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AvatarDay 2011 – Seriös bis verrückt mit Fotokunscht

Veröffentlicht am 24.11.2011 » 3 Kommentare » Kategorie: Fotografie, WWW von Michael Eugster

AvatarDay 2011

Ja, da grinst er. Aber Pschhhht! Was er wohl damit meint. Und weshalb ist sein Gesicht schwarzweiss? Und seine Augen nicht? Und was soll das blaue Hemd?

Eigentlich egal. Gelobt sei die Bildbearbeitung. Doch bevor ich überhaupt ein Bild bearbeiten konnte, musste es ja entstehen. Dazu war ich am AvatarDay in St.Gallen, wo die Jungs von Fotokunscht.ch ihr Fotostudio öffneten, damit jeder kostenlos sein Profilbild bei einem kurzen Shooting erhalten konnte. Michi, bepackt mit Rasierschaum, Rasierer, Haarwachs, Hut, Sonnenbrille, Schal und einigen Ideen traf also im Fotostudio ein und liess Fotos von sich machen. Michi, das bin übrigens ich.

Die Ergebnisse lassen sich zeigen. Darum mache ich das auch:

AvatarDay Mix 1

Bildideen: Seriös vs. verpennt

AvatarDay Mix 2

Bildideen: Ich kann mich auch in der Luft entspannen vs. Lächelnd

Und so konnte ich meine verrückten Ideen auch realisieren. Es gab noch weitere Motive und viele Bilder, die ich euch aber vorenthalten möchte. Ha! (Okay, weil ihr schon bis hier gelesen habt, könnt ihr auch gerne den Link zu allen Fotos des AvatarDays haben).

Herzlichen Dank übrigens an pictura, die das schon zum dritten Mal aufgegleist hat. Hat Spass gemacht, wieder einmal Blogger, Twitterer (und auch Menschen ohne dieses Zeugs) zu treffen! Und dank Serge Bosshard durfte der AvatarDay dieses Jahr seine Premiere in St.Gallen feiern. Merci!

Signatur

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Hab ich euch schon etwas über Google+ @gsagt?

Veröffentlicht am 16.08.2011 » 2 Kommentare » Kategorie: WWW von Michael Eugster

Zuerst einmal etwas in eingener Sache. Bis anhin hiess ich noch @mmemichi auf Twitter. Einige Leute, vor allem am ERUGF, haben sich darüber beklagt, dass man sich das mit den vielen «m»s nicht merken kann oder dass sie immer drei «m»s am Anfang schreiben wollen. Ich war eigentlich auch nicht so ganz zufrieden mit meinem Twitternamen, also habe ich ihn gestern in @gsagt umbenennt.

Bis du jetzt Schreiner oder was?

Ha-ha. Nein, bin ich nicht und es hat auch nichts mit sägen zu tun. Man spricht das Wort aus, wie [gesagt] — HUI KREATIV!

Sag uns jetzt was über Google+!

Google+ ist das «neue» soziale Netzwerk von Google. Es kann alle Dinge, die Facebook oder Twitter können, einfach schon von Anfang an und etwas schöner. Natürlich braucht man dazu auch nie Flash oder ähnliches, denn die Animationen werden mit Javascript und CSS gemacht. Interessiert euch aber vielleicht gar nicht.

Warum sollte ich zu Google+?

Ob du sollst, sag ich gar nicht erst. Du solltest es selber rausfinden, ob Google+ etwas für dich ist. Momentan steckt es noch in der «halbgeschlossenen» Beta-Phase, d.h. man kommt nur über einen Invite rein. Darum sind wahrscheinlich auch noch nicht allzu viele deiner Freunde dabei. Zudem musst du 18 Jahre alt sein (oder dies zumindest im Profil angeben), um dabei sein zu können.

Was ist dort anders oder besser?

