Der nächste Frappuccino geht auf mich und was es mit «Banarel» auf sich hat

Geschrieben am 28.05.2012 um 21:23 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Review.

Starbucks hat das Marketing schon ziemlich gut im Griff. Da senden die mir einfach eben mal mal ein Paket mit einer Einladung zu einem Starbucks-Event und drei Mini-Bananen. Nach kurzer Nachfrage habe ich erfahren, dass an diesen Starbucks-Event ausgewählte Blogger(innen) eingeladen wurden. Da fühle ich mich schon etwas geehrt, auch dabei zu sein.

Lange Rede kurzer Sinn; am vergangenen Freitag gab es für mich die Gelegenheit, exklusiv die neuen Frappucino-Sorten zu testen und mir meine eigene Meinung zu bilden. Habt ihr übrigens gewusst, dass der Begriff «Frappuccino» eine Marke von Starbucks ist? Ich dachte, es sei ein Begriff wie «Cappuccino», der ja nicht eingetragen ist.

Auf jeden Fall hatten wir die Gelegenheit, unseren eigenen Frappuccino zusammen mit Dave, dem Barista vor Ort, zusammenzumixen. Und hier kommt auch schon des Titels Rätsels Auflösung: Banarel ist mein persönlicher Frappuccino, den ich mir zusammengestellt habe. Er beinhaltet eine Zutat der neuen Frappucino-Sorten; Banane. Wie man vielleicht vermuten wird, muss da auch noch etwas Caramel drin sein. Dazu kommt etwas Kaffee (man soll ja auch noch schön wach bleiben) und wenig Kokos-Raspeln. Daraus resultiert ein erfrischender Frappcucino. Mir schmeckte er auf jeden Fall, wie man hier sehen kann:

Der nächste Frappuccino geht auf mich!

Zumindest mit etwas Glück. Alles was ihr dafür tun müsst, ist folgendes: Klickt auf dieser Seite meines Frappuccinos auf den Daumen nach oben und hinterlässt hier einen Kommentar, dass ihr gerne gewinnen möchtet. Schon seid ihr dabei. Sollte ich am meisten Likes erhalten, erhalte ich einige Starbucks-Gratisgutscheine. So oder so verlose ich unter euch ein Starbucks-Getränk nach eurer Wahl, falls ich gewinne, verlose ich zusätzlich nochmals vier Gratisgetränke. Je mehr also mitmachen, desto höher die Chancen, auch etwas zu gewinnen.

Alle ausgeschriebenen Preise werden in Form eines Gutscheines versendet. Der Gewinner wird von Michael Eugster ausgelost. Darüber wird keine Korrespondenz geführt, eine Barauszahlung ist ausgeschlossen. Die oder der Gewinner werden im Blog bekannt gegeben und persönlich kontaktiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

New York City – Meine Eindrücke vom Big Apple

Geschrieben am 15.10.2011 um 17:21 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Reisen.

New York City

Weshalb New York Big Apple heisst, konnte uns auf dem «Empire State Building» niemand wirklich sagen. Einer der Sicherheitskräfte meinte, das komme von der Form des Planes der New Yorker U-Bahn-Netze. Ich kann dort jedoch keinen Apfel erkennen. Wikipedia weiss es auch nicht so genau (oder zumindest nur einige Vermutungen), aber spätestens nach einer offiziellen Marketing-Kampagne von New York (1971), war der Name «The Big Apple» in aller Munde.

Wie auch immer. Nach einer langen Reise mit der Lufthansa – mein erster Langstreckenflug – war mir klar, dass mich in Zukunft noch einige Klimaanlagen mit eisigen Temperaturen erwarten werden. Am Newark Airport angekommen durften wir erst einmal so ca. 2 Stunden anstehen, damit ein Beamter einen Stempel auf unserem Zollformular machen konnte. Zum Glück ist das dort alles so gut organisiert, denn sie machten circa unglaubliche 4 Schalter von 20 auf. War ja auch keine lange Warteschlange hintendran. Neeein.

