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Aus einer anderen Perspektive: Meerwasser

Veröffentlicht am 10.02.2010 » 1 Kommentar » Kategorie: Fotografie, Nizza von Michael Eugster

Hier wieder einmal ein Bild aus der Serie «Aus einer anderen Perspektive».

Das Bild habe ich auf einer Insel bei Cannes gemacht, die Insel heisst «Île Sainte Marguerite». Entstanden ist das Bild am Strand, bzw. im Wasser. Natürlich erwischte die Kamera dabei kein Salzwasser, sonder blieb im Gegensatz zu mir selber ganz trocken. Damit ich aber ein solches Bild machen konnte, musste ich etwas ins Wasser gehen, denn ich wollte keinen Strand mehr auf dem Bild haben.

Gruss,
Michael

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3 Wochen Nizza

Veröffentlicht am 09.10.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Nizza von Michael Eugster


Jetzt sind schon mehr als drei Wochen vergangen, seitdem ich den Beitrag “3 Wochen” online gestellt habe. Und ich muss schon sagen, dass meine Erwartungen auch etwa dem entsprachen, wie es hier dann auch war.

Darum beginnen wir doch mal mit einem Rückblick:

3 Wochen…

… jeden Morgen unter der Woche in die Schule gehen.
Ich muss aber hier auch anmerken, dass unser Lehrer wirklich sehr gut war und mich motiviert hat. Wir haben viel Französisch gesprochen und vor allem das Sprechen fällt mir jetzt sicher leichter, ohne dass ich viel nachdenken muss.

… Baguette.
Naja, das Essen am Morgen habe ich ja schon einmal in einem Beitrag angesprochen. Das Morgenessen bestand weiterhin aus eher trockenem Baguette, Butter und Konfitüre. Dazu gab es einen Kaffee, der während den drei Wochen auch nie besser wurde, aber hauptsache man war am Schluss mehr oder weniger satt und mehr oder weniger wach. Wo es überall Baguette gab, muss ich ja nicht mehr anmerken.
Aber eigentlich wollte ich unter diesem Punkt das Essen ansprechen. Ich konnte ja einige Spezialitäten degustieren und es war schade, dass wir das sogenannte “Pan Bagnat” nicht degustiert haben, denn das wäre das Beste von allen gewesen. Es ist eine Spezialität von hier und ich beschreibe es euch mal: Ein rundes Brot, das in der Hälfte aufgeschnitten ist. In der Mitte hat es dann Salat, Eier, Oliven, Thun, Tomaten, Pepperoni, Sardellen und (es muss ja noch etwas fettig werden, sonst wär es ja keine Spezialität von hier xD) etwas Olivenöl. Alles in allem ist das ab sehr, sehr gut und meine Gastmutter beschreibt das Pan Bagnat eigentlich als ein Brot mit einem “Salade Niçoise” drin. Es schmeckt aber wirklich super und es ist auch ziemlich gesund.

… eher wenig Schlaf.
Ich hätte es mir ja denken können, aber irgendwie schlafe ich weniger als geplant oder besser gesagt schlechter. Ich freue mich schon wieder auf mein Bett und mein Zimmer, wo ich ungestört schlafen kann, ohne dass ich mich entweder durch einen laufenden Fernseher (ok, da ist meine Gastmutter eingeschlafen, kann mal passieren) oder durch vorbeifahrende Autos aufregen muss ;-).

… ohne einige Leute aus der Schweiz.
Ich freue mich schon wieder extrem, einige Leute zu sehen. Freundin, Familie, Bekannte, Verwandte,… eigentlich alle =).

… schönes Wetter.
Wir hatten wirklich grosses Glück, denn es hat am Tag kein einziges Mal geregnet, nur am Abend zwei Mal und nur kurz. Meistens hatten wir etwa um die 30°C!

… mit einigen Besuchen.
Ihr habt es ja schon mitbekommen, dass ich Cannes, Antibes und Monaco besucht habe. Ich habe auch Eze besucht (dort sind wir in die Parfümerie und danach besichtigten wir die Altstadt – es war sehr nett dort!) und eigentlich haben mir alle Städte gefallen. Besonders fasziniert hat mich eigentlich Monaco, weil es so sauber wahr und das ozeanografische Museum war echt toll!

