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Telefonieren bis das iPhone 4 keinen Akku mehr hat

Veröffentlicht am 28.08.2010 » Keine Kommentare » Kategorie: Apple, WWW von Michael Eugster

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Dazu müsste man jedoch zuerst ein iPhone 4 haben. Toolani hat eine Bloggeraktion gestartet, wo man mit einem Beitrag teilnehmen kann. Ein iPhone 4 gewinnen klingt gut und mit einer ordentlichen Portion Glück ist dies vielleicht auch möglich.

Wenn es so regnet wie gerade heute, wär ich gern mal an einem anderen Ort, zum Beispiel an einem Strand. Doch momentan geht das leider nicht, also lassen wir es doch gleich. Mit Toolani könnte ich wenigstens billig in die Türkei telefonieren. 2.9 Cent pro Minute (also bei dem momentan schwachen Eurokurs etwa 3.77 Rappen pro Minute) kostet der Anruf da nur. Preise, von denen sich die Swiscom, Sunrise oder die Orange auch etwas abschneiden könnte.

Toolani kann auf verschiedene Arten genutzt werden. Entweder indem man lokale Anrufe durch toolani tätigt (, was darum billiger kommt) oder zum Beispiel mit der iPhone App via WLAN weltweit günstig telefoniert. Zwischen Toolani-Usern sind Anrufe übrigens kostenlos. Testen kann man den Service gleich mal mit einem Euro Gratis-Guthaben.

Und jetzt müsst ihr mir nur noch die Daumen drücken, vielleicht gewinn ich ja so ein Ding. Sollte ich es gewinnen, werde ich schauen, dass ich hier im Blog auch wieder einmal etwas verlosen kann. :)

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iPhone 4 – hol ich mir

Veröffentlicht am 27.07.2010 » 4 Kommentare » Kategorie: Apple von Michael Eugster

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Ihr habt bestimmt schon gemerkt, wie wunderbar sich der Titel reimt. Wenn nicht, dann merkt ihr es vielleicht jetzt. Zu Beginn möchte ich jedoch mit einer kurzen Parodie einsteigen:

In diesem Sinne möchte ich weiterfahren. Denn ich halte die ganzen gehypten Antennenprobleme für einen rechten Schwachsinn und kann das «Problem» auch mit meinem iPhone 3GS reproduzieren.

Laut Pressekonferenz soll das iPhone 4 ja am 30. Juli in die Schweiz kommen. Natürlich bin ich genau an diesem Tag nicht da und muss also hoffen, dass es einige Tage später auch für mich noch ein solches Gerät übrig hat. Wir werden sehen!

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Apple muss aufpassen

Veröffentlicht am 14.07.2010 » Keine Kommentare » Kategorie: Apple von Michael Eugster

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Apple hat ein Problem. Nein, es sind nicht die 1.7 Millionen iPhones, die in drei Tagen verkauft wurden. Oder doch?

Ihr habt es bestimmt schon selber gehört, dass das aktuelle iPhone, «iPhone 4» genannt, ein Problem hat. Und zwar verringert sich der Empfang um ca. 20 dB (was auch immer dies heissen mag), wenn man das iPhone in der linken Hand hält und somit die beiden Antennen, die ja aus dem Metall der Umrundung bestehen, verbindet.

Soweit, sogut – oder auch soweit, soschlimm. Denn Seit Consumer Reports in einem Video (unten eingebettet) darüber berichtet hat, dass das iPhone einen Design-Fehler habe und keine Kaufempfehlung ausspricht, schlägt das Problem Wellen. Und diese, würde ich jetzt einmal behaupten, lassen sich nicht einfach so wieder glätten, bevor Apple wirklich eingreift. Da bringt auch ein Softwareupdate nichts, denn es ist ja ein Hardwarefehler.

Warum muss Apple eingreifen?

Das iPhone ist das wohl beliebteste und bekannteste Produkt von Apple neben dem iPod. Wenn ein solches Produkt, das sich auch noch so gut verkauft, einen solchen Fehler enthält, kann das fürs Image der Firma Apple ein grosses Defizit bedeuten. Und da muss Apple aufpassen, denn das wertvollste an ihnen ist wohl unter anderem das gute Image. Wenn man von Apple spricht, spricht man von Qualität, gutem Design, toller Bedienung. Und mit einem Designfehler, liegt Apple auf einer gefährlichen Klippe, die unter ihren Füssen brechen könnte.

Wie muss Apple eingreifen?

Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder macht Apple eine Rückrufaktion (holla, viel Spass bei den 1.7 Millionen verkauften iPhones) und korrigiert den Designfehler entsprechend, so dass das Problem nicht mehr auftritt oder sie geben allen iPhone 4 – Besitzern gratis Bumper und korrigieren den Designfehler bei den kommenden Modellen aber trotzdem!

Eine Rückrufaktion würde zwar auch wieder etwas schlechtes Licht in alle Welt bringen, denn dann würde Apple zugeben, dass da ein Fehler besteht (, was sie wohl sehr schmerzen würde!), auf der anderen Seite ist Apple dann auch ehrlich und nimmt ca. 1.5 Milliarden Dollar in Kauf.

Wie soll Apple nicht eingreifen?

Wenn Apple jetzt nur ein Softwareupdate liefert und behauptet, die Probleme seien herfantasiert, macht der Apfelriese einen grossen Fehler. Denn jetzt, wo dies alles in den Medien war, der Brief übers iPhone von mehr als 70 Blogs verlinkt wurde (und es werden mehr), viel darüber geschrieben wurde und auch nach den Meldungen von Consumer Reports, muss praktisch gehandelt werden und zwar wie oben gesagt.

Update: Morgen Freitag, 16. Juli hat Apple eine Pressekonferenz angesetzt. Hat Apple kapiert, dass gehandelt werden muss?

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