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CHrailwaytrip – Im Westen einges Neues und im Süden nicht so warm

Veröffentlicht am 19.10.2012 » Keine Kommentare » Kategorie: Fotografie, Reisen von Michael Eugster

Dies ist der dritte Teil aus meinen Berichten vom «CHrailwaytrip».

Die Idee: Das GA auch mal nutzen, wenn man’s schon hat. Der Weg: Von Jugi zu Jugi – spontan. Der Zeitrahmen: maximal eine Woche.

Dies waren mal die Grundlagen für meinen «CHrailwaytrip». Einfach mal drauflosreisen, alleine und unabhängig. Über meine Reise über Lausanne nach Montreux habe ich ja bereits was gebloggt. Die Reise war damit natürlich noch nicht beendet.

Montreux, Dienstagmorgen. Ich wache früh genug auf, um weder den Tag noch das Früstücksbuffet zu verpassen. Gemeinsam mit meinem Zimmerkollegen Filip esse ich mich satt. Am Abend zuvor habe ich mich entschieden, nach Lugano zu fahren und dorthin telefoniert; es hat noch Platz in der Jugi. Filip arbeitet heute bei einem potentiellen zukünftigen Arbeitsgeber in Montreux, also trennen sich unsere Wege nach meinem Check-Out.

Montreux wollte von mir noch bei Tag entdeckt werden und es ist ein wirklich schönes Städtchen. Den Jazz vergroovets zwar irgendwie, wenn nicht gerade das Montreux Jazz Festival ist, denn viele Spuren von Musik habe ich nicht gefunden und ein Reichtum an Museen ist auch eher in Lausanne zu finden anstatt in Montreux. Nichtsdestotrotzz hat es mir dort gefallen und im Ortsmuseum konnte ich mich (mehr oder weniger) schlau machen über die Region.

Es ist Mittag, der Zugfährt ein und ich Richtung Süden. Nächste Destination Lugano. Die fünfstündige Zugfahrt und mein Buch fanden irgendwann ein Ende und so fand ich mich am frühem Abend in einem kühlen Lugano wieder. Irgendwann verstand ich dann auch, welchen Bus ich nehmen musste, um zur Jugendherberge zu gelangen.

Schon bald trug ich gelbe Hosen, fand mich im grossrn Fünferzimmer zurecht und trug meine (irgendwie definitiv zu kleine) Umhängetasche. Quasi voll integriert, denn sonst erkennt man den typischen Tourist ja am Rucksack, der «Dächlichappe» und der Kamera auf dem Wohlstandsranzen baumelnd. Mein Ziel war ja nicht, in diese Richtung aufzufallen.

Das Nachtleben an einem Dienstagabend ist in Lugano für einen Neuankömmling ungefähr so aufregend wie ein Sack Reis in China: gar nicht. Man sieht wenig Junge Leute, Clubs sind geschlossen und eine gute Bar muss man mit Apple Maps erst mal finden.

Weitere Erkenntnisse des Dienstag-Abends: Viele Bars schenken kein Bier aus, dafür erhält man etwas namens “Heineken” und bezahlt dann natürlich doppelt so viel wie in einem normalen “Spunten”. Es läuft nicht viel, dank Wind jedoch wenigstens mal die Nase. Ein Seeufer eignet sich tiptop für einige Fotos.

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Frozen Sunlight – Bilder aus dickem Nebel und heller Sonne

Veröffentlicht am 28.12.2011 » 10 Kommentare » Kategorie: Fotografie von Michael Eugster

Heute bringe ich euch wieder einmal einen Auszug aus meinen Fototouren. Gestern ging es bei eisiger kälte nach draussen, um bei Nebel mit durchdrückender Sonne einige Motive in speziellem Licht festzuhalten. Einige Bilder möchte ich euch nicht länger vorenthalten!

Ich freue mich auf Kommentare und Feedback! Welches Bild gefällt euch am besten?

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Happy Jetlag: Einfach einmal verrückte Dinge tun

Veröffentlicht am 05.09.2011 » 5 Kommentare » Kategorie: Quatschstory, Reisen von Michael Eugster

Bild von Flickr-User doitintheroad

Einfach einmal etwas Verrücktes tun. Jugendlicher Leichtsinn ausleben vielleicht? Kann man machen.

