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Betriebsysteme mit Werbung vergünstigen

Veröffentlicht am 22.02.2011 » 7 Kommentare » Kategorie: Technische Geräte und so von Michael Eugster

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Werbung im Betriebsystem, etwas das bisher noch nirgends angewandt wurde. Ich möchte hier kurz einige Gedanken darstellen, um zu zeigen, welche Chance hier liegen könnte.

Bevor ihr mich jetzt beginnt, einen Idioten zu nennen, möchte ich eines klarlegen: Hinter der Idee «Werbung im Betriebsystem» steckt bei mir der Grundgedanke, dass diese Werbung den Benutzer nicht vom Arbeiten abhalten oder während dem Arbeiten stören sollte.

Die Idee. Was brauchen wir tagtäglich? Genau, unseren Computer! Wo könnte man also besser Werbung einbauen, als genau an dieser Stelle? Meine Idee, und ich glaube, dass ich da leider nicht der erste war, ist nun, Werbung direkt ins Betriebsystem einzubauen. Wie dies aussehen könnte, sieht man am «Mock-Up»-Screen (sprich Modell, Attrappe) oben und unten.

Genauer. Wie baut man Werbung ein, ohne den User dabei beim Arbeiten zu stören? Wir kennen schon längst aggresive Werbeformen, beispieslweise Popups, die ohne zu fragen einfach erscheinen und sich in den Vordergrund stellen oder andere Werbung, die praktisch nicht mehr verschwinden möchte. Genau dies soll man verhindern.
Doch wann stört die Werbung nicht? Die Werbung stört dann nicht, wenn der Benutzer in der gleichen Zeit sowieso nichts anderes machen könnte. Da bleibt nicht viel übrig, jedoch einige Sekunden und zwar bei Aufstarten des Computers.

Booten mit Werbung. Den Computerstart könnte man mit der passenden Werbung «aufwerten». So könnte beispielsweise ein Logo/Bild und ein Spruch dazu dort stehen, dem Benutzer könnte ja sogar ein besonderer Vorteil gegeben werden, wie ein Gratis-Kaffee oder Rabatt, etc. Der wichtige Punkt: Es muss schnell merkbar sein, denn das Aufstarten der Computer geht mittlerweile nicht mehr lange. So wird es eine Herausforderung, kurze und prägnante Sätze aufs Display zu zaubern.

Der Standby-Modus, das Problem. In der Tat tut sich da ein Problem auf. Notebook-Benutzer kennen die Gewohnheit: Deckel zu, Standby-Modus an. Deckel auf, zack weiterarbeiten. Wirklich neu starten muss man den Computer selten. Hier würde man einen Teil der potentiellen Werbung verlieren.

Die Chance. Viele Benutzer verwenden jedoch Computer, die nicht nur in den Standby-Modus versetzt werden. Es gibt ja auch noch den «Ruhezustand» (unter Mac OSX «hibernate mode» beim Standby, wird offiziell nicht unterstützt), der sehr schnell ist. Baut man beim Bootvorgang jedoch eine geschickte, einprägsame Meldung ein, wäre dies bestimmt sehr wirksam. Da man die Meldung jedes Mal beim Aufstarten sieht, prägt sie sich bestimmt auch gut in den Kopf ein.

Der Nutzen. Betriebsysteme könnten (noch) günstiger oder sogar gratis sein. Wer Linux verwendet, weiss, dass dies dank Open Source schon jetzt gratis und mindestens so gut wie die kommerziellen Betriebsysteme geht. Denken wir jedoch an Windows oder Mac OS, würde ich hier noch eine Lücke im Markt sehen. Die Lücke des werbeunterstützten, günstigen Betriebsystemes.

Für den Endnutzer bedeutet das bei idealer Implementierung: Unaufdringliche Werbung und ein günstigeres Betriebsystem

Für den Werber bedeutet dies eine tolle Plattform für Werbung, die bestimmt jeden Tag einmal angeschaut wird.

Für den Softwarproduzenten bedeutet dies eventuell mehr Verkäufe des Betriebsystems, grössere Verbreitung, Zusatzverdienste mit Werbekunden.

Was ist eure Meinung? Würdet ihr ein solches Produkt gut oder eher schlecht finden?

Edit: Damit ihr noch zu eurem Cat-Content kommt:


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Geschafft!

