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[Review] Fotobuch von Fuji.ch

Veröffentlicht am 04.08.2014 » Keine Kommentare » Kategorie: Review von Michael Eugster

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Vor einiger Zeit wurde ich von Beatrice Lex angefragt, ob ich gerne das Fuji.ch-Fotobuch testen möchte. Ich willigte ein, da ich mir sowieso ein Fotobuch machen wollte, um meine älteren Bilder als Erinnerungsstück in «Papierform» mal festzuhalten. Hier mein Review zur Software und zum Buch:

Software Fuji.ch (getestet unter Mac OS X)

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Da ich persönlich nur mit Mac OS arbeite, habe ich die Fuji Bestell-Software unter der aktuellsten Verison von Mac OS X gestestet. Die Software bietet für die im Sortiment stehenden Produkte die Möglichkeit, selber Dinge zu gestalten. Sei es ein Fotobuch oder aber ein Fotokalender oder eine Fotoleinwand. Auch ganz «normale» Fotoabzüge können bestellt werden. Ich wählte natürlich die Gestaltung des Fotobuches.

Nun gibt es die bequeme und schnelle oder die zeitaufwändige Variante: Entweder lässt man das Programm eine Auswahl an Bildern selber in ein Fotobuch umwandeln oder man platziert alle Objekte selbst. Da ich mich nicht in ein bestehendes Layout und Zufall reinzwingen wollte, entschied ich mich für den längeren Prozess und gestaltete das ganze Fotobuch selber.
Schon mal vorweg: Es ist bedeutend einfacher, wenn man sich das Buch automatisch füllen lässt oder zumindest die Anordnung ausgewählten Fotos auf der aktuellen Seite mit SmartPage verwendet.

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Die Bedienung leider alles andere als intuitiv, wenn man Das Buch selber gestalten möchte. Ich verwende häufig ein Bild, welches als Hintergrund agiert und die ganze Seite füllt. Möchte ich dann ein neues Bild über ein Fullpage-Image einfügen, wird einfach das Fullpage-Image ersetzt. Möchte ich das Bild rumschieben, wird nur der sichtbare Bereich des Bildes verschoben und nicht das Bild selber… Und so streckt sich dies durch die ganze Bedienung durch. Mir fehlen auch magnetische Hilfslinien. Ein manuelles Gestalten macht mit dieser Software definitiv sehr wenig Spass.

Für mich als Gestalter würde ich es begrüssen, wenn man das Layout in InDesign (oder dem Programm seiner Wahl) machen könnte und das Fotobuch dann anschliessend als PDF hochladen könnte. So hätte ich mehr Gestaltungsfreiheit und müsste mich nicht mit der Bedienung des Programmes rumquälen. Man merkt leider, dass der Fokus der Entwicklung auf Windows gelegt wurde und die Mac Software etwas vernachlässigt wurde.

Ebenfalls zu bemängeln: Man kann lediglich aus 7 Schriftarten wählen, wenn man Text zum Fotobuch hinzufügen möchte. Und die Auswahl bringt mir auch eher das Gähnen als das Staunen ins Gesicht. Die Gestaltung vom Textfeld hat auch wenig mit WYSIWYG zu tun, da man zuerst das Feld erstellt und den Inhalt über ein weiteres Dialogfeld bearbeiten muss. Schade. Ich dachte, im Jahr 2014 wär’s besser möglich?

 

Das Fotobuch

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Das A4 Fotobuch im Hochformat mit Digitaldruck-Verfahren kommt mit schönen, kräftigen Farben daher. Das Buch wurde nach wenigen Tagen in einer zweckmässigen Verpackung geliefert – diesen Teil hat Fuji gut verstanden. Es wurde nicht zu viel Platz und Packmaterial fürs A4-Buch verschwendet. Die Druckqualität ist meiner Meinung nach nur im Mittelbereich. Da habe ich schon qualitativ hochwertigere Digitalprints gesehen. Schaut man nämlich etwas genauer hin, sieht man die feinen Punkte des Printers. Das Bildmaterial selber war jedoch hochauflösend.