… Fotos machen.
Wie von mir gewohnt, habe ich ein paar wenige (*Ironieglocke*) Fotos gemacht. Ich verspreche euch schon mal, noch einige zu zeigen. =)

… ohne das iPhone.
Irgendwie muss ich es ja doch noch erwähnen, denn es ist schon etwas anderes, sich mit einem alten Sony Ericsson SMS, wenn man vorher mehr als ein Jahr ein iPhone benutzt hat. Man merkt auch schnell, was am iPhone sehr praktisch war. Nur schon die Funktion, über WLAN ins Internet zu gehen vermisse ich etwas. Man ist einfach viel freier, als wenn man immer auf die Schule angewiesen ist. Man hat in einer solch grossen Stadt an vielen Orten die Gelegenheit, gratis ins Internet zu gehen. Auch in der Schule natürlich, aber auch in einem McDonalds (es hat hier viele davon) und sonst gibt es viele offene Netze hier. Irgendwie ist das iPhone einfach wirklich viel komfortabler, vor allem von der Bedienung her. Auch als Zeitvertreib ist das iPhone sehr gut und wenn ich wieder auf Nizza gehen würde, würde ich das iPhone wahrscheinlich mitnehmen.

… in einer Gastfamilie leben.
Auch das ist eine eher grosse Umstellung. Man hat hier eigentlich einfach das Nötigste, aber nicht mehr. Waschen konnten wir leider nicht, aber irgendwie ging es dann doch auf mit den Kleidern. Auch bin ich mich nicht an einer “verrauchte Wohnung” gewohnt und ich freue mich schon wieder auf ein gutriechendes Haus. Das Essen war, wie schon etliche Male geschrieben, am Morgen ein bisschen gewöhnungsbedürftig und am Abend war es eigentlich gut. Für meinen Geschmack war es aber ein bisschen zu mikrowellenlastig. Wir hatten aber am Abend immer genug zu Essen und es war eigentlich doch ziemlich fein =).

… Französisch sprechen (mehr oder weniger).
Der Titel trifft es eigentlich ziemlich gut, denn wir haben viel Französisch gesprochen, aber durch das wir eine grosse Gruppe von der gleichen Schule waren (etwa 35 Schüler) sprachen wir untereinander doch noch viel Schweizerdeutsch. Der Aufenthalt hat aber schon etwas gebracht und ich kann jetzt sicher fliessender Sprechen als vorher.

Und so geht mein Aufenthalt langsam dem Ende zu und wie ihr merkt hatte ich es schön hier, aber ich freue mich auch wieder auf die Schweiz.

Gruss,
Michael

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Die besten Autofahrer der Welt

Veröffentlicht am 30.09.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

Ein “wenig” Ironie schwingt bei diesem Titel natürlich mit, denn die Fahrweise der Franzosen würde so manchen aus der Schweiz (, der sich so was nicht gewohnt ist) schocken. Sie lässt sich in etwa so zusammenfassen:

Parkieren: Man parkt, wo es Platz hat und sonst macht man Platz. Ein Auto ohne eine Beule sieht man hier kaum und es ist kriminell dicht geparkt.

Geschwindigkeit: In einer Nebenstrasse fährt man, so schnell man möchte, scheint es (und auch sonst überall).

Ampeln: Wie schon gesagt, für die Fussgänger ziemlich unnötig, da man geht, wenn kein Auto kommt. Bei einem Fussgängerstreifen ohne Ampel hat man Glück, wenn ein Auto auch anhält. Am besten geht man ganz schnell über die Strasse. Dann funktioniert das auch ziemlich gut.