Für mich wirkte Google+ immer wie Twitter ohne Zeichenbeschränkung. Es sind bei mir hauptsächlich solche Leute auf Google+, die ich vorher schon via Twitter kannte. Early Adopter und Tech-Geeks halt. Darum waren die Inhalte auch eher ähnlich, es wurde jedoch bis jetzt viel seriöser diskutiert als auf Facebook. Man bleibt auf einer anderen Ebene, der Trash ist auf Facebook, die Links zum Catcontent bleiben auf Twitter und auf Google+ kommen auch Links, aber noch mit etwas mehr Inhalt und Diskussion dazu. «Findi guet!»

Auch ist das Managen der Freund besser – oder Halt! Freunde gibts dort nicht und das ist auch gut so. Man kann seine Circles (Kreise) einrichten und jede Person auf Google+ in einen Circle werfen. Zum Beispiel «Familie», «Segelfreunde», «Arbeit». Je nach Belieben kann man dann seine Inhalte mit gewissen Circles, Personen oder natürlich auch öffentlich posten. Das ist sehr angenehm und einfach gestaltet, in Punkto Privatsphäre ist es viel einfach für die Benutzer, um zu merken, was man mit wem teilt. Das ist bei Facebook momentan überhaupt nicht so einfach.

Ich will rein.

Das darfst. Über diesen Link kannst du dich mit deiner GMail-Adresse einloggen – und Zack: schon bist du dabei (solange ich noch Invites übrig habe über diesen Link).

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It is all about the GUI! Wenn Hardware in den Hintergrund rückt.

Veröffentlicht am 19.06.2011 » 3 Kommentare » Kategorie: Technische Geräte und so von Michael Eugster

iPad 2

Die GUI («Graphical User Interface» oder auf Deutsch «Grafische Benutzeroberfläche») rückt in den Vordergrund. Immer mehr Geräte, die momentan auf den Mark kommen, versuchen aufgrund ihrer grafischen Benutzeroberfläche zu trumpfen. Gerade bei Geräten mit Touchscreen ist diese wichtiger denn je. Früher schaute man beim Handy noch genau, wie gut die technischen Daten aussahen, die Benutzeroberfläche war ziemlich egal (und – seien wir ehrlich – sie war damals echt kacke).

Wie konnte es dazu kommen, dass Smartphones wie das iPhone 4, das Galaxy S oder ganz andere Geräte sich auf dem Markt überhaupt etablieren konnte? Was bedeutet dem Kunden heute noch die Hardwarespezifikationen?

Gerätedesign


Bilder: Dell XPS 14 (Quelle: Engadget) und MacBook Pro (Quelle: Apple)

Das Gerätedesign ist ausserordentlich wichtig und kann entscheidend sein, warum man ein Gerät kauft (oder eben nicht). So kann ich es nicht verstehen, wie es Dell immer noch hinbringt, äussert hässliche Produkte auf den Markt zu bringen, wie der Dell XPS 14.

Ein solches Gerät würde bei mir nur schon aufgrund des hässlichen Designs nicht ins Haus kommen. Der Produktedesigner ist wohl noch im Jahr 2001 stecken geblieben… Als wirklich gute Gegenspieler im Vergleich zu diesem hässlichen Design muss man zwingendermassen Apple nennen oder auch die Vaio Notebooks von Sony (auch wenn diese nicht so ganz meinem Geschmack entsprechen).

Bei Smartphones ist das Gerätedesign auch wichtig, jedoch höre ich von vielen Leuten, dass der Gesamteindruck und die Bedienung stimmen muss (darauf komme ich im nächsten Abschnitt zur GUI nochmals zurück). Ich finde beispielsweise das Design vieler Smartphones (wie das Samsung Galaxy S) ziemlich hässlich und die Verarbeitung ist auch nicht immer gerade das Gelbe vom Ei. Aber über Design kann man sich ja bekanntlich streiten.

GUI

Was jedoch noch viel wichtiger ist, ist die GUI. Gerade bei einem Smartphone, das man praktisch immer bei sich hat, muss eine gute Bedienung her. Wem Symbian noch etwas sagt, der weiss, was eine schlechte GUI ist. Die erfolgreichen Geräte zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine einfache, benutzerfreundliche grafische Oberfläche bieten, die auch noch schön aussehen sollte.