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Fazit

Ein Buch mit 44 Seiten für CHF 44.90 (plus CHF 6.90 für Porto und Verpackung) ist ein sehr angenehmer Preis. Da drückt man vielleicht auch mal bei der Druckqualität ein Auge zu, denn diese fällt dem normalen Kunden wahrscheinlich nicht als negativ auf. Das Preis- / Leistungsverhältnis stimmt und der Druck war innerhalb von vier Tagen erledigt, innerhalb von fünf Tagen war (ab Upload und Bestellung) war das Buch bei mir.

Jetzt müsste Fuji nur noch an seiner Software arbeiten (ich stelle mich auch als Beta-Tester zur Verfügung), den Upload von eigenen Layouts als PDF erlauben und schon habe ich wieder einmal bei Fuji bestellt.

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Regen- und Sonnentanz bei gutem Kaffee und Wein in Italien 2014

Veröffentlicht am 23.07.2014 » Keine Kommentare » Kategorie: Fotografie, Reisen von Michael Eugster

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Ende Juni 2014. Die Sonne brennt auf die Haut. Gut habe ich mich eingecrèmt und sitze unter einem Sonnenschirm. Sonst wäre wohl schon bald nichts mehr mit brauner Haut und mehr etwas mit roter Haut.

Es war erneut soweit. Meine Freundin, ich und ihre Eltern fuhren gemeinsam nach Italien. In der Schweiz zählten wir noch nicht wirklich warme Temperaturen, in Italien kletterte das Thermometer jedoch gut und gerne mal über 30° C. Ich lernte die Region rund um Montoro Superiore dieses Jahr mit anderen Augen kennen, denn dieses Jahr war ich glücklicherweise völlig gesund und glücklicherweise nicht von Kopfschmerzen geplagt (nicht wie letztes Jahr). Es lohnte sich, diesen Teil des Jahres gewählt zu haben, denn der Eintritt ins Strandbad und der Preis fürs Parking war halb so teuer wie derjenige in der Hauptsaison.

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Was sonst zu erwähnen gibt

… habe ich euch gleich unter die Bilder aus Italien geschrieben. Extra kurz, damit auch textscheue Besucher mit dem Beitrag zufrieden sind. ;-)

Die Amalfi-Küste ist immer wieder ein schöner Anblick. Man sieht sie ja häufig auf Postkarten mit den typischen Dörfchen, die an steilen Hängen aufgebaut wurden.

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In Italien kann’s auch mal regnen. Auch ne ganze Woche lang. Da war in der zweiten Woche nix mit Liegestuhl am Strand.

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Die napolitanischen Espresso-Kännchen von Bialetti sind mir ans Herz gewachsen. Wer’s richtig kann, bringt damit richtig guten Kaffee hin. Ich musste mir gleich eine Kanne für die Schweiz anschaffen.

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Der italienische Espresso bleibt unschlagbar gut und kostet überall gerade mal einen Euro. Hallo Schweiz. Hier besteht Aufholbedarf.

Mein Pizza-Erlebnis in Italien hat eine positive Wendung genommen: Isst man die Pizza nämlich in der lokalen Pizzeria Rendez-vous, schmeckt’s einfach köstlich.

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Auch in Italien kann man köstliches Fleisch essen. Man muss einfach wissen, wo. Zum Beispiel in Salerno im La Botte Pazza. Dort hat’s uns sehr gut gefallen. Und zwar nicht nur, weil man sich den Wein kostenlos am Weinhahn nachfüllen konnte. Das Ambiente konnte mit der feinen Küche mithalten.

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Wenn man täglich am Traumauto vorbeifährt, muss man (= meine Freundin) es kaufen. Der Fiat Nuova 500L von 1971 macht eine gute Falle!

