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Bestanden! Bye bye, Kanti Wil.

Veröffentlicht am 02.07.2011 » 11 Kommentare » Kategorie: Life von Michael Eugster

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Vier Jahre an der Kanti Wil sind vergangen. Wir haben alle ab und zu etwas blut geschwitzt, meine Klasse hat sich von Grund auf in der Zusammensetzung und im Zusammenhalt geändert. So starteten wir mit einer normalen Klasse von ca. 20 Schüler und wenn wir mal eines Morgens in der Englisch-Stunde richtig gerechnet haben, so könnten wir den jetzigen Stand von 15 Schüler locker nochmals mit 15 ehemaligen auffüllen.

An schnelle Wandel waren wir uns also gewohnt und dies musste auch so sein, denn jedes Schuljahr war wieder etwas anders und neue Herausforderungen warteten auf uns. Zu Beginn gab es einmal die Hürde der Aufnahmeprüfungen (ehrlich, ich kann mich nicht mehr gross daran erinnern, ausser dass es bei der Matheprüfung ein Sudoku gab, wovon ich etwa so wenig Ahnung hatte wie vom Rest der Matheprüfung ohne Taschenrechner), die wir logischerweise alle überstanden hatten. Der Druck der ersten Probezeit kam dazu, wir lernten eine neue Schule mit komplett anderen Anforderungen der Leistungen kennen. Einige Bio- und Physikpraktikaberichte später, wofür wir gefühlt immer fast einen Samstagmorgen brauchten, um schlussendlich nur eine einfach zählende Note fürs Zeugnis erhielten standen wir dann schon am Ende der wohl strengsten dritten Klasse (klar, das ging nicht so schnell, aber die Zeit verging teilweise echt im Fluge). Die ersten Sommerferien, die man zum Teil sehr intensiv für kommende Prüfungen einsetzen musste kamen. Doch auch die Vormaturavorbereitung mit reichlich Ablenkung brachte man hinter sich, um dann in einer Viertelstunde ca. 2-3 Jahre Wissen unter Beweis zu stellen.

Ich war schon immer bereit, etwas mehr zu geben, als man das musste. So bestand auch in gefühlsturbulenten Zeiten das FIRST mit Grade A sowie das DELF B1 mit 79/100 Punkten. Nebenbei gab es Projekte, wie das Open Air Zuzwil, bplaced, Webdesign für etwas Taschengeld und noch einiges mehr. Das vierte Jahr begann und ich setzte mir für meine Matura ein Ziel, das mit viel Aufwand verbunden war. Dass ich mit meinem bloggerfilm eine kleine Welle in der Schweizer Bloggerszene ausgelöst habe und sogar noch einen Auftritt bei Joiz dafür erhalten habe, hätte ich mir wirklich nicht träumen lassen! Die Bewertung mit dem besten Prädikat «sehr gut» und eine öffentliche Präsentation bei den ausgewählten Maturaarbeiten bestätigten meinen Arbeitseinsatz und das Herzblut bei der ganzen Sache.

Das vierte Jahr verging irgendwie auch extrem schnell. Kaum begonnen, schon waren wir in der Maturavorbereitung und kaum haben die ca. 4 Wochen begonnen, wo man sich intensiv vorbereitete und dann eine Woche lang jeden Tag 4 Stunden Prüfungen und anschliessend jeden Tag eine mündliche Prüfung hatte, so waren sie auch schon wieder vorbei. Es gab eine wohlverdiente Abschlussreise mit etwas mehr als der Hälfte der Klasse nach Mallorca (ich werde noch mehr dazu schreiben) und am Donnerstag kam dann das erleichternde Resultat…

Bestanden!

