trigami – so verdienen Blogger Taschengeld

Veröffentlicht am: 26.03.09 |  | Keine Kommentare


Ich habe irgendwie durch die Weiten des Internets eine Seite gefunden, die mir die ideale Möglichkeit bietet, als Blogger auch noch etwas zu verdienen – ohne Layerwerbung oder solchen «Kack» – nein.

So beschreibt sich trigami auf der Homeseite:

Advertiser schreiben Kampagnen aus, um Marketing für innovative Produkte zu betreiben. Das macht nicht nur Spass, sondern bringt dank unserem Geschäftsmodell auch ein Honorar. Bewerben Sie sich für interessante Kampagnen und machen Sie mit!

Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und darum habe ich mich bei trigami angemeldet.

Nach der Anmeldung musste ich einige Details zu meinem Blog angeben und danach speichern (Tags und Kategorien zu Dingen, die man auf meinem Blog antrifft).
Schon am nächsten Tag hatte ich eine Ausschreibung in meinem Postfach, für die ich mich bewerben konnte. Dabei konnte man ein Honorar für den Auftrag vorschlagen. Trigami schlägt bereits ein durch einen Algorhythmus berechnetes Honorar vor, das man entweder übernehmen, überbieten oder unterbieten kann.
Die Ausschreibung zum Thema «TOTOgoal», für welche ich mich bewarb, wurde dann tatsächlich angenommen und den ersten Beitrag (Advertorial (= Produkt mal vorstellen, dass es existiert)) habe ich bereits für Trigami geschrieben.

Wie erkenne ich einen Beitrag im Auftrag von Trigami?
Die Besucher sollen schliesslich nicht getäuscht werden und darum wurde von Trigami auch eine Regel aufgestellt, die besagt, dass man jeden Beitrag am Anfang kennzeichnen muss:

Ich habe mich dann gefragt, ob so etwas überhaupt in einem Blog „vertretbar“ ist. Denn schliesslich postet man so Beiträge, die man vielleicht sonst nicht gebracht hätte. Aber das Konzept von Trigami lässt sich zeigen. Denn der User kann bei Textreviews seine eigene Meinung schreiben, denn die redaktionelle Freiheit ist weiterhin gewährleistet. Solange der Text nicht schädigend oder beleidigend ist gegenüber dem Auftraggeber, kann man da alles hinschreiben – Kritik erlaubt und auch erwünscht! Denn durch die Kritik kann der Anbieter seine Produkte auch verbessern.

Das ist auch das, was mich an Trigami begeistert und das hat mich dazu bewegt, diesen Beitrag zu schreiben – ich kriege für diesen Beitrag kein Geld ;-).

Wenn euch das Ganze interessiert hat und ihr etwas Taschengeld verdienen wollt, dann schaut doch mal bei Trigami vorbei ; – )

Gruss,
Michael Eugster

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