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Ob der Hund der Auto-Garage so ruhig ist, weil er täglich feine Abgase und andere Dünste einatmet? Wir wissen’s nicht so genau… ;-)

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Touri-Tipp: In der Reggia di Caserta lohnt es sich, ein Fahrrad zu mieten. Kommt nach den hohen Eintrittspreisen sowieso nicht mehr darauf an. Zu Fuss schmerzen die Füsse nach einem kompletten Rundgang durch den langen Garten dann doch ein wenig, wenn man nicht die richtige Schuhe mitgenommen hat. Der Ausblick war jedoch wunderschön – übrigens alles mit dem iPhone fotografiert.

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Und wie es halt so ist, gehen die Ferien sowieso immer viel zu schnell vorbei. Immerhin gab’s noch einen Schnappschuss vom Sonnenaufgang.

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Aus dem Land der besten Glacé und grossartigen Pasta: Italien 2013

Veröffentlicht am 09.10.2013 » 1 Kommentar » Kategorie: Fotografie, Life von Michael Eugster

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Jetzt, wo es schon langsam kalt und grau wird (im Fachjargon auch «Herbst» genannt), ist es höchste Zeit, dass ich über meine für mich eindrücklichen und schönen Ferien schreibe.

Am Sonntagvormittag, gleich nachdem die letzte Nacht vom Open Air Lumnezia überstanden war, hiess es für mich und meine Freundin: Ab nach Italien. Eine vielstündige Fahrt stand uns bevor – schon eine kleine Herausforderung für mich, wenn man bedenkt wie «viel» ich davor schlafen konnte und da ich den Führerschein erst eine Woche lang besass.

Die ungefähr zehnstündige Reise war problemlos überstanden und an italienische Autobahnverhältnisse und -geschwindigkeiten gewöhnt man sich.

Zusammengefasst waren dies zwei Wochen…
… mit der wohl besten Glacé der Welt.
… mit Strandbesuchen und Meerwasser mit Badewannentemperatur.
… zu Gast bei der italienischen Nonna – gehungert habe ich nie.
… in einem Land, wo ich der dortigen Sprache nicht mächtig war.
… froh um die beste fliessend Italiensch sprechende Freundin.
… OLIVEN. Und zwar nicht diejenigen, die man sich in der Schweiz so kauft. Besser.
… Pizza. Wobei mich beide Pizzen etwas enttäuscht haben. Anstatt knuspriger Teig erwartete mich eine Kartonkonsistenz.
… Wasser aus PET-Flaschen. Das fliessende Chlorwasser trinkt niemand freiwillig.
… Gas-betriebene Herdplatten, Heizung für Warmwasser
… mit wunderschöner Landschaft an der Amalfi-Küste.
… Hitze. Am Abend «kühlte» es jeweils so auf 30°C ab – im Haus. Mein Körper ist wohl nicht so ganz für solche Temperaturen geschaffen.
… Städte und Städtchen in italienischem Charme.
… mit eher schlechtem Schlaf. Sei es wegen der hohen Temperatur, wegen einem Feuerwerk in einer Sonntagsnacht oder den bellenden Hunden von einem Nachbarn. You get used to it.
… mit einer stets griffbereiter GoPro (Unterwasseraufnahmen!). Vielleicht gibts mal noch einen kleinen videomässigen Einblick.
… mal abseits vom Tourismus – günstig, mal mittendrin im touristischen – sackteuer!
… voller Eindrücke, die mir auch mal wieder unseren Lebensstandard in der Schweiz zeigte.
… Verkehrschaos. :D
… enge Strassen und viele Kurven an der Amalfiküste.

Zusammengefasst muss ich unbedingt wieder einmal in diese Region. Und am besten auch mal gesund, nicht mit einer ganzen Woche Kopfschmerzen und danach einer Woche mit viel nicht-fit-sein.

Hier nun noch eine kleine Auswahl an Fotos von unseren Ferien:

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Need more coffee!