Und darum mache ich jetzt etwas, was eigentlich völlig gegen meine sonstigen Prinzipien geht. Reaktionen wie «Du spinnst doch!» habe ich genau gleich erhalten wie die Reaktion «Yeah, geil!». Ich plane eben nicht eine dieser «Pauschalreisen», sondern einen (Kurz-)Trip nach New Jersey! Zusammen mit einem Kollegen, der als Praktikant bei einer roten Fluggesellschaft (die gerade ein Logo-Redesign erlebt hat) arbeitet (praktisch, gell) und zwei anderen Kolleginnen geht es für drei Tage in die Staaten. Da nimmt man es doch gerne auf sich, einen neuen Pass zu machen (läck, der war teuer) und dann im Oktober zwei Tage zu fliegen.

Um unseren Jetlag gebührend fotografieren zu können, habe ich mir jetzt übrigens ein Weitwinkelobjektiv von Sigma für meine Kamera bestellt. Ich werde also sich nicht ohne Bilder in die Schweiz zurückkehren. Ich war ja noch nie in den Staaten und beim Gedanken an diese Reise, bin ich schon ein wenig aufgeregt. Das wird legendär!

Die einen mögen antworten: «So verrückt ist das nicht. Ich war schon einmal auf einem Kurztrip in New York, um einzukaufen (oder so).» Ist mir Hans was Heiri, irgendwie ist es schon etwas übertrieben, nur so kurz zu bleiben. Aber wenn man schon einmal eine Woche frei hat und diese mit einem günstigen Jetlag und drei guten Kollegen/-innen verbringen kann, sag ich da nicht nein. Man ist ja schliesslich nur einmal jung!

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Fertig gelernt, jetzt will ich was tun!

Veröffentlicht am 14.05.2011 » 11 Kommentare » Kategorie: Life von Michael Eugster

Das Bild ist selbstverständlich zu 100% ernst zu nehmen, es sieht ja auch sehr nach Arbeit aus (das war jetzt übrigens Ironie). Aber hey, vielleicht gibts ja ein tolles Praktikum bei Starbucks, wo ich in einigen Filialen die Qualität und Bedienung als Undercover-Tester überprüfen muss. Und ob die Sessel genug weich sind. Und ob das Internet genug schnell ist. Doch bis dahin träume ich noch etwas weiter.

Wie es bei mir aussieht

Ich werde diesen Sommer die Kantonsschule (Gymnasium) mit der Matura abschliessen. Nach 12 Jahren Schule und 2 Jahren Kindergarten (irgendwie ist die Reihenfolge falsch, glaub ich) will ich nun unbedingt einmal etwas anderes tun, als die Stühle irgendeiner Schule zu bewärmen. Ich möchte etwas Praktisches tun, nebenbei etwas Geld verdienen, aber hauptsächlich Erfahrungen sammeln.

Wonach ich suche

Um diese Erfahrungen zu sammeln bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Praktikum. Ich interessiere mich sehr für Webdesign (hautpsächlich für den gestalterischen Bereich), Social Media und für ziemlich alles rund um Videoproduktion (sprich Filmdreh, Filmschnitt, Vertonung, Journalistische Recherche, Moderation,…). Meine Interessen sind jedoch sehr breit gefächert, denn ich interessiere mich auch allgemein für «Journalistisches» und alles, was mit irgendwelchen Kameras zu tun hat (Foto / Video).

Lebenslauf

Falls du dich gerade für meinen Lebenslauf interessierst, kannst du ihn auf dieser Unterseite nachlesen. Einen vollständigen Lebenslauf sende ich bei Interesse gerne auch per E-Mail im PDF-Format.

Da soll ich mich bewerben!

Weisst du gerade, wo ich mich bewerben sollte oder hast du gar eine eigene Firma. Sags mir doch einfach kurz per Mail an m[ät]meugster.net!

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Looking to the stars

Veröffentlicht am 10.02.2011 » 6 Kommentare » Kategorie: Fotografie von Michael Eugster

Heute wollte ich mal wieder etwas Spezielles fotografieren und ging darum bei klirrender Kälte (okay, wenn ich ehrlich bin, war es dann doch nicht so kalt, aber trotzdem kalt genug). Ich möchte die Bilder einfach einmal etwas für sich selbst sprechen lassen und danach noch etwas dazu schreiben.

