New York City – Meine Eindrücke vom Big Apple

Geschrieben am 15.10.2011 um 17:21 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Reisen.

New York City

Weshalb New York Big Apple heisst, konnte uns auf dem «Empire State Building» niemand wirklich sagen. Einer der Sicherheitskräfte meinte, das komme von der Form des Planes der New Yorker U-Bahn-Netze. Ich kann dort jedoch keinen Apfel erkennen. Wikipedia weiss es auch nicht so genau (oder zumindest nur einige Vermutungen), aber spätestens nach einer offiziellen Marketing-Kampagne von New York (1971), war der Name «The Big Apple» in aller Munde.

Wie auch immer. Nach einer langen Reise mit der Lufthansa – mein erster Langstreckenflug – war mir klar, dass mich in Zukunft noch einige Klimaanlagen mit eisigen Temperaturen erwarten werden. Am Newark Airport angekommen durften wir erst einmal so ca. 2 Stunden anstehen, damit ein Beamter einen Stempel auf unserem Zollformular machen konnte. Zum Glück ist das dort alles so gut organisiert, denn sie machten circa unglaubliche 4 Schalter von 20 auf. War ja auch keine lange Warteschlange hintendran. Neeein.

Irgendwann schaffte es unsere ganze vierköpfige Gruppe durch die Kontrollen und fuhr samt Gepäck mit einem gelben Taxi zum Hotel (es war billiger als der Shuttlebus). Glücklicherweise war unser Hotel gleich neben McDonald’s – man kann ja zu Hause wieder gesund essen. In ca. 40 Minuten (je nach Verkehr) waren wir dann auch mit dem auf gefühlte -100° C runtergekühlten Bus in Manhattan. Was man oben als Bild sieht, war auch unser erster Eindruck: WOW!

Massen an Menschen auf den Strassen, gelbe Taxis, Autos, vielspurige Strassen, riesige Leuchtreklamen, Wolkenkratzer zum Abwinken, Shoppingmeilen mit riesigen Läden, noch einmal unglaublich viele Leute, verschiedenste Nationen, musizierende Demonstranten an der Wall Street, überall Promoter, die irgendwelche Flyer verteilen, ziemlich schlechte Luft, Strassenmusiker, ein eher kompliziertes U-Bahn-System und ein ungmöglicher Busbahnhof, China Town, parfümierter Abercrombie & Fitch-Läden, Starbucks und McDonald’s an jeder Ecke, verschiedenste Gerüche, Polizeisirenen hier, Feuerwehr dort,… das ist New York, das ist Manhattan.

Eindrücklich war der Central Park als Kontrast, denn die Ruhe inmitten der Stadt war wirklich erstaunlich. Der Park war schön gestaltet und bot etwas Ruhe in der unglaublichen Stadt, die wirklich niemals schläft.

New York

Der Jetlag war bei mir zwar nicht sehr schlimm, aber ich merkte sehr wohl, dass manchmal einfach nicht Tag sein sollte, wenn wir noch unterwegs waren. So war ich jeweils meist etwas müde unterwegs, aber who cares, oder?

New York bietet unglaublich viel. Während den vier Tagen sahen wir viel, aber noch längst nicht alles. Die Mentalität dort ist wirklich anders als bei uns in der Schweiz. Man ist direkter, spricht auch gerne einmal mit fremden Leuten, ist freundlich und einfach lockerer als der typische Schweizer. Manchmal nervte mich das «hey, du bist jetzt mein Freund»-Getue in den Shops etwas, denn übertreiben muss man ja auch nicht.

Weshalb New York als «die Stadt, die niemals schläft» bezeichnet wird, ist mir nach diesem Besuch völlig klar. Es ist halt einfach so.

New York Manhattan Empire State Building

Der Blick vom Empire State Building bot trotz Nebel einen Überblick auf New York. Überall brennten Lichter, fuhren Autos, liefen Menschen durch die Strassen. Egal wann man unterwegs ist, es sind immer viele Leute auf den Beinen (ausser, wenn es richtig regnet).

Wenn man New York besucht, gibt es einige Orte, die man wohl gesehen haben muss. Meistens sind dort zwar hauptsächlich Touristen, aber man muss es trotzdem gesehen haben. Wir sahen beispielsweise die Freiheitsstatue in der Nacht von der Fähre aus, den Central Park, die Wall Street, den Times Square, den Überblick vom Empire State Buildung runter, die U-Bahn, verschiedenste Restaurants und McDo/Starbucks-Filialen, das «Spider Man»-Theater mit unglaublicher Bühnenshow und Kulissen (das hat mich wirklich beeindruckt) und einiges mehr.

New York stinkt

Das nervt!