Veröffentlicht am 21.11.2010 » 4 Kommentare » Kategorie: Life, WWW von Michael Eugster

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In der Tat ist mein Kaffeekonsum in den letzten Wochen in einem schon fast exponentiellen Wachstum gestiegen. Doch der Stress meiner letzten beiden Wochen interessiert euch wohl weniger, denn Stress hat jeder selber genug. Und falls nicht: Ich gebe euch gerne gratis etwas von meinem Stress ab.

Doch eigentlich wollte ich über ein ganz anderes Thema bloggen; den AvatarDay 2010! Dank der grossartigen Organisation von Pictura konnten am vergangenen Samstag wieder einmal so richtig tolle Portraits entstehen, die man sich teilweise im Flickr-Pool anschauen kann (die besten halt).

Ich war in Zürich und es hat richtig Spass gemacht. Zum einen gab es dort die besten Muffins von Rahel und coole Bilder, geschossen von Michael Schmid. Und wenn man ab und zu mal jemanden durch den Livestream nach Bern schreien gehört hat, dann erklärt dieses Bild alles:

Ja, Pumuggel wollte sich anschreien und dabei fotografieren lassen. Wir Twitterer dürfen das. Wir sind ja anscheinend eh etwas krank und (lady) gaga.

Auf jeden Fall war es wieder einmal ein tolles Wochenende, abgerundet mit einem gemütlichen Abend mit einem Zürcherapfel oder so ähnlich.

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Magic Light + Forest

Veröffentlicht am 02.10.2010 » 3 Kommentare » Kategorie: Fotografie, Life von Michael Eugster

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Geheimnisvolles Licht scheint durch die Äste. Alles scheint in goldenes Licht getaucht. Die Stille ist ebenso zu geniessen wie die frische Waldluft, die zwischen den Baumstämmen durchweht. Ja, in solchen Momenten könnte man schon fast glauben, die Welt sei noch in Ordnung.

Du bindest deinen Schal noch etwas änger und knöpfst die Jacke zu. Die Kälte holt dich wieder auf den Boden der Realität. Kreischende Kinder rennen durch den Wald und schieben einen Kinderwagen vor sich her. Die Mutter rennend und «Stop, wartet!» rufend ist nicht weniger laut und nicht weniger nervtötend wie das Dauergekreische. Aber so sind Kinder nun mal.

Wenige Schritte weiter entdeckst du ein verdorrtes Blatt. Doch irgendwie möchtest du jetzt nicht über die Welt und ihre Vergänglichkeit nachdenken. Genauso wenig über einen ewigen Kreislauf. Ist doch alles egal, man lebt im hier und jetzt. Und darum soll man es geniessen. Du machst einige Schritte weiter, geniesst die wieder einkehrende Ruhe, denn die Kinder samt brüllender Mutter sind endlich weg.




Die Geschichte endet bei diesem Baumstamm. Du blickst in den Himmel, wärmst dein Gesicht an der Sonne und gehst weiter. Nach Hause.

Und wer sich jetzt neben dieser Geschichte noch fürs technische und einige Hintergründe interessiert:
Die Fotos habe ich mit der Canon 550D und dem 50mm f/1.8 Objektiv aufgenommen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, was man mit etwas Licht und einer Kamera an Bildern hinbringt. Man sieht die Welt sozusagen aus einer anderen Sicht, stellt es anders dar, als man es normalerweise sieht. Darin liegt für mich auch der Reiz im Fotografieren.

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Facebook-User und ihre katastrophalen Privatsphäre-Einstelllungen

Veröffentlicht am 22.07.2010 » 3 Kommentare » Kategorie: WWW von Michael Eugster

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Screenshot einer Person mit einem beliebig eingetippten Namen bei der Suche

Ich staune immer wieder, wie wenige die meisten User von Facebook über die Privatsphären-Einstellungen von Facebook wissen oder wie unbedacht sie diese einsetzen. Meistens werden die Standardeinstellungen durchgewinkt und viele Informationen öffentlich gemacht, die nicht unbedingt für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Es gibt User, die anderen Leuten ihre ganze Pinnwand mit allen Statusmeldungen zeigen, ohne dass diese befreundet sein müssen oder einen gemeinsamen Freund haben. Sehr bedenklich.