Veröffentlicht am 22.06.2010 » 2 Kommentare » Kategorie: Life von Michael Eugster

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Ich hab schon etwas gezittert vor der Gürtelprüfung, die ich im Judo ja unbedingt machen wollte. Ich habe ja schon im Januar davon geschrieben. Und ich hatte bis gerade vor der Prüfung die deutschen Übesetzungen der Japanischen Begriffe noch nicht intus. Sie wollten also am Montagnachmittag noch etwas gelernt werden und irgendwie schaffte ich dies sogar. Und jaja, ich weiss jetzt zum Beispiel, dass «Sumi Gaeshi» der «Eck Wurf» ist.

Glücklicherweise habe ich mich ausreichend auf die Prüfung vorbereitet, was dann anschliessend auch mit einem Erfolg belohnt wurde, denn ich und mein Prüfungspartner erreichten gestern beide den 2. Kyū, d.h. den Blaugurt. Falls ihr etwas mehr über die Gürtel wissen wollt, dann findet ihr hier auf Wikipedia übersichtlich und schön geschrieben das Wichtigste.

Ich für meinen Teil habe nun endlich eines meiner Ziele erreicht und vielleicht werde ich ja sogar noch den Braungurt machen, doch dafür werde ich wohl noch etwas Erfahrungen sammeln müssen – schon bald habe ich 6 Jahre Judoerfahrung! :)

Judo war für mich schon immer ein Teil meiner Woche, der nicht fehlen durfte. Auch wenn ich manchmal nicht besonders Bock auf Sport hatte am Montagabend, habe ich mich immer durchgebissen und habe es nie bereut. Judo konnte mich irgendwie so erreichen, wie das der Schulsport nie konnte, denn im Judo bin ich wirklich motiviert, auch wenn ich lieber im Bett liegen würde.

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Heute noch einmal toblerowned?

Veröffentlicht am 21.06.2010 » Keine Kommentare » Kategorie: Life von Michael Eugster

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Schon witzig, dass ausgerechnet ich, der sich ja nicht besonders für Fussbal interessiert heute über dieses Thema schreibt und dies nach einer kurzen Schreibpause. Doch ich finde es immer wieder interessant, wie Fussball Menschen auf der ganzen Welt begeistern und zusammenbringen kann. Es ist etwas, was sonst praktisch keine andere Sportart in diesem Ausmasse schafft und auch wenn solche Leute schnell einmal als “Modefans” abgestempelt werden, muss man jedoch schon sehen, dass ein solches Spiel manchmal wieder etwas zeigt, worauf die Schweiz unter anderem auch stolz sein kann. Wir sind immerhin bei der WM dabei, wie gut unser Team ist wird sich heute wieder einmal zeigen und zwar im Spiel gegen Chile.

Ich werde den Match wahrscheinlich nur am Rande etwas beobachten, denn ich muss unbedingt noch etwas für meine Gürtelprüfung im Judo lernen, denn ich möchte heute unbedingt zum Blaugurt kommen. Mit etwas Konzentration sollte dies auch gelingen.

Also drückt doch heute mir und den Schweizern die Daumen, beide können es garantiert brauchen!

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Neue Ziele, Stress und tolles Wetter

Veröffentlicht am 13.06.2010 » 1 Kommentar » Kategorie: Life von Michael Eugster

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Bild von S. Hofschlaeger (via pixelio)

Man soll ja anscheinend immer einige Ziele im Leben haben und ich habe mir bereits selber einige Ziele gesteckt, einige Ziele erreicht. So habe ich im April erfahren, dass ich das DELF bestanden habe, bin ich schon bald gespannt, wie es denn mit dem FIRST aussieht. Gestern habe ich nämlich meine schriftlichen Prüfungen dafür abgeschlossen und nächsten Sonntag werde ich noch die mündlichen Prüfungen machen. Und wie immer gilt natürlich: Ihr dürft für mich etwas nervös sein. ;)

Doch auch in der Schule geht es vorwärts. Man kann es zwar noch nicht wirklich als Endspurt bezeichnen, aber so ähnlich. Ich hatte am Freitag meine letzte Chemieprüfung meiner Kantikarriere, denn das Fach wird bei den Vormaturaprüfungen abgeschlossen sein, ich lasse mich aber in Physik prüfen. Auch sonst wird mir in der Schule wohl nicht langweilig, denn ich kandidiere als Präsident der Schülerorganisation. Mal sehen, ob ich den «Wahlkampf» gewinne.

