrüsse!

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Was taugt das iPad? – Video Review

Veröffentlicht am 19.08.2011 » 15 Kommentare » Kategorie: Apple, Film, Review, Technische Geräte und so von Michael Eugster

Vor 4 Monaten habe ich ein Päckchen von Brack mit einem iPad 2 32GB WiFi erhalten. Irgendwie schon ironisch, dass gerade ich ein iPad 2 gekauft habe, wo ich doch so kritisch darüber geschrieben habe, als es raus kam. Nichts destotrotz reizte es mich, einfach einmal gegen meine eigentliche Meinung, das Gerät trotzdem zu bestellen und zu kaufen. Ich erhielt das Gerät etwas günstiger und versprach als Gegenleistung dieses Review mit einem Videobeitrag. Ich möchte euch nun meine 4 Monate Erfahrungen mit euch teilen.

«Wozu braucht man ein iPad?»

Die häufigste Frage, die mir gestellt wird, ist wozu man ein iPad überhaupt braucht. Allgemein habe ich die Erfahrung gemacht, dass eigentlich alle mit dem iPad rumspielen wollen, aber selbst nicht einsehen, weshalb man ein solches Teil kaufen sollte.

Das iPad ist kein Ersatz für einen Computer oder für ein iPhone. Auch ein MacBook Air wird nicht vom iPad ersetzt. Es ist in der Tat ein Zwischending zwischen Notebook und Smartphone, aber es ist auch nicht ein Ersatz für eines der beiden Dinge. Der Spruch, dass es ein iPhone mit grossem Display sei, stimmt auch nicht ganz, aber es kommt der ganzen Sache halt schon ziemlich nahe.

Medien konsumieren kann Spass machen! Ich lese nämlich eigentlich praktisch nie Zeitung. Seitdem ich gemerkt habe, dass unsere Zeitung auch eine PDF-Version der Tageszeitung anbietet, lese ich diese meistens auf dem iPad und zwar mit iBooks. Ich lese meine Blogfeeds gerne mit einem Feederader auf dem iPad, ich schaue gerne Videos auf dem iPad, ich habe ein ganzes Maturabuch auf dem iPad gelesen, ich lese mit Flipboard die Inhalte, die auf Facebook, Twitter & Co. gepostet werden im Magazinstyle. Es macht unglaublich Spass, mit dem iPad Medien zu konsumieren.

«Also ist das alles nur Zeitvertreib?»

Nein! Das iPad ist nicht «nur Zeitvertreib». Beispielsweise hatte ich beim Organisieren des Kantiballs immer alle meine Dokumente dabei und musste nicht einen Stapel Papier mit mir rumschleppen. Ein riesigier Vorteil! Ich habe als Maturavorbereitungen jeweils mein BWL-Buch auf dem iPad mit der Pages-App zusammengefasst. So wurde ich definitiv weniger abgelenkt, als wenn ich am MacBook Pro gesessen wäre. Mails beantworten kann man auch mit einem angenehmen GUI. Den Kalender hingegen habe ich praktisch nie benutzt, dann eher auf dem iPhone.

«Was ist geil am iPad?»

Geil am iPad ist nicht nur, dass der Akku scheinbar ewig hält (das fand ich ziemlich heftig – das Laden dauert dafür auch länger als beim iPhone (ist ja irgendwie auch logisch)), sondern auch das Betriebsystem. iOS ist definitiv für Touchscreens ausgelegt und mit dem Betriebsystem-Update im kommenden Herbst 2011 auf iOS 5.0 werden noch einige tolle Erneuerungen dazu kommen. Daneben ist natürlich der App Store ein riesiger Vorteil gegenüber anderer Plattformen und Tablets. Die Auswahl ist riesig und es gibt massenweise sehr gute Anwendungen fürs iPad. Was man durch diese Apps alles machen kann, seht ihr zum Beispiel auch im Video, den ich unten eingebettet habe.

Das Display selber brilliert durch tolle Farben und dadurch, dass man auch seitwärts noch alles gut sehen kann. Übrigens empfehle ich euch allen die (mit Magneten funktionierende) Hülle «SmartCover» von Apple. So kann man (zumindest ich) im Zehnfingersystem ziemlich angenehm schreiben.