Ich habe schon einige Geräte getestet und bin darum auch schon mit Android und iOS in Kontakt gekommen. Beide Betriebsysteme haben ihre Vor- und Nachteile. Das iOS von Apple zeichnete sich bei mir immer als das OS mit der flüssigsten Bedienung und der schönsten Oberfläche aus. Die grafische Oberfläche überzeugte sehr. Android ist da zwar auf sehr gutem Weg, jedoch vom sowohl Aussehen als auch von der Flüssigkeit der Bedienung noch nicht auf gleichem Level.

Es bleibt jedoch dabei, dass der Benutzer (und häufig auch ich selber) das Gerät in erster Linie gar nicht anhand seiner Hardware beurteilt, sondern anhand der Benutzeroberfläche, mit welcher er ja täglich zu tun hat. So hat Microsoft mit ihrem Betriebsystem für Smartphones einen interessanten Ansatz auf den Markt gebracht, HP bringt mit WebOS und dem TouchPad endlich einmal gutaussehende Konkurrenz in den Tabletmarkt. Doch schlussendlich muss die Oberfläche vor allem folgende Punkte erfüllen: Sie muss intuitiv sein, sich flüssig bedienen lassen, gut aussehen und vor allem dem Benutzer alle Funktionen zur Verfügung stellen, die er vom Gerät erwartet.

Und die Hardware?

Gutes Gerätedesign und tolles Betriebsystem sind erst die halbe Miete. Wenn die Hardware zu wenig Leistung bringt, ist das Benutzererlebnis ungenügend. Die Hardware bleibt wichtig, aber gerade bei Tablets und Smartphones geraten sie häufig in den Hintergrund. Es wird entscheidender, welche Plattform man mag, als die technischen Spezifikationen. Diese interessieren heute nicht mehr besonders gross.

Bei Computern kann ich diesen Trend jedoch (verständlicherweise) nicht erkennen. Dort zählt die Leistung noch viel mehr, je nachdem, was man macht. Der «0815-Benutzer», der jedoch nur einige Dokumente bearbeitet und im Internet surft, braucht heute keinen teuren, leistungsstarken Computer mehr und muss sich um diese Details auch keine Sorgen mehr machen. Hardware wird dann wieder zum wichtigen Punkt, wenn die Leistung auch wirklich benötigt wird (bspw. für Videobearbeitung, Gaming, etc.).

Und jetzt bitte in zwei Sätzen?

Auch wenn bei der Wahl des eigenen Computers noch immer genau auf die Innerein geschaut wird, rückt die Hardware für den Käufer bei anderen Geräten zunehmends in den Hintergrund. Beim Kauf von mobilen Geräten (insbesondere mit Touchscreen) ist das Benutzererlebnis (Betriebsystem, grafische Benutzeroberfläche, Anzahl vorhandene Apps für das Gerät) entscheidend und ist (abgesehen vom Faktor Geld) neben dem Produktdesign und der Hardware wohl der entscheidenste Punkt beim Produktkauf.

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Nexus S mit Android im Alltag

Veröffentlicht am 19.04.2011 » 6 Kommentare » Kategorie: Review, Technische Geräte und so von Michael Eugster

Ich durfte im Rahmen der Swisscom-Expertengruppe das neue Nexus S von Google (bzw. Samsung, der Hersteller des Geräts) mit Android 2.3.3 testen. Für mich war das zum einen die Gelegenheit, einmal mit Android zu arbeiten und gleichzeitig eben auch meine Androidpremiere. Ich fand sowohl positive als auch negative Dinge, den vollständigen Bericht können alle unter 26-jährigen bald auf der Xtra-Zone nachlesen. Ich werde den Bericht nach Möglichkeit auch noch auf diesem Blog veröffentlichen, damit auch nicht-Swisscomkunden und Leute Ü26 den Bericht lesen können.