Wasser ist teuer und die Flüssigkeit, die aus dem Wasserhahn rausläuft kann man knapp als Wasser bezeichnen, aber niemals trinken. Die Luft ist trocken und schlecht, wenn man sich an Schweizer Luft gewöhnt hat. Das Trinkgeld muss immer gegeben werden und als Schweizer ist das etwas ungewohnt, aber da gewöhnt man sich daran. Das Bus-Terminal ist zwar gross und man kommt an viele Orte (vergesst aber bitte die Schweizer Mentalität – hier ist man niemals ganz pünktlich, aber das ist auch egal). Bei welchem Terminal der Buss nun jedoch fährt, bleibt ein Rätsel. Die Kontrollen bei der Ein- und Ausreise dauern einfach zu lange. Ein durchgekautes Thema, das aber etwas leidig bleibt.

Typisch New York

Das rockt!

Die Leute sind freundlich und zuvorkommend, geben gerne Auskunft. Die Stimmung ist fast unbeschreiblich, man muss die Stadt erlebt haben. Es ist Spider-Man Theaterriesig! Das Strassensystem ist sehr einfach, da jede Strasse eine Nummer hat und alle Strassen gerade sind. Ich hatte bis zum Schluss trotzdem nie wirklich die Orientierung, aber das braucht bei mir immer eine Weile. Das Taxi ist relativ billig, bei uns bezahlt man einiges mehr. Das Essen ist gut, da man praktisch die ganze internationale Palette hat. Trotzdem landet man schnell wieder beim fettigen, möglichst fritierten Essen. Jänu. Günstiger ist es dort definitiv, aber dort wo viele Touristen einkaufen, sind die Preise wohl etwas teurer. Man findet praktisch alles an Kleider oder sonstigen Dingen, die man sich gerade so vorstellen kann. Das Musical mit der Spider-Man-Aufführung war unglaublich. Die Kulisse war wirklich ein anderes Niveau als bei unseren Musicals. Der Spirit der Stadt ist einfach geil, richtig erlebbar.

Naked Cowboy

Aufgefallen!

Die Stadt ist übersäht mit WLAN-Netzen. Einige davon sind auch kostenlos. Bye bye, Roaming. Überall Polizisten! An jeder Strassenecke stehen Polizisten oder fahren Polizeiautos durch. Die Stadt ist bestimmt viel sicherer als vor einigen Jahren. Die Polizisten sind übrigens auch sehr freundlich und cool drauf (im Polizeiauto mit dem iPad&iPhone gamen? chame mache.), trotz allem hat man Respekt vor ihnen. Campierende Leute vor dem Apple Store: Da wollten einige wirklich die Ersten sein. So rumlaufen, wie man will? Das kann man in New York. Da fällt einem höchstens noch der gitarrenspielende Naked Cowboy auf. Reklamen, Hochhäuser, gelbe Taxis, die Stadt entspricht zum grossen Teil wirklich den Vorstellungen, die man bereits von New York hat. Es ist einfach noch etwas grösser. Noch mehr ist mir aufgefallen, aber ich habs irgendwie auch wieder vergessen.

Die Stadt ist unglaublich und es ist wirklich toll, wenn man die Gelegenheit hat, sie zu sehen. Jeder sollte sie einmal besuchen und erleben. So wie ich mich kenne, wird es auch nicht der letzte Besuch dieser Stadt sein. Sie ist zu cool dafür.

Signatur

Happy Jetlag: Einfach einmal verrückte Dinge tun

Geschrieben am 05.09.2011 um 22:01 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Quatschstory, Reisen.

Bild von Flickr-User doitintheroad

Einfach einmal etwas Verrücktes tun. Jugendlicher Leichtsinn ausleben vielleicht? Kann man machen.

Und darum mache ich jetzt etwas, was eigentlich völlig gegen meine sonstigen Prinzipien geht. Reaktionen wie «Du spinnst doch!» habe ich genau gleich erhalten wie die Reaktion «Yeah, geil!». Ich plane eben nicht eine dieser «Pauschalreisen», sondern einen (Kurz-)Trip nach New Jersey! Zusammen mit einem Kollegen, der als Praktikant bei einer roten Fluggesellschaft (die gerade ein Logo-Redesign erlebt hat) arbeitet (praktisch, gell) und zwei anderen Kolleginnen geht es für drei Tage in die Staaten. Da nimmt man es doch gerne auf sich, einen neuen Pass zu machen (läck, der war teuer) und dann im Oktober zwei Tage zu fliegen.

Um unseren Jetlag gebührend fotografieren zu können, habe ich mir jetzt übrigens ein Weitwinkelobjektiv von Sigma für meine Kamera bestellt. Ich werde also sich nicht ohne Bilder in die Schweiz zurückkehren. Ich war ja noch nie in den Staaten und beim Gedanken an diese Reise, bin ich schon ein wenig aufgeregt. Das wird legendär!