Und die Zeit fliesst hinweg…

Trotz all der Vorteile, die man fürs Produktive Arbeiten hat das iPad natürlich auch die Seite des grossen Zeitvertreibs! Es ist schon ziemlich erstaunlich, wie viel Zeit man mit einem solchen Gerät verbrauchen kann. Da es so viele verschiedene tolle Anwendungen gibt, kann man locker mal eine Stunde mit einer davon verbraten. Und dann gibts noch einige weitere Apps, wie z.B. eine Live TV – App, mit welcher man auch noch länger seine Zeit vertreiben kann. Die vielen Games mit atemberaubender Grafik und toller Bedienung folgen dann gleich darauf.

Was nervt!

Das spiegelnde Display kann einen schon ziemlich in den Wahnsinn treiben, wenn man mal an der frischen Luft etwas auf dem Tablet anschauen möchte. Zum Glück kann man die Helligkeit noch ziemlich nach oben schrauben. An praller Sonner ein Buch lesen ist jedoch nicht besonders lustig.

Die Dateiverwaltung ist eine Katastrophe. Zwar sagte man einmal an einer Präsentation von Apple, dass man das «herkömmliche Dateisystem» so gut wie möglich verstecken wollte, damit der Benutzer es viel einfacher hat. Es fehlt mir aber eine zentrale Dateiverwaltung, auf die alle Anwendungen zugreifen können. Momentan muss ich die Datei immer in einem Programm haben oder sonst mühsam via iTunes auf das Gerät kopieren. Das nervt!

Keine USB-Anschlüsse, kein Cardreader? Weshalb? Wieso kann man nicht schon von Haus aus den Speicher eines iPads mit SD-Karten erweitern und einen USB-Stick anschliessen? Es nervt ziemlich, dass man als iPad-Besitzer zuerst einmal Apple nochmals etwas Geld in den Ar… schieben muss, um einen entsprechenden Adapter zu kaufen, der zum Beispiel SD-Karten lesen kann. Nervt wohl am meisten.

Fazit und Videoreview!

Damit ihr ungefähr sehen könnt, was das iPad so drauf hat, habe ich euch in einem kleinen (aber feinen) Video die wichtigsten Dinge zusammengestellt:

Als Fazit kann man definitiv sagen, dass das iPad ein tolles Gerät ist. Es brilliert durch gute Bedienung und dank App Store durch die Funktionsvielfalt. Es ist realtiv leicht, der Akku hält unglaublich lange, das Display überzeugt durch die schönen Farben. Es ist jedoch für mich trotzdem hauptsächlich ein Gerät, das unterhaltet. Ein Gerät, das zum Medienkonsum geschaffen ist. Man kann zwar damit arbeiten, aber ich persönlich habe dann lieber eine echte Tastatur und einen Computer vor meiner Nase. Und das iPad nur «Just For Fun» zu kaufen, ist dann schon etwas teuer. Aber chame mache. Ich bin jedenfalls begeistert von diesem Gerät – mit kleinen Abstrichen, die viele Leute dazu bewegen, das Gerät eben gerade nicht zu kaufen.

So kann ich auch weder eine Kaufsempfehlung noch das Gegenteil aussprechen, denn das Gerät ist zweifelsohne grossartig. Ob man es wirklich braucht? Man kann es brauchen, aber man benötigt es nicht zwingend.

Danke!

Wie oben schon angetönt, habe ich das Gerät etwas verbilligt erhalten (jedoch nicht gratis) und mich deshalb verpflichtet, diesen Bericht zu machen. Ich möchte Brack für diese Geste herzlich danken!

Des Weiteren möchte ich meinem Bruder danken, der mir bei den Dreharbeiten geholfen hat.

Technisches Gschmeus

Es gibt immer wieder Leute, die mich nach einem solchen Videoreview nach nach Kameramodell, etc. fragen. Hier also noch etwas technisches Gschmeus, das man als nicht-Technikinterssierter überspringen kann:

Gedreht habe ich alles mit einer Canon EOS 550D (oder auch als Rebel T2i bezeichnet). Ich habe für alle Aufnahmen das Canon 50mm f/1.8 Objektiv verwendet und meist mit ziemlich offener Blende gefilmt, damit der Effekt der Tiefenunschärfe gut zu Geltung kommt. Geschnitten habe ich alles in Final Cut Pro und die Musik kommt von «The Acousticals», die ich auf jamendo entdeckt habe.

