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Kulinarische Reise durch Berlin

Veröffentlicht am 30.09.2010 » 2 Kommentare » Kategorie: Reisen von Michael Eugster

Wo isst man gut in Berlin? Diese Frage haben wir uns auch gestellt und ab und zu hat mir dabei der Guide von OffMaps auf meinem iPhone geholfen, ansonsten waren wir spontan genug, einfach ein Restaurant zu besuchen. Hier zeige ich euch meine kulinarische Reise durch Berlin mit einigen Tipps.

Kaffee war zwar ein fester Bestandteil meiner Ernhärung in Berlin, doch er war nicht immer gleich gut und es gab noch viele andere Dinge, die ich in Berlin gegessen oder getrunken habe. Der Capuccino im Cafe Einstein schmeckte super, sah toll aus und kostete auch entsprechend viel. Ein Brötchen mit Fisch musste ich mir dann aber schon noch gönnen und da das Auge ja bekanntlich mitisst, musste ich ein Bild machen. Denn es schmeckte nicht nur vorzüglich, sondern sah auch noch so aus:

Wenn ich schon über Berlin als Stadt der Currywurst blogge, muss ich das auch einmal kosten. Am Hauptbahnhof versuchte ich mich also an dieser Speise, die für mich zwar interessant schmeckt, aber nicht gerade der Brüller war. Ich muss wohl wieder einmal nach Berlin gehen und an einem anderen Ort Currywurst essen.

Doch was wär ein Besuch in Berlin ohne Fastfood? Wir haben natürlich gleich einmal alle möglichen Anbieter besucht. McDonalds, Burgerking, KFC, Subway… man kennt sie und mag sie zwischendurch gut. KFC fand ich wirklich super (Fried Chicken sind halt cool!) und Subway bot mir auch Kaffee an, da sage ich nicht nein:

Wir setzen uns das Ziel, jeden Tag an einem anderen Ort zu essen. Dies gelang uns auch recht gut, ausser dass wir den Subway gleich zwei Mal beglückten. Der kulinarische Höhepunkt unserer Reise war für mich aber das Chinarestaurant (sorry, ab jetzt nur noch iPhonemässige Qualität der Fotos):

Was hier etwas dunkel beleuchtet ist, war einfach nur köstlich. Jeder Bissen von dieser Ente war einfach nur ein Höhenflug im Schlaraffenland, die Nudeln auch super und der Bambusschnaps zum Abschluss eine neue Geschmackserfahrung. Das China Restaurant mit dem einfachen Namen «China-City Restaurant» an der Leipziger Straße in Berlin kann ich jedem nur empfehlen – sowohl preislich als auch geschmacklich.

Noch zwei weitere Tipps habe ich euch auf Lager. Das erste ist eine absolut tolle Dönerbude namens «Bagdad Restaurant» an der Schlesischen Straße 2:

Bei unserer Stadtrundfahrt hat unser Berliner Mann uns erzählt, dass es hier die besten Döner gibt. Sogar Peter Fox hat in seinem Song «Schwarz zu Blau» über diese Bude gesungen:

Ich hab n’ dicken Kopf, ich muss n’ Saft haben
Ich hab dringlichen Bock auf ‘Bagdads Backwaren‘!
Da ist es warm, da geb ich mich meinen Träumen hin
Bei Fatima, der süßen Backwarenverkäuferin

Und mit den Bagdads Backwaren ist genau dieser Schuppen gemeint, wo der Döner nicht mit dem bei uns üblichen Weissbrot serviert wird, sondern mit einem knusprigen, leckerem Brot. Und wer noch etwas mehr zu diesem Ort wissen will, soll sich doch mal den Artikel der Berliner Zeitung lesen.

Der letzte Tipp ist ein Indisches Restaurant in Berlin Kreuzberg. Es nennt sich «Arman» und ist ein echt tolles Restaurant mit vorzüglichem Essen zu einem tollen Preis. Falls ihr also mal am Mehringdamm 45 vorbeikommt, einfach einmal reinsetzen und geniessen. Sowieso kann man in Berlin Kreuzberg zu bezahlbaren Preisen international essen gehen.

Und wenn wir müde vom Rumlaufen und Dinge anschauen waren, setzen wir uns natürlich ab und zu auch mal in den Starbucks, genossen gemütlich Kaffe und gratis WLAN.

Ihr seht, wir haben viele Dinge gegessen und noch lange nicht alles probiert, was man probieren könnte.