Die einen mögen antworten: «So verrückt ist das nicht. Ich war schon einmal auf einem Kurztrip in New York, um einzukaufen (oder so).» Ist mir Hans was Heiri, irgendwie ist es schon etwas übertrieben, nur so kurz zu bleiben. Aber wenn man schon einmal eine Woche frei hat und diese mit einem günstigen Jetlag und drei guten Kollegen/-innen verbringen kann, sag ich da nicht nein. Man ist ja schliesslich nur einmal jung!

Kulinarische Tiefflüge und Party im Gummihals-Mallorca

Geschrieben am 03.07.2011 um 15:40 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Reisen.

Alle fünf Minuten kommt ein ganzer Car fauler Touristen an, die alle nur etwas möchten: feiern und auf der faulen Haut liegen. Das ist El Arenal (oder in unserer Deutschen Sprache: S’Arenal). El Arenal ist die typisch Feriendestination und bekannt für den Massentourismus. Man merkt das auch sehr schnell, denn alles ist überfüllt, (nach meinem Empfinden) ziemlich überteuert und auf Touristen ausgerichtet. Dass wir als Abschlussreise eine Reise nach El Arenal in Mallorca (in der Nähe von Palma) gemacht haben, passt wunderbar ins Konzept – wir waren typische Touristen.

Hinreise und Hotel

Wir reisten an einem Samstagmorgen nach Basel Mulhouse zum Flughafen, um von dort nach Palma zu fliegen. Wir waren selbstverständlich auch nicht die einzige Abschlussklasse und einige Gesichter sah man dann später in Mallorca wieder. Nach einem relativ kurzen Flug mit kleinen Turbulenzen angekommen in Palmas Flughafen, konnte man mit dem von TUI gleich mitorganisierten Car direkt zum Hotel tranpsortiert werden. Es war ja klar, dass wir die letzten waren, die raus konnten. Aber «Who Cares?», oder? Wir hatten schliesslich Ferien und darum war uns das ziemlich egal.

Beim Hotel Luna / Tropical Park angekommen gabs dann erstmal einen blauen Bändel um den Arm, damit wir auch immer schön gekennzeichnet waren für unser All-Inclusive-Dings. Das Zimmer war klein, geräumig, augestattet mit Bett, Komode, Schrank, Stühlen, Bad & Dusche, TV und Balkon und wurde jeden Tag geputzt. Wir machten uns aufgrund der zum Teil schrecklichen Bewertungen bei holidaycheck auf das Schlimmste gefasst, wurden dann jedoch eigentlich positiv überrascht.

Das Essen. Ja, das liebe Essen. Das war so ne Sache, denn eigentlich war das Buffet sowohl morgens als auch mittags und abends immer sehr gross und reichhaltig, aber man merkte schnell, dass die Esswaren nicht von der gewohnten Qualität waren, wie man sich das halt von der Schweiz teilweise gewohnt ist. Es schmeckte also nicht schlecht, aber auch nicht so dass man es einem Kollegen als «gutes Essen» weiterempfehlen würde, vor allem bei der Würze und beim Fleisch war ich nicht so ganz zufrieden, aber für den totalen Preis für das Angebot war es allemal mehr, als ich mir erwartet hätte. Und auch wenn das Hamburgerfleisch und das verwendete Öl am Pool nicht unbedingt toll aussah, konnte man es ohne Probleme essen.

Die Pool- und Hotelbar waren mit verschiedensten Dingen ausgestattet (oder halt dem günstigen lokalen Alkohol, den man hier nicht wirklich kennt), aber auch damit konnte man ohne Probleme zufrieden sein. Man musste nie extrem lange anstehen und gespart wurde beim Mischen auch nicht.

Soll heissen: Ich war ganz zufrieden mit dem Hotel, aber ein zweites Mal würde ich es wohl nicht besuchen. Dann doch lieber mit einer Gruppe von Leuten hier auf Mallorca ein Ferienhaus mieten, mit eigenen Pool versteht sich. Da hatt man dann vieleicht mal etwas Ruhe vor den Massen an Touristen und kann sich selbst verpflegen. Denn eines ist klar, gesund gegessen habe ich wohl nicht wirklich (auch wenn ich mir auch ab und wann einen ganzen Teller Salat gefüllt habe).

Muss man gesehen oder erlebt haben:

Naja, müssen tut man im Urlaub gar nichts. Aber wenn man schon mal in El Arenal bei Mallorca ist, kann man durchaus auch einmal gut essen und zwar nicht nur billige Qualität, sonder etwas günstiges, gutes, wo man garantiert auch einen vollen Magen voll gutes Essen hat. Das Restaurant «Del Sol» hat uns das genau geboten. Von der Bedienung hätte sich manch ein Restaurant ein Stück abschneiden können und nur weil es ein wenig versteckt zwischen den Läden ist, ist es nicht minder beliebt oder weniger gut.