Auch wenn ich mir nie gross Sorgen um mein Bestehen gemacht habe, habe ich dann doch etwas gezittert (muss man ja doch fast, oder?) und war dann umso mehr erleichtert, als ich erfuhr, dass der ganze Jahrgang bestanden hat! Ein (verhältnismässig) kurzer, aber intensiver Abschnitt meines Lebens ist nun eigentlich abgeschlossen. Zum einen ist das etwas schade, denn ich sehe einen Grossteil der Klasse wohl nicht mehr viel in nächster Zeit, aber es ist auch ein sehr tolles Gefühl, dies alles geschafft zu haben und zwar als Jüngster der Klasse. ;-) Wie es weitergeht werde ich euch in einem späteren Blogbeitrag etwas genauer erläutern. Haltet bis dann die Ohren steif und vielleicht sieht man sich ja schon bald am Eidgenössischen Raclette- und Grillfest der Schweizer Blogger und Twitterer in Bern, das innerhalb von 10 Stunden ausverkauft war?

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Häääppii Bööörsdeeeiih tu juuuh! – 2 Jahre bplaced!

Veröffentlicht am 14.11.2009 » 3 Kommentare » Kategorie: WWW von Michael Eugster

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Hoppla, ich bin also schon auf ein solch tiefes Niveau gefallen und muss mit einer möchtegernkrassen Schreibart auf mich aufmerksam machen? Nope! Ich nenne es ganz einfach das typische “Schweizer Englisch”! Viele Schweizer tun sich nur schon beim aussprechen von “Birthday” schwer und wissen noch immer nicht, dass das “th” nicht als “s” ausgesprochen wird.

Naja, anyway. Eigentlich wollte ich ja einem tollen Projekt zum zweijährigen Bestehen ganz herzlich gratulieren. Das Projekt heisst bplaced und erlebt heute den zweijährigen Geburtstag. Die Rede ist natürlich von bplaced! Ich bin ja selber bei bplaced im Team, konnte daher die zwei Jahre selber miterleben und ich muss sagen, es war eine tolle Zeit und die Zukunft von bplaced wird noch einiges Tolles mit sich bringen!

Auf Elektrotipps bin ich ja einer der Blogger, der den Blog mit komischen Zeichen füllt. Ich bin dort für die Kategorie “Internet Blog” zuständig. Deshalb habe ich anlässlich des 2-jährigen Jubiläums einen kleinen Beitrag zu bplaced geschrieben.

2 Jahre bplaced

Hoppla – diese Box ist nicht von mir, aber ich möchte mich gerne den Glückwünschen anschliessen und bplaced alles Gute in der Zukunft wünschen!

Ich werde bplaced natürlich auch weiterhin treu bleiben und im Team bleiben. Falls ihr also irgendwelche Fragen zu diesem tollen Freehoster habt, dürft ihr mich gerne mal ankicken.

Zum Schluss

Habe ich noch etwas in meinem privaten Archiv gegraben und dabei dieses Bild gefunden:

The Day Before Today

Wer genau hinschaut, sieht natürlich, dass die Sache schon etwas angestaubt ist, denn das Team hat sich seither etwas gewandelt und man müsste darum an den Artisten etwas schrauben. Aber ansonsten passt das Teil natürlich jedes Jahr wieder. Every year again halt. ;-)

Gruss,
Michael

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Destination Basel

Veröffentlicht am 05.04.2009 » 3 Kommentare » Kategorie: Life, Quatschstory von Michael Eugster

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Gestern war ein echt cooler Tag mit vielen Begegnungen und einigen Geschichten =).

Ich stand um 6.30 auf und fuhr dann mit dem Zug (7.30) nach Zürich und dann von Zürich nach Basel. Als erstes merkte ich, dass ich meine Kopfhörer zu Hause vergessen hatte und spielte mit dem Gedanken, wieder nach Hause zu gehen, aber da entschied ich mich dagegen.

Im Zug von Zürich nach Basel habe ich diese Kopfhörer dann gar nicht mehr vermisst, denn die Leute im Zug unterhielten mich dazu genug. So hatte eine Frau im Abteil neben dran irgendwie keinen Pass dabei – sie wollten nach Italien fliegen. Zuerst wurde natürlich im Zug nach dem Pass gesucht – wo sie leider nicht fündig wurden. Die Kollegen beruhigten sie, denn sie hatte zum Glück Kopien vom Pass dabei, leider aber keine ID und der Pass selber fehlte vor Allem.
Irgendwann konnte die Frau dann nach Hause telefonieren, wo sie dann erfuhr, dass ihr Pass wohl beim Kopieren gedacht hat, es sei in der Schweiz (in einem Kopierer) viel bequemer – also ist er geblieben.
Sie nahm das Ganze aber relativ locker und konnte auch darüber lachen. Zitat: «Wir unterhalten ja den ganzen Zug!» Damit hatte sie wohl recht ;-)