Wenn man so da steht und den Himmel betrachtet, sieht man zuerst einmal nicht viel. Man sitzt hier und wartet, bis die dreissig Sekunden für die Belichtung des Bildes um sind und schaut sich das Bild an. Erstaunlich! Sterne, die nicht gerade mit Bewegung assoziiert werden, bewegen sich wie auch die Wolken erstaunlich schnell! Während diesen dreissig Sekunden sieht man nicht, wie sich die Sterne bewegen. Schaut man jedoch das Bild an, das während dieser Zeit gemacht wurde, sieht man, dass die Sterne keine Punkte mehr sind, sondern dass sie sich auch bewegen.

Ich komme mir dann wirklich klein vor, wenn ich den Himmel mit diesen Sternen fotografiere, ja, so richtig klein. Nur ein winziger Punkt auf der Erde, ein noch kleinerer Punkt in der Milchstrasse und vom Universum möchten wir ja gar nicht erst beginnen. Und da erinnere ich mich an Fragen, die ich mir ab und zu mal wieder stelle:

Sind wir der einzige Planet mit Leben in diesem Universum? Wie gross ist das Universum? Wo endet es? Was liegt dahinter, wo es fertig ist? Es kann doch nicht unedlich weitergehen, jedoch auch nicht plötzlich aufhören?

Fragen, die mir wahrscheinlich nie jemand beantworten kann. Sie übersteigen wohl auch die menschliche Vorstellungskraft. Schon eine gewaltige Sache.

P.S.: Die Bilder sind übrigens alle in meinem Flickr-Album verfügbar und ihr dürft sie mit einem Hinweis zu mir sogar weiterverwenden! :)

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20 Bilder, eine Kamera

Veröffentlicht am 12.09.2010 » Keine Kommentare » Kategorie: Fotografie, Technische Geräte und so von Michael Eugster


What about tripping to the Zoo?

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, bin ich ein leidenschaftlicher Hobbyfotograf. Das soll heissen: Fotos machen ist mein Hobby, eine Leidenschaft, etwas, das ich eigentlich immer machen kann und es gibt mir so manch eine tolle Minute in meinem Leben. Doch auch wichtig ist, dass ich das ganze hobbymässig mache, also bin ich kein Profi. Seit ich meine Spiegelreflexkamera Canon EOS 550D habe, verstehe ich nun endlich, was denn die Begriffe wie Blende, ISO, Belichtungszeit, etc. bedeuten und kann sie auch zu meinem Vorteil anwenden. Noch nicht perfekt, aber immerhin hab ich es nun grundsätzlich begriffen.

Doch theoretisch begreifen heisst noch lange nicht, dass man es danach auch praktisch kann. Deshalb habe ich viel geübt und bin, bewaffnet mit meiner Kamera und einem absout geilen 50mm f/1.8 Objektiv, durch die Gegend gezogen und habe so einiges vor die Linse geworfen. Dabei habe ich einige Schnappschüsse erzielt, die ich euch gerne zeigen möchte.

Wie immer könnt ihr das Bild natürlich grösser anschauen, wenn ihr drauf klickt.


Splash!

Ich bin ein Geist!

Spiegelungen…

Magic Sunlight

Bettenauer Weiher im Abendlicht

Na, wer findet den «Fehler» in diesem Bild?


Bruning Sky

Small Uzwil

Silver Stones

Schneckenblatt

Spider!

Macht mal Platz, ich will hier rein!

Bahnhof Uzwil

Count the logos!

Migrosorange

Spraying Stuff

Restaurant Mühlehof

Es dennert.

Oh, That’s me!

Das wars dann mal. Ich werde euch natürlich auch in Zukunft ab und zu mit einigen Bildern bestücken. Das Copyright liegt natürlich bei mir, wer die Bilder verwenden möchte, soll mir ein Mail schreiben.

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[Video] Mein erstes Mal

Veröffentlicht am 04.08.2010 » 7 Kommentare » Kategorie: Fotografie, Life, Musik, Review, Wetter von Michael Eugster

Ja, heute könnt ihr mein erstes Mal in Form eines 3minütigen Videoclips mitverfolgen:

Ja, es war wirklich meine erstes Mal. Nicht das erste Mal in dem Sinne, den man normalerweise verwendet, denn nein es hat genauso wenig mit Sex zu tun, wie bei diesem S.EX Tape. Nein, ich möchte hier über etwas ganz anderes schreiben, nämlich über mein Lager in Kroatien. Wie ihr auf dem Film sehen könnt, war das christliche Sommerlager in Kroatien einfach nur toll – in vielen Facetten. Hier möchte ich aufzählen, was ich dort zum ersten Mal erlebt/gemacht habe (wer kein Bock auf Text hat; runterscrollen):