Freunde der Freunde

Ein weiterer Punkt drängt sich auf. Soll man den Freunden seiner Freunden mehr zeigen? Einige denken schon und so sind recht schnell viele Informationen über eine fast beliebige Person im entfernten Umfeld verfügbar. Hier zwei Beispiele (Namen und Bilder sind unscharf gemacht):


In diesem Fall hier sieht man praktisch alle Informationen (Beziehungsstatus, Auf der Suche, Fotos, Pinnwandeinträge, Status,…). Ist das sinnvoll?

Auch hier sieht man sehr viel, alle Urlaubsfotos, private Fotos mit Kolleginnen sind verfügbar.

Die Frage stellt sich, ob das sinnvoll ist. Meiner Meinung sollten nur diejenigen etwas sehen, die man auch als Freund hinzugefügt hat. Und auch dann sollen sie nur das sehen, was man will.

Privatsphären mit Listen

Es geht eigentlich ganz einfach. Man macht am Besten zwei oder drei Listen. Eine Liste sieht gar nichts (darf aber trotzdem Freund werden), die andere sieht z.B. keine Pinnwand und die andere sieht keine persönlichen Informationen wie den Beziehungsstatus, politische Orientierung, etc (alles nur Beispiele). Alle User, die nicht in einer List sind, sehen alles.

Wie macht man das? Ganz einfach. Hier eine kurze Anleitung (hier bereits einmal aufgegriffen (älteres Facebook-Design!)):

  1. Wähle unter Konto -> Freunde bearbeiten
  2. Klicke unter dem Titel Listen auf Freunde
  3. Oben an der Auflistung erscheint ein Knopf namens «Liste erstellen» -> anklicken
  4. Der Liste einen Namen geben und Freunde auswählen, die dort rein sollen
    • eventuell weitere Listen erstellen
  5. Wähle unter Konto -> Privatsphäre-Einstellungen
  6. Hier würde ich grundsätzlich die Einstellung «Nur Freunde» als Grundeinstellung verwenden, darauf aufbauend benutzerdefinierte Einstellungen verwenden.
  7. Klicke unten auf Benutzerdefinierte Einstellungen
  8. Nun kannst du für jeden Punkt einstellen, wer dies nicht sehen darf. Dort kannst du entweder einzelne Personen oder Listen eintragen.
  9. Fertig!

Vielleicht überdenken ja noch einige ihre Einstellungen bei Facebook und was sie der ganzen Welt zeigen wollen.

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Snowtime pictures

Veröffentlicht am 21.12.2009 » 2 Kommentare » Kategorie: Fotografie, Wetter von Michael Eugster

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Und da soll noch einer sagen, es würde nie schneien! Das weisse Kalte kam nur noch so vom Himmel hinab und es wollte schon fast nicht mehr aufhören. Da der Föhn die wunderschöne Landschaft anscheinend schon bald wieder von ihrem weissen Mantel befreien will, hielt ich noch einige Dinge fotografisch fest, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will:

Das wars schon, ich hoffe die Bilder gefallen euch!

Gruss,
Michael

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Ferien Sommer 09 – Fotos Berner Oberland

Veröffentlicht am 03.08.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Fotografie, Life von Michael Eugster

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Eigentlich habe ich es ja versprochen und ich will meine Versprechen auch einhalten und euch einige Bilder von den Ferien zeigen. Hier im Blog zeige ich nur eine kleine Auswahl, die grössere Auswahl könnt ihr auf meiner Homepage meugster.net unter den Pix anschauen (hier entlang).