Doch damit ist natürlich noch nicht genug, denn auch im Sport möchte ich etwas weiter kommen. So werde ich bald schon meine Gürtelprüfung haben und hoffentlich schon bald mit dem blauen Gurt im Judo mitkämpfen können.

As you can see: I’m never bored. Und doch schreibe ich meine Blogbeiträge weiterhin auf Deutsch.

Tolles Wetter steht ja auch noch im Titel und am Freitag konnte man wirklich noch von tollem Wetter sprechen – heute eher weniger. Auf jeden Fall habe ich mich anfangs sehr über das warme Wetter gefreut, jetzt ists halt wieder etwas kühler ;).

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Montage – oder: Sport ist Mord.

Veröffentlicht am 30.11.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Life, Quatschstory von Michael Eugster

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09_november_30_montage

Viele klagen über Montage. Der Montag ist der Tag in der Woche, den man möglichst nicht haben will, denn er bringt meist wieder Arbeit, den Alltagsstress und seine Probleme mit, die man am Wochenende nicht hatte. Und irgendwie hat die Sache schon etwas an sich und ich muss sagen, der letzte Montag war nicht gerade mein Tag. Darum wieder einmal eine kleine Geschichte (die nicht heute stattfand – es hat heute ja geschneit -.-).

Der Sonntag kommt und zieht an dir vorüber. Du schiebst die Dinge vor dich hin und stellst dir vor, wie es wäre, wenn die ganze Arbeit gar nicht erst da wäre. Der Abend zieht sich in die Länge und irgendwann bist du dann auch fertig mit deinen Aufgaben, die du noch für den nächsten Tag machen musst. Doch jetzt kann nicht einfach geschlafen werden, denn nach diesem Wochenende und der Arbeit muss noch etwas Entspannung her. Du machst es dir gemütlich, schaust deine Lieblingssendung und plötzlich ist es spät. Mitternacht.

Der nächste Morgen wird eine nicht besonders angenehme Erfahrung für dich. Du fühlst dich richtig schlecht, als dich der Wecker aus dem Schlaf reisst. Noch etwas liegen bleiben ist angesagt, denn du hast definitiv zu wenig geschlafen. Nach einem Blick aufs Display der Stereoanlage merkst du, dass es langsam Zeit ist, aufzustehen.
Völlig verpennt wankst du ins Badezimmer, ziest dich um und machst dich ready für den Tag. Die wenigen Bisse Essen füllen deinen Magen nur mehr schlecht als recht. Du wünschst dir das warme, bequeme Bett zurück und schaust auf die Uhr. Eher mit Gleichgültigkeit als mit Schrecken stellst du fest, dass es schon wieder einmal echt spät ist und dein Zug in wenigen Minuten abfährt.
Noch schnell aufs Fahrrad schwingen und mit Stress zum Bahnhof radeln. Der Wind weht dir den Regen ins Gesicht und das Wasser dringt an allen möglichen Stellen ein.
Du hast es geschafft und lässt dich erschöpft im Zug nieder und wünschst dir dein warmes, bequemes Bett zurück. Der Zug fährt ab und kommt am Ziel ab. Am liebsten würdest du sitzen bleiben und wieder zurückfahren. Du wünschst dir dein… – lassen wir das.

In der Schule angekommen bemerkst du, dass du gestern doch noch etwas vergessen hast und machst dich vor der ersten Stunde noch kurz ans Abschreiben. Eine 20minuten mit mehr Quatsch als interessanten Dingen später beginnt die Schule und irgendwie kämpfst du damit, die Augen offen halten zu können. Im Moment gehen dir eigentlich ganz andere Dinge als Ionenverbindungen durch den Kopf und die deutsche Einigung geht dir zurzeit ziemlich irgendwo vorbei. Und wenn die Augen sich wieder einmal etwas selbständig machen wollen, denkst du an die Zeit zurück. An die Zeit in deinem warmen, bequemen Bett.