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Frische Schweizer Apps dank Fidelis Factory

Veröffentlicht am 18.05.2011 » 2 Kommentare » Kategorie: Apple von Michael Eugster

Zwei Jungs stehen hinter der Fidelis Factory. Mit kreativen Einfällen programmieren sie Apps für iOS (sprich: iPhones, iPads und iPod Touches) und für Mac OS X.

Vor einiger Zeit hat mich Luis Martins, der «Lead Graphics Designer» von Fidelis Factory, angeschrieben und gefragt, ob ich eine ihrer Apps testen möchte und gleich einen Promocode dazu mitgesendet (super Vorgehen, so macht man das richtig!). Ich konnte natürlich nicht widerstehen und hab kurzerhand nun endlich auch einen kleinen Videoclip ihrer Apps gemacht. Okay, als Videoreview kann man es eigentlich nicht so recht bezeichnen, aber immerhin erhält man einen kurzen Eindruck, worum es geht:

Zusammen mit Sandro Meier, dem «Lead Programmer» haben die beiden Jungs folgende Anwendungen in den AppStore gebracht:

Birdy (AppStore-Link 1.10 CHF) Birdy Lite (AppStore-Link – gratis):

Ein witziges, simples Game mit dem Ziel, alle Punkte auf dem Bildschirm wegzukriegen. Dazu muss man Birdy mit Tippen auf dem Bildschirm durch die Punkte lotsen (anscheinend kann der arme Vogel gar nicht fliegen).

Jasstafel (AppStore-Link – 1.10 CHF):

Mit dieser App kann man das Papier oder die Tafel zu Hause lassen und das iPhone als Jasstafel brauchen. Schade jedoch, dass man gerade beim Schieber auf 4 Personen beschränkt ist, denn man macht auch gerne einmal zu sechst oder zu dritt ein Spiel. In der Regel zeigt sich jedoch, dass man doch lieber ein Blatt zur Hand nimmt, das iPhone ist schlicht zu klein für eine Jasstafel. Da wär doch einmal eine iPad-Version angesagt, oder?

Giessenhof (AppStore-Link – gratis):

Unter dem klingenden Namen «Ristorante Giessenhof» bringt die App nicht nur aktuelle Informationen, Preise, etc. sondern auch gleich ein witziges Game und somit einen Mehrwert zugunsten der Unterhaltung mit sich. Darf man sich nur schon darum laden. Und dann irgendwann mal dort essen gehen. ;-)

PlusPoints (AppStore-Link – gratis) / PlusPoints Pro (AppStore-Link – gratis):

Ich habe mir meine Noten noch in ein Hausaufgabenheft notiert, dank den beiden Apps kann man dies nun auch mit dem iPhone tun und dabei wird sogar noch automatisch der Schnitt ausgerechnet. Zudem liegt eine für das Kollegium St. Fidelis in Stans optimierte Version unter dem Titel PlusPoints vor. Beide Versionen sind gratis!

Nicht getestet habe ich ich die App SecretNote (AppStore-Link – 1.10 CHF), mit welcher Notizen und Bilder, die in der App gespeichert wurden, mit einem Passwort schützen kann. Kann man brauchen. Ebenfalls nicht getestet, aber für Retro-Gamer sehr geil: Pong Oldschool (Mac AppStore-Link – 1.10 CHF). Nur schon der epische Trailer und Soundtrack mit Musik vom Komponisten Raphael Sommer macht das Ganze schon fast zum Retro-Must-Have.

Und jetzt bitte alle mal auf die Website von Fidelis Factory klicken und die Jungs auf Facebook liken!

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Der Codecheck

Veröffentlicht am 13.03.2010 » 6 Kommentare » Kategorie: Review von Michael Eugster

Eine App, die es auch schon mit einer kleineren Meldung in die Pendlerzeitung «20min» geschafft hat, möchte ich euch heute kurz vorstellen, denn so einfach wie sie aufgebaut und gemacht ist, so genial ist sie auch. Gerade Leute, die gerne mal kurz schauen wollen, was sie gerade zu sich nehmen und wie gesund das Zeug ist, das gerade im Magen verdaut wird, sind hier richtig. Aber natürlich schaut man sich das besser vorher an.