Hier also die Fotos:

Gruss,
Michael eugster

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Impressionen Charity Run

Veröffentlicht am 17.05.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Fotografie, Life von Michael Eugster

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Es war ein witziger Abend im kleinen Rahmen, wo prakesh noch den Abend wegrockte und so manchen ins staunen brachte, der die Band vorher nicht gehört hatte (auch jemand im Musikbusiness aus Polen, der hell begeistert war).

So traf man auch die ganz harten Jungs plötzlich mit einer Kamera an:

Der Chef des Clubs «Rats Town» liess es sich, wie man sieht, nicht nehmen, die Jungs mit Frau am Bass, zu filmen.

Für ein Gruppenfoto musste die Zeit dann natürlich schon noch reichen:

Es war ein cooler Abend mit eher wenig Leuten, die dafür aber cool drauf waren und gut mitmachten und das ganze war sogar noch für einen guten Zweck (mehr Infos hier -> Link beim Logo von Lanka Hope anklicken)

Gruss,
Michael Eugster

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Impressionen vom GP Bern

Veröffentlicht am 18.04.2009 » 2 Kommentare » Kategorie: Fotografie, Quatschstory von Michael Eugster

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Wie hier schon versprochen, poste ich hier nun ein paar Impressionen vom GP Bern.


Unsere Hauptstadt von oben…

Jung und alt macht mit beim Altstadtlauf.

Auch Jeremy von TKKG.ch lässt sich dies nicht entgehen. Mehr auf seinem Blog.

Man sieht, es haben echt viele Leute mitgemacht!

Um das “Jung und alt macht mit beim Altstadtlauf” nochmals zu bekräftigen – mein absoluter Favorit bei diesem Lauf *zwinker*.

Der 10 Meilen – Lauf war dann noch mit etwas mehr Leuten als der Altstadtlauf – es wollte nicht mehr aufhören =).

Der Zweitplatzierte bei den letzten 100m.

Ich habe gelernt. Der Akku vom iPhone hält bei langen Zugfahrten nicht sehr lange, wenn man dauernd Podcasts schaut, im Internet surft,… Somit wurde es dieses Mal mit Strom direkt aus der Steckdose des IC versorgt.

Man merkts fast nicht, aber dieses Foto (hier in voller Auflösung anschauen) wurde aus dem Fenster des Zuges geschossen ;-) Es hätte noch ein paar weitere schöne Fotos geben können, aber leider spiegelte die Scheibe da zu fest, die Stromleitungen waren im Weg oder sonstige Objekte störten.

Meine Bilanz zum GP Bern: Ein sehr lebhafter Anlass mit krass vielen Teilnehmern, aber auch wirklich vielen Zuschauern. Es hat mich sehr erstaunt, dass so viele Leute den Weg nach Bern gefunden haben und ich denke, dass ich vielleicht auch nächstes Jahr wieder als “Fotograf” und “Filmer” dorthin gehe. Es war wirklich sehr lebhaft und unterhaltsam, ein sehr empfehlenswerter Anlass!

Gruss,
Michael Eugster

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Frühlingsputz bei Extrafilm

Veröffentlicht am 02.04.2009 » 2 Kommentare » Kategorie: Allgemein von Michael Eugster

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Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 35 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur CHF 0.15 und eine Vergrösserung auf 13 cm CHF 0.49 statt 0.65. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für CHF 21.90 statt 24.90 erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.ch hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.ch einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

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Die letzten Stunden…

Veröffentlicht am 18.01.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Life, Quatschstory, Wetter von Michael Eugster

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… des Winter nahen, denn heute begann es bereits zu regnen und zu hageln :(. Darum möchte ich euch nun doch noch gerne einige Bilder zeigen, die ich in dieser Zeit geschossen habe. Der Schnee ist schon etwas Schönes, auch wenn mit dem Schnee immer auch Kälte kommt, die mir meistens eine Erkältung beschert. Wie auch immer, hier noch einige Bilder:

Weiter Bilder – auch etwas grössere als hier – findet ihr unter meugster.net -> Media -> Fotos.

Gruss,
Michael Eugster

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