Allgemein: So schnell wie möglich ans Ziel kommen. Das ist das A und O im französischen Verkehr. Viele Mittel sind dafür recht ;-)

Polizei & Krankenwagen: Es gehört zum Alltag, dass man irgendwo eine Sirene hört. Die Polizei fährt noch krimineller als der Rest und verfolgt dann und wann wieder jemanden. Da wir gerade in der Nähe eines Krankenhauses wohnen, hört man die Sirene noch öfter. Man gewöhnt sich aber daran.

Mehr… erfährt ihr, wenn ihr selber mal in Frankreich seid (oder in Nizza).

Gruss,
Michael

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Das Baguette-Land

Veröffentlicht am 28.09.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

Baguette
Bild gefunden auf Pixelio von omron
Einige denken vielleicht, dass es bloss ein Klischee ist, aber ich kann euch garantieren, es ist keines. Bevor ich nach Nizza kam, dachte ich, dass man hier vielleicht schon eher Toastbrot isst oder eher helles Brot und auch dann und wann ein Baguette.
Das stimmt eigentlich auch – zum Teil. Aber vor allem heisst es hier: Am Morgen Baguette, als Zwischenmahlzeit Baguette, am Mittag Baguette, am Nachmittag natürlich auch Baguette und am Abend zum Essen auch Baguette. Baguette, Baguette, Baguette. Wenn ihr also irgendetwas für mich machen wollt, dann sendet mir etwas “normales” Brot, oder auch mal etwas Vollkornbrot nach Frankreich, denn irgendwann hat man einfach keine Lust mehr auf Baguette. Es ist zwar eigentlich ziemlich gut und ich mag es auch sehr, aber etwas Abwechslung tut halt schon gut. Darum essen wir auch nicht immer nur bei McDonalds oder nur Crêpes, sondern auch mal ein – nicht lachen – Baguette mit einer Beilage, auf die wir gerade Lust haben. Man zahlt hier für eine Baguette weniger als 1 Euro und so kommt man bei einem Mitagessen mit Dessert (, der schon mal für ein, zwei Tage reichen kann) mit relativ wenig Geld durch. Das Problem ist einfach, dass man schnell mal noch etwas kleines kauft, sei es ein Eis (hier gibt es übrigens “la meilleure glace au monde” – über hundert Sorten, z.B. Rocher, Nutella, Bier, Tomate, Schokolade, Caramel,… (ich zähle jetzt nicht alle 100 Sorten auf).

So, ich bin etwas vom Thema abgeschweift. Auch am Morgen, wo es meist eher etwas sparsam zu beissen gibt (meist hat es für meinen Geschmack zu wenig Brot), gibt es natürlich Baguette. Aber ich glaube, ihr habt es langsam verstanden.

So… was gibt es – ausser dem naja-Essen – sonst noch so zu erzählen… Irgendwie nicht viel, ausser dass ich mich langsam beginne wohl zu fühlen in dieser Stadt. Die Temperatur ist meistens sehr angenehm, der Strand ist natürlich super, ich kann mich dank Tram ziemlich gut orientieren und lerne nebenbei auch noch, französisch zu sprechen.

Et non, je ne vais pas écrir les article tout en Français, parce que je veux que tout mes lecteurs peuvent comprendre moi. Peut-être je vais écrire seulment un peu en Français, mais surtout des citations. Alors, je pense que je vais finir cet article et quand vous trouvez des fautes dans le texte, vous pouvez écrire un commentaire sous l’article ou peutêtre vous voulez dire ou demander quelquechose…

Wer die französische Sprache nicht versteht, der kann sich vielleicht mit der kurzen Zusammenfassung davon zufrieden geben: Ich werde aus Respekt vor euch nicht-französischsprechenden Leser keine Artikel schreiben, die vollständig französisch sind, damit ihr es auch versteht. Und falls ihr Fehler findet oder irgendwas sagen / fragen wollt, schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Artikel.