  • Das erste Mal Ferien in Kroatien
    Und es war wirklich wunderschön! Die Landschaft gefällt mir super, das Wetter war (bis auf einige Regengüsse) unglaublich schön und die Temperaturen angenehm warm.
  • Das erste Mal merken, der kroatische Lidl keine Ravioli kennt
    Wir haben auch wirklich 15 Minuten danach gesucht. Es gibt keine Ravioli dort. Darum haben wir halt Tortelloni gemacht.
  • Das erste Mal in einem christlichen Sommerlager – und dann noch als Leiter
    Es war eine spezielle Erfahrung, zum einen kannte ich einen Grossteil der Teilnehmer noch gar nicht und man merkte je länger je mehr, wie sich alle eingelebt hatten und der Zusammenhalt besser wurde. Auch merkte man, dass sich die jungen Menschen für unsere Themen interessierten.
  • Das erste Mal von einer ~9m-Klippe gesprungen
    DAS war wirklich ein Kick. Ich, der gerade einmal so knapp von einem 5m-Sprungbrett runtergesprungen ist (ihr wollt nicht wissen, was mich das an Überwindung gekostet hat) habe die Höhe gleich noch verdoppelt und es war… unglaublich! Kleiner Tipp für Nachahmer: Nicht runterschauen, nicht lange überlegen und einfach springen (wenn vorher schon jemand heil unten angekommen ist, schaffst du das auch).
  • Das erste Mal Ferien mit der Freundin
    Nicht ganz alleine mit der Freundin, aber doch mit ihr, was das Lager gleich noch schöner gemacht hat (und das schreibe ich nicht nur, damit es hier gut aussieht).
  • Das erste Mal ein Henna Tattoo
    Sorry Mum, aber einen kurzen Schockmoment musste ich dir noch geben. Das Tattoo ist zwar echt, aber verschwindet nach zwei Wochen wieder.
  • Das erste Mal spontan mit einem Strassenmusiker Cajon spielen
    Die wohl interessanteste Geschichte aus Kroatien. Ich habe mein Cajon mit in die Stadt genommen, um zusammen mit jemandem im Restaurant etwas zu spielen. Leider waren dazu zu viele Leute da und ich war sowieso nicht in Stimmung. Beim Rückweg motivierten mich meine Kolleginnen und Kollegen dazu, doch bei einem Strassenmusiker mitzuspielen. Hinsetzen, mitspielen hiess es und es war einfach nur toll (ich will ne Band!). Nach einem kurzen Dialog fand ich auf English heraus, dass er auf dem gleichen Camp war wie wir. So trafen wir ihn später nochmals und ich spielte nochmals einige Songs mit Mathijs Luijten. Ich bin übrigens seine kleine Kopie aus der Schweiz. Ich mache Musik, ich benutze ein MacBook, habe ein iPhone, fotografiere und filme seit neustem mit einer Canon-Kamera und einem 50mm-Objektiv, gestalte Websites und liebe (jetzt) Kroatien. Nun, so kann man auch Mathijs beschreiben – den einzigen Unterschied, den wir haben: ich bin zwei Jahre jünger und lebe in der Schweiz.
  • Das erste Mal eine Pizza nicht ganz aufessen
    Klingt komisch, aber ich habe bis dahin wirklich noch nie ein Stück Pizza liegen gelassen. Aber an diesem Abend war es einfach zu viel.
  • Das erste Mal wirklich Medienferien
    Das MacBook Pro habe ich zwar mitgenommen, aber nur drei Mal benutzt. Am Anfang (Skype), in der Mitte (Fotos kopieren und etwas Film schauen) und während der Carfahrt (Fotos kopieren). Das iPhone war auch meist ausgeschaltet oder nur mit den Apps Kamera, OffMaps oder iPod am Start. Mail, News, RSS-Feeds, Telefon, SMS, etc. wurden so weit reduziert, wie ich es mir selber nicht gewohnt war. Aber es tat gut.
  • Das erste Mal alle möglichen Gefühlslagen in kürzester Zeit erleben
    Glücklich, erschöpft, wütend, besorgt, traurig, hungrig, *heutekönntichbäumeausreissen*, erkältet (oops, kein Gefühl) und (oooh, es wird romantisch :P) die ganze Zeit verliebt (nein, nicht in eine andere).
  • Das erste Mal 16h Car fahren und dabei keine Sekunde schlafen
    Womit wir beim Gefühl «erschöpft» wären. Ich war noch nie SO kaputt am Abend.
  • Das erste Mal das iPhone eine Woche lang mit Solarstrom betreiben
    Und dank des Minimalbetriebs hat es immer gereicht.
  • und schlussendlich auch das erste Mal seitdem es meinen Blog gibt eine Woche lang nicht vom Ort aus bloggen, wo ich gerade war.
    Aber ihr habts ja auch ohne meine Posts überlebt, gell? ;)