Ich merke, ich quasle um den heissen Brei. Darum hier kurz und bündig die Beschreibung der iPhone Anwendung «Codecheck»:

Codecheck App

Darum gehts, so funktionierts: Mit der Anwendung kann man beliebige Strichcodes mittels Kamera anvisieren. Diese werden anschliessend erkannt und der Nummercode ausgegeben. Darauf wird in der codecheck.info-Datenbank nach diesem Produkt gesucht und alfällige Informationen angezeigt. Falls das Produkt nicht auf der Website erfasst wurde, kann man dies noch selber nachtragen.

Für wen, warum? Das ist eigentlich kurz geklärt. Zum einen ist die App für alle Konsumenten interessant, die gerne wissen wollen, was sie kaufen. Zum anderen ist sie für Allergiker praktisch, da auf allfällige «Gefahrenpotentiale» gleich hingewiesen wird. Man kann sich also die Inhaltsstoffe (besonders schön bei Süssgetränken der Zuckergehalt) anschauen und alle tollen E-Stoffe lesen.

Crashtest? Ich hab genommen, was da war und da waren zum einen irgendwo ne Handcreme von meiner Mutter und eine Packung M-Budget Kaugummis. Beide wurden erkannt, der Stabilo, die Wasserflasche, das Apfelschorle und das Flauder ebenfalls, das Vogelfutter jedoch nicht. Aber man isst ja auch nicht jeden Tag Vogelfutter ;).

Codecheck App Screenshots

Kritik: Man muss ja nicht alles schönreden, darum ist auch etwas Kritik angebracht, wenn auch eher Anregungen. Ich wünsche mir einen Verlauf, wo ich bereits eingescannte Produkte aufgelistet sehe. So muss ich das Produkt nicht nochmals einscannen oder per Eingabe suchen. Damit das Nachtragen der Produkte etwas produktiver und einfacher erfolgen kann, wäre es vorteilhaft, wenn man dies gleich in der App selber machen könnte und nicht in Safari. Funktioniert zwar auch so, aber per App ist es um einiges bequemer und ein Bildupload wäre dann auch möglich.

Lob: Es ist gratis, schnell, funktioniert zuverlässig (wenn eine Internetverbindung vorhanden ist) und es macht wirklich Spass die Produkte einzuscannen und etwas unter die Lupe zu nehmen. Neben viel Spielerei, die möglich ist, kann man die App auch ernst haft brauchen, super!

Neben der kostenlosen iPhone-Anwendung ist übrigens auch bald eine Version für Android-Telefone. Für alle sonstigen Telefon gibts dann noch die mobile Seite von Codecheck.

Nachtrag: Was bei mir mit dem iPhone 3GS dank besserer Kamera ohne Probleme geklappt hat, scheint bei den älteren Modellen wohl nur eingeschränkt zu funktionieren. Diese haben keine Autofokus-Funktion und die Kamera ist auch sonst etwas schlechter, was dazu führt, dass das Einscannen teilweise nur eingeschränkt funktioniert. Daran kann die App selber aber leider nicht viel ändern.

Gruss,
Michael

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Und da sind sie!

Veröffentlicht am 09.02.2010 » Keine Kommentare » Kategorie: Allgemein von Michael Eugster

Nachdem ich gestern einen Beitrag über die App geschrieben habe, muss ich ja jetzt eigentlich fast einen Link nachliefern. Hier findet man die Giana Sisters im iTunes App Store. Der ganze Spass kostet 5.50 Fr. und ich denke für einen rechten Fan ist da das Geld gut in das 41MB starke Spiel investiert. Ich werde das Spiel dann in nächster Zeit auch noch testen und hier vielleicht noch etwas an Text nachliefern – in Form eines Berichtes.

Gruss,
Michael

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Giana Sisters kehren als iPhone App zurück!