Alors, c’est ça. Je vous souhaite une bonne journée!
Michael

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Cannes, komische Tastatur and more…

Veröffentlicht am 27.09.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

Es ist nun schon etwas Zeit vergangen seit meinem letzten Blogeintrag und ich glaube, dass dieser eher kurz ausfallen wird. So kommen wir gleich mal zum letzten Punkt im Titel:

  • komische Tastatur: ich kann mich nicht so ganz mit dem anderen Tastenlayout der Franzosen anfreunden. Ich muss mich aber wohl oder uebel damit abfinden, auch wenn ich gerade fuers Internet bezahle.
  • Cannes: Gestern besuchten wir Cannes, das fuer das Filmfestival bekannte Staedtchen. Es ist eigentlich sehr nett dort. Neben teuren Autos und grossen Hotels sieht man aber auch einen Sandstrand (kein echter Sand, natuerlicherweise hat es dort eigentlich Steine) und, was fuer einige fast wichtiger war, ein McDonalds. Anschliessend fuhren wir mit dem Schiff auf eine Insel einer Inselgruppe neben Cannes und schauten uns dort einige Dinge an und vergnuegten uns am Strand.
  • more: Langsam, aber sicher finde ich mich immer besser zurecht in Nizza. Seitdem ich ein Tramabo besitze merke ich zudem, wie viel Geld ich damit spare.
  • Essen: Man hat mich schon vorgewarnt, dass ich nicht unbedingt besseres Essen erwarten solle und irgendwie ist das Essen wirklich nicht besonders gut hier. Ich vermisse irgendwie Fruechte und Gemuese ein wenig. Momentan ist mir das Essen definitiv zu fettig.

So, das wars jetzt mal fuer den Moment, vielleicht habe ich morgen in der Schule Zeit, etwas mehr zu schreiben.

Gruss,
Michael

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Eine Stadt.

Veröffentlicht am 23.09.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Nizza von Michael Eugster

Ferienberichte können manchmal etwas langweilig sein und anstatt euch mit einigen solchen “und dann, danach, dann”-Berichten vollzumüllen, gibts jetzt eine kleine Geschichte, die einige Erlebnisse und Erkenntisse über Nizza zeigen.

Autos brausen überall an dir vorbei. Es scheint zwar allgemeine Verkehrsregeln zu geben, aber Tafeln und Ampeln sind Dinge, für die sich die Autofahrer nicht besonders zu interessieren scheinen.
Du willst über die Strasse, doch die Ampel ist rot. Kein Auto hat grün, doch auch alle Fussgänger haben rot. Nach einer Minute Wartezeit wird die Ampel grün und du gehst über die Strasse. Mit kritischen Blicken schauen dich die Autofahrer an. Bei der nächsten Ampel weisst, du wie es läuft. Egal ob rot oder grün, hier geht man, wenn der Weg frei ist. Die Ampeln scheinen reine Dekoration und Beleuchtung zu sein – zumindest bei den Fussgängern.
Eine Sirene heult auf und im ersten Moment denkst du vielleicht: “Habe ich etwas falsch gemacht?” Aber schon bald hat man sich an die Sirenen der Krankenwagen und Polizeiautos gewohnt, es ist fast schon nicht mehr normal, wenn sie nicht da sind.
Du gehst in eine Seitenstrasse und einige Zentimeter neben dir fahren Autos mit hoher Geschwindigkeit durch. Die Breite der Strasse interessiert hier niemanden. Man will ans Ziel kommen und zwar möglichst schnell. Dies gilt aber nicht nur für motorisierte Verkehrsteilnehmer, sondern auch für Hundehalter. Das Häufchen vom Hündchen wird hier liegen gelassen, bis jemand hineinsteht und es in der Stadt so verteilt, dass es nicht mehr auffällt. Doch irgendwann hat man das Gespür, wo diese Häufchen liegen und irgendwann kommt man auch selber möglichst schnell ans Ziel. Da können noch so viele rote Ampeln sein.

Du gehst durch die Altstadt, siehst an jeder Ecke einen Bäcker überall Restaurants und zum Teil Preise, die beweisen, dass hier Touristen für das gute Geld sorgen. So zahlt man an der falschen Ecke für eine Flasche Wasser 2.50 Euro und im Supermarkt höchstens noch 80 Cent.
Dass hier das Land des Baguette ist merkst du sofort. Am Morgen gibts trockenes Baguette, am Mittag ein Sandwich mit Baguette und am Abend Baguette zum Salat oder Suppe.