Und schon bald kam ich dann auch in Basel an – es war erst halb zehn. Irgendwie vermisste ich das vesprochene Bilderbuchwetter:
SBB Basel
Dafür war es schön warm. Es blieb noch etwas Zeit für in den Media Markt (billige Notfallkopfhörer mussten her und eine Beratung bezüglich einer neuen Digicam (meine aktuelle, 3 oder 4 – jährige will sich leider nicht mehr einschalten) kam mir gerade richtig).

Danach gings natürlich wegen etwas wenig Schlaf noch in diesen schönen Laden, wo ich erstmals von der grossen Auswahl weggeblasen wurde und dann vom Preis.
Starbucks
Aber es hat sich dann irgendwie doch gelohnt (sehr feiner Caramel Macchiato, gratis WLAN, Sitzgelegenheit).

So um zehn vor elf entschied ich mich dann mal aufs Tram zu gehen – kein Problem; mit SBB Fahrplan App kurz nachschauen, einsteigen. Naja, es stellte sich dann heraus, dass ich ins richtige Tram in die falsche Richtung eingestiegen bin. Also machte ich noch ne kleine Rundfahrt und kam dann so um halb zwölf beim Manor im Appleshop an, wo ich Jeremy Kunz traf. Es war wirklich erfrischend einen so motivierten und freundlichen Menschen kennenlernen zu dürfen und mal “unter uns” gesagt: Hätte ich das nötige Kleingeld, wäre bei ihm ein MacBook Pro wahrscheinlich schnell gekauft ;-) Wenn…

Auf jeden Fall lud er mich dann spontan in einen… ihr ahnt es bestimmt schon: Starbucks ein, wo wir dann etwas zu Mittag genossen. Dabei konnten wir uns etwas austauschen und einfach mal etwas quatschen. Man merkt einfach, dass er gut mit Menschen umgehen kann und auch bei seinen Beratungen muss ich sagen «Hut ab!» Jeder andere Ladenbesitzer würde ihn darum beneiden! Das soll jetzt keine Schleimpartie werden – ich meine das ganz ernst.

apple shop manor

Nach dem Mittag kam ich selbstverständlich nochmals in den Apple Shop (diese Ecke gefällt mir langsam). Die Apple-Interessierten, die sich dort aufhielten waren alle ziemlich easy drauf und einer wollte sogar etwas von mir wissen und da kam es eben zu einer kleinen Diskussion, war echt spannend, was die so zu berichten haben =).

Einen solchen Lift lasse ich mir übrigens nächstens auch bauen ;-):

So – nächster Part:

bplaced logo
Der Rest des Tages war auch interessant und er bestand daraus, dass ich mir neue Schuhe kaufte, einen Teamkollege von meinem ehrenamtlichen Moderator / Support-Job bei bplaced traf und wir etwas am Rhein relaxten und danach gings bei mir auch schon weiter zu verwandten und später wieder nach Hause. Volles Programm war angesagt – es war ein echt cooler Tag.

Gruss,
Michael Eugster

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Reklamieren, nicht verschweigen

Veröffentlicht am 30.03.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Allgemein von Michael Eugster

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hallo zusammen

dieser beitrag hat einen hintergrund, und zwar der, dass mir schon einiges passiert ist, wo ich sagen musste dass es richtig war, dort zu reklamieren. deutschlehrer würden jetzt reklamieren, dass es zum einen zu viele kommas hat (ich habs irgendwie nicht so mit denen) und zum anderen weil da alles klein geschrieben ist. alles nicht so schlimm, denn man kann es ja immer noch lesen, so hoffe ich.