Drei Dinge muss ich aber noch loswerden:

Android-Apps sind hässlich. Sagt mir, was ihr wollt, aber bis jetzt fand ich praktisch keine Anwendung, die mich designmässig überzeugt hat (sogar Wunderlist – mit einem tollen Design auf praktisch allen Geräten – sah auf Android irgendwie crappy aus). Da hat Apple mit seiner GUI (, welche die Entwickler natürlich auch in ihre Apps einbauen können) eindeutig die Nase vorne. Oder wie erklärt ihr mir, dass gleiche Anwendungen von gleichen Firmen auf dem iPhone toll aussehen und auf dem Android-Betriebsystem einfach nur hässlich sind? Hier ein Beispiel anhand der Anwendung Meebo (Screenshot vom Android Gripes Blog):

Dies hat leider teilweise auch zur Folge, dass die grafische Oberfläche nicht besonders intelligent gestaltet wurde. Und da kommen wir zum zweiten Punkt: das iOS lässt sich viel flüssiger bedienen. Wer noch nie ein iPhone (bzw. ein Gerät mit iOS) in der Hand hatte, der wird sich nicht so sehr daran stören. Aber trotzdem fehlte mir bis jetzt immer der Überblick im Android-OS. Da häufig ein Hardware-Button ausserhalb des Displays für die Funktionen der Apps verwendet wird, hat man nie wirklich den Überblick, den man beim iOS hat. Das nervt extrem und man weiss nicht immer, wo genau man jetzt nach den Funktionen suchen soll.

Aber Android sticht Apples iOS mit Leichtigkeit, wenn es um ein gutes Benachrichtigungssystem geht. Die Push Notifications von Apples iOS sind super und sparen Akkulaufzeit (bei Android läuft das meines Wissens nach dem Pull-Prinzip, sprich das Gerät fragt immer nach, ob was Neues da ist). Was jedoch beim iOS komplett fehlt, ist eine gute Zentrale, die alle Push Notifications auch nach dem Wegtippen des Popups noch anzeigt. Einmal weggetippt, sind die Meldung für immer weg und bleiben höchstens noch als Zahl beim Symbol der Anwendung in Erinnerung. Da muss Apple nachbessern!

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Wie hast du das geschafft?

Veröffentlicht am 28.03.2010 » 2 Kommentare » Kategorie: Webdesign & Co. von Michael Eugster

Häufig wenn ich anderen Leuten meine Webdesigns, Flyer oder sonstige Dinge zeige, die ich gestaltet habe, höre ich die Fragen «Wie hast du das geschafft? Hast du einmal an einem Kurs teilgenommen? Hast du ein Buch gekauft?». Grinsend kann ich dann diese Fragen verneinen, denn ich habe noch nie irgendeinen Kurs besucht oder ein Buch zu Webdesign gekauft. Mein vollständiges Wissen habe ich mir selber angeeignet.

Doch wie funktioniert so was? Es klingt wilder, als es ist. Man kann so etwas eigentlich nicht einfach auf einen Schlag lernen. Man muss sehr viel ausprobieren, probieren, machen, versuchen. Nur wenn man weitere Dinge sucht, neue Wege und Möglichkeiten sucht, kann man besser werden. Und wenn man diese Möglichkeiten selber rausfindet, kann man sich auch wirklich behalten. So fand ich viele Dinge – teilweise mit einem Stups von Google – selber heraus.

HTML und CSS lernen ist etwas, wo man einfach einmal durch muss. Hier habe ich auch kein Buch gekauft, sondern ein Tutorial im Internet verwendet und mir meine ersten eigenen Seiten zusammengebastelt. So waren die ersten Pages noch erst offline, bis ich dann am 12.06.07 den Schritt ins Web gewagt hab. Langsam habe ich mich durch die verschiedenen Möglichkeiten von HTML und CSS durchgearbeitet, die Möglichkeiten für mich entdeckt und meinen Stil schrittweise selber neu erfunden und stetig verbessert. Und es ist einfach so, dass man wirklich viele, viele Designs und Pages machen muss, bis man an einen gewissen Erfahrungswert hinkommt. Auf gut Deutsch Englisch: «Practice, practice, practice», «Practice makes perfect (Übung macht den Meister)».