Irgendwann schaffte es unsere ganze vierköpfige Gruppe durch die Kontrollen und fuhr samt Gepäck mit einem gelben Taxi zum Hotel (es war billiger als der Shuttlebus). Glücklicherweise war unser Hotel gleich neben McDonald’s – man kann ja zu Hause wieder gesund essen. In ca. 40 Minuten (je nach Verkehr) waren wir dann auch mit dem auf gefühlte -100° C runtergekühlten Bus in Manhattan. Was man oben als Bild sieht, war auch unser erster Eindruck: WOW!

Massen an Menschen auf den Strassen, gelbe Taxis, Autos, vielspurige Strassen, riesige Leuchtreklamen, Wolkenkratzer zum Abwinken, Shoppingmeilen mit riesigen Läden, noch einmal unglaublich viele Leute, verschiedenste Nationen, musizierende Demonstranten an der Wall Street, überall Promoter, die irgendwelche Flyer verteilen, ziemlich schlechte Luft, Strassenmusiker, ein eher kompliziertes U-Bahn-System und ein ungmöglicher Busbahnhof, China Town, parfümierter Abercrombie & Fitch-Läden, Starbucks und McDonald’s an jeder Ecke, verschiedenste Gerüche, Polizeisirenen hier, Feuerwehr dort,… das ist New York, das ist Manhattan.

Eindrücklich war der Central Park als Kontrast, denn die Ruhe inmitten der Stadt war wirklich erstaunlich. Der Park war schön gestaltet und bot etwas Ruhe in der unglaublichen Stadt, die wirklich niemals schläft.

New York

Der Jetlag war bei mir zwar nicht sehr schlimm, aber ich merkte sehr wohl, dass manchmal einfach nicht Tag sein sollte, wenn wir noch unterwegs waren. So war ich jeweils meist etwas müde unterwegs, aber who cares, oder?

New York bietet unglaublich viel. Während den vier Tagen sahen wir viel, aber noch längst nicht alles. Die Mentalität dort ist wirklich anders als bei uns in der Schweiz. Man ist direkter, spricht auch gerne einmal mit fremden Leuten, ist freundlich und einfach lockerer als der typische Schweizer. Manchmal nervte mich das «hey, du bist jetzt mein Freund»-Getue in den Shops etwas, denn übertreiben muss man ja auch nicht.

Weshalb New York als «die Stadt, die niemals schläft» bezeichnet wird, ist mir nach diesem Besuch völlig klar. Es ist halt einfach so.

New York Manhattan Empire State Building

Der Blick vom Empire State Building bot trotz Nebel einen Überblick auf New York. Überall brennten Lichter, fuhren Autos, liefen Menschen durch die Strassen. Egal wann man unterwegs ist, es sind immer viele Leute auf den Beinen (ausser, wenn es richtig regnet).

Wenn man New York besucht, gibt es einige Orte, die man wohl gesehen haben muss. Meistens sind dort zwar hauptsächlich Touristen, aber man muss es trotzdem gesehen haben. Wir sahen beispielsweise die Freiheitsstatue in der Nacht von der Fähre aus, den Central Park, die Wall Street, den Times Square, den Überblick vom Empire State Buildung runter, die U-Bahn, verschiedenste Restaurants und McDo/Starbucks-Filialen, das «Spider Man»-Theater mit unglaublicher Bühnenshow und Kulissen (das hat mich wirklich beeindruckt) und einiges mehr.

New York stinkt

Das nervt!

Wasser ist teuer und die Flüssigkeit, die aus dem Wasserhahn rausläuft kann man knapp als Wasser bezeichnen, aber niemals trinken. Die Luft ist trocken und schlecht, wenn man sich an Schweizer Luft gewöhnt hat. Das Trinkgeld muss immer gegeben werden und als Schweizer ist das etwas ungewohnt, aber da gewöhnt man sich daran. Das Bus-Terminal ist zwar gross und man kommt an viele Orte (vergesst aber bitte die Schweizer Mentalität – hier ist man niemals ganz pünktlich, aber das ist auch egal). Bei welchem Terminal der Buss nun jedoch fährt, bleibt ein Rätsel. Die Kontrollen bei der Ein- und Ausreise dauern einfach zu lange. Ein durchgekautes Thema, das aber etwas leidig bleibt.

Typisch New York

Das rockt!