Veröffentlicht am 08.02.2010 » Keine Kommentare » Kategorie: Apple von Michael Eugster

Giana Sisters App

Morgen, dem 9. Februar ist es soweit und mit den GIANA SISTERS kehrt eine Legende der Computerspiele-Geschichte zurück! Der Düsseldorfer Softwarehersteller Bad Monkee haucht dem Jump’n’Run Klassiker der 80er Jahre in Form einer App für iPhone und iPod touch wieder das Leben ein!

Ich habe bereits einmal über die Anwendung berichtet und morgen wird es soweit sein und die APp kommt in den iTunes App Store! Mit Giana Sisters erschuff Armin Gessert 1987 einen Gameklassiker, der von Genre-Liebhabern anscheinend noch bis heute beinahe kultisch verehrt wird. Somit wird wohl das Jump’n’Run-Herz dieser Leute morgen höher schlagen, denn neben 32 restaurierten Levels bietet die Anwendung auch 80 neue Levels, die stundenlangen Spielspass für überall versprechen.
Wie auch bereits im anderen Beitrag erwähnt, wurde das Spiel von Grund auf neu programmiert, also mit komplett neuer Graphik, Multilanguage-Funktion, neuen Steuerungsoptionen und vielem mehr. Ausserdem wurde mit Open Feint auch gleich ein tolles Community Tool für Highscores, Challanges und Achievements mitgeliefert.

Über den Entwickler: Die Bad Monkee GmbH ist ein auf die Entwicklung von iPhone Applikationen spezialisierte Kreativzelle mit Sitz in Düsseldorf. Die Gründer sind ausgewiesene Experten der Gaming- und Unterhaltungsindustrie mit einem breit gefächerten Netzwerk. Die erste Veröffentlichung ist am 9.2.2010 mit der hier angepriesenen App Giana Sisters. Übrigens sind weitere iPhone Applikationen bereits in Planung.

Hier übrigens noch eine kleine Vorschau auf die App in Form eines Youtubevideos von aptgetupdate.de:

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Lad dir die Steuerbetrüger-App!

Veröffentlicht am 06.02.2010 » 5 Kommentare » Kategorie: Allgemein von Michael Eugster

Lange genug haben wir gewartet, aber nun ist sie endlich da, die Steuerbetrüger iPhone App! CDs waren gestern, wir leben in der moderenen Welt und fast jeder besitzt ein iPhone. Deshalb haben wir uns gedacht, warum keine iPhone App?

Die App wurde dank des von Apple zur Verfügung gestellten SDK wunderbar einfach zu bedienen und wir haben uns an das Motto «Finde den Steuerbetrüger – with a single touch of a finger!» gehalten.

Die Funktionen:

Wir haben uns das Ziel genommen, alles möglichst einfach und schön zu gestalten. Noch nie war es so einfach, Steuerbetrüger zu finden! Hier also die Funktionen der App:

Multilingual!
Parlez-vous Français? Do you speak English? Oder sprechen Sie ganz einfach Deutsch? Unsere App führt Sie durch den Dschungel der Steuerbetrüger – und zwar in Ihrer Sprache!

Search and Find!
Mit der einfachen Oberfläche finden Sie jeden, den Sie suchen wollen. Von Nicolas Sarkozy bis hin zu Heinz Fischer ist jeder vertreten, der von interesse sein könnte!

Locationbased Search!
Das iPhone bringt moderne Technologien wie GPS direkt mit. Diesen Service können Sie sich zu nutzen machen! Haben Sie sich schon einmal gefragt, was der Bonzennachbar von nebenan so auf dem Kerbholz hat? Mit der Funktion «Search Around Me!» können Sie ganz einfach alle Steuerbetrüger im Umkreis von einem Kilometer oder einem anderen Radius bestimmen.

Top 50 Steuerbetrüger!
Die Liste der grössten Steuerbetrüger zeigt Ihnen auf einen Blick, wer am meisten Speck am Knochen hat. Wir setzen dabei auf zuverlässige Berechnungsmethoden und aktuelle Informationen (siehe Update).

In-App Store!
Mitgeliefert werden alle Steuerbetrüger von Europa. Aus diesem Grund konnten wir den Preis auch so tief halten! Kaufen Sie bequem per In-App Purchase alle Kontinente nach oder verlängern Sie ihre Updaterechte um ein weiteres Jahr!