teil a)


meine page, sowie auch alle subdomains (blog, we-source, etc.) waren heute zeitweise nur sehr langsam erreichbar und manchmal kam sogar eine “netzwerk-zeitüberschreitung”. das kanns nicht sein, habe ich mir gedacht und natürlich sofort dem support meines hosters geschrieben, worauf ich leider keine antwort bekam. naja, vielleicht liegt das auch daran, dass heute sonntag ist.
auf jeden fall habe ich denen darauf eine mail geschrieben und – ihr ahnt es bestimmt – leider keine antwort bekommen. eigentlich ist das gar nicht typisch für bighosting, der hoster, den ich sonst eigentlich nur weiterempfehlen konnte. auf jeden fall ist bis auf die standard-autoresponse nachricht nichts in meinem posteingang.

zum thema “was? server nicht erreichbar? schnell ne mail schreiben und den support belästigen” muss ich sagen, dass ich eigentlich genau das mache, was mich als ehrenamtlicher supporter bei bplaced.net (einem freehoster) nervt. kaum ist der server mal nicht erreichbar, trudeln schon x tickets ins supportsystem und alle wollen wissen, was den los sei. klar, mit einer standardantwort ist man diese tickets schnell los, aber meistens schreibe ich in solchen situationen eh für jeden eine neue antwort.
zum thema bplaced muss ich sagen, dass ich in letzter zeit viel zeit dafür “geopfert” habe. ich habe in den letzten 2 tagen über 200 tickets beantwortet und ich muss sagen, dass der ansturm auf bplaced ernorm ist. leider nehmen mit diesem ansturm auch die agb-verstösse zu. mehr zum thema bplaced werde ich jedoch später hier schreiben.

im moment läuft jedoch erfreulicherweise alles viel schneller und ziemlich stabil. woran das liegt, weiss ich nicht so genau – auf alle fälle läuft es wieder schneller. ich werde euch auf dem laufenden halten ;-)

teil b)

ja, dieses thema ist schon einige zeit nicht mehr hier in meinem blog gelandet, fand aber auch schon vorher immer wieder seinen platz. das thema “iPhone Headset”. Ich habe mich ja seinerzeit ziemlich mit dem originalheadset von apple rumgenervt, weil dieses schon nach kurzer zeit nicht mehr brauchbar war und ich deswegen immer nach wil in den swisscomshop gehen musste und das ganze immer ne schöne geschichte gab, weil die headsets dann meistens gleich alle weg waren. wens interessiert, einfach mal mit der im blog integrierten suche nach iPhone oder headset suchen.

dieses mal geht es jedoch nicht mehr um das original-headset, sondern um das inear-headset von sennheiser, das ich mir seinerzeit gekauft habe. irgendwie haben diese headsets etwas gegen mich, denn auch dieses headset will nun einfach nicht mehr funktionieren.

die folgende fehlerbeschreibung habe ich dem digitec-support gesendet:

Seit einiger Zeit funktioniert das Headset nicht mehr richtig. Wenn ich den Kopfhörer in die Buchse des iPhones einstecke, dann kommt nicht der ganze Soundumfang, d.h. irgendwie fehlt ein Teil. Z.B. war es einmal so, dass man via Lautsprecher oder mit anderen Kopfhörern eine eher tiefere Stimme und Backgroundmusik hörte. Schloss ich das Heaset an, kam nur ein Teil; etwas von der Musik hörte man, die Stimme gar nicht. Es hörte sich auch an, als ob die Soundqualität der Songs massiv schlecht wäre, was aber nicht der Fall ist, denn wenn man das iPhone z.B. an die Stereoanlage oder an einen anderen Kopfhörer hängt, klingt es einwandfrei. Was nun etwas komisch ist, ist dass wenn man den Kopfhörer langsam einsteckt und ihn noch nicht ganz eingesteckt hat, man den Sound einwandfrei hört, wie man ihn hören sollte. Steckt man das Teil noch ganz ein, ist das oben beschrieben Problem da (nicht ganzer Tonumfang, schlechte Soundqualität). Das Problem besteht erst seit letztem Montag (16.03.09) und seither funktionieren die Kopfhörer plötzlich nicht mehr richtig. Ich kann Ihnen aber versichern, mit den Kopfhörern sehr sorgsam umgegangen zu sein, denn mein Originalheadset vom Apple iPhone ging mir zu schnell kaputt. Darum wollte ich ein richtiges Headset und ich schaute, dass die Kabel nie geknickt wurden, ich sie nie irgendwie im Hosensack hatte oder sie irgendwie herumwarf (was ich normalerweise auch sonst nie mache, aber hier habe ich speziell darauf geschaut!).