Die Leute sind freundlich und zuvorkommend, geben gerne Auskunft. Die Stimmung ist fast unbeschreiblich, man muss die Stadt erlebt haben. Es ist Spider-Man Theaterriesig! Das Strassensystem ist sehr einfach, da jede Strasse eine Nummer hat und alle Strassen gerade sind. Ich hatte bis zum Schluss trotzdem nie wirklich die Orientierung, aber das braucht bei mir immer eine Weile. Das Taxi ist relativ billig, bei uns bezahlt man einiges mehr. Das Essen ist gut, da man praktisch die ganze internationale Palette hat. Trotzdem landet man schnell wieder beim fettigen, möglichst fritierten Essen. Jänu. Günstiger ist es dort definitiv, aber dort wo viele Touristen einkaufen, sind die Preise wohl etwas teurer. Man findet praktisch alles an Kleider oder sonstigen Dingen, die man sich gerade so vorstellen kann. Das Musical mit der Spider-Man-Aufführung war unglaublich. Die Kulisse war wirklich ein anderes Niveau als bei unseren Musicals. Der Spirit der Stadt ist einfach geil, richtig erlebbar.

Naked Cowboy

Aufgefallen!

Die Stadt ist übersäht mit WLAN-Netzen. Einige davon sind auch kostenlos. Bye bye, Roaming. Überall Polizisten! An jeder Strassenecke stehen Polizisten oder fahren Polizeiautos durch. Die Stadt ist bestimmt viel sicherer als vor einigen Jahren. Die Polizisten sind übrigens auch sehr freundlich und cool drauf (im Polizeiauto mit dem iPad&iPhone gamen? chame mache.), trotz allem hat man Respekt vor ihnen. Campierende Leute vor dem Apple Store: Da wollten einige wirklich die Ersten sein. So rumlaufen, wie man will? Das kann man in New York. Da fällt einem höchstens noch der gitarrenspielende Naked Cowboy auf. Reklamen, Hochhäuser, gelbe Taxis, die Stadt entspricht zum grossen Teil wirklich den Vorstellungen, die man bereits von New York hat. Es ist einfach noch etwas grösser. Noch mehr ist mir aufgefallen, aber ich habs irgendwie auch wieder vergessen.

Die Stadt ist unglaublich und es ist wirklich toll, wenn man die Gelegenheit hat, sie zu sehen. Jeder sollte sie einmal besuchen und erleben. So wie ich mich kenne, wird es auch nicht der letzte Besuch dieser Stadt sein. Sie ist zu cool dafür.

Signatur

Betriebsysteme mit Werbung vergünstigen

Geschrieben am 22.02.2011 um 21:54 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Technische Geräte und so.

Werbung im Betriebsystem, etwas das bisher noch nirgends angewandt wurde. Ich möchte hier kurz einige Gedanken darstellen, um zu zeigen, welche Chance hier liegen könnte.

Bevor ihr mich jetzt beginnt, einen Idioten zu nennen, möchte ich eines klarlegen: Hinter der Idee «Werbung im Betriebsystem» steckt bei mir der Grundgedanke, dass diese Werbung den Benutzer nicht vom Arbeiten abhalten oder während dem Arbeiten stören sollte.

Die Idee. Was brauchen wir tagtäglich? Genau, unseren Computer! Wo könnte man also besser Werbung einbauen, als genau an dieser Stelle? Meine Idee, und ich glaube, dass ich da leider nicht der erste war, ist nun, Werbung direkt ins Betriebsystem einzubauen. Wie dies aussehen könnte, sieht man am «Mock-Up»-Screen (sprich Modell, Attrappe) oben und unten.

Genauer. Wie baut man Werbung ein, ohne den User dabei beim Arbeiten zu stören? Wir kennen schon längst aggresive Werbeformen, beispieslweise Popups, die ohne zu fragen einfach erscheinen und sich in den Vordergrund stellen oder andere Werbung, die praktisch nicht mehr verschwinden möchte. Genau dies soll man verhindern.
Doch wann stört die Werbung nicht? Die Werbung stört dann nicht, wenn der Benutzer in der gleichen Zeit sowieso nichts anderes machen könnte. Da bleibt nicht viel übrig, jedoch einige Sekunden und zwar bei Aufstarten des Computers.