Ansonsten kommt man günstig in ein Alpamare-ähnliches Ding namens Aqualand. Anscheinend der grösste Wasserpark in Europa. Kleiner Tipp: Druckt euch von der Homepage einen Gutschein aus, falls ihr dort vorbeigeht und mietet euch dort kein Gummiboot, denn die erhält man durch anstehen auch gratis und die cooleren (schnellen) Bahnen sind sowieso ohne Boot.

Ausgang: Wer auf Schlager steht, ist im MegaPark am rechten Fleck, wer auf etwas modernere Musik à la Charts steht findet im Paradies einen tollen Club. Sonst macht ihr einfach eure eigene Strandparty.

Der Strand ist übrigens nicht besonders schön. Das Sonnenbrandpotential ist relativ gross und am Anfang des Sandstrandes stinkt es manchmal schon ein bisschen. Jänu. Reicht zum chillen.

Übrigens spricht dort die halbe Welt Deutsch. Darum auch der Titel… Wollt ihr einen der gefühlten tausend Promoter, die euch dort anquatschen loswerden, könnt ihr also gerne mal Französisch auspacken, wurde bei uns ein Running Gag… :D

Zurückgereist…

…sind wir dann am Donnerstagmorgennach zwei Stunden Schlaf. Da wird man gerne in aller Hergottsfrühe aus den Federn gerissen und wartet dann eine halbe Stunde oder so auf den Car. Schlafen kann man ja nach einem Flug mit nur kleinen Turbulenzen (nichts nennenswertes) und einer zweistündigen Zugfahrt von Basel aus ja noch zu Hause. Am selben Nachmittag erfuhren wir dann übrigens auch die Ergebnisse unserer Maturaprüfungen. Die kennt ihr ja schon.

Fragen?

Fragt mich einfach, ich werd euch schon meine Meinung kundtun oder vielleicht noch einen Tip geben können. Vielleicht auch nicht. ;-) Wo hat eure Abschlussreise hingeführt?

Ferien Sommer 09 – Fotos Berner Oberland

Geschrieben am 03.08.2009 um 17:23 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Fotografie, Life.

Eigentlich habe ich es ja versprochen und ich will meine Versprechen auch einhalten und euch einige Bilder von den Ferien zeigen. Hier im Blog zeige ich nur eine kleine Auswahl, die grössere Auswahl könnt ihr auf meiner Homepage meugster.net unter den Pix anschauen (hier entlang).

Hier also die Fotos:

Gruss,
Michael eugster

Ferien – Tag 5

Geschrieben am 29.07.2009 um 22:17 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Fotografie, Life.


Sonntag: Wie versprochen kommt nun ein kleiner Beitrag über meine aktuellen Ferien. Hauptsächlich möchte ich einige Bilder zeigen. Im Bild oben kann man einen Wasserfall sehen, der sich in der Grimselstausee ergiesst. Das Wasser kommt vom “Bächlital”, wo ein Loch durch den Berg gebohrt wurde, um das Wasser in den Stausee fliessen zu lassen. Im Bild unten sieht man den Lauteraargletscher, der leider nicht mehr so ganz schön aussieht, weil viel Schutt auf dem Eis liegt.

Montag: Der alte Sustenweg ist immer wieder schön und der Steingletscher – trotz Rückgang durch Schmelzung – sieht recht schön aus. Im Bild unten sieht man noch einen Berg, der eine erstaunliche Form, wie eine Walfischflosse hatte. Es hätte noch viele weiter Bilder gegeben, die ich hier zeigen könnte (Bäche, etc.).


Dienstag: Hier gingen wir beim Sustenpass einen Berg hoch und bei der Tierberglihütte, wurden wir mit einer verblüffenden Aussicht belohnt. 700 Höhemeter hatten sich sehr gelohnt!

Mittwoch: Heute gings in Richtung Grimselpass (es hatte wegen des guten Wetters sehr viele Leute, wir mussten sogar stehen im Postauto…) und dort nach oben. Schöne Seelein mit klarem Wasser und viel Schnee empfangen uns. Später sahen wir schön auf den Rhonegletscher, wo auch das Bild unten entstand. Der Weg nach Gletsch war dann eher etwas blöd, weil man den Weg nicht wirklich sah. Wir kamen dann aber doch noch heil an und schafften es aufs letzte Postauto ;-). Danach gings vom Pass wieder mit dem Bike zurück ins Taal.

So, das wars dann schon mal, vielleicht kommt später noch was.

Gruss,
Michael Eugster

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