Hallo! Willkommen auf dem neuen Server. Möglicherweise ist hier noch nicht alles ganz übertragen, aber das kommt alles noch!
Darum siehst du hier vielleicht auch noch nicht alle Beiträge und noch nicht alle Kommentare, ich werde jedoch so schnell als möglich alles auf den neusten Stand bringen!

abseits und nah am Alltag – vom Apple iPhone über Wetter bis zum Zürcherapfel

Archiv vom Monat Januar 2009

Get better, Steve

Samstag, Januar 24th, 2009

getbetterstevejobs

Dank Apfelblog.ch bin ich auf eine nette Homepage aufmerksam geworden;

Auf der schlicht gestalteten Homepage getbettersteve.com haben sich einige dafür entschieden, dass man Steve Jobs doch gute Besserung wünschen kann. Dies machen nun auch Leute aus aller Welt und ich habe mich natürlich auch eingetragen, um Steve gute Besserung zu wünschen.

Man hat die Möglichkeit, seinen Namen einzutragen – dazu noch die eigene Homepage, sofern man eine hat. Spam wird man da keinen ins Emailpostfach erhalten, da man die Emailadresse gar nicht angeben muss.

Auf jeden Fall ist das eine gute Sache und ich finde, man sollte dies unterstützen. Vielleicht gehts dann Steve Jobs ja schneller wieder besser und kann Apple wie bisher an den Keynotes so repräsentieren wie bisher!

Get better Steve Jobs,
Michael Eugster

Erfinden wir mal was!

Donnerstag, Januar 22nd, 2009

Naja, irgendwann kam mir der Einfall, wie praktisch es doch wäre, wenn man den Inhalt einiger Folien gleich digital hätte. D.h. der Lehrer könnte am Hellraumprojekter bequem etwas schreiben – eigentlich ganz normal auf eine Folie und auf dem PC kann er dann das, was er geschrieben hat auch gleich auf den Bildschirm zaubern.

So stelle ich mir das vor:

Der Lehrer schreibt mit einem speziellen Schreiber auf eine (ebenfalls spezielle) Folie. Bei der Berührung des Schreibers mit der Folie wird die aktuelle Position, sowie die Schreiberfarbe und Schreiberdicke per Kabel dem Laptop übertragen. Die Folie färbt sich dann danke eines Energiefeldes, das durch die Berührung hervorgerufen wird mit einer entsprechenden Farbe.
Alles was also am Hellraumprojektor auf die Folie geschrieben wird, wird auch an den Computer oder Laptop übertragen, den man per Kabel verbindet. Ist die Folie geschrieben, kann man sie per Knopfdruck auch wieder löschen – auf dem Computer ist sie ja noch vorhanden.

Was bringts?

Die Schule spart punkto Folien massiv ein – es wird grundsätzlich nur bei einem Defekt der Folie eine neue Folie benötigt. Diese ist zwar etwas teuer als eine normale Folie – auf die Gesamtzeit hin gesehen ist das jedoch immer noch günstiger als eine normale Folie.
Das digitale Abbild auf dem Computer kann man den Schülern weitergeben, z.B. ausdrucken, falls dies gewünscht ist. Desweiteren kann man das Abbild dann auch mit dem Beamer projezieren und muss nicht alles neu schreiben, bzw. Folien aufbewahren. Man würde auch beim Schreiber einsparen, da dieser keinen Patroneninhalt braucht und somit muss man ihn nicht auswechseln.

Alles Zukunftsmusik oder verrückte Ideen?

Naja, so verrückt ist das ganze gar nicht. Zwar ist alles spontan in meinem Kopf entstanden, aber wer weiss – vielleicht gibt es so was tatsächlich mal. Damit sich so etwas aber auch lohnt, muss das Material erstmal erfunden werden und dann kostengünstig auf den Markt gebracht werden. Zudem müssen sich natürlich Schulen auch bereit erklären, diese vielleicht mal probehalber einzusetzen. Wenn es sich in der Praxis bewährt, sind meistens viel mehr bereit, ein solches Produkt einzusetzen.