Von Praktisch reinen HTML und CSS Pages haben sich meine Homepages langsam auch über den Einfluss von Bildbearbeitungsprogrammen wie THE GIMP und Photoshop gefreut. Anfangs war da alles noch etwas zusammengewürfelt, vielleicht überfüllt und langsam kam dann auch das Verständnis, wie man Homepages idealerweise mit Photoshop, HTML und CSS macht.

Und so arbeite ich stets an irgendwas, sei es ein Flyer, ein Design für eine Homepage, eine Logo oder sonst was. Und einen Kurs werde ich wohl so schnell auch nicht besuchen, denn selber machen und herausfinden macht definitiv mehr Spass und der Lerneffekt ist viel grösser.

Und genau dies ist der Punkt, den viele Leute nicht so ganz begreifen möchten. Man soll eben gerade Dinge einfach mal ausprobieren, denn meist kann nicht viel schief gehen. Man muss im Gegenteil einfach mal drauflospröbeln, um den idealen Weg zum Ziel zu finden.

Übrigens: Webdesigns, etc. biete ich über weDesign an.

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[smallPost] Googleschreiber

Veröffentlicht am 15.01.2010 » 2 Kommentare » Kategorie: smallPost von Michael Eugster

Kurz zur neuen Kategorie [smallPost]: Ich schreibe unter diesem Titel kürzere Beiträge, sozusagen Microblogging. Jedoch will ich es nicht auf 140 Zeichen reduzieren und twittern, sondern hier auf meinem Blog schreiben. Heute zum Thema Googleschreiber.

Per Zufall stiess ich während dem Aufenhalt vom Leu am LeWeb09 auf einen Tweet, wo Leu fragte, wer gerne einen Kugelschreiber haben möchte. Ich dachte mir, warum nicht und antwortete dementsprechend. Nun, ich hab einen solchen Schreiber gewonnen und vor einigen Tagen ist er per Post eingetrudelt.

Wie man es von Google gewohnt ist, ist auch bei diesem Kugelschreiber noch etwas speziell – in diesem Fall wurde ich durch dies überrascht:

«bio-degradable» steht da, was soviel heisst wie biologisch abbaubar. Ich habe schon ein paar Mal von solchem Plastik gehört, jedoch nicht, dass es bei einem Produkt gross eingesetzt wurde. Witzig, dass gerade Googles Kugelschreiber mit solchem Plastik produziert wurde.

Doch irgendwie passt das doch wunderbar, wenn man ein entsprechendes Image aufbauen will (Nachhaltigkeit, etc.) und es ist schon etwas besonderes, wenn man einen solchen Kugelschreiber in den Händen hält. Hoffen wir mal, dass er sich nicht plötzlich selber auf meinem Schreibtisch zersetzt ;-).

Gruss,
Michael

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Googles Konkurrenz-Phone

Veröffentlicht am 06.01.2010 » Keine Kommentare » Kategorie: Technische Geräte und so von Michael Eugster

Wie wahrscheinlich die meisten von euch Lesern bestimmt schon bemerkt habt, hat Google gestern ihr eigenes Smartphone mit Touchscreen veröffentlicht, namentlich «Nexus One». Ich verfolge neue Releases von Smartphone jeweils meist mit einem gewissen Interesse, denn ich begrüsse es, wenn etwas (iPhone-) Konkurrenz auf den Markt kommt.

Mit Nexus One scheint es Google geschafft zu haben eine bessere iPhone-Konkurrenz zu schaffen, als das bisher bei den anderen Herstellern der Fall war. Auch von der Hardware zeigt Google, dass man da richtig tolle Dinge reinbauen kann. Der eingebaute Prozessor soll Taktfrequenzen bis zu 1GHz schaffen, mit 512MB RAM ist man gut bedient und der eingebaute Flashspeicher von etwas mageren 512MB ist mit SD-Karten erweiterbar um bis zu 32GB.