Doch auch die mehr oder auch eher weniger interessanten Schulstunden ziehen dann doch an dir vorbei und schlussendlich sitzt du, nachdem dich der Regen am Ausgang der Schule wieder begrüsst hat, im Zug zurück nach Hause. Du bist nun nicht mehr so müde und dein Kopf arbeitet wieder etwas besser. Man könnte es auch in einem anderen Satz beschreiben. «Thank God, coffee exists.»

Du sitzt zu Hause und schiebst die Arbeit vor dich her, bis du es dann schliesslich doch noch machst. Nach dem Essen merkst du, dass du spät dran bist fürs Training, isst nur wenig, schwingst dich aufs Fahrrad und kommst gerade noch so pünktlich genug an.
Dein Trainer hält dich für ein gutes Versuchskaninchen für seine Würfe und Übungen, mit denen er heute ein hartes Training einläutet. Mit viel Schwung kickt er dir in die Waden, bemerkt es nicht einmal und macht weiter. Danke! Du bist ja für jede Körperpartie, die dir schmerzt dankbar und würdest niemals einen Satz mit Ironie bilden! Nach dem schweisstreibenden Training fährst du durch den Regen nach Hause und merkst, dass du noch nicht alle Aufgaben für morgen erledigt hast. Es wird – oh Wunder – wieder einmal später, als du eigentlich geplant hast und «Heute gehe ich mal früh schlafen» war wohl eher dein letzter Traum, als etwas, das du jemals schaffen würdest.

Völlig erledigt und mit einem immer mal wieder auftauchenden Schmerz in den Waden wirfst du dich ins Bett und weisst: Es ist wieder einmal Montag.

In diesem Sinne: Montage – oder: Sport ist Mord.

Gruss,
Michael

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Ich hasse Montage

Veröffentlicht am 29.06.2009 » Keine Kommentare » Kategorie: Life von Michael Eugster

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Da kann Jeremy gut lachen. Er hat am jeweils am Montag frei und kann sich über unser Gejammer freuen, das kommt, wenn das Weekend wieder vorüber ist.
Ich zitiere jetzt einfach mal kurz:

So, nun muss ich aber raus gehen und die Sonne geniessen. Schliesslich ist Montag und alle sind am arbeiten *duck*.

Heute war wieder einmal ein Tag, wie jeder andere Montag. Am Morgen kam ich kaum zum Bett raus, musste mein Morgenessen zum Teil selber zubereiten, weil sich meine Mutter vielfach entscheidet, dass ich das selber machen soll.
Kaum mit dem Essen begonnen, ist es auch schon wieder Zeit, zu gehen. Mit dem Bike zum Bahnhof, man schafft den Zug zwar locker, aber stresst trotzdem.

Mit guter Musik in den Ohren (= Kopfhörer ;D) gehts Richtung Wil und langsam wird man mehr müde. Die Schule beginnt gleich mit einem Englisch – Vortrag und man denkt einfach nur «Ich hasse Montage». Bald ist dann auch Mittag und man isst das, was man dort «Essen» nennt.
Der Nachmittag geht so weiter, wie der Morgen begonnen hat. Man wird noch mehr müde und hat Kopfschmerzen.

Zu guter Letzt fragt man sich, als Leser, wie man es schafft, von «ich» zu «man» zu kommen und alles zu verallgemeinern. In Deutsch hätte das wohl einen fetten Abzug gegeben. Nun schmunzelt man vielleicht als Leser, vielleicht denkt man auch wieder einmal, was denn der wieder für Sch… schreibt, wenn er am Abend etwas erschöpft vom Tag kommt.

Auf jeden Fall war der Tag natürlich erst nach einer quälend langweiligen Biologiestunde vorüber und es ging nach einem ungesunden Gipfel mit ungesunder Schokolade und ungesundem Sprite zum Zug, kaputt, wenigstens ist es warm und es regnet nicht.

Der erfreuliche Teil beginnt, denn die Schule war nun mal vorüber. Etwas Zurücklehnen tat so richtig gut.

Schon bald hiess es dann aber für mich «ab aufs Bike», denn das Judo-Training rief mich. Es war brutal heiss und streng, aber irgendwie tat es einfach gut, denn es rundete den Tag gut ab.
Müde vom Tag, aber glücklich ging es «berghügelauf» und unter eine kühle Dusche. Der Tag war eigentlich gar nicht so, wie er begann.

Gute Nacht und eine schöne Woche!

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