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Kostenlos: Beste Visitenkarten von moo.com treffen auf Facebook

Veröffentlicht am 12.01.2012 » 5 Kommentare » Kategorie: Review von Michael Eugster

Schon bei meiner ersten Bestellung bei moo.com war ich hell begeistert. Um es gleich noch vorweg zu nehmen: Ich werde für diesen Beitrag nicht bezahlt. Diese Briten habens einfach drauf und sind obendrauf sogar noch innovativ! Der neuste Gag von den Jungs und Mädels war, eine Kooperation mit Facebook einzugehen und Facebook-Visitenkarten, sogenannte Facebook Cards ins Angebot aufzunehmen. Das Sahnehäubchen auf dem Erdbeerdessert ist jetzt aber, dass die ersten 50’000 (?) Bestellungen dieser Facebook Cards kostenlos sind! Sogar die Versandkosten der 50 Kärtchen werden einem geschenkt.

Was sind diese Facebook Cards und wie funktioniert das Zeug?, magst du dich fragen. Das funktioniert ganz einfach. Wenn man auf Facebook die «Chronik» (Timeline) aktiviert hat (und nur dann!), klickt man auf die eigene Infoseite (unter http://www.facebook.com/yourfacebookusername/info). Dort kann man direkt sich direkt mit Moo verbinden und seine eigenen Karten bestellen. Vielleicht funktioniert auch einfach dieser Link.

Moo lädt automatisch alle Bilder, die du als Cover hochgeladen hast und übernimmt Kontakt-Informationen von Facebook. Du kannst noch einen tollen Spruch auf die Rückseite schreiben, gewisse Covers rauswerfen und gewisse Texte korrigieren. Dies geht alles sehr einfach. Anschliessend einfach bestellen, denn je schneller, «desto gratis».

Ich habe 8 verschiedene Cover genommen und die kostenlose Bestellung abgesendet. Heute sind die Kärtchen bei mir eingetroffen und es ist eine wahre Freude, diese Qualität in den Händen zu halten. Und ich habe keinen Rappen dafür bezahlt! Wenn es um Visitenkarten geht, werde ich jedoch auch in Zukunft ein treuer Kunde von moo.com bleiben.

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Die wohl besten Visitenkarten überhaupt!

Veröffentlicht am 16.04.2011 » 6 Kommentare » Kategorie: Review von Michael Eugster

Es ist schon eine ganze Weil her, seit ich meine ersten Visitenkarten beim der Flyerline gedruckt habe. Schon damals wollte ich nicht einfach stinknormale Visitenkarten, sondern etwas spezielle. Ich druckte also mein ganz persönliches Design bei der Schweizer Druckerei und war ziemlich zufrieden.

Doch irgendwann ist man häufig nicht mehr so ganz mit den gemachten Dingen zufrieden und mir waren diese etwas anderen und doch ziemlich normalen Visitenkarten zu normal. Und so kam es, dass ich irgendwann auf die Druckerei moo.com aus England gestossen bin. Und da waren sie plötzlich, die speziellen Visitenkarten, wo ich auch meine Kreativität zeigen konnte. Denn moo bietet etwas ganz spezielles an: Hochqualitative Visitenkarten mit einer Rückseite, wo das Bild bei jeder Karte anders sein kann. So kann man jeder Person eine andere, individuelle Visitenkarte übergeben. Es ist dann nicht einfach nur eine Visitenkarte, sondern etwas persönliches, qualitativ hochstehendes.

Ich bestellte kurzerhand das komplett kostenlose (sogar die Versandkosten werden geschenkt) Probepaket und anschliessend meine eigenen Visitenkarten (total 150 Stück, alle mit verschiedenen Motiven auf der Rückseite). Ich war mit beiden Bestellungen vollkommen zufrieden. Im Probepaket erhält man alle bei moo.com erhältlichen Produkte einmal zugesendet und jeweils mit normalem Papier und einmal mit 100% Recycling-Papier. Ich habe mich bei meinen für das normale Papier entschieden.

Extrem hochwertig. So kann man das ganze zusammenfassen. Das Papier ist relativ dick, hinterlässt beim biegen keine störenden Falten, macht einen soliden, guten Eindruck. Einzig die Fotos werden für meinen Geschmack einen Tick zu dunkel (wenn das Bild selber schon etwas dunkel ist, fällt das recht auf). Aber die Farben kommen selber wunderbar zur Geltung und strahlen einem regelrecht entgegen.

Kaufempfehlung! Für alle, die auch mit Visitenkarten kreativ sein möchten und ein sehr hochwertiges Produkt in den Händen haben wollen, spreche ich eine absoulte Kaufempfehlung aus. Dabei muss man ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen, als bei anderen (billigen) Druckereien, dafür hat man auch ein tolles Produkt und einen guten ersten Eindruck bei der Person, die eine solche Visitenkarte in den Händen hält.

Übrigens: Den Film oben habe ich selber gemacht (auch die Musik, welche auf dem iPad 2 mit GarageBand entstanden ist), geschossen mit der Canon 550D, geschnitten mit iMovie ’11.

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