Update!
Sofern nicht anders eingestellt, aktualisiert sich die App während der Zeitperiode eines Jahres automatisch beim Programmstart! Sie sind also immer auf dem aktuellsten Stand!

Share and spread!

Sie haben einen interessanten Steuerbetrüger gefunden? Teilen Sie ihn jederzeit mit unserer «Share and Spread!»-Funktion auf Facebook, Twitter oder via Email! Sie haben mit unserer Anwendung einen Skandal aufgedeckt? Verwenden Sie die «Send to Blick.ch»-Funktion, um die Person mit einer automatisch generierten Schlagzeile an die Blick-Redaktion zu schreiben!

Weitere Informationen:

Mindestanforderungen:

  • mind. iPhone 3G (2. Generation) oder
  • mind. iPod touch 2G

Preis: Die App ist jetzt noch zum reduzierten Einführungspreis von nur 1’500’000 CHF erhältlich (inbegriffen: Steuerbetrüger Kontinent Europa, 1 Jahr Updateberechtigung).

Sonstiges:

Audio- und Videomaterial wird ausschliesslich via WLAN automatisch heruntergeladen (in den Einstellungen können Sie dies jederzeit umstellen), um Datenvolumen zu sparen.

Im Gegensatz zur Steuerbetrüger-CD 2010 ist bei der Standard-Version nur der Kontinent Europa inbegriffen, der Preis wurde dafür drastisch reduziert. Wollen Sie auch die restlichen Kontinente auf Ihr iPhone laden, können Sie dies bequem per In-App Purchase erledigen. Übrigens: Wenn Sie noch dieses Wochenende (06. und 07. Februar 2010) die weiteren Kontinente laden, erhalten Sie Afrika gratis dazu!

Holen Sie sich die App jetzt im AppStore!

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Klassiker neu umgesetzt: Giana Sisters kommt aufs iPhone

Veröffentlicht am 10.01.2010 » 1 Kommentar » Kategorie: Review von Michael Eugster

Es gibt Spieleklassiker, die einfach jeder kennt. Dazu gehört zum Beispiel «SuperMario» und ich erinnere mich noch daran, dass ich das Game damals auf einer Windows 3.11-Kiste gezockt habe und jeweils von Diskette im DOS gestartet hab. Ja, das waren noch Zeiten! Damals war das noch wirklich tolle Grafik und riss einen mit!

Hätte ich einige Zeit vorher gelebt, dann hätte ich wohl auch die C64-Zeit erlebt, wo man natürlich auch gamen wollte. Vor mehr als 20 Jahren entwickelte Armin Gessert eine fantastische Spielwelt namens Giana Sisters, die man vorher eigentlich nur von Konsolen in dieser Form kannte. Ein solches Game auf einem «normalen» Computer? Das passte Nintendo überhaupt nicht und so erwirkte der Konsolenhersteller ein Verbot des Games, um dem Ganzen ein Ende zu setzen.

War es aber wirklich das Ende von Giana Sisters? Anscheinend nicht. Auf dem Schwarzhandel beliebt und schlussendlich auch dank des Verbots zur Legende geworden gibt es heute noch Leute, die sagen, es sie das beste Spiel der Welt gewesen.

Und nun kommt Giana Sisters wieder zurück – und zwar aufs iPhone! Mit aufgefrischter Grafik, klassischen Soundtracks, 32 Classiclevels und vieles mehr präsentiert soll sie kommen, die iPhone App. Zwar ist da viel Nostalgie inbegriffen, aber man wollte sich nicht nur damit begüngen, sondern auch die modernen Dinge etwas einbinden. So kann man sich durch 80 weitere Abenteurer jumpen, die Abgründe überwinden, Belohnungen einsammeln und Gegner überwinden – wahlweise mit dem Bewegungssensor, per Touch oder Steuerkreuz. Das Tüpfchen von Giana Sisters i wird dann schlussendlich noch durch eine Facebook-Anbindung ausgeprägt.