Das Prinzip wäre jedenfalls relativ gut, denn man kann die Folie auf einen stinknormalen Hellraumprojektor legen und muss somit keine anderen neuen Geräte anschaffen. Wie die Folie das Ganze auf den PC überträgt wäre jedoch noch eine Frage. Wahrscheinlich würde es dazu doch ein Lesegerät brauchen, in welches man die Folie dann fixiert. Es sollte einen jedoch nicht beim Schreiben behindern und das Schreiben auf die Folie sollte auch ohne dieses Gerät funktionieren.

Soviel ich weiss gibt es bereits Möglichkeiten, Dinge auf Folien anzuzeigen, wie es auf Displays auch geht. Die Herausforderung wäre dann die Färbung per Berührung des Stiftes und die Übertragung der Daten auf ein digitales Medium – was wahrscheinlich der kniffligste Teil der ganzen Sache wäre.
Ich denke jedoch, dass dies alles mit den heutigen technischen Mitteln realisierbar wäre – eine gewisse Entwicklungs- und Forschungszeit natürlich vorausgesetzt. Und genau bei diesem Punkt happerts; denn der Aufwand, so etwas zu realisieren ist wahrscheinlich zu gross und das Endprodukt zu teuer. Aber Ideen darf man ja haben ;-)
Was denkt ihr davon?

Gerne würde ich natürlich einige Kommentare zu dieser Idee sehen – vielleicht findet sich ja der eine oder andere hier, der das Ganze interessant findet oder jemand der ganz anderer Meinung ist und dies als völligen Schwachsinn bezeichnen würde.
Meinungsäusserungen sind jedoch erlaubt sowie erwünscht.

Er will doch noch nicht

Mittwoch, Januar 21st, 2009

naja, während ich schon vom ende des winters sprach, hat sich dieser irgendwoe gedacht, dass eine runde schnee vielleicht doch noch was wäre. so hat es nun noch einmal ein paar centimeter geschneit und unsere schule erscheint mal mit einem weissen überzug ;-)

gruss,
michael eugster (via iPhone)

Die letzten Stunden…

Sonntag, Januar 18th, 2009

… des Winter nahen, denn heute begann es bereits zu regnen und zu hageln :(. Darum möchte ich euch nun doch noch gerne einige Bilder zeigen, die ich in dieser Zeit geschossen habe. Der Schnee ist schon etwas Schönes, auch wenn mit dem Schnee immer auch Kälte kommt, die mir meistens eine Erkältung beschert. Wie auch immer, hier noch einige Bilder:

Weiter Bilder – auch etwas grössere als hier – findet ihr unter meugster.net -> Media -> Fotos.

Gruss,
Michael Eugster

Die gefährlichsten Plastiksäcke der Welt

Sonntag, Januar 18th, 2009

Naja, bei einem kleinen Fussballturnier haben wir einen “echt tollen” Preis gewonnen; eine Salatschleuder mit dem gefährlichsten Plastiksack, den die Welt je gesehen hat. Auf jeden Fall könnte man dies meinen, wenn man die Beschriftung anschaut (siehe Bild oben):

«Plastiksäcke können gefährlich sein.
Um eine Erstickungsgefahr auszuschliessen, diesen Sack nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren.»

Denn sonst kommt der böse Sack plötzlich und lässt kleine Kinder ersticken. Obama wird bei Amtsantritt wahrscheinlich als erstes die gefährlichen Plastiksäcke verbieten, die die USA natürlich auch bedrohen…
Auch wenn die Angst vor den kommenden Plastiksäcken gross ist, werden sie trotz der schwebenden Gefahr immer noch in der Schweiz verkauft, manchmal sogar ohne Warnhinweis!

m_Blog fordert eine klare Deklaration der Plastiksäcke, sowie eine Einteilung in Gefahrstufen von 1 bis 10.
So soll dann zum Beispiel stehen:

«Achtung! Dieser Plastiksack wurde im Irak schlecht erzogen und es besteht die Gefahr, dass er sich plötzlich auflöst. Die aufsteigenden Dämpfe können zu Lungenschäden führen. Gefahrstufe: 6

Wir werden in naher Zukunft das Bundesamt für Gesundheit konsultieren und dort eine Meinung einholen. Wir hoffen auf eine positive Antwort.

Gruss,

Michael Eugster

P.S.: Für alle, die es nicht gemerkt haben: der Eintrag ist zu 99% ironisch geschrieben – also nehmt das nicht ernst ;D