Du gehst zum Strand und siehst Obdachlose am Boden liegen und irgendwie kommt es dir etwas komisch vor. Wenig später – das Meer vor Augen – hast du alle Dinge schon wieder etwas vergessen, die dich stören. Du machst es dir auf dem hingeschütteten Sandstrand oder auf den Steinen bequem und schaust den Wellen zu. Vielleicht badest du auch und geniesst das Meer und Leben.

Irgendwann am Abend, nach einem völlig überteuerten Getränk in einem Pub, gehts wieder nach Hause. Sirenen und Blinklichter gehören zum Alltag hier und die Abfallsäcke werden in der Nacht eingesammelt.

Nach einem Tag mit viel Baguette, Sonne und französischer Sprache weisst du… das ist Nizza. Und es kommt noch mehr!

Gruss,
Michael

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Vorfreude und verplante Tage

Veröffentlicht am 04.09.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Life, Webdesign & Co. von Michael Eugster

Hach, wie ich mich freue! Bald sind die Arbeiten für die Homepage der Tanzschule Wingling abgeschlossen und ich bin wirklich zufrieden. Ich freue mich schon richtig, darauf, die Homepage demnächst online zu schalten. Es hat mich viele Arbeit gekostet und schlussendlich muss ich sagen, dass es mir wert war, so viel Zeit für die Seite zu investieren. Für mich war es eigentlich auch der erste echt grosse Auftrag und die Zusammenarbeit klappte bis jetzt gut. Ihr werdet schon bald auf der Homepage dieser Tanzschule ein neues Design sehen. Einen kleinen Teil könnt ihr ja im Bild schon erkennen, aber es kommt natürlich noch mehr!

Einen anderen Teil meiner Freizeit muss ich, wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, wenn ihr hier schon den einen oder anderen Beitrag gelesen habt, für die Schule investieren und einen Teil investiere ich nun für mich selber. Ich werde am Wochenende einen Leiterkurs besuchen und somit ist das Weekend schon verplant. Weiter werde ich nächste Woche wahrscheinlich noch einen Flyer gestalten dürfen, die oben genannte Homepage aufschalten und natürlich wieder einmal lernen, lernen, lernen.

Aber danach kommt ja diese Freude, und wenn ich mir dies vor Augen setze, dann ist es gleich leichter, viel Zeit für anderes zu investieren. Die Zeit zum Relaxen kommt dann schon noch ;-).

Gruss,
Michael

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Rock’n'roll and life.

Veröffentlicht am 03.09.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Apple, Quatschstory von Michael Eugster


Klingt doch für mich als Musikliebhaber extrem interessant. Das Motto für den Presseevent von Apple, der am 09.09.09 (schönes Datum gewählt!), gefällt mir wirklich gut.

Was ich mir vorstellen könnte, ist dass Apple neue Geräte im Bereich iPod Classic und iPod Touch vorstellt. Vielleicht wird der iPod touch mit vergleichbarer Hardware, wie das iPhone 3GS ausgeliefert und ist somit dann auch ein Stück schneller. Woran ich persönlich nicht glaube, ist ein Touch-Tablet oder ein iPod mit eingebauter Kamera.

Bestimmt wird Apple wieder etwas neues aus der Tasche ziehen, das man vielleicht nicht so erwartet hätte, ich lasse mich einfach mal überraschen. Wahrscheinlich habe ich sowieso keine Zeit, den Event zu verfolgen, denn ich habe, wie ihr euch vielleicht zusammenreimen könnt, nicht gerade viel Zeit in den nächsten beiden Wochen. Viele Prüfungen kommen auf mich zu und ich freue mich schon richtig darauf, wenn das Ganze vorbei ist! Von Nizza aus werde ich in der Schule einen Internetzugang haben, d.h. ich werde wahrscheinlich auch dein einen oder anderen Blogeintrag schreiben können ;-). Hach, die Vorfreude steigt mit jedem Tag!