Und hier noch abschliessend einige Fotos:

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1. Augustgewitter

Veröffentlicht am 02.08.2010 » Keine Kommentare » Kategorie: Fotografie, Wetter von Michael Eugster

Der Abend kam und ich war eigentlich noch müde von der 16-stündigen Carfahrt von Stoja (Kroatien) nach Hause in die Schweiz. Doch irgendwie musste meine neue Kamera, die Canon 550D, noch etwas ausprobiert werden. So wurde alles nötige Equipment gepackt und man ging nach draussen. 15 Minuten später, wieder zu Hause, nun aber klatschnass, wurde halt durchs offene Fenster fotografiert.

Hier das Ergebnis meiner ersten Schritte mit meiner neuen 550D:


Könnt ihr den Blitz sehen?

Lasering on the wall…

Blililitz!

Fireworks!

Mehr über Kroatien selber werdet ihr blad hier im Blog lesen können ;).

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«Jetzt müssen wir mal ernsthaft sein!»

Veröffentlicht am 02.04.2010 » 4 Kommentare » Kategorie: Fotografie, Life von Michael Eugster


Ja klar, sind wir ja immer. Und so kam es, dass ich vorgestern spontan kurz ins St. Gallerland reiste, um Julian Stiefel einen Besuch abzustatten. Nach mehr als einer Stunde mit mehr oder (vor allem) weniger sinnvollen Diskussionen ging es dann vor die Linse. Beide mussten hinhalten. Und so kamen wir beide wieder an neue Profilfotos, die wir dann verwenden konnten. Es machte wirklich unendlich Spass und wir müssen es unbedingt mal wiederholen.

Auch lesenswert ist sein Bericht auf seinem Blog (Blende 2.8), der unseren Tag auch noch etwas detaillierter und aus seiner Sichtweise beschreibt ;).

Hier noch ein paar Bilder vom Shooting (unbearbeitet):

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Loftluft schnuppern

Veröffentlicht am 30.03.2010 » 2 Kommentare » Kategorie: Fotografie von Michael Eugster

Gestern trieb es mich aus mehreren Gründen nach Winterthur. Zum einen war dort der abgemachte Treffpunkt für eine Besprechung und dann wollte ich auch selber noch was in Winti machenm, wenn ich schon dort bin.

So nutzte ich die Gelegenheit und wartete zuerst etwas bei digitec (immer wenn ich komme muss es etwas meeehr Leute haben… (; ) und anschliessend wurde meine Kamera wieder einmal ausgepackt, um Bilder im Sulzerareal zu schiessen.
Witzig dabei war, dass ich eigentlich nie wirklich wusste, wo ich mich befand – ich lief einfach mal drauflos. Da das Sulzerareal aber nicht besonders gross ist, befand ich mich am Schluss dann trotzdem wieder am Bahnhof – mit vielen tollen Fotos im Gepäck, bzw. auf der Speicherkarte.

Das Sulzerareal ist einfach herrlich, wenn man Bilder für Texturen benötigt. Die alten Fabrikwände laden geradezu ein, fotografiert zu werden. Abgebröckelte Steine, verrostetes Metall, zerbrochene Scheiben – es hat einfach den «alten Fabriktouch». Und das gefällt mir irgendwie.

Jetzt aber genug gequatscht – hier einige Bilder vom Areal selber (also keine Texturen):






So, das wars. Wie gewohnt könnt ihr die Bilder mit einem Klick jeweils vergrössern – maaagic ;).
Das ©Copyright der Bilder liegt übrigens bei mir, Michael Eugster.