Etwas weiteres ist mir noch aufgefallen beim Headset: Es besitzt ja einen Knopf und ein Mikrophon, welche man beide fürs iPhone nutzen kann. Es war jedoch schon beim Kauf so, dass der Knopf manchmal funktionierte, manchmal nicht. Wenn der Knopf nicht funktionierte, funktionierte auch das Mikrophon nicht. Manchmal funktionierte es dann beim erneuten Einstecken doch noch, aber vielfach passierte beim Knopfdruck erstmal gar nichts. Dieses “Problem”, das für mich nicht sehr schlimm ist, bestand jedoch schon seit dem Kauf.

die antwort darauf war, dass ich das teil zusammen mit der fehlerbeschreibung und der quittung entweder an digitec senden soll oder in einem shop vorbeibringen soll.

und genau das mache ich heute und schreibe dann natürlich, was dabei rauskam.

gruss,
michael eugster

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Der “Webmaster”

Veröffentlicht am 28.12.2008 » Keine Kommentare » Kategorie: Webdesign & Co., WWW von Michael Eugster

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hallo zusammen

dies ist nun mein erster mobiler blogeintrag, den ich seit dem offiziellen start gemacht habe. geschrieben wurde das ganze auf einem iPhone mit der anwendung wordpress.

bei mobilen einträgen werde ich (auch in zukunft) auf grossschreibung verzichten – so geht das viel schneller zum schreiben.

nun zum eigentlichen thema; der “webmaster”.
ich habe webmaster bewusst in anführungs – und schlusszeichen gesetzt, weil dies nicht ganz ernst gemeint ist. ihr merkt es dann gleich selber, warum.

es hat mich ziemlich umgehauen, als ich sah, was ein bplaced-user alles in den showroom (-> website vorstellen) vom forum des freehosters stellte (u.U. ist das nicht genau so geschehen, wie beschrieben (reihenfolge) – vielleicht wurde auch zuerst ne toplist veröffentlicht). da kam mal ein forum, völlig leer und zum thema computer.
na toll, sagte man sich, nur leider kann jeder trottel ein forum installieren. dem forum fehlte einfach das ‘exklusive’ – etwas spezielles, ein grund, warum man sich gerade bei diesem forum anmelden sollte, wo es doch computerforen wie sand im meer gibt.
umgefähr dies sagte man dem user auch und gab ihm wertvolle tipps, was er machen (bzw. sich zuerst mal überlegen) könnte, um mit einem forum auch erfolg zu haben. man wurde schon fast ignoriert von diesem user und etwas daraus gelernt hat er anscheinend nicht.
denn schon ein paar tage später erscheint da plötzlich eine toplist im showroom – vom gleichen user. nochmals das selbe spiel und nochmals ignorierte tipps.
und so ging es dann weiter und es kam einem vor, als ob das ziel wäre, möglichst viele foren, toplists, linksammlungen zu veröffentlichen, die schlussendlich doch niemand braucht und regelmässig besucht.

da frage ich mich einfach; muss so was sein? was überlegt sich jemand, der bloss leere foren und sonstigen balast für den webspace produziert? es klingt so ganz nach: die haben ein forum! das will ich auch!
und so entstanden dann kopien anderer webseiten und installationen, die ein 0815-webmaster sogar in ein paar minuten fertig hätte.

ich verstehe denn sinn von solchen dingen nicht und das wird sich auch nicht so schnell ändern.
wenn ich eine website plane (ja, plane), dann überlege ich mir doch zuerst, was ich tun kann, um user zu meiner page zu bringen – eben einen grund zu schaffen die website zu besuchen. am besten stellt man da ein kleines konzept als richtlinie auf und baut auf dieser grundlage die ganze webpräsenz auf. kopieren und nachmachen sollte da ein tabu sein – inspiration jedoch ist wichtig.

mit diesen worten beende ich hier meinen beitrag und hoffe, einige zum nachdenken angeregt zu haben.

Gruss,
Michael Eugster

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