Nur mal wieder zur Erinnerung: Das Copyright der Bilder liegt in meinen Artikeln immer bei mir, sofern nichts anderes vermerkt ist.

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Podcasts – ein lebensbereichernde Erfindung

Veröffentlicht am 27.02.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: WWW von Michael Eugster

Anfangs war ich überhaupt kein Fan von Podcasts. Die immer möglichst schön und gut im Radio und Fernsehen angepriesenen On-Demand-Sendungen wollten mir einfach nicht sympathisch sein.
Doch wie sich die Welt rund um mich ändert, habe ich auch mich geändert und meine Meinung zum Thema Podcast hat sich auch grundlegend geändert. Denn mittlerweile haben diese einen Platz in meinem Leben gefunden. So lade ich mir täglich die neusten Podcasts runter. Selbstverständlich nicht wahllos, sonder genau die Podcasts, die mir am Besten gefallen. Diese habe ich natürlich auch abonniert und lade sie wie schon gesagt eigentlich fast täglich. Denn Podcasts können aus einem langweiligen Nachmittag einen spannenden Nachmittag machen. Man wählt praktisch sein eigenes Fernsehprogramm aus und schaut es in der Reihenfolge, in der man gerade lustig ist. Natürlich gibt es nicht nur Videopodcasts, die interessant sind, sondern auch Audiopodcasts. Das Schweizer Radio DRS hat auch einige Sendungen, die mir gut gefallen und mittlerweile bietet das Radio einen sehr grossen Teil gratis als Podcast zum Nachhören an. So findet man nun auch die ganze, ungeschnittene Ausgabe von DRS3 Sounds oder Rockspecial im iTunes Musicstore gratis als Podcast. Auch wenn diese nun genannten Sendungen (noch) nicht in meiner Favoritenliste sind, sind sie erwähnenswert, denn damit macht DRS3 einen Schritt in die richtige Richtung und bietet gratis Musik an.
Jedoch bietet DRS neben Rockspecial und Sounds auch noch sehr viele andere Sendungen als Podcast an, es sind so viele Sendungen, dass man gar nicht alle hören könnte. Das ist auch etwas ein Problem bei den Podcasts. Es gibt immer so viele gute Podcasts, die man hören könnte, dass man gar nicht dazu kommt, alle zu hören. Gerade darum stellt es sich als nützlich heraus, wenn man so seine Lieblingspodcasts hat. Folgende Podcasts habe ich momentan abonniert:

BloggerimKino (BiK), BloggerimZug (BiZ), comdeystreet, DOK, ECO, Einstein, Giacobbo Müller – Late Service Public, iWorld TV, Kassensturz, MusicStar, Peter Schneider Plus, Quatsch Comedy Club
Daneben schaue ich mir folgende Podcasts bei Gelegenheit an:
Arena, Galileo, Rundschau

Ich muss schon sagen, dass ich relativ viele Podcasts abonniert habe. Jedoch gehen die meisten Folgen, die oben aufgezählt sind, nicht so lange. Während Comedystreet und Quatsch Comedy Club, sowie Peter Schneider Plus mit eher kurzen Zeiten von 10-15 Minuten kommen, gehen Kassensturz, Einstein, Giaccobo & Müller und DOK alle so ungefähr 40-50 Minuten. Unterschiedlich ist es bei BiZ, dort sind die Folgen aber auch meistens eher kurz. Da muss man jedoch sehen: kurz heisst nicht gleich schlecht!
Die meisten Podcasts, die ich schaue, erscheinen ungefähr einmal pro Woche und werden am späteren Nachmittag oder gegen Abend von mir geschaut, wenn es unter der Woche reinpasst und sonst eben später oder am Wochenende. Es kommt einiges zusammen, aber meistens lohnt ich die Zeit, denn die Beiträge sind echt wertvoll.

So, das wars dann eigentlich schon wieder von meiner Seite. Mein Tipp noch: Wenn euch Podcasts nicht ganz geheuer sind, schaut euch doch einfach mal eine Sendung an, die ihr mögt, denn vielleicht kommt ihr auch noch auf den Geschmack. Der Vorteil von Podcasts ist natürlich auch, dass man sie jederzeit mit jedem iPod herumtragen kann und somit lange Zugfahrten verkürzen kann.

In diesem Sinne; frohes Podcasten,
Michael Eugster

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