Auch von der Software her muss ich wirklich sagen, dass Google doch eine ganz solide Lösung bringt. Vor allem die mit eingebaute Navigation ist eine tolle Sache, die Sprachsteuerung wird aber wahrscheinlich auch bei diesem Handy nicht wirklich häufig gebraucht werden (ist bei mir zumindest beim iPhone 3GS so, ich brauch die Sprachsteuerung eigentlich nie, weil es auch zu lange dauert). Das Android-System kommt natürlich auch mit dem «Market Place», sozusagen dem «AppStore-Pendant» von Android, aber man kann jedoch auch Anwendungen anbieten, ohne dabei den Market Place benutzen zu müssen. Etwas, wo Apple unbedingt noch nachholen sollte, was aber meiner Ansicht nach eher nicht in absehbarer Zeit geschehen wird.
Laut Testberichten schafft es jedoch auch Nexus One nicht, die Flüssigkeit der Bedienung vom iPhone OS zu toppen. Ob der Trackball die Bedienung vereinfacht? Solche Dinger waren bis jetzt bei praktisch allen Handys sehr anfällig für Defekte.

Hardwaremässig erwähnenswert ist vielleicht noch die Kamera, die mit 5 Megapixeln und LED-Blitz daherkommt. Diese Zahl muss jedoch gar nichts heissen, es kann auch sein, dass die Qualität nicht besonders toll ist – ich weiss es nicht.

Auf jeden Fall hat da Google ein tolles Produkt hingezaubert, das vielleicht sogar schon etwas als iPhone-Konkurrenz angesehen werden kann. Ob es das dann schlussendlich wirklich ist, bleibt offen. Ich finde es auf jeden Fall gut, dass im Markt somit auch wieder etwas Bewegung ist und mit der zusätzlichen Konkurrenz seitens Google der (Innovations-)Druck auf die anderen Firmen steigt. Und damit meine ich nicht nur Samsung, LG oder der Nachzügler Nokia, sondern auch Apple. Ich bin gespannt, was der Sommer dann neues bringt, vermutlich wird Apple dann ja wie jedes Jahr wieder ein neues iPhone vorstellen.

Oops, fast vergessen: Wer mehr Infos will, der geht am besten mal auf google.com/phone, dort findet man (für Interessierte) auch genauere technische Details.

Gruss,
Michael

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[Update] Google Wave – wer will mitreiten?

Veröffentlicht am 28.11.2009 » 12 Kommentare » Kategorie: WWW von Michael Eugster

09_november_28_gwave

Ich gehöre auch zu denjenigen, die einmal eine Einladung für Google Wave erhalten haben und die Welle nun etwas austesten dürfen. Die Welle ist im Moment noch im «preview»-Status, ist wie fast alles bei Google kostenlos und eine durchaus coole Sache.

Nun, 8 Einladungen kann ich noch versenden und wer da gerne mal auf der Google Wave mitreiten will, der darf sich gerne kurz per Kommentar melden. Die ersten 8, die sich melden, erhalten eine Einladung.

Update:

Hab nochmals einige erhalten. Noch 20 Einladungen sind verfügbar.

Gruss,
Michael

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Effektives Lesen von Feeds

Veröffentlicht am 17.10.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: WWW von Michael Eugster


Gerade für die Bloggerwelt könnte dieser Beitrag sehr interessant sein. Seitdem ich mit dem Bloggen begonnen habe, habe ich immer mehr interessante Blogs gefunden, die ich mittlerweile regelmässig lese. Es hat sich also eine schöne Menge an Feeds angesammelt, wo ich nichts mehr verpassen will. Wie organisiert man sich denn nun möglichst einfach und effizient, um die Artikel dieser Blogs zu lesen? Mit diesem Thema habe ich mich auch befasst und meine Tipps in einem Artikel meines Weekly Themas niedergeschrieben.