Wer gerne mal einen Vorgeschmack haben will, der erhält zumindest etwas Sound von den Giana Sisters in Form eines Soundboards. Der Entwickler «bad monkee» stellt eine kostenloses iPhone-Soundboard App zur Verfügung. Für Freaks und Fans ist das Teil wahrscheinlich echt toll und da es gratis ist, schmerzt so ein Download ja nicht ;).

Doch nun genug geredet, hier noch ein kleiner Vorgeschmack der Anwendung in Form eines Youtube-Demovideos:

Die Anwendung soll übrigens noch diesen Januar im AppStore erhältlich sein.

Gruss,
Michael Eugster

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[iPhone-Tipp] Tagesanzeiger App

Veröffentlicht am 06.08.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Allgemein von Michael Eugster

Der Tages-Anzeiger hat eine neue App veröffentlicht, wo das ganze Onlineportal aufs iPhone portiert wurde. In einigen Kategorien kann man sich die Artikel anschauen und unter mehr findet man sogar noch weiter Kategorien und kann das Menü unten beliebig anpassen.

Auch ein Grund, sich die App mal anzuschauen; bei Veröffentlichungen wichtiger Artikel kann man sich eine Push-Benachrichtigung zusenden lassen.

Der Tagesanzeiger schreibt:

Komplettes Artikelangebot: Mit der neuen iApp erhalten Sie praktisch alle Inhalte mit der ganzen thematischen Bandbreite von Tagesanzeiger.ch – insgesamt mehr als 1200 Artikel.

Direkte Eilmeldungs-Benachrichtigungen: Bei Ereignissen von grosser Tragweite erhalten Sie auf Wunsch kostenlos eine Benachrichtigung auf Ihr iPhone.

Persönliche Lesezeichen: Speichern Sie interessante Artikel, die Sie behalten oder erst später lesen wollen.

Multimedia: Starten Sie Bildstrecken und Videos direkt aus dem Artikel heraus.

Individuelle Navigation: Die Menü-Leiste kann nach Ihren Interessen konfiguriert werden.

Offline lesen: Einmal heruntergeladene Inhalte können Sie später auch offline lesen.

Zufalls-Artikel: Schütteln Sie Ihr iPhone und lassen Sie sich überraschen!

Wirklich sehr schön gemacht, einfach und schnell zu bedienen, von meiner Seite eine unbedingte Empfehlung, sich die App mal aufs iPhone zu laden!

Gruss,
Michael Eugster

(via)

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JamLegend

Veröffentlicht am 31.05.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: WWW von Michael Eugster


Hach, ich liebe diese Website und ich kann euch sagen, dass man hier ziemlich schnell süchtig werden kann, wenn man das zu lange macht. Ähnlich wie auch Guitar Hero oder Tap Tap Revenge (iPhone App), macht das Spielen unglaublich viel Spass.

Ich habe dazu auch einen Bericht geschrieben, der gestern als Weekly Thema veröffentlicht wurde:

Hier könnt ihr den Bericht lesen ;-).

Gruss,
Michael Eugster

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Die neuen iPhone Apps

Veröffentlicht am 07.02.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: WWW von Michael Eugster

Es gibt iPhone-Apps, die garantiert nicht in die AppStore von Apple kommen würden. Gizmodo hat einen Wettbewerb gestartet, wobei das Ziel war, seine Fähigkeiten mit Bildbearbeitungsprogrammen zu zeigen – in Form einer fiktiven iPhone App. Der Wettbewerb wurde unter dem Namen «114 Apps Apple Won’t Be Approving for the App Store Anytime Soon» (wenn man das Ganze (in etwa) in deutscher Sprache will: «144 Apps, die Apple nicht in die AppStore lassen würde»).

So gibt es z.B. iGotyourmoney (wenn man mal knapp bei Kasse ist), iStalk (der Name sagts – bitte nicht ausprobieren!), George W. Bush (wer dem Präsidenten auch mal einen Schuh anwerfen will), QuickPWN (den Jailbreak gleich auf dem iPhone ausführen) oder auch DVD Ripper (einfach mal ne DVD in ein Gerät schieben und aufs iPhone rippen).

Mehr zu diesem Wettbewerb findet ihr hier und alle Apps findet ihr hier.

Noch was zum Schluss; alles nicht ganz ernst gemeint – ein Lacher zwischendurch ist garantiert!

greez,
michael eugster

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