Booten mit Werbung. Den Computerstart könnte man mit der passenden Werbung «aufwerten». So könnte beispielsweise ein Logo/Bild und ein Spruch dazu dort stehen, dem Benutzer könnte ja sogar ein besonderer Vorteil gegeben werden, wie ein Gratis-Kaffee oder Rabatt, etc. Der wichtige Punkt: Es muss schnell merkbar sein, denn das Aufstarten der Computer geht mittlerweile nicht mehr lange. So wird es eine Herausforderung, kurze und prägnante Sätze aufs Display zu zaubern.

Der Standby-Modus, das Problem. In der Tat tut sich da ein Problem auf. Notebook-Benutzer kennen die Gewohnheit: Deckel zu, Standby-Modus an. Deckel auf, zack weiterarbeiten. Wirklich neu starten muss man den Computer selten. Hier würde man einen Teil der potentiellen Werbung verlieren.

Die Chance. Viele Benutzer verwenden jedoch Computer, die nicht nur in den Standby-Modus versetzt werden. Es gibt ja auch noch den «Ruhezustand» (unter Mac OSX «hibernate mode» beim Standby, wird offiziell nicht unterstützt), der sehr schnell ist. Baut man beim Bootvorgang jedoch eine geschickte, einprägsame Meldung ein, wäre dies bestimmt sehr wirksam. Da man die Meldung jedes Mal beim Aufstarten sieht, prägt sie sich bestimmt auch gut in den Kopf ein.

Der Nutzen. Betriebsysteme könnten (noch) günstiger oder sogar gratis sein. Wer Linux verwendet, weiss, dass dies dank Open Source schon jetzt gratis und mindestens so gut wie die kommerziellen Betriebsysteme geht. Denken wir jedoch an Windows oder Mac OS, würde ich hier noch eine Lücke im Markt sehen. Die Lücke des werbeunterstützten, günstigen Betriebsystemes.

Für den Endnutzer bedeutet das bei idealer Implementierung: Unaufdringliche Werbung und ein günstigeres Betriebsystem

Für den Werber bedeutet dies eine tolle Plattform für Werbung, die bestimmt jeden Tag einmal angeschaut wird.

Für den Softwarproduzenten bedeutet dies eventuell mehr Verkäufe des Betriebsystems, grössere Verbreitung, Zusatzverdienste mit Werbekunden.

Was ist eure Meinung? Würdet ihr ein solches Produkt gut oder eher schlecht finden?

Edit: Damit ihr noch zu eurem Cat-Content kommt:


Need more coffee!

Geschrieben am 21.11.2010 um 22:40 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Life, WWW.

In der Tat ist mein Kaffeekonsum in den letzten Wochen in einem schon fast exponentiellen Wachstum gestiegen. Doch der Stress meiner letzten beiden Wochen interessiert euch wohl weniger, denn Stress hat jeder selber genug. Und falls nicht: Ich gebe euch gerne gratis etwas von meinem Stress ab.

Doch eigentlich wollte ich über ein ganz anderes Thema bloggen; den AvatarDay 2010! Dank der grossartigen Organisation von Pictura konnten am vergangenen Samstag wieder einmal so richtig tolle Portraits entstehen, die man sich teilweise im Flickr-Pool anschauen kann (die besten halt).

Ich war in Zürich und es hat richtig Spass gemacht. Zum einen gab es dort die besten Muffins von Rahel und coole Bilder, geschossen von Michael Schmid. Und wenn man ab und zu mal jemanden durch den Livestream nach Bern schreien gehört hat, dann erklärt dieses Bild alles:

Ja, Pumuggel wollte sich anschreien und dabei fotografieren lassen. Wir Twitterer dürfen das. Wir sind ja anscheinend eh etwas krank und (lady) gaga.

Auf jeden Fall war es wieder einmal ein tolles Wochenende, abgerundet mit einem gemütlichen Abend mit einem Zürcherapfel oder so ähnlich.

Kulinarische Reise durch Berlin

Geschrieben am 30.09.2010 um 15:45 von Michael Eugster, abgelegt in der Kategorie Reisen.

Wo isst man gut in Berlin? Diese Frage haben wir uns auch gestellt und ab und zu hat mir dabei der Guide von OffMaps auf meinem iPhone geholfen, ansonsten waren wir spontan genug, einfach ein Restaurant zu besuchen. Hier zeige ich euch meine kulinarische Reise durch Berlin mit einigen Tipps.