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[picK] Fresh Water

Veröffentlicht am 02.03.2010 » Keine Kommentare » Kategorie: picK von Michael Eugster

Fresh Water

Das mit dem Frühling ist so eine Sache. Man denkt er kommt und dann ist er doch noch nicht da. Man denkt er kommt nicht und plötzlich ist es soweit. Ich geniesse für meinen Teil jedes Mal die Veränderung, wenn es wieder etwas wärmer wird. Ich habe dann fast das Gefühl, jedes Grad zu spüren, kann etwas Energie tanken.

Aber eigentlich habe ich vor einiger Zeit die Kategorie «picK» gestartet, um tolle Bilder rauszufischen und euch zu zeigen. Regina Kaute hat dieses Bild auf Pixelio zur Verfügung gestellt und es erinnert mich an die warmen Zeiten. Man geniesst jeden Tropfen Wasser. Vielleicht mit etwas Geschmack einer Zitrone, ist das kühlende Glas Wasser einfach herrlich. Neben Kaffe ist Wasser einfach das Beste. Kaffe zum Wachbleiben, Wasser zum Leben. Und zwischendurch mal was anderes, zur Abwechslung und dann und wann ein Bier – passt doch ganz gut ;-).

Signatur

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Der Mond…

Veröffentlicht am 09.04.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Fotografie von Michael Eugster

…kann echt schön sein:
Vollmond

Nach etwas ausprobieren mit Belichtung, Blende, etc. (ich hab da überall noch keine Erfahrung), ist es mir dann doch gelungen, den Mond hin zu zaubern – natürlich mit sensationellen 18x Zoom ;-)

Noch etwas zur Kamera

Wie ist es mit dem Rauschen bei dieser Kamera? Machst du mal ein paar Fotos mit wenig Umgebungslicht oder ein paar Fotos in der Nacht?
Geschrieben als Kommentar von tin auf m_Blog.

Dazu findet man hier einen interessanten Artikel, der unter anderem auch dieses Thema bearbeitet:

Sensorempfindlichkeit bei der Lumix DMC-FZ28
Eine der Messungen, die im DIWA-Labor durchgeführt wurden, war die der tatsächlichen Sensorempfindlichkeit der Panasonic LUMIX DMC-FZ28 Kamera. Angegebene Werte, die man in den offiziellen Spezifikationen findet, weichen regelmäßig von den tatsächlichen Werten ab. Einer der Gründe dafür ist, dass vorhandenes Rauschen unter Kontrolle gehalten werden soll. Die Messungen des Panasonic FZ28 Sensors weisen aus, dass die effektive Empfindlichkeit sehr konstant, mit einem Durchschnitt von 14,4 %, höher auffällt. Mit anderen Worten: ISO 100 liegt etwas höher und 1600 ISO kommt nahe an 2000 ISO heran.

Rauschwerte bei der Panasonic FZ28
Eine Erhöhung der Bildauflösung bedeutet in der Praxis quasi immer, dass mit mehr Rauschen gerechnet werden muss, zumindest bei hohen ISO-Einstelllungen. Natürlich wurden vom Hersteller Maßnahmen ergriffen, um diesen Effekt zu minimieren. Aber mehr Pixel auf demselben kleinen Sensor führen bei hohem ISO praktisch nie zu Bildverbesserungen. Nun gibt es Unterschiede zwischen Labortests und der Situation in der Praxis. Ein Fotodruck kommt, im Gegensatz zu 100%igen Teilvergrößerungen auf einem Monitor, usw. besser mit Rauschen zurecht. Das Signal-Rauschverhältnis bei 100 ISO hält sich recht gut, ab 200 – 800 kann Panasonic den Wert sehr konstant halten und das Ergebnis kann als ordentlich bezeichnet werden. Rauschen ist sichtbar und es ist eine Frage der richtigen Belichtung, wie man verhindert, dass Rauschen störend sichtbar wird. Die hohe Empfindlichkeit von 1600 ISO fällt dabei durch, sie weist störend sichtbares Rauschen auf.

Es ist eigentlich so, dass sich das Rauschen in Grenzen hält, wobei das natürlich nur bei den richtigen Einstellungen und mit Erfahrungen wirklich zu 100% der Fall ist. Ich habe noch praktisch keine Erfahrung und bei längeren Belichtungszeiten zeigt sich das Bilderrauschen doch schon ganz nett. Aber insgesamt bin ich sehr zufrieden!

Gruss,
Michael Eugster

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