Wer sich dafür interessiert, der darf gerne das aktuelle Weekly Thema (Ausgabe 61) auf meugster.net lesen.

Gruss,
Michael

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Google Bildersuche: nach Nutzungsrechten suchen

Veröffentlicht am 12.07.2009 » 2 Kommentare » Kategorie: WWW von Michael Eugster


Google hat seit Kurzem eine Funktion in der erweiterten Bildersuche hinzugefügt, die es erlaubt nur Bilder mit bestimmten Nutzungsrechten zu suchen finden.

Als Option gibt es:

  • nicht nach Lizenz gefiltert
  • zur Wiederverwendung gekennzeichnet
  • zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet
  • zur Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet
  • zur kommerziellen Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet

So kann man getrost die gefundenen Bilder verwenden, ohne sich Sorgen über eine mögliche Abmahnung machen zu müssen. Klar gibt es auch noch andere Möglichkeiten, gute lizenfreie Bilder zu finden, aber Google liefert so auch ziemlich gute Ergebnisse.

Gruss,
Michael Eugster

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April, April – weil ich es so will

Veröffentlicht am 02.04.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: WWW von Michael Eugster

Battlefield
Ich hoffe ihr habt nicht wirklich daran geglaubt, als ich es geschrieben habe, sonst: «April, April»!!

Ja, es ist alles frei erfunden und ich wollte mal schauen, wie die Leute so darauf reagieren – es hat mich sehr gefreut *lach*. Battlefield wird (zumindest in naher Zukunft) nicht aufs iPhone kommen, aber wer weiss <:–D

Aber wenigstens war ich nicht der einzige, der so seine Scherze trieb.

Google / Youtube:

Gmail stellt den GoogleMail-Autopliot vor. Eine Email kommt rein, eine geht automatisch raus. So funktionierts – zumindest am 1. April.

Bei Youtube stand so einiges auf dem Kopf.

Cydia (iPhone 3rd-pary-apps installer):

In Textform:

Ok, don’t hate me: I totally sold Cydia to Microsoft, and am now working on a .NET to Objective-C connector with the eventual goal of porting Silverlight.

Apparently, Microsoft has a booth here a CTIA, and Bill Gates decided to show up in order to make the deal himself: he feels they need this to compete with Apple’s mobile strategy.

I’m not exactly certain what this will mean for Cydia, but I’mcertain that it will be positive: pribably a new look based on Arei and integrated support for VBScript control files. I’m excited!

Jay (saurik) Meets Bill Gates >

Diesen Scherz fand ich auch toll!

Internetsperre

Nicht erwünschte Inhalte werden laut CCC nun durch Blümchenwiesen ersetzt.

Nochmals Google:

Google Chrome zeigt Webseiten am 1. April in 3D an.

Das wars dann mal in etwa – wenn ihr noch mehr kennt einfach kommentieren – an alle die von mir oder sonst jemandem reingelegt wurden; easy nehmen ;-)

Gruss,
Michael Eugster

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So finden User meine Webseite

Veröffentlicht am 25.03.2009 » 2 Kommentare » Kategorie: WWW von Michael Eugster

heute habe ich ein witzige entdeckung gemacht, als ich mal via statistiktool gecheckt hab, wie die leute so auf meine page kommen.

dabei habe ich schon viele witzige dinge entdeckt, so auch heute:

ein user hat mit der freenet-suche nach “einbrenn werkzeug” gesucht. ich dachte mir, wie der mit solchen begriffen auf meine site kommt, also bin ich selber kurz auf freenet – und siehe da: http://suche.freenet.de/suche?query=einbrenn%20werkzeug
meine homepage befindet sich mit einem weekly thema über pixlr.com in den oberen rängen. in dieser webapp hat es auch dieses einbrennen-tool (bildbearbeitung).

jaja, dinge gibts ;-) ich wünsche euch ne gute nacht!

gruss,
michael eugster

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