Kaffee war zwar ein fester Bestandteil meiner Ernhärung in Berlin, doch er war nicht immer gleich gut und es gab noch viele andere Dinge, die ich in Berlin gegessen oder getrunken habe. Der Capuccino im Cafe Einstein schmeckte super, sah toll aus und kostete auch entsprechend viel. Ein Brötchen mit Fisch musste ich mir dann aber schon noch gönnen und da das Auge ja bekanntlich mitisst, musste ich ein Bild machen. Denn es schmeckte nicht nur vorzüglich, sondern sah auch noch so aus:

Wenn ich schon über Berlin als Stadt der Currywurst blogge, muss ich das auch einmal kosten. Am Hauptbahnhof versuchte ich mich also an dieser Speise, die für mich zwar interessant schmeckt, aber nicht gerade der Brüller war. Ich muss wohl wieder einmal nach Berlin gehen und an einem anderen Ort Currywurst essen.

Doch was wär ein Besuch in Berlin ohne Fastfood? Wir haben natürlich gleich einmal alle möglichen Anbieter besucht. McDonalds, Burgerking, KFC, Subway… man kennt sie und mag sie zwischendurch gut. KFC fand ich wirklich super (Fried Chicken sind halt cool!) und Subway bot mir auch Kaffee an, da sage ich nicht nein:

Wir setzen uns das Ziel, jeden Tag an einem anderen Ort zu essen. Dies gelang uns auch recht gut, ausser dass wir den Subway gleich zwei Mal beglückten. Der kulinarische Höhepunkt unserer Reise war für mich aber das Chinarestaurant (sorry, ab jetzt nur noch iPhonemässige Qualität der Fotos):

Was hier etwas dunkel beleuchtet ist, war einfach nur köstlich. Jeder Bissen von dieser Ente war einfach nur ein Höhenflug im Schlaraffenland, die Nudeln auch super und der Bambusschnaps zum Abschluss eine neue Geschmackserfahrung. Das China Restaurant mit dem einfachen Namen «China-City Restaurant» an der Leipziger Straße in Berlin kann ich jedem nur empfehlen – sowohl preislich als auch geschmacklich.

Noch zwei weitere Tipps habe ich euch auf Lager. Das erste ist eine absolut tolle Dönerbude namens «Bagdad Restaurant» an der Schlesischen Straße 2:

Bei unserer Stadtrundfahrt hat unser Berliner Mann uns erzählt, dass es hier die besten Döner gibt. Sogar Peter Fox hat in seinem Song «Schwarz zu Blau» über diese Bude gesungen:

Ich hab n’ dicken Kopf, ich muss n’ Saft haben
Ich hab dringlichen Bock auf ‘Bagdads Backwaren‘!
Da ist es warm, da geb ich mich meinen Träumen hin
Bei Fatima, der süßen Backwarenverkäuferin

Und mit den Bagdads Backwaren ist genau dieser Schuppen gemeint, wo der Döner nicht mit dem bei uns üblichen Weissbrot serviert wird, sondern mit einem knusprigen, leckerem Brot. Und wer noch etwas mehr zu diesem Ort wissen will, soll sich doch mal den Artikel der Berliner Zeitung lesen.

Der letzte Tipp ist ein Indisches Restaurant in Berlin Kreuzberg. Es nennt sich «Arman» und ist ein echt tolles Restaurant mit vorzüglichem Essen zu einem tollen Preis. Falls ihr also mal am Mehringdamm 45 vorbeikommt, einfach einmal reinsetzen und geniessen. Sowieso kann man in Berlin Kreuzberg zu bezahlbaren Preisen international essen gehen.

Und wenn wir müde vom Rumlaufen und Dinge anschauen waren, setzen wir uns natürlich ab und zu auch mal in den Starbucks, genossen gemütlich Kaffe und gratis WLAN.

Ihr seht, wir haben viele Dinge gegessen und noch lange nicht alles probiert, was man probieren könnte.

Nur mal wieder zur Erinnerung: Das Copyright der Bilder liegt in meinen Artikeln immer bei mir, sofern nichts anderes vermerkt ist.