Gruss,
Michael Eugster

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Es grauet

Veröffentlicht am 08.08.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Life, Wetter von Michael Eugster


Das Wetter zeigt sich heute wieder einmal etwas grau. Und wenn ich daran denke, was mich nächste Woche wieder so erwartet, dann passt das Wetter doch ziemlich gut zu meiner Stimmung.

Sorry, Kanti Wil, aber ich vermisse dich momentan gar nicht. Wenn ich daran denke, dass ich wieder lernen darf, meine Freizeit für Dinge verwenden darf, die mich nicht immer besonders interessieren, mich in letzter Sekunde noch auf Tests vorbereiten darf, den Stress wieder einmal live erleben darf,… dann wünsche ich mir dich wirklich nicht zurück.

Aber es gibt auch die Sonnenseiten. Kollegen wieder sehen, zusammen Spass haben und sich auf den Herbst freuen. Denn schon bald nahen wieder die Herbstferien und damit naht auch mein Fremdsprachenaufenthalt in Nizza. Und wenn ich an Bilder wie diese denke…:

… dann kann ich mich wirklich auf etwas freuen. Zwar wird die Zeit zwischendurch hart sein, aber es ist immer gut, wenn man sich auf etwas freuen kann! Man sollte immer ein Ziel vor den Augen haben und sich auch mal etwas gönnen, das einem Spass macht. Und darum freue ich mich jetzt schon auf diesen Aufenthalt, auf ein paar Tage in einer (etwas) anderen Welt und Kultur.

Gruss,
Michael Eugster

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Fremdsprachenaufenthalt

Veröffentlicht am 13.03.2009 » 1 Kommentar » Kategorie: Life von Michael Eugster

Nice

Quelle: commons.wikimedia.org

Ja, ich freue mich extrem. Denn heute durfte ich die Anmeldung für den Fremdsprachenaufenthalt abgeben. Zusammen mit einer Organisation, die solche Fremdsprachenaufenthalte organisiert, bietet die Kantonsschule Wil für die Schüler diesen Aufenthalt an.

Zusammen mit einigen anderen Klassenkollegen habe ich mich da angemeldet und werde vor und in den Herbstferien 3 Wochen in Nizza (Nice, FR) verbringen. Zum einen werden wir dort eine Schule besuchen, in welcher wir unsere Sprachkenntnisse in Französisch etwas aufpolieren (oder wie ich so sage: wir beginnen mal, Französisch zu lernen ;D) werden. Mit 20 Lektionen pro Woche haben wir einen lockeren Alltag und viel Freizeit, was mich freut.

Denn die Gegend von Nizza ist natürlich total schön (zumindest waren die Bilder, die ich bis jetzt gesehen habe schön ;-) ) und da man 2 Wochen der Herbstferien für den Aufenthalt verwendet, ist etwas Freizeit bestimmt auch nicht das Schlechteste ;-).

Ich freue mich also extrem auf meinen ersten Flug, der mich nach Nizza bringt, wo wir hoffentlich 3 unvergessliche Wochen verbringen. Und da das Ganze im Herbst ist, hoffe ich auch, etwas wenig Touristen anzutreffen, die den Strand besetzen könnten. Zudem wird es von der Schule her ein Programm geben, wo man diverse Dinge besucht (u.A. auch Monaco). Da wird bestimmt einiges an Bildmaterial zusammenkommen und wenn ich dort Internet habe, werde ich wohl gelegentlich auch etwas hier schreiben und hochladen. Aber bis dies soweit ist, vergehen nun erst mal ein paar Monate.

Schön, wenn man etwas hat, worauf man sich immer freuen kann! Ha, und ich merke gerade, dass ich heute, dem Freitag der 13. nur noch 13 Tage warten muss, bis ich Geburtstag habe – also nochmals etwas, worauf ich mich freuen kann! ;-)

Gruss,
Michael Eugster

P.S.: Ja, ich weiss. Ich übertreibe es manchmal schon ein bisschen mit meinen “;-)”-Smiles – aber diesen Tick werde ich wohl nicht mehr so schnell los…

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