Kopfschmerzen – Tage

Veröffentlicht am: 21.04.09 | Web  | 2 Kommentare


Bild von Sigrid Rossmann
Einen solchen Kaffe hätte ich auch mal nötig gehabt bei einem solchen Wochenanfang.

Ihr kennt sie bestimmt auch, diese Tage. Man geht pennen, wann man gerade lustig dazu ist und am nächsten Morgen, wenn der Wecker den Schlaf aus dem Körper treibt denkt man sich: «Halt deine Fre**e» und stellt den Wecker kurzerhand ab.
Nicht jeder hat dann wie ich eine Mutter, die zehn Minuten bevor ich gehen muss kommt und sagt: «Musst du nicht in die Schule?»

Ein Blick auf die Uhr und schon ist man etwas mehr wach – Läden und Fenster auf, aufstehen und stöhnend unter Kopfschmerzen gehts dann in Richtung, wo man sich umzieht. Halb wach, halb schlafend würgt man noch einen Brocken Brot runter und merkt dann, dass man auf den Zug muss – und zwar ziemlich schnell.

Fünf Minuten später sitzt man – etwas ausser Atem – im Zug und denkt: «Was für ein Sche***tag.»

Ungefähr so waren meine letzten Tage und die Woche fängt einfach nicht so besonders toll an. Die Schule macht das Ganze dann auch nicht viel interessanter, in manchen Lektionen habe ich das Gefühl ich sitze zum Spass in ein Zimmer und komme dann, ohne etwas gelernt zu haben, wieder heraus.

Wie auch immer. Zum Glück gibt es dann auch noch die Dinge an solchen Tagen, an denen man sich freuen kann. Und diese Dinge beginnen meistens nach der Schule. So hat mich das Judotraining nach der Osterpause wieder etwas aufgeweckt und ich habe meinen Spass daran gefunden. Ein Bild, das ich an einem Konzert gemacht habe wird in der Zeitung gedruckt. Leider steht unter dem Bild nicht mein Name, aber es ist mein Bild – als Beweis doch gleich in besserer Qualität:

Warum ich da war? Meine Mutter spielte auch mit, und etwas andere Musik tut manchmal auch gut =).

Dann wäre da natürlich noch ein neuer Blog von einem (Online-) Bekannten von mir aus Deutschland. Mit einem, würde ich mal sagen, eher einzigartigen Projekt startet der JundJ-Blog (siehe auch im Blogroll). Der Name sagt es schon aus: der Blog wird von zwei Personen geschrieben, J1 (Julian R.) und J2 (Julian L.). Ohne Hemmungen schreiben sie auch über Themen, die man sonst vielleicht eher denkt, als schreibt oder ausspricht und so wird der Blog mit Alltagserlebnissen doch spannend.

Und jetzt mach ich mal Schluss für heute, ich will morgen mit etwas gemässigten Kopfschmerzen aufwachen =).

Gruss,
Michael Eugster

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